Freudscher Versprecher: Kramp-Karrenbauer und ihre Union der Sozialdemokraten

Ramin Peymani

Foto: Imago

Mit dem Slogan „Sie kennen mich“ ging Angela Merkel einst für die Union auf Stimmenfang. Das funktionierte eine Weile, bis mancher Wähler die Vorstellung nicht mehr beruhigend, sondern eher beängstigend fand. Ihre Nachfolgerin als CDU-Vorsitzende kennt man hingegen noch nicht recht. Wer ist diese Annegret Kramp-Karrenbauer und wohin will sie? Selbst auf beharrliche Nachfrage ziert sie sich, ihre Ambitionen auf die Kanzlerkandidatur zu bestätigen. Und auch politisch hat sie seit ihrer Kür zur Parteichefin noch keinen klaren Kurs erkennen lassen. Zwar wartete „AKK“ mit der Feststellung auf, man müsse manches in der CDU auf den Prüfstand stellen, nicht zuletzt die Migrationspolitik, doch fällt es vielen schwer, an einen wirklichen Kurswechsel zu glauben. Daran ändern auch die nun stattfindenden „Werkstattgespräche“ nichts. In diesen sollen die Positionen der CDU zu den Themen Migration, Sicherheit und Integration diskutiert und überarbeitet werden. Man wird sehen, was dabei am Ende herauskommt. Dass die Union durch die unmissverständliche Aufforderung an Zuwanderer, selbst zum Gelingen ihrer Integration beizutragen, oder ein klares Bekenntnis zum Rechtsstaat und zur Sicherung der Grenzen einen Koalitionsbruch mit der nach links rückenden SPD riskieren will, darf aber bezweifelt werden. Vor allem würde sie damit ihren grünen Wunschpartner verprellen, der als künftiger Mehrheitsbeschaffer parat steht. Die neue Vorsitzende steht von Beginn an unter Druck: Sie will einerseits nicht als Mini-Merkel enden, muss andererseits aber den konservativen Teil ihrer Partei hinter sich bringen.

„Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten“ – im Kreis der eigenen Mitglieder wähnte sich Kramp-Karrenbauer bei der SPD

Es macht die Aufgabe sicher nicht leichter, dass Kramp-Karrenbauer jedes Charisma abgeht. Sie ist verbindlich und ihre Sätze unterscheiden sich wohlwollend von den verdrehten Wortgirlanden ihrer Vorgängerin, bei der man sich nach jedem Statement die Frage stellt, was sie eigentlich sagen will. Doch so sehr die „Neue“ zur verständlichen Sprache neigt, so hölzern sind ihre Auftritte. Dabei wirkt sie zuweilen unsicher. Besonders anzumerken war ihr dies zum Auftakt der Gesprächsrunde, die sie ihrer CDU als „Reparaturwerkstatt“ verordnet hat. Ob aber die Aufregung als Erklärung dafür ausreicht, dass sie sich im Kreis der eigenen Mitglieder bei der SPD wähnte? „Ich freue mich insbesondere, dass wir dies nicht nur als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten heute Abend hier unter uns tun, sondern dass wir dies gemeinsam mit Freundinnen und Freunden der CSU tun“, begrüßte Kramp-Karrenbauer die peinlich berührte Runde, um ihren Fauxpas erst zu bemerken, als Zwischenrufer sie daran erinnerten, dass dies eine Veranstaltung ihrer eigenen Partei sei. Nun ist ein Versprecher nichts, womit man sich lange aufhalten müsste, ginge es hier nicht um die komplette Begrüßungsformel, die dank der eingeübten Praxis des sperrigen Genderings eben nicht nur ein flüchtig vertauschtes Wort enthält. Vor allem sollte eine Vorsitzende selbst im Tiefschlaf herunterbeten können, welcher Partei sie vorsteht. Es ist schon pikant, dass die neue Chefin der CDU, die nun so vieles anders machen will, um die Konservativen zu besänftigen, ausgerechnet in ihrem ersten großen Auftritt seit dem Parteitag die eigene Partei mit der des Koalitionspartners verwechselt.

