Großrazzia gegen Schwarzen Block in mehreren Bundesländern › freie-presse.net

Linksextremisten, Antifa und Chaoten (Bild: Shutterstock.com/Von Gorb Andr)
Linksextremisten, Antifa und Chaoten (Symbolfoto: Shutterstock.com/Von Gorb Andr)

Bereits am vergangenen Donnerstag hat die Ermittlungsgruppe „Schwarzer Block“ im Rahmen einer konzertierten Aktion erneut Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Es erfolgten Durchsuchungen in Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

Die an insgesamt neun Wohnanschriften erfolgten Durchsuchungsmaßnahmen richteten sich gegen acht Deutsche im Alter von 19 bis 35 Jahren. Die Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein erfolgten mit Unterstützung durch die jeweiligen Landespolizeien.

Den Männern wird die Begehung von Straftaten im Zusammenhang mit den zum Teil schweren Ausschreitungen im Rahmen der „Welcome to hell“-Demonstration am 06.06.2017 und den Plünderungen im Schanzenviertel am Abend des 07.07.2017 vorgeworfen.

Bei den vorgeworfenen Straftaten handelt es sich um schwere Landfriedensbrüche (§ 125 a StGB), Widerstandsdelikte gegen Vollstreckungsbeamte (§ 113 StGB), tätliche Angriffe auf Vollstreckungsbeamte (§ 114 StGB) und Körperverletzungsdelikte (§§ 223, 224 StGB). Dahinter stehen Tathandlungen wie der Bewurf von Polizeikräften mit Glasflaschen und Steinen sowie Plünderungen von Supermärkten.

Die betroffenen Tatverdächtigen wurden durch intensive Ermittlungs- und umfangreiche Auswertungsmaßnahmen des vorliegenden Bild- und Videomaterials sowie durch polizeiinterne und Öffentlichkeitsfahndungen namhaft gemacht.

Die Durchsuchungsmaßnahmen führten zum Auffinden umfangreichen Beweismaterials. Die Auswertung der sichergestellten Gegenstände sowie die weiteren Ermittlungen dauern an.

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23 Kommentare

  1. Witzig: Bei uns in Leipzig waren Polizei und Behörden für sehr lange Zeit völlig hilflos, weil das besetzte Gebäude auf dem Bahngelände keine Postanschrift hat. Uiuiui.

  2. Die finanziell gut ausgestattete Rote Hilfe mit ihren Helfer aus der Politik und dem VS , werden es mit ihren linken Staranwälten und vor linken Richtern schon schaukeln 😉

    Wenn die Justiz es ernst meinen würde , gibt es unzählige Beispiele zum Handeln.
    Von den linkskriminellen Cafe’s , DGB , Verdi IGM Häuser und Kulturtreffs als militante Stützpunkte angefangen , bis zum Vermummungsverbot und Straftaten gegen konservative Bürger , zu Internetauftritten auf Fratzenbuch etc. oder Homepages wie Indymedia.

    • Wie gut es wirklich ist, werden wir allerdings erst nach den Gerichtsprozessen wissen (wenn welche überhaupt stattfinden)

  3. Es mutet schon etwas abartig an, dass der Staat die linken Faschisten einerseits alimentiert um sie dann wieder verfolgen zu können. Darf man wenigstens davon ausgehen, dass diese kostenintensive Wahlkampfverantstaltung mit Geldern aus den Alt-Parteikassen finanziert wird? Nein?

    • Es passt schon zusammen, denn dadurch glauben die nützlichen Idioten, wenn die im Sinne der Staatsmacht die Opposition drangsalieren, dass sie dabei Kämpfer gegen das System sind. Man sorgt dafür, dass die nützlichen Idioten nicht nur nützlich, sondern auch Idioten bleiben. Und niemand darf sagen, dass es im Interesse des Merkel-Regimes geschieht, denn das ist ja hochoffiziell auch ein Feind der Antifantioten…

  4. Wenn es sich um „Rechte“ gehandelt hätte, wären die sicher viel früher dingfest gemacht worden.
    Aber wenigstens unternimmt man nun etwas gegen den Schwarzen Block, der in Deutschland immer gewaltbereiter wird.

  5. So lange Linksextremisten die Weisungsbefugnis gegenüber Staatsanwälten haben und Gutmenschen Richter spielen dürfen, so lange sind solche Aktionen als Kasperletheater einzustufen!

  6. So nach 1 1/2 Jahren sollten ja wohl genug Beweise längst vernichtet worden sein. Viel mehr Zeit hätte man denen nicht geben können.

  7. Wie viele sind nochmal verurteilt worden bei den Krawallen um G 20 in Hamburg?
    Das ist wie mit Kanonen auf Spatzen schießen.
    Ja die Wahlen, da läßt man sich schon einiges einfallen.

    • Vor den letzten Merkelbestätigungswahlen trötete Das Misere noch laut, man hätte indymedia gesperrt und trockengelegt – dabei hat man nur die eine Seite „linksunten“ beseitigt und den ganzen restlichen linksradikalen Terrordreck fröhlich am Netz gelassen. Die waren nicht eine Sekunde wirklich vom Netz. Reiner Aktionismus ohne Inhalt; der Staat tut nichts gegen seine nützlichen Idioten sondern gibt ihnen nur das ersehnte Gefühl, wahre Freiheitskämpfer zu sein. Wenn man ihnen dann wieder eine „Faschoadresse“ zuspielt, springen sie geifernd sofort wieder los…

  8. Schön, das man diesem kriminellen Gesindel endlich mal etwas auf die Pelle rückt. Ich erinnere an die Bilder, wo diese Kriminellen gezielt massive Schäden an Fahrzeugen vorsätzlich verursachten. Eine Vorneweg; mit dem Nageleisen Scheibeneinschlagend, der Andere hinterher und Bengalo ins Auto. Im Normalfall hätte der Filmer mit Gummischrot wie bei Macron die Figuren kennzeichnen müssen. Solche asozialen Kerle müssen eigentlich zehn Jahre auf die Galeere zwecks Asylantenrückführung.

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