„Flüchtlingskrise“ 2015: Der Dachschaden in der Werkstatt

(Bild: Shutterstock.com/Durch photocosmos1)
Thomas de Maizière (CDU) (Bild: Shutterstock.com/Durch photocosmos1)

Ex-Innenminster de Maizière räumt hinsichtlich des legendären Flüchtlings-September 2015 ein, daß er damals völlig hingerissen gewesen sei. Er drückte sich nur etwas anders aus. Er sagte, die Regierung habe sich seinerzeit hinreißen lassen, berichtet n-tv.

Allerweil finden zwischen den lieben „Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten“ von der CDU und den Freunden von der CSU die sogenannten „Werkstattgespräche“ statt. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hatte in ihrer Werkstatt-Begrüßungsrede die eigenen Parteigenossen tatsächlich als „Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten“ bezeichnet, was nicht ganz falsch ist, aber dennoch nicht hätte sein müssen, weil jetzt ganz Deutschland schon wieder über sie lacht. Sawsan Chebli wird´s gefallen haben, weil dadurch der eine oder der andere Tweet, von bösen Lästerzungen unkommentiert, einfach so durchgerutscht sein dürfte. Sie hatte also einmal einen Tag „kritikfrei“ .

Verkauft werden der Öffentlichkeit die „Werkstattgespräche“ als eine selbstkritische Auseinandersetzung mit den Fehlern Merkels und der von ihr usurpierten Partei in der sogenannten Flüchtlingskrise, die freilich zum weitaus geringsten Teil jemals eine solche gewesen ist, sondern zum überwiegenden Teil – und von Anfang an – eine gesteuerte und inszenierte, absolut illegale Massenimmigrationskrise. Die „Werkstattgespräche“ dienen auch nicht der Analyse von Fehlern in der Regierungsarbeit, sondern dazu, das ramponierte Image der Krisenprotagonisten zu reparieren.

Im Zuge dieses durchsichtigen Reparaturversuchs zum eigenen Wohl und Frommen outete sich Ex-Innenminister Thomas de Maizière nun als Cheerleader der Selbstkritischen, und sagte, man sei damals „nicht vorbereitet“ gewesen. „Man“ hat den Vorteil, daß weder man noch frau deutlicher werden müssen, um klarzustellen, wer genau nicht vorbereitet gewesen ist. Der Ex-Innenminister verschwindet also in der Masse von „man“. Alles in allem hätten sich „alle zu sehr mitreißen lassen“, erklärte de Maizière. Die Flüchtlingskrise sei aber kein Trauma der CDU, betonte der frühere Bundesinnenminister, womit er unfreiwillig durchblicken ließ, daß die CDU keinen Bezug mehr zum Volk hat. Für das Volk sind die Ereignisse vom September 2015 bis heute traumatisierend, besonders für die Hinterbliebenen derjenigen deutschen Opfer, die in der Folge dieser absolut illegalen, völlig unkontrollierten  Massenimmigration durch brutalste Gewalttaten ihr Leben verloren haben – und heute noch verlieren.

Die CDU berät nun werkstattmäßig über die „Konsequenzen aus den damaligen Vorgängen“. Thomas de Maizière bescheinigte der nunmehrigen Parteivorsitzenden der sozialdemokratischen CDU, sie sei „freier als die bisherige Parteivorsitzende Angela Merkel, die im Zentrum der Entscheidung war“. Nachdem Merkel erst vor zwei Monaten den CDU-Parteivorsitz abgegeben hat, scheint es auch keinen früheren Termin für Werkstattgespräche wegen der Konsequenzen aus den damaligen Vorgängen gegeben zu haben, die ja doch schon weit über drei Jahre zurückliegen. Das sind immerhin drei Jahre gewesen, in denen täglich neue Horrormeldungen die Dringlichkeit von „Werkstattgesprächen“ und „Konsequenzen“ indiziert hatten.

Merkel selbst hat keinen Werkstatt-Termin, vermutlich deswegen nicht, weil ihr eine ehrliche Haut gesteckt hat, daß sich die Reparatur des Totalschadens an einem politischen Wrack, bei dem der TÜV nächstens ohnehin final abläuft, unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr lohnt. Daß sich Merkel beim Volk nicht mehr zu blicken lassen braucht, scheint sie inzwischen auch eingesehen zu haben. Seit ihrer Neujahrsansprache hat sie das Volk vermutlich deshalb mit ihrer inhaltsleeren Logorrhoe weitgehend verschont, und raubte rücksichtsvollerweise zur Abwechslung den Visegrad-„Partnern“ in der EU und den armen Japanern den letzten Nerv.

