Panik im linken Dresdner Kulturbetrieb: Es gibt weniger Geld

Panik beim linken Kulturbetrieb in Dresden (Bild: Screenshot)
Panik beim linken Kulturbetrieb in Dresden (Bild: Screenshot)

Sachsen/Dresden – In der  – mit Steuergeld finanzierten -„Freien Kulturszene“ Dresden  macht sich Panik breit.  Ein neues „rechtskonservatives Bündnis“ bestehend aus CDU, FDP, Bürgerfraktion und AfD würde weit weniger Gelder als nötig bewilligen, so die Klage.

Der Doppelhaushalt für 2019/20, den die Mehrheit von CDU, FDP, Bürgerfraktion und AfD beschloss, sieht nun Vieles nicht mehr vor, was Rot-Grün-Rot noch mit dem OB Hilbert vereinbart hatte, so die große Sorge um die nun nicht mehr ganz so munter sprudelnde Steuergeld finanzierte Geldquelle in Dresden. Grund für die, für den linken Kulturbetrieb mehr als unangenehme politische Schieflage: Im Dezember 2018, kurz vor dem Haushaltsbeschluss, kippte die Mehrheit im Dresdner Stadtrat durch das Verlassen von drei SPD-Abgeordneten, die eine „Bürgerfraktion“ gründeten.

So wurden rund zwei Millionen Euro abgelehnt, die Rot-Grün-Rot in die Freie Kulturszene der Stadt schieben wollte. 500.000 Euro sollten 2019 und 1,5 Millionen Euro 2020 fließen. Stattdessen genehmigte die Stadtmehrheit nur 400.000 Euro für zwei Jahre, berichtet der Deutschlandfunk Kultur.

Im Stadtrat gebe es dieses „rechtskonservative Bündnis“ aus CDU, FDP — „die hier auch sehr weit rechts aufgestellt ist“- und der neuen Bürgerfraktion – „aus Überläufern der SPD“ — nun schon seit einigen Monaten, so die Klage. Weil das Bündnis aber keine eigene Mehrheit habe, sei es auf Stimmen anderer Parteien angewiesen. Hierbei werde ein erweitertes Bündnis mit der AfD eingegangen, berichtet der Deutschlandfunk weiter. Dies würden viele auch als eine „Art Fingerzeig in Richtung Bündnisse nach den Kommunalwahlen im Mai und in Richtung Landtagswahlen im September“, werten.

Wie nicht anders zu erwarten, hat sich natürlich bereits Widerstand gegen dieses „rechtskonservative Bündnis“ in der berühmt-berüchtigten Zivilgesellschaft gebildet. Vor dem Dresdner Rathaus beteiligten sich rund 200 Menschen an einer Demonstration, zu der die Initiative „Dresden kippt“ aufgerufen hatte. (SB)

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17 Kommentare

  1. FRANKFURT: Das reaktionäre Aufjaulen der volksfernen, problemflüchtigen R2G-Kulturschickeria (ZU: 02.02.„Erklärung der Vielen“ gegen Intoleranz und Rassismus“)

    Die staatsparasitäre R2G-Schickeria, von echt linksnach früherer Prägung weit entfernt, aber ganz drin in der Dekadenz als reichlich aus öffentlichen Geldern gepuderte Privilegierten-Kaste, fürchtet um ihre unverdiente Dominanz (gehätschelt von Presse, Radio, TV) im öffentlichen Diskurs und wohl auch um die Pfründe. Was die Regierungen aller Ebenen dort reichlichst zuschießen, ist exorbitant, man lese nur mal zuletzt die Beträge zur Existenzsicherung beim ach so progressiven Theater Praml in Frankfurt. Wie die GRÜNE Industrie mit Öko, Bio, Solar aus eigener Kraft nicht existenzfähig ist und den Normalbürger dafür abkassiert, so auch die rotgrünrote Kulturszene.