Kramp-Karrenbauer hat Merkels Werk – zumindest sprachlich – vollendet und damit ihrer eigenen Glaubwürdigkeit einen Dämpfer verpasst

Möglicherweise war es aber doch eher der selige Sigmund Freud, der aus dem Grab grüßte. So sehr ist die CDU inzwischen links zu verorten, dass eine Vorsitzende die eigenen Mitglieder schon einmal mit Sozialdemokraten verwechseln kann. Dass die SPD den immer enger werdenden Raum durch einen Linksschwenk wieder zu vergrößern versucht, bestätigt dies. Kramp-Karrenbauer hat Merkels Werk – zumindest sprachlich – vollendet und damit ihrer eigenen Glaubwürdigkeit in der kritischen Phase des Neuanfangs einen gewaltigen Dämpfer verpasst. Sie hat außerdem alle Kritiker bestätigt, die eine immer geringere Unterscheidbarkeit der beiden ehemaligen „Volksparteien“ bemängeln. Die CDU-Vorsitzende versuchte ihren Ausrutscher übrigens anschließend damit zu erklären, „dass die Sozialdemokraten zur Zeit gerade dabei sind, ein großes Trauma ihrer Partei“, nämlich die Hartz-IV-Gesetze, aufzuarbeiten. Offenbar ist sie in Gedanken in diesen Tagen doch mehr bei der SPD als bei ihrer CDU. Irgendwie scheint sie sich nicht nur für ihre Partei, sondern auch für den Koalitionspartner verantwortlich zu fühlen. In dem von der „Sozialdemokratischen Union“ angeführten Parteienblock spielt die Parteizugehörigkeit allerdings ohnehin keine besondere Rolle mehr. Querbeet hat man sich nur noch einer politischen Richtung verschrieben. Den Journalisten-„Millennials“, die dies bejubeln und Andersdenkende so erbittert bekämpfen, sei gesagt: Das Experiment mit einer Einheitspartei, die kaum noch wirksame Oppositionspolitik ermöglicht, ist zuletzt 1989 krachend gescheitert. Warum sollte es diesmal besser laufen?

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59 Kommentare

  1. Bei diesem Wust an Lügen kann man sich schon einmal irren! In diesen Kreisen ist keiner das was er vorgibt zu sein. In politischen Zeiten wie diesen muß die mit Unrat behaftete Politik eine Mimikry-Taktik pflegen um überleben zu können!

  2. Man lege sich eine E-Mail Adresse zu, die auf einen verschlafenen CDU Ortsverband verweist. Als nächstes verfasse man ein Schreiben mit folgendem Inhalt:
    „Wie besprochen haben wir mit der Planung des Sternmarsches begonnen. Nur die Angsthasen von der CSU winden sich noch. Wie uns aber mitgeteilt wurde, können wir uns auf M.S. verlassen. Also keine Sorge, es läuft alles nach Plan.“
    Diese E-Mail versende man an jede Menge Ortsverbände der CDU, CSU. SPD, Linke, Grüne und FDP.
    Ein paar Tage darauf schicke man an dieselben Adressen eine E-Mail mit diesem Inhalt: „Wir haben uns beim Adressaten geirrt und bitten um Verzeihung. Bitte behandeln Sie den Inhalt der ersten E-Mail streng vertraulich!“
    Nun gilt es zu warten. Irgendwas wird geschehen… 😉

  3. Hat sie nun getrunken oder nicht? Oder ist sie einfach nur unfähig? Eines von beiden muss aber richtig sein…

  4. Nehmt die Weiber aus der Politik, Politik ist Männersache! Und wenn ich dieses zerstörte AKW-Wrack der CDU schon sehe, komme ich aus dem Lachen nicht mehr raus, welche Behinderte es wagen, mich regieren zu wollen!

    • Na,na,na Buntspecht.das klingt aber sehr Frauenfeindlich.Was machen Männer denn besser?(Außer Arschkriechen).Man hat 2015 bei Merkels Grenzöffnung gesehen,wie sich die Männer dagegen gewehrt haben.Nämlich garnicht.Die haben alle dieses Scheißspiel mitgemacht.Politik ist einfach ein dreckiges Geschäft und verdirbt jeden,ob Männlein oder Weiblein.