Böse Zungen behaupten, die „Werkstattgespräche“ fänden auch gar nicht wegen der Vergangenheit statt, sondern wegen der Zukunft der sozialdemokratischen CDU. Im Mai sind Europawahlen und im Herbst Landtagswahlen in drei Bundesländern, von denen gemunkelt wird, einzelne CDU-Funktionäre würden aus Selbstschutzgründen bereits ihre Parteizugehörigkeit verleugnen.

Sei es wie es sei: Ex-Bundesinnenminster de Maizière versuchte, seine damalige Hingerissenheit retrospektiv etwas in Richtung „persönlich weniger hingerissen“ umzuinterpretieren, indem er behauptete, es seien die bayerischen Kollegen gewesen, namentlich sein Amtsnachfolger Seehofer, die im September 2015 darauf gedrängt hätten, jeden illegal Eingereisten zur Weiterverteilung im Bundesgebiet unkontrolliert durchzuwinken, da pro zu kontrollierender Person etwa 30 – 45 Minuten hätten angesetzt werden müssen. Von daher sei es auch „ehrabschneidend“, daß Seehofer später die unschönen Worte von der „Herrschaft des Unrechts“ in den Mund genommen habe.

Der Bürger bekommt allerdings eher den Eindruck, daß es verantwortlichem Personal in der CDU momentan darum geht, nicht als „mitgefangen“ identifiziert zu werden, auf daß es später dann auch nicht „mitgehangen“ werde. In Sachsen besteht durchaus die Aussicht, daß die AfD stärkste Kraft werden könnte. Dafür würde aus der CDU verständlicherweise niemand gern verantwortlich zeichnen. (ME)

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30 Kommentare

  1. Diese CDU/CSU-Klatschäffchen und ihr gegenwärtiges, widerwärtiges und verlogenes Werkstattgeseiere sollte man zu Altpapier aufkochen und auf die Autobahntoiletten hängen. Es ist nicht mehr wert, als dass man sich damit den Allerwertesten wischt, noch einmal wisch und dann sofort weg.

    Da schwafelt der EX-BIM davon, hingerissen (das ist semantisch – Herr Seibert passen sie auf – so romantisch wie spätpubertierend) gewesen zu sein. Dabei hat er einen kleinen Buchstaben vergessen, das ‚r‘. Er und seine damalige Chefin waren nichts weiter als:

    h i r n g e r i s s e n .

    Und das sind sie noch heute. Zu ihnen gesellt sich das komplette Werkstattpersonal der nach AKKs eigenen Worten sozialdemokatischen Union. Der eine schreibt ein Buch, das keiner lesen möchte und die andere, soll währenddessen an der Bar gesessen haben und
    Aperol-spitz-mich-nicht-nass-damit getrunken haben. Hicks und Prost auf ‚Die
    Werkstatt‘, was so originell ist wie ‚Die Mannschaft‘, wie seit der letzten Jogi-Katastrophe die deutsche ehemals Fußballnationalmannschaft auf Betreiben einer einzelnen Dame heißt, welche die deutschen Farben hasst wie der Teufel – verzeihung die Teufelin – das Weihwasser.

    Wir vergessen den Bühnenauftritt mit Gröhe nicht, der das schwarz-rot-goldene Spielzeug von der obersten Deutschlandverachterin weggenommen bekam wie ein dummes Kind.

    Kein Wunder, dass die Sozen keinen Boden unter den Füßen mehr spüren. Auf diesem Fleck steht nämlich schon seit Jahren die Merkel-U (ohne christlich und demokratisch, das C gegen den Türkenhalbmond getauscht vom Türkenarmin aus NRW)

  2. Aufgedeckt: Bundestag stellte 1996 zu Tibet fest – Massenmigration ist Völkermord

    Während bundesdeutsche Politiker heute die massenhafte Zuwanderung von Fremden nach Europa und Deutschland begrüßen und der Migrationspakt unterzeichnet wurde, was ein voraussichtliches Ende für Deutschland bedeutet, wurden derartige Geschehnisse vor wenigen Jahren noch als Zerstörung der Identität verurteilt.

