Dr. Penner’s offener Brief an die Justiz: Keine Sachkenntnisse über den Islam?

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Der deutsche Rechtsstaat: Eine Lachnummer (Foto: Collage)

Kürzlich wurde der Islamkritiker Ernst Cran zu einer ziemlich hohen Geldstrafe verurteilt. Wahrscheinlich, weil der den Islam kritisiert hatte. Dazu gibt es jetzt einen offenen Brief an die Justiz von Dr. Penner, den wir hier dokumentieren:

Frau Richterin Becker-Jastrow,  Amtsgericht Fürth i. B.

Sehr geehrte Frau Becker-Jastrow,

Sie haben am 21.12.2018 einen Bürger verurteilt wegen Kritik am Islam (AZ 421 Cs 403 Js 58658/16). Es entsteht die Frage, ob dem Urteil ausreichende Sachkenntnisse bezüglich des Islams zugrunde lagen. Ich möchte deshalb auf einige Fakten hinweisen.

1. Das Grundgesetz basiert auf den Menschenrechten: „Das Grundgesetz legt im Abschnitt „Grundrechte“ (Art. 1 bis Art. 19) fest, welche Rechte jeder Mensch (Menschenrechte oder Jedermannsrechte) und speziell jeder Staatsbürger (auch Bürgerrechte oder Deutschenrechte) gegenüber den Trägern der Hoheitsgewalt hat.“ (Wikipedia)

2. „Islam“ bedeutet Unterwerfung unter die Lehre des arabischen Kaufmannes Mohammed. Diese Lehre ist unabänderlich im Koran festgelegt. Es gibt Varianten des Islams. Auch werden die Vorschriften des Islams unterschiedlich befolgt. Es gibt jedoch nur einen einzigen Islam, weil es nur einen einzigen Mohammed gab und weil es nur einen einzigen Koran gibt. Der Koran ist nichts reformierbar.
3. Die „Organization of Islamic Cooperation“ (OIC) dürfte die wichtigste und einfußreichste islamische Organisation sein. Diese Organisation besteht aus 57 islamischen Staaten und nimmt für sich in Anspruch, die islamische Welt zu repräsentieren. Charakteristisch für den Islam sind nicht das Verhalten von Moslems in der Diaspora, sondern die Beschlüsse der OIC und der islamischen Rechtsschulen.

4. Die OIC hatte auf ihrer Kairoer Konferenz 1990 festgelegt, daß nur solche Menschenrechte anerkannt werden, die der Scharia entsprechen, also der auf dem Koran beruhenden islamischen Rechtsauffassung. Der Islamwissenschaftler Carsten Polanz, Universität Bonn, hat hierüber berichtet (https://www.igfm.de/die-kairoer-erklaerung-der-menschenrechte-im-islam/).

5. Der für jeden Moslem bei Strafe verbindliche Koran, der göttliche Autorität beansprucht, ist demnach für Moslems dem Grundgesetz übergeordnet. Der Koran verbietet Moslems die Integration in unsere Gesellschaftsordnung. Der Islam dürfte deshalb grundgesetzwidrig sein. Augenscheinlich ist das Verhalten von Moslems von ihrem Anteil an der Bevölkerung abhängig.  Zu unterscheiden ist zwischen dem tatsächlichen Verhalten der Moslems und dem durch die Ideologie des Islams geforderten Verhalten.

  1. Der Koran fordert zur Anwendung von Gewalt gegenüber Nichtmoslems auf (siehe www.fachinfoeu/fi033.pdf). „Islamismus“ muß deshalb als angewandter Islam aufgefaßt werden. Der Koran gebietet den Moslems im Namen der islamischen Gottheit, Dieben die Hände abzuhacken (Sure 5:38). Das ist eine Aufforderung zu einer gesetzwidrigen Handlung, was nach unserem Strafgesetz verboten ist.

