Immer mehr Gewalt in überfüllten Gefängnissen

Symbolfoto: Durch Benjamin Haas/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Benjamin Haas/Shutterstock

Deutschlands Gefängnisse sind enorm überfüllt. Immer wieder kommt es zu heftigen Gewaltausbrüchen. Drogenkonsum, Schlägereien und Sprachprobleme sind an der Tagesordnung. Seit 2015 steigt die Anzahl ausländischer Häftlinge zudem an.

Aus einem Bericht der Deutschen Welle geht hervor, dass Deutschlands Gefängnisse derzeit eine angespannte Situation vermelden. Es herrscht „eine babylonische Sprachverwirrung – und immer weniger Personal muss sich um mehr Insassen kümmern“ , so Astrid Prange in ihrem Report.

In den JVAs in Baden-Württemberg stieg die Zahl der Attacken auf das Personal, die Zahl der Mitarbeiter, die sich in der Folge dienstunfähig melden, stieg dramatisch an. 24 Personen der Gefängnismitarbeiter waren im letzten Jahr betroffen, heißt es in dem Bericht. Ein Trend, der in vielen Bundesländern zu beobachten ist.

„So viele Angriffe gegen Kollegen wie in den letzten Jahren habe ich noch nie erlebt“, äußert sich einer der Wärter aus NRW gegenüber DW und fügt hinzu, dass es allein 2018 „über 600 Angriffe, Beleidigungen und Bedrohungen in NRW“ gab. Drogenkonsum unter den Häftlinge, kulturelle Andersartigkeit und Sprachkonflikte werden als Gründe für die zunehmende Gewalt genannt. Gleichzeitig sind viele Anstalten überbelegt, weil viele Gefängnisse in den letzten Jahrzehnten geschlossen wurden, die Zahl der zu Inhaftierenden, vor allem ausländische Täter, seit 2015 aber wieder ansteigt.

Allein in NRW gab es zwischen 2013 und 2018 einen Zuwachs von 7% bei ausländischen Häftlingen. Ähnliches beobachtet man auch in Baden-Württemberg, wo es einen Anstieg von 13% gab. Mittlerweile sei es normal, dass es in vielen Gefängnissen Islamwissenschaftler, Dolmetscher und Integrationsbeauftragte gibt.

Die Situation ähnelt der in Frankreich, wo die Haftanstalten mit Islamisten und ausländischen Häftlingen gefüllt sind. Erst im letzten Jahr kam es zu einem heftigen Gefängnisaufstand, bei der ein Islamist versuchte, einen Wärter zu töten, schreibt die WELT. In der Folge demonstrierten die Gewerkschaften der Justizvollzugsanstalten im Nachbarland über mehrere Wochen hinweg gegen schlechte Arbeitsbedingungen und die immer schlimmere Gewalt gegen das Personal in den Gefängnissen. (CK)

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31 Kommentare

  1. Ich frage mich wie die Verbrecher im Knast an Drogen kommen können…

    Kann man diese Gefängnisse nicht Dicht machen ? Und zwar richtig dicht ?

    Das muss doch möglich sein dass da keine Drogen etc etc rein kommen…..

    • Das liegt bestimmt an der Menschenwürde der Insassen. In Deutschland hat der Täterschutz schließlich höchste Priorität. Da darf man nicht so genau hinsehen, was der Besuch mitbringt. Überhaupt sind die nächsten Angehörigen und Freunde von Knastbrüdern immer rechtschaffen und ehrlich.

  2. Nach der Gutmenschenideologie sind Messermörder und andere ausländische Straftäter besonders schützenswerte Traumatisierte, die durch die „böse“ Umwelt zu ihrer Tat getrieben wurden. Deshalb „benötigen“ sie besonders viel Liebe und Hingabe. Solange diese kranke Ideologie nicht aus den Köpfen verschwindet, werden die entlassenen Straftäter Alles unternehmen, um möglichst schnell wieder „nach Hause“ in ihren „Ponyhof“ zu dürfen.

  3. Kein Wunder, dass immer mehr kriminelle Ausländer draußen frei rumlaufen (nicht zu einer Haftstrafe verurteilt werden): verlagert man das Problem doch auf die Strasse!

  4. Das alles kann mir nur egal sein. So lange die sich gegenseitig ,,beglücken,, und ,,stählen,,
    richten sie in der Freien Wildbahn keinen Schaden an. Wird dann Platz für die nächsten ,,Goldstücke,,. Je mehr desdo besser.

  5. As ost wenn ein Grosser Blackout des Stromnetzes kommr…laut Dienstanweisung müssen bis auf Mörder alles freigelassen werden ..

  6. Aus dem Grund werden auch nirgends Auffanglager gewollt oder gar gebaut!
    Man stelle sich DAS Gewaltpotential vor!

  7. Ich schreibe es jetzt wieder: Einfach mal Putin fragen ob der nicht nördlich des Polarkreises ein paar Liegenschaften hat die man als Gefängnis ausbauen kann. Da wäre jeder Cent von unserem Steuergeld gut angelegt und es käme auch viel billiger. Frau Roth kann sich da auch ein Büro nehmen um zu überwachen ob die russischen Aufseher auch menschenrechtskonform arbeiten.