    Mit der Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 (https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/13/044/1304445.asc) verurteilt die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird, was nichts anderes als ein Völkermord ist. Die wichtigsten Inhalte haben wir nachfolgend kurz zusammengefasst:

    Der Deutsche Bundestag, (…)

    im Hinblick darauf, daß Tibet sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat, (…) verurteilt die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis gerade auch in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl (…)
    fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, daß (…) die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen, und die Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur; (…) die wirtschaftlichen, sozialen, rechtlichen und politischen Benachteiligungen der tibetischen Bevölkerungaufgehoben werden; alle politischen Gefangenen in Tibet freigelassen werden; (…) dem Verlangen des tibetischen Volkes, die tibetische Kultur und Religion zu erhalten, verstärkt Beachtung geschenkt wird (…).

    Es ist schon erstaunlich, wie sich die deutschen Politiker noch vor wenigen Jahren vehement für die Erhaltung von ethnischer und kultureller Identität einsetzen konnten. Damals war man offenbar sogar noch der Meinung, dass eine massenhafte Zuwanderung von Fremden ein Völkermord sei. Die Benachteiligung von Einheimischen war nach Ansicht der Politik ein unhaltbarer Zustand, der beseitigt werden müsse. Und Kultur sowie Religion müssten erhalten bleiben.

  3. klar waren die vorbereitet. Nicht umsonst haben die es provoziert, indem sie die Zahungen an den UNHCR so gekürzt haben, daß das passiert. Und was ist mit Kalgari? Haben nichts gewußt? Weshalb wurde nur von Syrien gesprochen? Es sind hauptsächich Afrikaner gekommen, Bangladesch, Afghanistan usw. wurde geleert. Jetzt kommt die Bertelsmann-Stiftung wieder um die Ecke mit dem Schwachsinn, daß jährlich 260.000 kommen müssen wegen „Demografischer Wandel“. Soso, weshalb kriegen denn die deutschen Frauen seit 4 Jahrzehnten weniger Kinder? Weil die Politik alles dazu getan hat, ihnen das Kinderkriegen zu vergällen, weil die Frauen gezwungen wurden, mitzuarbeiten, inzwischen sind 2 – 3 Jobs, um halbwegs würdigzu leben, notwendig. Nicht im Begriff „Demografischer Wandel“ ist die Wahrheit zu finden, sondern in VStGB § 6:

    3.die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,4.Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,

  4. Wer AKK gestern zugehört hat, der hat Merkels agenda gesehen. Nichts anderes. ein bißchen reumütg, aber ansonsten : Weiter so. Ordnung und Steuerung und ja, herrgott nochmal, die abschiebungen. Da müssen wir aber nun wirklich besser werden- wenigstens so tun als ob. Da kann man prima den Anderen die Schuld zuschieben, weil die ja alles verhindern.Und ja die Grenzen, im allerhöchsten Notfall, as allerletzten schritt (wann kommt der?) kann man sie auch schließen. Ouiiiiiiiiiii

    Fakt ist, wir werden uns immer anhören, es ging ja 2015 auch, also werden wir bis 2 Millionen locker schaffen. Ordnung heißt nix anedres, das sie nun in Zweierreihen einmarschieren, eingeflogen , abgeholt werden. Nichts, aber auch gar nichts wird sich ändern und zu aller Letzt- es bleibt der Migrationspakt, an den wir uns gefälligst zu halten haben.Kann man sich ja prima hinter verstecken. kein wort über die toten, die Verletzten, die Opfer. Kein Wort über exorbitante Kosten, dafür kindlich naives Gestammel über Integration von menschen, die hier nix zu suchen haben.

    • Wer AKK gestern zugehört hat,…..
      Na Sie müssen ja ziemlich schmerzunempfindlich sein, wenn Sie sich solchen Schwachsinn antun.

  5. Zitat: „…nicht als „mitgefangen“ identifiziert zu werden, auf daß es später dann auch nicht „mitgehangen“ werde….“

    „Mitgehangen“ ? Dazu wird es leider, leider bei keinem der verantwortlichen Landesverräter jemals kommen. Deutschland lässt seine Landesverräter lieber ins Ausland abhauen, wenn sie nicht sogar weiter regieren dürfen. Deutschland ist nicht Rumänien, wo man Leute wie Ceausescu kurzerhand liquidiert hat, wie sich das gehört.

