Schicken wir bald Integrations-Missionare nach Afrika?

Eine Satire von Rasender Reporter

Symbolfoto: Von Adam Jan Figel/Shutterstock

Berlin – In der CDU wird gefordert, mit der Integration von Asylsuchenden früher als bisher zu beginnen, auch wenn noch nicht klar ist, ob sie in Deutschland bleiben dürfen. „Wir müssen uns fragen, ob unsere Integrationsangebote früh genug ansetzen und zielgerichtet genug sind“, sagte die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Annette Widmann-Mauz (CDU), der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgabe). „Wir brauchen etwa Sprach- und Wertevermittlung von Anfang an, unabhängig von der Bleibeperspektive.“

Da hat die Dame natürlich Recht. Nur wer sich früh übt, wird ein Meister der deutschen Sprache und Werte. Dennoch greift dieser Vorschlag zu kurz.

Da wir alle wissen, dass früher oder später weitere Millionen Afrikaner dem Lockruf der Kanzlerin (wer immer es auch sein wird) folgen und nach Deutschland kommen werden, müsste die Regierung noch früher eingreifen und sozusagen vor Ort aktiv werden, also bevor sich die „Wanderer“ überhaupt auf den mühsamen Weg in den Norden machen – unabhängig von der Bleibeperspektive.

Sinnvoll wäre es also, wie früher in kaiserlichen Zeiten, Integrations-Missionare über das Mittelmeer und den Atlantik zu schicken, damit diese in den afrikanischen Wüsten, Steppen und im Dschungel den Afrikanern beibringen, wie wertvoll Ordnung, Disziplin und Pünktlichkeit im deutschen Paradies für all diejenigen sind, die vom leckeren Sozialkuchen ein gehöriges Stückchen abbekommen wollen.

Auch könnte man den Auswanderungswilligen zeigen, wozu man eigentlich Messer, Gabel, Schere und Licht verwendet und wozu lieber nicht. Es sei denn, man hätte kriegerische Absichten.

Außerdem sollten die Missionare die Bibel im Gepäck haben. Kein Buch eignet sich besser als dieses, wenn es darum geht, christliche Werte und die deutsche Sprache einzupauken. Besonders dort, wo es viel stressfreier ist, zu lernen. Also in der Heimat, in den Schulen vor Ort, wo es noch traditionell zugeht und kein Multikulti-Terror die Lehrer zur Verzweiflung bringt.

Einen weiteren Vorteil für alle Seiten hätte diese Früh-Integration auch noch: Die Bundesregierung könnte sämtliche AfD-Wähler und Politiker als Missionare zwangsrekrutieren und über den Jordan und die anderen Flüsse schicken.

So wäre sie die aufmüpfigen Verteidiger der deutschen Werte los und gleichzeitig würde sich kein Afrikaner mehr, ob dieser geballten Ladung an Deutschtum direkt vor der Haustür, mehr nach Europa wagen.

Schließen wir mit den markanten Worten von Frau Widmann-Mauz „Jetzt brauchen wir eine Integrationsoffensive.“– Ein Begriff aus dem Militärbereich. Besser kann man diese Maßnahme gar nicht bezeichnen.

Wandere aus, solange es noch geht!
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14 Kommentare

  1. Es ist eine gute Idee, wenn sie vernünftig realisiert wird. Jedes Land braucht gut gebildete und excellente Spezialisten. Wenn diese Integration auf Rechnung von afrikanischen Ländern realisieren wird, dann willkommen nach Deutschland!

  2. Das find ich gut, gleich in Afrika auf Deutschland vorbereiten. Und dann noch einen sicheren Weg übers Mittelmeer nach Europa. Dafür sollte sich die Bundesregierung stark machen und eine Eisenbahnstrecke übers Mittelmeer bauen. Wir schaffen das!

  3. Sie hat das schon richtig erkannt aber leider das „Des“ vergessen. Wir brauchen dringend eine Desintegrationsinitiative! Hinfort mit allen, die uns nur auf der Tasche liegen oder beim Staat in der Flüchtlingswirtschaft etc. arbeiten.
    Also entweder, man wirft sie jetzt so schnell wie möglich aus unserem warmen Nest oder die gehen in ein paar Jahren von allein, wenn alles restlos abgegrast sein wird und Deutschland eine Staatskloake geworden ist, in der niemand mehr freiwillig existieren mag.