    Daß da mancher Überwuchs und fragwürdige Kunst hinterfragt werden, ist eben demokratisch, daran müssen sich diese Herrschaften mal gewöhnen. Wer vom Volk lebt wie diese Kreise, muß sich auch aus dem Volk kritische Stimmen und ggf. Einschränkungen gefallen lassen!! Und zu: Wir sind mehr – Wir sind viele!! Das waren die Nazis auch, so haben sie auch geredet gegen ihre Gegner, ohne daß das ein Beweis gewesen wäre für Qualität, Korrektheit!

    1968 sagten die noch echten Linken: „Keine Tabus! Alles muß hinterfragt werden!“ 2018 dann ganz anders ihre R2G-Epigonen als radikale
    Tabu-Wächter, Sprach- und Denk-Polizei!!!

  2. Heißt im klar Text, buckeln, arbeiten gehen. Es wird sich doch wohl in Dresden einen Betrieb finden in dem dieser nicht mehr geförderte Personenkreis sich einen Blaumann anziehen darf, bunte vielfältige Schraubenzieher in die Hand gedrückt bekommen. Am Monatsende haben die dann eine Lohntüte in der Hand und können sich über diese Menge an Geld freuen und ihre kulturellen Bedürfnisse, wie saufen, lästern, beschimpfen, mit Steine, Flaschen herum schmeißen, finanzieren, falls sie nicht zu müde dafür sind. Auch noch mehr ärgern dürfen die sich dann auch noch wenn diese arbeitswütigen sich ihren Lohnstreifen ansehen und dann sehen was die da so alles mitfinanzieren dürfen.

  3. Panik im linken Dresdner Kuturbetrieb: Es gibt weniger Geld.
    Na das tut mir aber jetzt wirklich echt leid, ha ha ha !

  4. Das Bündnis muss sämtliche Zahlen veröffentlichen. Wer bekommt wieviel Geld und warum? Was verdient so ein „Kulturchef? Wenn den Bürgern bewusst wird, was sie für linke Gesinnung ausgeben müssen, dann lehnen sie diese staatlichen Künstler und Hofnarren ab!

  5. Na, dann müssen die „Künstler“ wieder ihrer ursprünglichen Arbeit auf dem Bahnhofsvorplatz aufnehmen: “ Haste mal nen Euro“ ?

  6. Ach,diese bedauernswerten,,Kulturschaffenden“.Wenn es richtig blöd kommt,dann müssen die womöglich noch zum Amt.Oder….igitt-igitt…sich den Lebensunterhalt mit,,Wertschaffung“in Form von Arbeit erwirtschaften.

  7. OB Hilbert traut sich schonlange nicht mehr ohne Personenschutz in die Öffentlichkeit, nachdem er uns schon länger hier lebenden Dresdnern die islamistischen Schrottbusse zugemutet hat. Auch der Drogenhandel blüht nach wie vor, die Flutung mit Goldstücken geht ebenfalls weiter. 200 Demonstranten? Die Zahl möchte ich arg bezweifeln. In Dresden Prohlis wurde für die Demo geworben von Dresden Nazifrei und einer dubiosen Schwulen- und Lesbeninitiative.

    • Die Überfälle werden auch immer interessanter. Jetzt klingeln die schon an der Wohnungstür, stürmen zu viert rein und durchsuchen dann arbeitsteilig (Polizeideutsch) die Wohnung nach Wertgegenständen…

  8. Seit diesen ganzen Licht-aus-Aktionen in der Innenstadt und seltsamen Open-Air-Austellungen kannste Kultur eh links liegenlassen.

  9. Nun müssen also auch die Kulturschaffenden etwas wirtschaftlicher arbeiten und nicht nur sich selbst feiern. Richtig so.

  10. Wow, 200 Menschen, immerhin. Die bringen Dresden bestimmt nicht zum Kippen. Sicher, daß das auch wirklich Menschen waren….? *lach*

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