    7. Die Wertschätzung der Sunna verdeutlicht, daß Mohammed für jeden Moslem das verbindliche Vorbild ist. In Medina hatte Mohammed ein schauerliches Judenmassaker veranstaltet. Der jüdische Stamm der Banu Quaynuqa lehnte eine Zwangsbekehrung zum Islam ab: „Die Männer wurden gebunden, und der ganze Stamm wurde nach Syrien verbannt“. Nach Konflikten mit dem jüdischen Stamm Banu Nadir wurde auch dieser vertrieben. Der dritte in Medina ansässige jüdische Stamm, die Banu Qurayza, wurde vernichtet. Muhammad ließ in deren Stadt Massengräber ausheben, „dann wurden die Juden zu ihm geführt und bei den Gräbern enthauptet – insgesamt 600 bis 900 Männer. Die Hinrichtung dauerte den ganzen Tag über… Die Frauen und Kinder wurden zum größten Teil in Medina versteigert, die übrigen in Syrien und in Nadjd“ (Quelle: J. Bouman: Der Koran und die Juden; Darmstadt 1990).

    8. Werbung für die NSDAP ist (zu Recht) verboten. Der Islam hat mit der NSDAP in der Judenverfolgung zusammengearbeitet. Es gab eine islamische Waffen-SS-Division. „Die einzigen, die ich für zuverlässig halte, sind die reinen Mohammedaner“ (Hitler, https://www.welt.de/geschichte/plus170586818/Im-Auftrag-Hitlers-und-des-Propheten.html).

    9. Beunruhigend ist die islamische Judenfeindlichkeit in Deutschland. In bestimmten Stadtteilen können Juden keine Ladengeschäfte eröffnen. Jüdische Schüler müssen ihre Identität verbergen. Jüdische Embleme können nicht gezeigt werden. Der Offenbacher Stadtschulsprecher mußte sein Amt aufgeben, weil er Jude ist.

    10. Beunruhigend ist, wie islamische Schüler mit Lehrerinnen umgehen.

    11. Beunruhigend ist, daß taditionelle christliche Bräuche wegen Moslems aufgegeben werden.

    12. Beunruhigend ist es, daß die Bundesregierung als Vizepräsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutzes offensichtlich einen Moslem ernannt hat (https://www.jungewelt.de/artikel/343807.verbindungsoffizier-des-tages-sinan-selen.html).

    13. Zu fragen ist, wie groß der Anteil der Moslems an Straftätern ist.

  2. Anhänger Luthers werden als „Lutheraner“ bezeichnet. Die Bezeichnung von Anhängern des Korans als „Koraner“ dürfte deshalb nicht zu beanstanden sein.

Ich bitte Sie um Mitteilung, ob diese Sachverhalte bei der Urteilsverkündigung bekannt waren. Ihre geschätzte Stellungnahme wie auch dieses Schreiben möchte ich im Internet veröffentlichen unter www.fachinfo.eu/becker.de

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50 Kommentare

  1. So, wie unser Land seit Kriegsende nie mehr souverän war,
    so war es auch unsere Justiz noch nie: Sie ist weisungsgebunden!

  2. Ist das etwa Dr. Wilfried Penner, ehmals Abgeordneter der SPD? Dann hat er aber einen Läuterungsprozess durchlaufen.

  3. Wenn man es mit einem eigenständig denkenden Menschen zu tun hat, könnte der obige offene Brief etwas bewirken. Doch unsere Justiz begnügt sich immer mehr mit der Rolle des zeitgeist-konformen Lakaien.

    Denkenden Menschen kann man auch empfehlen, mal den Koran und Hitlers „Mein Kampf“ unter den Aspekten „Eroberungspläne und -wille“ und „Abwertung von bestimmten Menschengruppen“ parallel zu lesen. Denkende Menschen, die auf dem Boden unserer Grundrechte stehen, werden erschüttert sein. (Tötungsaufforderungen Andersdenkenden gegenüber stehen im ….)

  4. Also eine Frau Becker-Jastrow…

    Muss man, in der Regel, nicht viel zu sagen, schätze ich.

    Da kann man offene Briefe schreiben bis zum st. Nimmerleinstag, bei merkbefreiten, gegenderten Linksgrünen kommt das in hundert Jahren nicht an!

  5. “Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen (sic) in der Türkei (bzw. dem Osmanischen Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgeschrieben.

    Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers vorgeschrieben, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.

    Der Islam, die absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.”

    Mustafa Kemal “Atatürk”

    Das sagt doch eigentlich alles……………

    • Gut, dass ihnen noch eingefallen ist, dass Sie zu dem Text anfügen, das dieser eine ZITIERUNG von „Atatürks Rede und Schrift ist“!!!!