    • Wenn Frauen Qualität in die Politik bringen, ist es ja okay. Aber wer außer Alice Weidel hat Qualität? Merkel etwa, Roth, Bäätschi, Taft-Blondinchen vom Militär? usw….usw… Nein – Fachleute müssen jetzt an die Macht. Auch die Männer da sind totale Luschen… der Altmaier versteht von Wirtschaft nur, dass er 5 Pizzen täglich, 6 Schweinebraten mit 35 Klößen verdrückt… sonst nix…

    • Mir kommen bei der Nichtskönnerin die Tränen… wie tief muss Deutschland eigentlich noch sinken, bevor die Wähler dieses schlimme Spiel erkennen? Oder denkt ihr alle, das ist ein Mensch-ärgere-Dich-Spiel?

  5. Ich erwarte von ihr nichts! Sie wird es nicht aufarbeiten, wie es notwendig wäre. Ansonsten würden die Aktionen Ihrer Förderin samt deren IM de Maizière juristisch aufgearbeitet werden.

  6. Das passiert immer irgendwann, wenn man sich selbst und sein tatsächliches Denken permanent vor anderen verleugnet.

  7. Kernaussage dieses Artikels ist doch mal wieder, dass es
    keinen wirklichen Systemwandel geben wird! Und tatsächlich muss man als jemand
    der dieses Systemwechsel herbeiwünscht eingestehen, dass Deutschland diesen
    Wechsel auch nicht will.
    „Merkel muss weg“ hat sich bereits überholt. Auch ohne sie
    wird es weiter gehen wie bisher.
    Zwar ist die Freude groß, wenn die SPD ihrem Untergang
    entgegen „rennt“, aber wenn die Wahlumfragen stimmen sollten, wird es sowieso
    wieder zu einer linksextremen Regierung kommen, da die Wähler wundersamer Weise
    plötzlich zu den Grünen überlaufen. Was in den Köpfen dieser Wähler vorgeht ist,
    ist mir schleierhaft.
    Letztendlich steht die einzige Partei die nicht linksextrem
    ist bei 14%. Keine Ahnung warum, wenn man sich im eigenen Umfeld umhört, ist
    eigentlich niemand für Migranten, Dieselfahrverbote, Energiewende; Genderwahn, Klimahysterie oder Milliardengeschenke an die EU.
    Also sind die Wahlen entweder gefälscht oder Deutschland
    will genau diese Politik!

    • Eine Regierung, welche sich über geltendes Recht hinweg setzt, die Teile der Bevölkerung als Nazis diffamiert, die von Hetzjagden gegen Merkelgäste träumt, die Waffengeschäfte mit Desopten jeder dahergelaufener Diktatur betreibt, die versucht, nachhaltig den Wirtschaftsstandort zu beschädigen, täglich soviel Steuergeld zum Fenster hinauswirft, was der Volumenstrom hergibt, die staatliche Organisationen für den Wahlkrampf missbraucht, die substantielle, völkerrechtswirksame Entscheidungen trifft, die weder im Interesse Deutschlands, noch im Interesse der Herkunftsländer liegen, ohne das Volk zu befragen, eine Regierung, der zuvorderst der Machterhalt Priorität hat und die potentielle Konkurrenten einfach wegbeisst, nein, so eine Regierung wird doch nicht im Ernst Wahlen fälschen wollen?

  8. Ja, nächstes Jahr um die Zeit heißt es: Liebe Genossinnen und Genossen mit anschließendem Schwesternkuß, man mag es sich gar nicht vorstellen….

    • „Liebe Genossinnen und Genossen“ das ist doch die richtige Anrede in der „Sozialistisch-Muslimischen Republik Merkelstanien“ (ehedem Deutschland).

  9. Sie wird, so kann man vermuten, noch für viel unfreiwillige Komik sorgen. Obwohl einem das Lachen fast nur noch im Halse stecken bleibt. Hat sie ihre Herrin in der Vergangenheit unwissentlich in irgendeiner Weise verärgert, dass diese sie in diese Position geschubst hat, mit der sie heillos überfordert scheint?

    • Also ich kann über Merkels Schwurbel-Orgien und Nonsens-Reden schon lange nicht mehr lachen. Warum sollte das anders sein, wenn man die Sprecherin ersetzt? Müntekanzler Vizefähring lässt grüßen.