  6. Ja irgendwie ist diesen Schrottpolitiker damals, und auch heute noch, der Verstand, die Vernunft und das Verantwortungsgefühl abhanden gekommen. Sie erlebten sich rein emotional, ohne Rückkopplung an die Realität, in einem Größenwahntaumel, die Humanistischen Helden zu sein und suhlten sich in diesen Emotionen.
    All dieses Pack ist was anderes als ein LEVIATHAN, vollkommene Fehlbesetzungen.

  7. Allein der Begriff „Werkstatt“ ist ein Schlag in di Fresse all derer, die tatsächlich arbeiten und diesen Haufen üppigst finanzieren.

  8. Ich glaube, dem farblosen de Maziére geht es gar nicht um den Inhalt seines Buches.
    Der geldgierige Innenminister hat mit wohlkalkulierter Absicht zu seiner Amtszeit dem Volk wichtige Informationen vorenthalten (z. B. Zitat: „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“), um im Ruhestand mit diesen Informationen, die ja bis gestern geheim waren, noch einmal ordentlich etwas zu seiner üppigen Ministerpension hinzu zu verdienen.
    Das heißt, er ist eigentlich nur Minister geworden, damit er nach seiner Amtszeit noch einmal von dem ihn einst wählenden Wahldoof – ein anderer wird sich sicherlich das schwachsinnige Geschreibsel ersparen und schon gar nicht dafür auch nur einen Pfennig ausgeben – sich eine goldenen Nase holen kann.

  9. „Wir haben uns alle – auch die Medien, die Politik – von Stimmungen leiten lassen“, so de Maizière

    aha.. Politik wird also nach Stimmungen gemacht @CDU, sozusagen persönliches befinden.

    • Genauso lief die Nummer mit der angebl. „Hetzjagd“ ab. Merkel und der Regierungssprecher haben für Stimmung im Land gesorgt.

    • „Wir haben uns alle“ ist auch so eine Floskel um auch die ganze Bevölkerung dafür verantwortlich zu machen. Der versucht etwaige Schuld auf alle aufzuteilen um elegant seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
      Ist aber eh egal. Passieren wird dem Systemling sowiso nichts.

  10. Die Macht wollen all diese alten Partein behalten. Warum ist 2015 „plötzlich“ und „hingerissen“? Es gab keine Analytiker, die all dieses Chaos vorhergesagt hatten? Es gibt heute keine Analytiker, die das Chaos nach dem Migrations-Pakt vorhersagen? Doch wird dieser Pakt angenommen und nach 5 Jahren werden auch die Worte „plötzlich“ und „hingerissen“ als Rechtfertigung verwendet.
    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert

  11. Ich weiß wie sich 2015 nicht wiederholen kann.
    Niemand wählt mehr die Kartellparteien sondern nur noch die AFD.

    Das ist am sichersten. So kann sich 2015 und weitere schwachsinnige Politik (nicht nur die Flüchtlingskrise sondern auch EU Rettung + Energeiwende usw. die Liste ist lang) nie wiederholen.

  12. Vorher die Konsequenzen bedenken und nicht im Nachhinein. Es sieht eher nach einem Herausreden aus.

  13. „…in der sogenannten Flüchtlingskrise, die freilich zum weitaus geringsten Teil jemals eine solche gewesen ist, sondern zum überwiegenden Teil – und von Anfang an – eine gesteuerte und inszenierte, absolut illegale Massenimmigrationskrise.“

    Super formuliert! Jedes Wort eine schallende Ohrfeige für die Damen und Herren der einheitlichen Regierungspartei in Deutschland.

  14. Was soll man von einer Regierung halten die sich bei so rigorosen Veränderungen eines Landes hat „hinreißen“ lassen? Ich darf mich nicht dazu „hinreißen“ lassen das auszusprechen was ich von so einer Regierung halte.

    • Wenn eine Naturkathastrophe diese Völkerwanderungen von jetzt auf gleich in Bewegung gesetzt hätte, dürfte man das Wort „Unvorbereitet“ benutzen.
      Ansonsten ist so Zi Lich alles geplant im Leben, nur manchmal anders als man selbst geplant hat.
      Hier liegt ja auch das Hauptproblem unserer neuen NAZIS, die im Islam die Unterstützer ihrer Machtübernahme sehen! Und dabei übersehen, das Der Islam ganz andere Pläne hat!

