Richter stärkt Polizei den Rücken – Linke Aktivistin darf Polizei nicht einfach filmen

Filmen verboten (Foto: Shuttersock)

München – Das Landgericht der Stadt hat am Montag entschieden, dass Polizisten bei dienstlichen Gesprächen nicht einfach unerlaubt gefilmt werden dürfen. Eine linke Aktivistin wurde nun verurteilt.

Die linke Abtreibungsbefürworterin, Luise F., wurde von der 25. Strafkammer wegen „Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes“ verurteilt, weil sie das Gespräch zweier Polizisten während eines Einsatzes bei einer Demonstration von Lebensschützern gefilmt hatte. Sie erhält eine Verwarnung und muss, sollte sie erneut straffällig werden, eine Geldstrafe von 1.000 Euro zahlen, berichtet der FOCUS.

Die 26 Jahre alte Studentin hatte im Jahr 2017 eine Demonstration „Für das Leben“ in München mit lauter Musik aus einer Anlage gestört und sich im Anschluss vor zwei Polizisten aufgestellt und diese mit dem Handy gefilmt. Auf die Bitte der Einsatzleiterin, die Musik bitte abzustellen, reagierte die Linke nicht, sodass zwei weitere Polizisten herbeigerufen wurden. Die  Aktivistin mit den grünen Haaren hat daraufhin die Beamten als „Scheiss Straftäter in Uniform“ bezeichnet. Den Aufforderungen der Polizei, das Filmen zu unterlassen, kam die Frau nicht nach und provozierte die Beamten weiter, sodass diese sich schlussendlich genötigt sahen, der linken Aktivistin ihr Handy abzunehmen und ihr einen Platzverweis zu erteilen.

Richter Andreas Forstner stärkte laut FOCUS nun den Polizisten im Fall Luise F. den Rücken und äußerte sich mit mahnenden Worten beim Prozess: „Das war ein Warnschuss, im Fußball würde man sagen „eine gelbe Karte“. […] Sie sollten in Zukunft vorsichtiger sein bei solchen Sachen, denn das, was Sie gemacht haben, ist illegal und damit strafbar.“ (CK)

 


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10 Kommentare

  1. Genau dieselben Gedanken gingen mir auch durch den Kopf Bernd Rückert. War das ganze wieder ein Ausdrucksversuch unter dem Motto, „Wir Tun doch was“?

  2. Warum wird der Strafbetrag erst im Wiederholungsfall fällig?
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    Und wieder mal typisch.
    Eine Grüne, die mit 26 noch studiert.
    Die wird auch nie fertig.

  3. Um Abtreibungen zuvor zukommen, sollte sich diese Aktivisten einer Totaloperation unterziehen. Dann brauchen sie auch kein Blutstropfen mehr als Smiley. Doch welches Smiley hat eine Abtreibungsbefürworterin, ein Babytotenkopf?

  4. Das Strafgeld wird wieder großzügig von der Stiftung übernommen werden, für die sie „arbeitet“.

  5. Hochschule München…soziale Arbeit. Reiches Wohlstandsverwahrlostes Gör, dass nach Sinn im Leben sucht. Soll sie sich um ein paar Alis kümmern. Die geben ihr schon was sie braucht.

  6. Tut mir leid, ich finde der Richter ist ein Feigling und hat vor dem linken mainstream den Schwanz eingezogen. Diese Frau hat die Polizisten beleidigt, weshalb wurde sie hierfür nicht verurteilt? Sie hat sich der Anordnung der Polizei, das Filmen zu unterlassen widersetzt, warum wurde sie hierfür nur verwarnt und nicht bestraft? Hier wird massiv mit zweierlei Maß gemessen.
    27 jährige Studentin mit grünen Haaren, was wird diese junge Frau wohl studieren? Ich tippe auf Gender und Sozialpädagogik. Sicher nicht Medizin oder Ingenieurswissenschaften wo man mehr als Stroh im Kopf haben muss.

    • Ich denke mal, nach erfolreichem Abbruch ihres Studiums in ca 6-8 Jahren, sitzt diese Tussi dann in irgend einem Landtag wenn nicht sogar im Bundestag.

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