      Wer weiß. Vielleicht stand das im Anforderungsprofil für die vakante Stelle. „Muss in der Lage sein, absolut keinen grammatisch korrekten Satz zu sagen. Wechselstaben Verbuchslungen erwünscht.“

  10. AKK hat damit eigentlich nur bestätigt, was die meisten ohnehin schon vermutet haben – dass die CDU den Platz der noch weiter nach links gerutschten SPD eingenommen hat!

  11. hat damit diese „AKK“ nicht bestaetigt, dass doch alle, ausnahmslos ALLE altpateien der SELBE BREI sind?

    wie kann man als VORSITZENDE der „CDU“ so eine „rede“ halten?
    WARUM sprangen all die „cdu-mitglieder“ nicht auf und wuenschten sie „zum teufel‘, wie es sicher vor 25 bis 30 jahren bei so einer „ansprache“ geschehen waere????

    ich hoffe, deren server explodiert foermlich aufgrund der e-mails diesbezueglich!

    WEG mit der!

    (trotzdem „danke“ fuer die wahlhilfe fuer die afd… 🙂 )

  12. Viel interessanter war das gequälte Lächeln der anwesenden Genossen. So manchem dürfte da gerade ein Schleier von den Augen gefallen sein.

    Aber was soll es, die Spd versucht sich gerade in einem strammeren Linkskurs, da kann die CDU gleich hinterherrücken und die Betriebsratsfunktion übernehmen. Nun sie halt ein bißchen mehr Links. Vorwärts Genossen….

    • Zitat: „…So manchem dürfte da gerade ein Schleier von den Augen gefallen sein….“

      Wenn diesen Idioten von Parteisoldaten nicht schon längst in den vergangenen Merkel-Jahren besagter Schleier von den Augen gefallen ist, besteht wohl keine Hoffnung, dass er nun fallen könnte. Diese ganzen Parteisoldaten die da immer sitzen und ihren Vorsitzenden zuhören und Beifall klatschen sind doch allesamt Idioten die zu eigenständigem Denken nicht fähig sind. Wäre dem nicht so, wären sie keine Parteisoldaten. Nichts erinnert mich so sehr an den Begriff „ameisenartiger Schwarmintelligenz“ wie Parteiversammlungen. Geradezu unheimlich da zuzusehen.

    • Früher gabs für die Parteisoldaten dann eine Uhr, ein kleiner Wunsch wurde erfüllt, man erhielt doch tatsächlich ein Telefon oder die Wartezeit auf einen Wartburg 311 schmolz plötzlich von 6-10 Jahre auf sage und schreibe 3 Jahre oder man durfte ein „Dienstauto“ nach Hause zum Mittagstisch nehmen. Ja, ja, kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

  13. Was ist der Unterschied zwischen SPD und CDU?
    Die Namen der Parteivorsitzenden.
    Ansonsten irgendwie der gleiche sozialistische Einheitsbrei.
    Der Versprecher von AKK könnte auch darauf hindeuten, dass eine Zwangsvereinigung von SPD und CDU bevorsteht, so wie 1946 SPD und KPD in der SBZ zwangsvereinigt wurden. Wundern würde es mich nicht.

  14. Ist doch wurscht, Union und SPD: Gleiche Brüder, gleiche Kappen.Verarscht wird der Bürger von beiden gleichermaßen. Jetzt hat das wenigstens mal eine zugegeben, wenn auch wohl eher versehentlich.

  15. Ein Fall für die Burka? An ihren Visagen sollt ihr sie erkennen! Macht doch bitte mal von Annegret Kramp-Karrenbauer ein paar anständige Bilder bzw. wendet ein gutes Bildbearbeitungsprogramm an. Gut, sie ist hässlich, aber man muss sie nicht immer so darstellen, das Auge isst ja schließlich mit. Sie ist nun mal keine Schönheit und wenn sie noch als verwirrte Trockenpflaume dargestellt wird, läuft bestimmt niemand zur CDU.

  16. Die Wirklichkeit ersetzt diè Satire.

    Man fragt sich allerdings, mit wem die AfD denn einstmals koalieren soll (falls die Merkels unsere Demokratie noch solange intakt lassen!).