  15. Aber warum darf sich 2015 eigentlich plötzlich nicht wiederholen? Die CDU hat doch alles zigmal begeistert abgeklatscht, bis die Hände fast blutig waren. Sie wüssten doch auch nicht, was sie hätten anders machen sollen.

    (CDU-externe) Kritiker werden bis heute mit einer widerwärtigen Rufmord- und Lügenkampagne überzogen und öffentlich dazu aufgerufen, „mit allen Mitteln“ gegen sie vorzugehen.

    Bis heute wird deutschland- und europaweit jedwede Kritik (die nicht von CDU-„Experten“) kommt, niedergeätzt. Nicht nur von rot-grün-schwarzen Dilettanten sondern auch von Juncker, Tusk und ähnlichen Kalibern, die ihren (teilweise noch nicht einmal von Wählern legitimierten) Posten offenbar mit dem von Diktatoren verwechseln.

    Links-grüne Gewalthorden werden nicht nur nicht von ihren Feldzügen gegen AfD-Politiker oder sonstigen Kritikern (ich erinnere an die MMW-Demo-Organisatorin in HH, deren Kinderzimmer angegriffen wurden) abgehalten, nein, sie werden sogar eigens dafür und auch weiterhin dafür finanziert. Antigermanismus und Rassismus gegen Einheimische wird auch von der CDU nicht benannt, nicht bekämpft und komplett verharmlost.

    Sind die Klatschhasen jetzt etwa kollektiv zu Nazis geworden? Oder haben die Kritiker (und die AfD) von Anfang an Recht gehabt?

    Ich kann gar nicht zum Ausdruck bringen, wie sehr ich AM, AKK, TdM, Schäuble, Drehhofer, Altmeier und ihre ganze egozentrische Entourage verachte für ihre anti-demokratischen und anti-deutschen Taten und Hetzereien.

  16. Mein Groll auf diese Verbrecher steigt ins Unermessliche, ich bedaure meine Kinder und Enkel, sie wurden um ihre Zukunft betrogen.

  17. de Maizière beugt schon mal vor… na klar, hat er Angst, später (und zwar bald) als „mitgehangen“ aufgegriffen zu werden Natürlich trägt er gehörige Mitschuld an der Flüchtlings-Misere. Und ich finde, er sollte seine Verantwortung in einem Gefängnis absitzen. Was heißt denn sonst „Verantwortung“ für die Politiker… das ist doch ein geschafeltes Wort ohne Bedeutung… „Merkel trägt Verantwortung“ sagen viele und sie selber… aber wenn es darum geht, Verantwortung zu zeigen, ducken sie sich alle weg. Und de Maizière bereitet das jetzt schon mal langsam vor, weil er selber auch glaubt, dass die AfD stärker und stärker wird. Zu Recht.

    • Die gehören alle in den Knast. Aber wer soll die Anklage und Gerichtsverhandlungen führen? Wer soll die Urteile vollstrecken? Dazu muss erst mal in diesem Sumpf aufgeräumt werden.

    • dazu muß die AfD aufhören, sich den Rücken zu verbiegen, indem sie sich einschüchtern läßt vom VS. „Prüffall“, welch Schwachsinn. Prüffall, echter, ist die ganze Sache für den Bundesrechnungshof. Die Veruntreuung, der Mißbrauch der Immunität und Indemnität, der im Rahmen der „Flüchtlingskrise“ stattfand, die Veruntreuung des indigenen Territoriums, der Rechte, die die sich erschlichen haben durch Hinterverträge, von denen die Wähler nichts wissen.

    • Die AfD kann sich nur selbst ein Bein stellen! Sie sollte Höcke Höcke sein lassen und sich nicht weiter zu einem Torso ohne arme und Beine verstümmeln lassen, denn dann sind ihre Tage gezählt im Löwenkäfig!

  18. Wenn De Maiziere davon spricht, dass Seehofer unehrlich sei, so möchte ich das nicht in Abrede stellen. Das würde zu dem passen.

    • Genauso ist es,Heimdal.Die steinewerfende Misere vergißt nur gerade das er im Glashaus sitzt.Mich widern diese Gestalten nur noch an.Ich kann garnicht sagen wie sehr.

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