Babysitter „Ufuk“ soll kleine „Nicole(6)“ missbraucht haben

Kindesmissbrauch (Symbolbild: shutterstock.com/Von Photographee.eu)
Kindesmissbrauch (Symbolbild: shutterstock.com/Von Photographee.eu)

Ulm/Göppingen – Ein besonders widerlicher Fall wird derzeit vor Gericht verhandelt. Babysitter Ufuk E. (39) soll sich mehrfach an der kleinen Nicole vergangen haben, auf die er eigentlich hätte aufpassen sollen.

Zwischen Frühling und Sommer letzten Jahres soll Ufuk E. als Babysitter immer an den Wochenenden Zeit mit der kleinen Nicole verbracht haben. Die Tochter seiner Bekannten habe er dabei mit Süßkram und Vorwänden zu Ausflügen ins Schwimmbad bewegt, wo er gegen den Willen des Mädchens sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben soll. Insgesamt geht es um 13 Übergriffe, die ihm vorgeworfen werden, berichtet die BILD.

Bekannt wurden die Übergriffe nur durch den Bruder des Mädchens (4), der von dem Missbrauch an seiner Schwester erzählte. Unter Androhung von Gewalt soll Ufuk E. dem Mädchen gesagt haben, dass sie niemandem davon erzählen dürfe.

Die Staatsanwaltschaft fordert ein Mindestmaß von vier Jahren Gefängnis für diese schreckliche Tat. (CK)

 

 

 

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35 Kommentare

  1. Ich bin ja nun wirklich kein Freund von Ufuks, Alis oder Mohammeds, aber hier macht sich die Community mehr über den Namen und Herkunft her, als über den Täter ansich … und der Täter ist nur einer von vielen. Gerade wir Europäer, die durch die „wilden“ 70er Jahre sozialisiert wurden, sollten uns hier zurückhalten. Wenn ich unsere Grünen höre und unsere Missbrauchsskandale der letzten Jahrzehnte Revue passieren lasse, dann sollten wir eher etwas kleinlaut sein – zumindest wenn es hier um die Nationalität oder die Herkunft von Kinderschändern geht. Pädophile A….. gibt es nunmal leider überall!
    Das hat auch nichts mit der Verheiratung von Minderjährigen bei Muslimen zu tun. Das ist ein anderes Thema und hat mit Pädophilie nur am Rande zu tun, da extreme Altersunterschiede von 20 oder 30 Jahren und extrem junge Mädchen (also unter 15 Jahren) doch eher die Ausnahme sind.
    Was die Mutter angeht … naja … wer nicht hören will! Leider zum Leidwesen des Kindes, aber wenn der „kulturell anders Lebende“ z.B. die Mutter schlägt oder sogar ersticht, ist das Kind auch betroffen und wird fürs Leben vorgezeichnet oder sogar zur Waise. Aus dem eigenen Bekanntenkreis weiß ich, das multikulturelle Beziehungen mit Männern aus arabisch / muslimischen / patriarchischen Gegenden schon einmal schwierig sein können. Ausnahmen bestätigen hier eher die Regel, aber insbesondere für Frauen gilt hier wohl – „lernen durch Schmerz“.
    Man weiß ja nicht genau was vorgefallen ist, aber wenn er zum ersten Mal erwischt wurde, wird es wohl auf eine Bewährungsstrafe hinauslaufen … damit ist der nächste Missbrauch wohl auch schon so gut wie sicher. Pädophile sind nicht therapierbar.

  2. Alles prima – die Mutter hatte keinerlei Vorurteile.

    Es ist typisch. Die alleinerziehende Mutter braucht etwas Aufmerksamkeit und lacht sich einen neuen exotischen Mann an. Zwei Pleiten hat sie ja schon hinter sich. Der Nächste bitte!

    Dem schenkt sie natürlich sofort ihr vollstes Vertrauen und überlässt ihm gleich mal die Kinder. Total normal. Würde doch jeder tun!

    Wenn alte Scheunen brennen…

  3. Der Name auf Englisch gelesen war wohl Programm.

    Wenn der Staatsanwalt 4 Jahre fordert, dann kommen am ende 2 Jahre auf Bewährung raus – also ein Freispruch 2.Klasse.

  4. Wer läßt solche Leute mit seinen Kindern allein? Kastrieren und gut ist. Aber bitte nicht mit Medis, sondern nachhaltig. Ist auch billiger. Das wäre auch noch abschreckender als die Kuschelurteile unserer Kuscheljustiz, die gerne die volle Milde des Gesetzes walten läßt.

    Ja klingt hart, aber ganz ehrlich, man bekommt leider solche Gedanken, wenn man das immer und immer wieder lesen muß. Das Mädchen darf sich später mal bei Merkel und ihren Klatschhasen bedanken, die diesen Ufuk ins Land geholt haben.

  5. Ufuk?

    1. vertraut man sein Kind keinem Moslem an.

    2. Wenn ein „Ufuk“ meinem Kind etwas antun würde, würden die drei Buchstaben „fuk“ in seinem Namen weg fallen. Danach wäre er dann nämlich ein Mädchen und könnte sich nur noch „U“ nennen!!!

    3. Den/r Eltern/Mutter gehören die Kinder weg genommen. Sie sind/ist eine Gefahr für das Kindeswohl weil sie ihre Kinder jedem daher Gelaufenen überlassen!

  6. Also irgendwie, sind die Eltern Mitschuld! Wie kann man nur so naiv sein, seine Kinder an solche „Fachleute“ auszuliefern?

    • Ich hab‘ von „Eltern“ – also Mutter und VATER – nirgendwo gelesen.
      Da war allem Anschein nach nur die Mutter – also „seine Bekannte“ –
      was immer das in dem Zusammenhang auch heißen mag!

  7. Wer lässt denn einen Erwachsenen, der auch noch Ufuk heißt, mit einem kleinen Mädchen ins Schwimmbad gehen. Da würde ich als Mutter aber misstrauisch werden.

  8. Wie kann man sein Kind in die ,,Hände,, eines der Art kaputten geben??? Da ist der Vorname schon Programm. Was ich mit diesem Dreck$chxein machen würde, darf ich hier leider nicht schreiben. Nur eines kann ich mit Gewissheit sagen, der würde nie wieder ,,Babysitten,,.

  9. Bei allem Respekt, aber „vergangen“ ist doch ein beschönigendes Wort, welches man eher in den Sytemmedien verortet hätte.

  10. Der wird doch wieder frei gesprochen, da es in seinem Land und Religion so gemacht wird.
    Was hat das Kind für Eltern, so einem ein kleines Mädchen mitgeben, die gehören auch vor Gericht. Auch Mohammed hat sich schon an kleinen Mädchen vergriffen, das ist ganz normal beim Islamistengesocks.

  11. Ufuk…. da ist der Name doch schon Programm. Wie idiotisch sind nur manche Gutmenschen? Die eigenen Kinder als Beute opfern. Ich würde das Geschmeiß nicht mal in die Nähe meiner Wohnung lassen, geschweigedenn an meine Familie.

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