  4. Integrieren kann man nicht im kollektiv. Sondern nur als einzelner. Aber natürlich , ganz ehrlich , will doch keiner in dieses bescheuerte sozialklima integrieren, sondern nur als Traumzänzer und Sozialmitesser hier so dahin leben und seinen Neigungen nachgehen.
    Ich lese immer wieder Werte, was sind denn das für Werte?? kleptokratie, verdünntes Christentum, 3-4. Geschlecht, Maulhalten, den Märchenerzählern und Ideologen lauschen.???

  5. Ich kann dieses blöde Intergrationsgequatsche nicht mehr hören. Was ist denn Integration? Nur Sprache und Arbeit haben? So blöd denken nur diese Schwachköpfe, die wieder Geld aus dem Fenster werfen wollen für Invasoren, die etwas ganz anderes wollen, aber sich nie, nie, nie integrieren wollen. Die wollen doch ganz einfach uns einverleiben, uns unerjochen, uns unterwerfen und nichts anderes. Und wir bezahlen die auch noch dafür. Irrenhaus Deutschland.

  6. Die Wertevermittlung scheitert an einem einfach zu verstehenden Punkt:

    Frauen sind einen Dreck wert und alle sind Ungläubige, die darf man gerne vergewaltigen, ermorden, ausrauben. Nennt sich Taqiyya.Denn die Barbaren und die Steinzeit legen keinen Schalter um, wenn sie hier ankommen.

    Natürlich nimmt man die Vollalimentierung gerne, obwohl Haram.

  7. Zitat:
    „Wir brauchen etwa Sprach- und Wertevermittlung von Anfang an, unabhängig von der Bleibeperspektive.“Da hat Widmann – Mauz natürlich Recht!

    Dreimal NEIN!

    1) Als ob bei RECHT hier ein Substantiv vorliegen würde!

    2) Wenn keine Bleibeperspektive vorliegt, sind Sprachkurse eine ( wieso eigentlich nicht strafbare?) Steuergeldverschwendung.

    3) Und wenn eine Bleibeperspektive vorliegt, ist ein Sprachkurs auch nicht sinnvoll in jenen vielen Fällen, wo gleichzeitig eine Wertevermittlung unmöglich ist, sprich bei den Koranverwirrten!
    Wieso sind eigentlich diese dauernden verlogenen Äußerungen von Politikern und den Journalunken nicht strafbar, die uns einreden wollen, Koranverwirrte könne man für demokratische, christliche usw. Werte begeistern.!
    Letzteres funktioniert doch schon seit 1965 nicht, als CDU-Kanzler Erhard damit begann, mitten in D koranverwirrte Großfamilien anzusiedeln!

  8. Das wäre doch mal eine innovative Idee! Allerdings wäre es vielleicht noch besser, doch die Grünen und eine Auswahl der gutesten Gutmenschen zu schicken.

    Ich denke, die würden noch abschreckender wirken, denn egal, wie zivilisiert oder unzivilisiert die in Afrika sind, werden sie dennoch feststellen, das es in D nur von Irren wimmeln muß. Da will dann bestimmt auch keiner mehr herkommen. Ach ja: es hätte auch noch den Vorteil, das wir hier ein paar Voll*dioten weniger hätten…

  9. „WIR“ schon mal garnicht, höchstens genannte NWO-Prostituierte von SOROS Gnaden. Und das meine ich frei von Satire.

    Zuzutrauen ist denen alles, nur nichts Gutes !

  10. Es ist wirklich unglaublich – die Welt der Regierenden dreht sich nur noch um „Migranten“. Die Sorgen und Probleme der einheimischen Bevölkerung und Wirtschaft scheinen für die ein eklatantes Tabuthema zu sein.

  11. „wozu man eigentlich Messer, Gabel braucht.“
    Laut Kohl hat das die Trulla aus der Uckermark auch nicht gewußt.
    Zitat: Sie konnte nicht mal mit Messer und Gabel essen.

  12. Mit den getätigten Investments der Chinesen und gekündigten „Freihandelsabkommen“ der EU könnten einige Staaten Afrikas eine
    neue Heimat für Regierungskritiker werden.
    Die berufslosen Ideologen wären ja dann in „Neu-Islamien“. Satire Ende.

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