Bagdad auf Sylt? CDU-Professor will „Flüchtlingsstädte“

Foto: Von Tolga Sezgin / Shutterstock

In einem BILD-Interview sprach sich Professor Egbert Jahn (77) von der CDU dafür aus, „Flüchtlingsstädte“ in Deutschland zu bauen, um die Migranten dauerhaft anzusiedeln.

Ziel müsse es sein, so Egbert Jahn, dauerhafte „Flüchtlingssiedlungen“ zu errichten, in denen sich die Migranten wohl fühlen und nicht von Absperrungen umgeben sind.

Jahn will, dass diese Flüchtlingszentren außerhalb großer Städte oder urbaner Gebiete entstehen, beispielsweise auf abgelegenen Inseln oder in der sprichwörtlichen Pampa. Hintergrund davon sei die eingegrenzte Mobilität der Migranten, die nur an Ort und Stelle Anspruch auf soziale Leistungen haben sollen.

Wem die Behandlung dort nicht passe, habe ja „die Möglichkeit auszureisen“ und in die Heimat zurückzukehren, so Professor Egbert Jahn gegenüber der BILD.  (CK)

 

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40 Kommentare

  1. Bonn? Na bloß nicht….Bad Godesberg ist heute schon nicht mehr als Stadtteil mit indigener Bevölkerung zu bezeichnen.Das reicht völlig aus. Noch mehr Neubürger gibt nur noch mehr Probleme. Da scheint der OB Shridharan aber die gelbe Armbinde mit den drei Punkten als Gesetzbuch zu nutzen.

    Im neuen HUMA Einkaufszentrum in Sankt Augustin (andere Straßenseite von
    Bonn) habe ich mittlerweile den Eindruck ich bin nicht mehr in
    Deutschland. Rotzfrech und fordernd gehen unsere Neubürger mit 5 Leuten
    nebeneinander die Wege entlang und man muss nicht meinen die würden
    zusammenrücken um anderen ebenfalls die Nutzung der Wege zu ermöglichen.

    Für mich aber am unverständlichesten: Kinder Kinder Kinder…. Nachwuchs im zweistelligen Bereich. Normals Bild scheint zu sein: Neubürger Frau schiebt einen Doppelkinderwagen vor sich her, an beiden Seiten je ein Kleinkind und wieder kurz vor der Niederkunft. Und diese Fertilität wird von uns allen mit Steuergeldern gefördert, während Indigene schon zu zweit arbeiten müssen nur um die Miete aufzubringen.

    Und dann beschweren sich die Politiker dass die Deutschen keine Kinder mehr
    bekommen. Bei den Rahmenbedingungen auch nicht mehr möglich und unsere Politiker erkennen das Problem nicht.

    Hauptaufgaben Gebiet scheint die Erhöhung der Diäten zu sein und zwar so dass die Öffentlichkeit so wenig wie möglich davon mitbekommt. Von der Altersvorsorge ganz zu schweigen…..

  2. Wie wär es denn, wenn die Millionen Gutmenschen und Teddywerfer die das alles befürworten, mindestens einen Asylanten bei sich aufnehmen und bewirten?!

    Nur EINEN pro Jubler und das Problem der Unterbringung wär gelöst. Da es anscheinend viel mehr Befürworter als Kritiker für die Aufnahme von Goldstücken gibt, ist hier noch viel Luft nach oben und für viele Jahre die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtilanten garantiert.

    Aber soweit scheint die Liebe zur Buntheit dann doch nicht zu gehen, besonders wenn statt theoretischer Befürwortung eine praktische Kostenübernahme folgen wird.

    Sich großspurig als Gutmensch darstellen mit persönlichen Vorteilen spekulieren und für Flüchtilanten bürgen aber wenn die Rechnung dann zur Begleichung kommt Krokodilstränen weinen und Klage einreichen.

    Es gibt in Buntland mittlerweile mehr Verständnis als Verstand…..

    Wie soll unsere Zukunft im eigenen Land noch gesichert werden?

  3. Dieser Jahn könnte ja auch dann, als Bürgermeister- und Ortsvorsteher Bundesweit für die in Bunt ansässige Kulturen fungieren.