    • Warum?
      Daß Atatürk ein Islamkritiker war, weiß man doch.
      .
      In DE (und in der heutigen Türkei) würde er heute verurteilt werden.

    • Ja, ja, da haben Sie schon recht, das „man“ weiß(oder wissen sollte, dass Atatürk ein Islamhasser war!), aber, wäre DAS IHRE WORT-/Schatzschöpfung gewesen…..wäre sehr wahrscheinlich „einiges“ auf Sie zugekommen!

    • Das hat zwar der Mustafa Kemal richtig erkannt. Der selbst war aber auch keinen Deut besser als das was er kritisiert hat!

      Die Türkei hätte nie gegründet werden dürfen, denn das Land wurde von Moslems/Osmanen geraubt. Die Völker die vorher dort lebten, waren überwiegend keine Moslems. Vielen Kurden, die dem Unmensch geholfen haben, hat er später mit Verachtung gestraft und sie abfälligst als Bergtürken bezeichnet. Grosse Teile Türkei die ursprünglich die Heimat der Kurden war! Nun werden sie unter Erdogan als Terroristen verfolgt, weil sie fordern was ihnen ansich zustehen würde!

      Ohne die Hilfe der Kurden, denen er dafür ein eigenes Kurdistan versprach, hätte es eine Türkei niemals gegeben! Hauptsächlich die Kurden verjagten damals die Engländer und Franzosen! Da gab es noch gar keine Türken, nur die aus Arabern zusammengewürfelte Osmanen und das sind sie auch heute noch! Ethnische Türken gibt es nicht!

    • Es lebten dort auch Armenier und Georgier in einem festen Gebiet. Die Grenzen zwischen der Türkei und Armenien sowie Türkei und Georgien sind umstritten. Die Griechen, die dort lebten von altersher wurden ebenso verjagt. Der letzte Griechen-Progrom fand in den 1950er Jahren statt.

  6. Der Islam gehört in Europa verboten, weil es nicht zu europäischen Kultur paßt. In muslimischen Ländern können sie sich austoben wie sie wollen.

    Wenn man aber Europa auch islamisiert, gibt es keinen Platz mehr auf dieser Erdkugel für die Menschen, die islamfrei nach unseren Grundrechten leben wollen. Dann können sich die Leute wie wir auch ins All abschießen.

    Ich würde ja verstehen, wenn die Justiz in der Türkei die Islamkritik bestrafen würde, aber unsere Justiz, die sich nach Grundrechten orientiert, kann unmöglich die Islamkritik bestrafen, denn das würde bedeuten, daß sie sich von den Grundrechten distanziert.

  7. Bei Islamkritik habe ich immer ein gutes Dutzend Koranverse parat, die innerhalb von Sekunden via Google überprüft werden können. Dann kommt meistens ein großes „Ooooh“ oder beschämendes Schweigen.

    Sollte mich Irgendjemand wegen des Zitierens von Koraninhalten verurteilen wollen, wäre das der erste Schritt zum längst überfälligem Koranverbot. Und das dann noch von linker Seite! :))

    • Ich habe auf solches mal die Antwort erhalten, es gäbe ja auch Bibelverse, die zu Gewalt aufrufen und die Christen würden das ja auch nicht wörtlich nehmen…

    • dann fehlt die antwort: Und wieviele Morde und Anschläge wurden in den letzten Jahren verübt unter dem Schrei: Der liebe Gott ist der Größte“? Ist das hier ein Schariagericht oder ein staatliches, oder ist das Ganze eine politische Veranstaltung?

    • Oh ja, so habe ich auch argumentiert. Dann wurden die Hexenverbrennungen bemüht. Dass diese schon sehr lange her sind und sich das Christentum davon verabschiedet und weiterentwickelt hat, spielt bei tauben Ohren einfach keine Rolle.

    • So, mal flott Brille und Bibel geholt. Das Buch Mose ist AT. Im AT stehen eine Menge schauerlicher Geschichten drin, die sind für Christen aber eher unwichtig.

    • Hm… es wird – im Gericht zum Beispiel – ob man seinen Eid auf die Bibel schwören will. Wenn nur das NT gemeint sein sollte, müsste das eigentlich auch so benannt werden, oder? Aber das vermute ich nur.