  17. Von wegen Freudsche Fehlleistung, es war doch ein Werkstattgespräch, da hat halt einer in der Werkstatt an der falschen Stellschraube gedreht, danach wähnte man sich eben bei den Spezialdemokraten. Wenn nach dem Besuch der „Werkstatt“ bei der CDU dann die Internationale angestimmt wird, dann ist dann dem Letzten klar, wohin nicht nur die innere Reise hingeht – die Vereinigung von CDU und SPD, dann stimmen auch die Prozente wieder.

    • Ja, absolut, eigentlich gehören die nicht in eine „Werkstatt“ zum Werkstattgespräch, sondern in die Klappse. Dort können sie ihre Stuhlkreise bilden und wegen mir ihren Namen tanzen

  18. Das war auch mein erster Gedanke:

    Die Frau hat wahrscheinlich vorher noch am Parteiprogramm der CDU „gearbeitet“, in diesen Kreisen hat es sich, wie auch bei „Doktorarbeiten“, bewährt, kreativ zu zitieren – sie war also gedanklich noch völlig in das Parteiprogramm der SPD vertieft, da musste sie zu diesem Meeting. Dann sieht sie diese Flitzpiepen, die genauso aussehen, wie die Anzugträger auf den Hochglanzprospekten der Sozis, und es macht klick.

    Hätte sie das Parteiprogramm der CDU vorher gelesen, dann hätte sie ja logischerweise die Runde mit „liebe schon länger und kürzer hier lebenden“ oder „liebe Bürger und Bürgerinnen, Wähler und Wählerinnen mit und ohne deutschen Pass“ gesagt.

  19. „Selbst auf beharrliche Nachfrage ziert sie sich, ihre Ambitionen auf die Kanzlerkandidatur zu bestätigen“.
    Das muss sie auch gar nicht tun. Es steht schon jetzt fest, dass diese äh… Person Kanzlerin werden wird. CDU/CSU werden bei der nächsten Bundestagswahl um die 30% einfahren und damit stärkste Partei, und wie auch immer die anderen Blockparteien abschneiden, für eine Koalition, die mehr als die Hälfte der Abgeordnetenstimmen repräsentiert, wird es immer reichen.
    Trotzdem, oder gerade deshalb, dürfen wir nicht resignieren, sondern MÜSSEN wieder zur Wahl gehen und der AfD die Stimme geben, um die einzige Opposition zu stärken. Andernfalls ist alle Hoffnung verloren.

  20. „Freudscher Versprecher“? Na, das kam doch eigentlich vom Herzen, nicht wahr, Krampf-Knarrenbauer? Im Herzen ist man rot, auch wenn man in der grünen CDU ist… gelle?

  21. Das ist ein Offenbarungseid! Man braucht ein großaufgezogenes „Werkstattgespräch“ um festzustellen, daß der nackte Kaiser nackt ist? Ein x-beliebiges (Schul)Kind und die einheimischen Bürger zu fragen würde ausreichen! Ein Werkstattgespräch darüber wie man die menschenfeindliche Bürgerverachtung der Partei austreiben könnte wäre zumindest den Versuch wert!

    • Die Mehrheit der Deutschen ist blind, taub und propagandistisch komplett verblödet. Deshalb haben wir ja diese Zustände. Die Politiker allein sind es nicht. Zu solchen Geschichten gehören immer mindestens 2 Akteure. Einer davon ist das saudumme Volk. Wären die Menschen nur halb so blöde wie sie nun mal sind, dann wären die Politiker schon lange einen Kopf kürzer gemacht und hätten somit bekommen, was sie verdienen für ihren Verrat an Land und Volk.

    • Das sind politische Analphabeten ! Der politische IQ ist auf Zimmertemperaturhöhe.
      Es schmerzt schon irgendwie das ganze mit ansehen zu müssen. Die ganze Welt schüttelt den Kopf. Die merken nichts mehr. 87% Geisterfahrer *kopfschüttel*

    • Staatsdiener, Mainstreammedien, Bürokraten, Bankokraten, Beamte!
      Die Gruppe der Schmarotzer ist inzwischen größer als die arbeitende Bevölkerung.

    • Die CDU hat nur richtig unqualifizierte Weiber an den Hebeln der Macht… AKK, Merkel, Blondchen vom Militär… ich werde müde, die alle aufzuzählen…

  22. Passt doch in der CDUCSUFDPSPDLinkeGrüne oder auch SED 2.0 genannt – alternativ könnte sie aber auch GenossInnen und Genossen sagen.

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