  8. Manche Anstalten gleichen einem Sanatorium, schließlich muss ja die armen fehlgeleiteten, wieder integrieren und es sind auch Menschen und so weiter mit der Kuschelei. Beim Neubau von den Gefängnissen berichte man groß davon, was sich alles so geändert und mehr Platz. Möchte Mal die jetzt sehen, wo meist nur noch Neubürger und passdeutsche einsitzen, ob alles noch glänzt. An den Schutz des Personals wurde bestimmt gespart. Ich weiß noch als ich einige Tage bei der Fahne einsitzen durfte, als einige ausflippen, warum auch immer und nicht zurück in ihre Zellen wollten, stürmte eine Gruppe Kettenhunde herein und zückten ihre Gummiknüppel, nach wenigen Minuten wahr Ruhe. Heute unvorstellbar.

    • Und Hauptsache, die verkackten Ölaugen kriegen so richtig was drauf. Die ‚Bediensteten‘ sind eh nen Witz.

  9. “ Immer wieder kommt es zu heftigen Gewaltausbrüchen. Drogenkonsum, Schlägereien und Sprachprobleme sind an der Tagesordnung.“ — das ist nicht nur in den Gefängnissen so, sondern auch außerhalb der Gefängnisse.

    Erstaunlicherweise finden viele Bürger das aber gut, weil schön bunt und multikulti. Quasi eine Bereicherung fürs Land.

    Entweder man gibt den Gefängnisaufsehern die Erlaubnis, die Gefangenen so zu behandeln, wie die in ihrem Herkunftsland im Gefängnis auch behandelt würden, man würde die kriminelle Bagage außer Landes bringen oder man muß sich mit der Situation abfinden bzw. bei den nächsten Wahlen gut überlegen, wem man seine Stimme gibt.

  10. Deutsche Welle? Kann ich mir gar nicht vorstellen, die sind doch bemüht die BRD in zartrosa der gesamten Welt vorzuführen, das high-light einer Demokratie und Lebensfreude.

  11. Es wäre doch einfach: Alle dahin zurück, wo sie hergekommen sind – am besten mit der ganzen Sippe. Auch die hier Geborenen.

  12. Die Besatzungen von Lifeline und Seawatch, die hoffentlich bald arbeitslos werden, könnten doch ehrenamtlich aushelfen. Es müsste doch eine große Wiedersehensfreude sein. Auch die Gutmenschen, die ihre Bürgschaft noch nicht abbezahlt haben, könnten doch in den JVAs ihre Schulden abarbeiten. Es wäre doch eine echte Win-Win-Situation: Sie leisten sinnvolle Arbeit und sind gleichzeitig unter ihren lieben Freunden.

    • Deie werden nie ihre Konsequenzen ziehen. Ihr müsst denen die Konsequenzen zeigen. Aber solange fast alle nach den drei Fs leben, wird es nie klappen.

      (drei f’s = Flasche, Fernseher, Faulenzen)

  13. Der Staat hat auch eine Fürsorgepflicht seinen Bediensteten gegenüber.Bei dieser Gewalt und die Gefahr ,dem ausgesetzt zu sein müssen diese Leute bewaffnet werden,da führt über kurz oder lang kein Weg vorbei.

    • Die haben nur Handschellen und Pfefferspray, letzteres können sie in Räumen kaum anwenden, weil dann alles kontaminiert ist. Waffen gibt es nicht mehr, wurden auch für Außentransporte abgeschafft. Also bleibt nur Muckitraining…

    • Ich weiß,deshalb sollen sie ja bewaffnet werden mit Schusswaffe und Schlagstock…Taser wäre natürlich besser.

  14. Ach, das kann doch alles gar nicht stimmen. Das sind doch nur arme, traumatisierte Menschen denen im Gefängnis geholfen wird sich zu resozialisieren. Deshalb werden doch die meisten von ihnen schon gar nicht mehr eingesperrt, weil es doch nur eine stress-und kulturbedingte, einmalige Straftaten waren. Gut bei vielen ganz viele davon, aber im Grunde sind das alles gute Jungs. Goldstückchen halt.

    Denn wir Menschen sind doch eigentlich alle gleich, es gibt doch keine Unterschiede wegen der Rasse und Kultur.
    Also bitte keine Fake-News verbreiten.

  15. Was, wenn nun plötzlich jede Straftat geahndet wird, an welche man sich laut Vrouw Mehrekel gewöhnen müsse und daher nur lapidar behandelt wurden, weil armer Flüchtilant? Gibts dann eine Mauer um Deutschland herum? Nicht dass dann am Ende noch die gefährlichen GEZ-Verweigerer aus den Zuchthäusern gedrängt werden.

  16. Islamwissenschaftler und Integrationsbeauftragte im Knast?? Was ist das? Ne Uni?
    Und da will die CDU-Werkstatt auch noch die Abzuschiebenden mit in die übervollen JVAs stecken? Na dann maximale Erfolge.

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