  4. .
    Jaaa, auch den erhobenen Gutmenschen, die auf Sylt ihre schöne Freizeit feiern, sollte eine Gelegenheit zu naher Bekanntschaft mit der Bereicherung möglich gemacht werden.
    .

  5. Da werden sich die Sylter aber maaaaßlos freuen.
    Warum halten diese alten Knacker sich nicht endlich mal zurück mit ihren unnötigen Ergüssen?!!

  6. Alterssenil, Alzheimer oder den Schuß nicht gehört! Wir brauchen keine gesonderten Wohnstätten für die Goldstücke. Wir brauchen Möglichkeiten, die wieder dort hin zu transportieren, wo sie hergekommen sind, dies wäre eine nationale Kraftanstrengung wert! Auf Dauer gepamperte Großstädte haben wir schon genug – siehe Berlin.

  7. Ich wäre eher dafür, Wir bauen Siedlungen, mit Zäunen und Stacheldraht, für derlei Irre und deren geistigen Verwerfungen und Entgleisungen!

  8. Die sind eher verschwunden, aber erst nachdem alles brauchbares abgebaut wurde und der Rest nur noch aus Ruinen bestehen. Doch was sagen die Genossen und Insekten dazu? Guter Vorschlag nur sollen dort nicht die Fluchtis untergebracht werden. Sondern alle Mitglieder der Blockparteien ab 60 Jahre, da diese ihre Wohnungen für die Fluchtis gern zur Verfügung stellen.

  9. Die Ideen werden immer absurder. Aber so schön bunt™. Für mich bleibt die Frage: Reichen zukünftig wirklich die Plätze in den geschlossenen Anstalten oder bedarf es auch hier einer „nationalen Kraftanstrengung“?

  10. Städte sind viel zu kleinkariert gedacht. Vor mir aus können die einen ganzen Kontinent haben, ich denke hier bevorzugt an Afrika.

  11. Die Zugspitze, Hallig Hooge oder Helgoland würden sich auch noch anbieten falls es auf Sylt zu eng wird. Oder noch besser – das Bundeskanzleramt in Berlin!

    • Auf Sylt würde ich es fast schon befürworten – um dem Gutmenschen-Jet-Set dort seine eigene Medizin schmecken zu lassen. So mitten in Kampen und Keitum wäre fein.

  12. Artikel: „Jahn will, dass diese Flüchtlingszentren außerhalb großer Städte oder
    urbaner Gebiete entstehen, beispielsweise auf abgelegenen Inseln oder in
    der sprichwörtlichen Pampa.“

    Würde es sich da nicht anbieten, ein paar Hektar Wüste in Nordafrika zu kaufen? Oder was spricht dagegen? Kein Supermarkt in der Nähe, schlechter Handy-Empfang, Heizkosten im Winter, keine Land-Verkäufer, nicht genug Wind für die Energieversorgung, … ich ahne es schon, irgendwas wird es davon sein. Es kann ja nicht sein, dass man gleiche Standards wie in Deutschland auch anderswo haben könnte, schon gar nicht billiger.

  13. „Flüchtlingsstädte“ in Deutschland zu bauen, um die Migranten dauerhaft anzusiedeln.
    Ich lese nur „Dauerhaft“!!!!!!!

  14. P.S. Es gibt eine kuriose Parallele in Argentinien:Dort hat die marxistische Peronistin Kirchner mitten bei Neuquen Land an den Chinesischen Staat übereignet. Was passiert wenn China dort (gar nicht so unwahrscheinlich) Bodenschätze findet?! Ein Grenzkonflikt?

  15. Sowas für die eigentlichen Verursacher, also die Bonzen der Altparteien?
    Soziale Unterbringung garantiert. Natürlich in Afrika. Vor Ort helfen, heißt das.

  16. Die Typen versuchen mit scheinbaren Detaillelösungen die großen Linien wieder gerade zu biegen, die sie verseppelt haben. Wie wäre es denn, die Grenzen für sogen. Flüchtige zu schließen, Herr Professor?!