    • Typisch dämliche Ausrede von Linksdressierten. Hatte ich auch schon.

      1. Mir sind keine Aufrufe zu Straftaten in der Bibel bekannt. Würde ich mir zeigen lassen. Dann kommt die Antwort „Auge um Auge, Zahn um Zahn“. Weiter fragen, ob er/sie/divers das als Aufruf zu Straftaten verstünde. Bei Antwort ja, ein merkwürdiges Sprachverständnis bescheinigen.

      2. Und viel wichtiger: Die Bibel ist hier nicht handlungsrelevant. Handlungsrelevant sind die hiesigen Gesetzbücher. Für Moslems ist aber der Koran das Gesetzbuch. Steht gleich zu Anfang im ersten vollständigen Vers:

      Sure 2, Vers 2: „Dies ist die Schrift, an der nicht zu zweifeln ist, als Rechtleitung für die Gottesfürchtigen.“

    • Alles richtig und meine Argumentation lief in die Richtung. Dann kamen Aussagen wie: Wenn die alle den Koran so ernst nehmen würden, dann gäbe es hier ja ständig Mord und Totschlag und wievielen Dieben seien denn die Hände hier abgeschlagen worden und ich würde mir ne Eule anspinnen und wäre hysterisch etc. pp…

    • Auf die menschenrechtlichen Fakten in ALLEN islamischen Ländern verweisen und überall da, wo Moslems in hinreichender Zahl in Erscheinung treten. z.B. Südthailand, Südphilippinen und immer stärker in Europa. Stichwort Parallelgesellschaften.

      Es gibt tatsächlich hier ständig Mord und Totschlag, aber das wird natürlich von der Propangandapresse schön verschwiegen.

      Ich hörte mal das „Argument“, nicht alle Moslems seien Terroristen. Antwort: Nicht alle Moslems sind Terroristen, aber fast alle Terroristen sind Moslems.

      Desweiteren sind „Moslems“, die sich nicht an die Befehle des Korans halten, defacto keine Moslems.

      Zu guter Letzt gibt es Zeitgenossen, die sind derart lern- und faktenresistent, da ist eine Diskussion sündhafte Zeitverschwendung. Die Figuren kann man nur von ganz oben herab auslachen. Mit Idioten diskutieren ist, wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal wie man spielt, sie wird alle Figuren umschmeissen, auf das Brett ka*ken und danach rumstolzieren, als hätte sie gewonnen.

      Und nicht einschüchtern lassen oder gar aufgeben! Glück auf, die Wahrheit ist auf unserer Seite.

    • Dankeschön! Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Und ich schwöre: Ich gebe niemals auf! Das bin ich meinen Kindern und Enkelkindern schuldig. Ich weiß nicht, ob ich sie retten kann, aber ich versuche mein Bestes. In diesem Sinne: Glück auf!

    • Vielleicht wird es Zeit, dass wir den Koran für Moslems 1 : 1 umsetzen, denn in einigen moslemischen Ländern wird das heute auch noch praktiziert. Nur mal so gedacht. Vielleicht schreckt das mal ab. Im übrigen finde ich zur Zeit durchaus angebracht so zu denken: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Ich füge noch hinzu: Wie Du mir, so ich Dir.

    • Ich habe im Buchrücken vom Koran eine Tabelle mit den wichtigsten Schlagwörtern eingearbeitet. So kann ich direkt aus dem Koran zitieren. Sollte man mir sagen, dass der Koran eine Fälschung oder falsch übersetzt sei, biete ich an ihn direkt zu verbrennen. Das wäre zwar Aufgabe des Moslems, aber der verzieht sich dann meistens.

    • Ich habe mir die Mühe gemacht, einige Koranverse auswendig zu lernen. Dann sind sie immer parat. Eine Liste mit gegen StGB verstoßenden Versen habe ich natürlich auch.

  8. Sehr schöner Text, den ich voll und ganz unterschreibe. Nur mit

    „Anhänger Luthers werden als „Lutheraner“ bezeichnet. Die Bezeichnung von
    Anhängern des Korans als „Koraner“ dürfte deshalb nicht zu beanstanden
    sein.“
    bin ich nicht ganz zufrieden.
    Die Lutheraner werden so genannt, weil eine Strömung des Christentums nach Luther benannt wurde. Das ist wohl eher so wie sich Schiiten und Sunniten unterscheiden.

