Bonn – Karnevals-Hochburg der Salafisten

Foto: Durch Thomas Quack/Shutterstock
Islamterroristen in Deutschland - Was für ein Gaudi (Foto: Durch Thomas Quack/Shutterstock)

Früher waren in Bonn mal hochrangige Politiker zu Hause, jetzt hat sich die Stadt am Rhein in eine Hochburg der Islamisten verwandelt. Was für ein Zeichen.

Nach EXPRESS-Infos sollen im Bonner Großraum aktuell mehr als 200 Personen leben, die der salafistischen Szene zugeordnet werden. Mehr als 50 davon stehen besonders im Fokus des Staatsschutzes. Darunter sogenannte „Gefährder“ – gefährliche Islamisten, denen die Sicherheitsbehörden einen Anschlag zutrauen.

Jetzt, zur Karnevalszeit sind die Bürger und die Sicherheitsbehörden ganz besonders nervös, würde ein Anschlag doch viel Menschenleben kosten. Ein Polizeisprecher versucht die Narren und Jecken zu beruhigen. Gegenüber des EXPRESS sagte er: „Der derzeit anhaltenden abstrakt hohen Terrorgefahr begegnen wir an Karneval und bei anderen Gelegenheiten mit entsprechenden Maßnahmen des Staatsschutzes. Dazu gehören umfassende Konzepte, die sehr personalintensiv sind. So werden besonders „Gefährder“ teilweise rund um die Uhr beobachtet.“

Natürlich kann das nur für diejenigen gelten, die man auf dem Schirm hat, aber ob das alle sind?

Immerhin waren die Sicherheitsbeamten in der Vergangenheit schon erfolgreich:  Anfang 2017 konnten die Terror-Brüder Rachid (27) und Khalid B. (36) aus Bad Münstereifel-Arloff  in einem spektakulären SEK-Einsatz festgenommen wurden.

Drücken wir die Daumen, dass der Staatsschutz weiterhin ein wachsames Auge auf die Islam-Terroristen wirft. Besser wäre es natürlich gewesen, diese „Monster“ gar nicht ins Land zu lassen.

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6 Kommentare

  1. Nun auch noch Daumen drücken für den Rechtsstaat? Das könnte ja glatt vom Furunkel äh Merkel stammen: «Wenn Sie Ängste und Sorge haben, dann drücken Sie halt mal die Daumen für den Staat»

  2. Na dann blast doch diesen rheinischen Schwachsinn ganz einfach ab, damit Problem gelöst.
    Von mir aus darf es auch mal den großen Knall geben, dann wachen auch da vielleicht die letzten Schlafschafe auf und fangen an zu meutern.

  3. Da springt mir doch der Draht aus der Mütze; Gefährder werden rund um die Uhr beobachtet. HÄ???? Ausschalten, abschieben und gar nicht erst rein lassen, ihr Vollidioten! Zur Hölle mit Merkel! Zur Hölle mit ihr!

  4. Zum Glück gab es bei einem Karnevalsumzug in Deutschland noch keinen Terroranschlag.
    Sollte das tatsächlich mal passieren (was ich nicht hoffe), dann wird dies schlagartig künftige Sicherheitsanforderungen in noch größere Höhen treiben und zum Tod dieser Umzüge führen.

    Aktuell ist nichts als Ziel so leicht angreifbar und damit so gefährdet, wie diese Umzüge. Da helfen auch ( wie z.B. in Köln) keine LKW Sperren, Polizeipanzer und Polizisten mit griffbereiter MG

  5. Mich wundert das immer noch so viele Menschen zu diesen Feiern hingehen.
    Aber das kann natürlich daran liegen das ich mit Karneval nichts am Hut habe.

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