    De facto läuft die Gründung islamischer Städte auf deutschem Boden auf eine Aufgabe von Hoheitsgebiet hinaus.
    Das sind dann Orte in D, die mit Kampfbombern aus dem Iran , der Türkei oder Saudi Arabien #verteidigt werden-gegen die Deutschen!

  17. Was soll denn bitte dieser Schwachsinn? Es gibt bereits genügend NoGo- Areas in Deutschland – was denn noch alles?!!! Wir sollten lieber darüber nachdenken, wie wir diese Leute wieder raus bekommen und nicht, wo wir sie konzentriert ansiedeln!

  18. Die Rede ist von Deutschland, nicht von Kanada, Russland oder Argentinien. Wo bitte gibt es denn in dem nicht sehr großen und dicht besiedelten Deutschland überhaupt eine „Pampa“ oder abgelegene Inseln?

    • .
      /sarc.

      Sylt und andere Inseln sin abgelegene Inseln.
      Pampa gibt es auch (noch) in grossen Gebieten in Ost-Deutschland und in den Alpen. Alle Grosstädtee können erweitert werden, aber der Stadtkern und Umgebung sollte der Bereicherung vorbehalten werden.

      Um das ganze etwas einwandererfreundlicher zu gestalten sollten die Strassennamen auf arabische oder afrikanische Namen umgetauft werden; man braucht nur die Strassenschilder zu ändern.

      sarc/
      .

    • Na der werden die Millionäre auf Sylt aber in Freundentänze ausbrechen….
      Pampa gibt es dank „Der Osten ist zu weiß“-Kahane auch NICHT mehr in Ostdeutschland!! Auch hier Massen an Kopfwindelträgerinnen und Messermännern sowie die Angekokelten……
      Scheinbar wieder so ein linkes U-Boot….

    • „Der Osten ist zu weiß“. Ist es nicht absolut rassistisch, überhaupt darauf zu achten, wie stark oder weniger stark die Haut eines Mitmenschen pigmentiert ist? Wie sind die denn sozialisiert? Es kommt auf die Inneren Werte an!

  19. Wo hätten wir denn überhaupt noch derlei leere Gebiete? Und wie sollte es dort dann mit der Versorgung sein, denn erfahrungsgemäß kriegt diese Kundschaft ja – anders als bspw. die selbsverwalteten KZ’s seinerzeit – nichts selbst auf die Reihe. Ja, blödes Beispiel, ich weiß, ist aber als Vergleich nützlich.

    • Oh doch, die kriegen schon einiges selbst auf die Reihe: rauben, morden, vergewaltigen, zusammentreten, schächten…..

    • Wo diese leeren Gebiete sein sollen, frage ich mich auch. Kürzlich bin ich bis Sachsen gefahren,aber überall, wo zwischen den Ortschaften etwas Platz wäre, wedelten diese Windräder ihre langen Arme durch die Luft. Und ein bisschen Platz für Landwirtschaft muss ja auch übrig bleiben. Wenigstens ein paar Kartoffeln muss man den schon länger hier Lebenden noch gönnen.

  20. Lustig ein Professor der die Sozialgesetzgebung kennt. Denn sobald das Asylverfahren abgeschlossen ist, gilt das SGB II und die „Ortsanwesenheitspflicht“. Da könnte man eigentlich die Goldstücke packen, die sich diese Abwesenheit nie genehmigen lassen, wenn ein Deutscher dabei erwischt wird, gibt es es eine 30%-ige Sanktion.

    Aber ich bin mir sicher, in die Ghettos werden weiterhin die deutschen H-4-Bezieher „angesiedelt“, denn Goldstücke lassen sich das nicht gefallen.

    Denn wenn die Goldstückchen eingeschränkt werden sollen oder kein Taxidienst bezahlt wird, geht die Luzi ab.

    Hatte nicht mal eine Muslima geklagt, weil die Bushaltestelle nicht direkt vor der Unterkunft war?

  21. Klar doch, gleich ganze Städte…. drunter geht es ja wohl nicht mehr!! IN SYRIEN IST FRIEDEN!! Kann das mal einer dem senilen Professor verklickern??? Assad ruft seit langem seine Leute zurück!!

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