    Und würden die Gläubigen nach ihrem Buch benannt, wären Christen Biblianer oder sowas.

    Islamhörige hören auf ihren Propheten, der ihnen das Verbindungsstück zu Gott darstellt.
    Deshalb finde ich die Bezeichnung Mohammedaner treffender.

  9. Wieder eine Frau mit Doppelnamen und an enscheidender Stelle (Richterin). Frauen sollten in der Politik,…nichts zu sagen haben. Wir haben genug schlechte Beispiele.

  10. vielleicht sollte man der Richterin einfach mal sagen: „von Kuffar zu Kuffar – Ihr Begehren ist dämlicher Nonsens. Oder glauben Sie etwa, daß Sie weniger als Kuffar denunziert werden, nur weil Sie eine schwarze Robe tragen?“

  11. Der Islam verweigert sich jeder Art von Reformation, wie es das Christentum durchlaufen hat.
    Der Koran ist ein perfides Machwerk, dass zu Mord und Totschlag und zur Ausgrenzung von Andersgläubigen aufruft. Mohammed war ein Mörder, Polygamist und Pädophiler.

    Wie soll der vorherrschende buchstabengetreue Islam eine Integration möglich machen, wenn das Wort und der Wille Allahs über unser Gesetz gestellt wird? Jede Tat, jedes Verbrechen lässt sich damit rechtfertigen, denn die Verantwortung wird einfach abgegeben.

    Unser Grundgesetz ist im Geiste der Freiheit und Aufklärung entstanden und regelt das Zusammenleben der Menschen entsprechend gut.
    Unsere Justiz sollte sich das immer dann vor Augen halten, wenn vor Gericht verhandelt werden soll, was richtig und was falsch ist.

    • Der europäische Menschenrechts Gerichtshof hat eine Geldstrafe (700 Euro) gegen eine österreichische Seminarleiterin bestätigt die sagte, das Mohammed pädophil war. Das sei eine Beleidigung der Religion. Soweit sind wir in Europa, wer die tatsächliche, historische Fakten benennt, wird bestraft.

    • Soweit ich weiss wird lediglich darüber gestritten, ob die Mädchen, die mit ihm verheiratet wurden, 7 oder 8 Jahre alt waren. Die historische Tatsache, dass sie minderjährig waren, bleibt.

  12. Mich würde es überhaupt wundern, sollte die angesprochene Richterin irgendend etwas intelligentes dazu zu entgegnen hätte!

  13. Ja, diese sogenannten Rechtsexperten, werden dies erst alles eindeutig verstehen, wenn ihnen als Ungläubige die Bekehrung droht, dann wird sich rächen, dass sie nicht mal einen Blick in den Koran geworfen haben.

    • Ich denke mal, die werden argumentieren, dass die Moslems ebenso lax mit dem Koran umgehen, wie die Christen mit der Bibel.
      Allerdings gibt es durchaus einige Christen, welche die Bibel wörtlich nehmen. Und wenn die Bibel die Ermordung mancher Menschengruppen vorschreibt (vorschreiben würde), würden sie es auch tun.

      Ich habe auch das Argument gehört, dass in solchen Organisationen nur die Hardcore-Muslims vertreten sind und die „liberalen“ Moslems (wenn auch in der Mehrheit) da keine Stimme haben. Und nur die Organisationen werden bei so etwas konsultiert.
      Was dabei aber vergessen wird ist, dass eben diese Organisationen viel mehr Macht haben. Wenn es auch nur eine laute Minderheit sein sollte, ist es doch eine, deren Macht die der anderen bei weitem übersteigt.

  14. Gutes Statement. Doch unsere Justiz ist schon lange nicht mehr unabhängig und die Mainstreammedien erst recht nicht.
    Soros sorgt schon dafür, dass Deutschland und Europa in seinem Sinne auf Linie gebracht werden. Und die Islamierung gehört mit dazu. Aufklärungsversuche sind nicht erwünscht.

  15. Beunruhigend ist, dass es keine Meinungsfreiheit in diesem Land gibt – egal was Herr Kretzschmar seit neuestem erzählt.

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