Wien: Amokfahrer nach Schussverletzung durch Polizisten verstorben

Polizeimeldung; © jouwatch Collage
Polizeimeldung; © jouwatch Collage

Wien – In der Nacht um ca. 03.00 Uhr war ein 43-jähriger Autofahrer mit rund 110 km/h direkt auf eine polizeiliche Straßensperre und zwei Polizisten zu gerast.

Die Beamten gaben daraufhin mehrere Schüsse auf das Fahrzeug ab, wobei ein Schuss den Fahrer im Oberschenkel traf. Der Verletzte wurde umgehend notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Sein Zustand verschlechterte sich im Laufe des Tages und schließlich verstarb er am frühen Nachmittag. Die Todesursache soll in den kommenden Tagen durch eine gerichtliche Obduktion geklärt werden.

Näheres über den Amokfahrer ist zurzeit nicht bekannt. Nach Informationen der Tiroler Tageszeitung soll er durch mehr als „50 Vormerkungen“ polizeilich bekannt sein. Dabei handele es sich unter anderem um Drogendelikte, Verstöße gegen das Waffengesetz und Körperverletzung.

freie-presse.net

Loading...

33 Kommentare

  1. Anscheinend wissen die Polizisten in Österreich noch, wozu man diese metallischen Dinger, die im Gürtelholster stecken, gut sind.

    Unsere Polizei hat dieses Wissen wohl verlernt.

  2. Vielleicht, hätte man noch erwähnen können, dass es sich hier um einen noch nicht allzu lange in Österreich wohnenden, u. a. HIV-infizierten Mann handelte, der auf den alt-österreichischen Namen Helmut Mario Abdelrahmen Ben Ahmed hörte?

    MfG
    R. K.

    • Wenn Sie damit meinen, Religion sei ein Gendefekt, bin ich voll bei Ihnen.

      Eine ganz bestimmte Religion schwebt mir vor.

  3. Man kann ja über alles Diskutieren, aber in so einem Fall kann ich nur sagen, das Schwein ist verreckt und gut ist es, Punkt. Selbst wenn er an einem aufgesetzten Schuss krepiert ist, auch gut. Man muss einfach weiter denken und so etwas positiv sehen, der macht das kein zweites Mal. Es ist nur schade, das wir hier keine Polizisten dieses Formates haben, sondern Waschlappen allererster Güte.

  4. Keiner stirbt an einem Schuss in den Oberschenkel! Es sei denn es sind z.B. MRSA Keime da und ob die so schnell, so tödlich sind bezweifle ich. Sehr komische Geschichte.

    • Doch, wenn man z.B. von einer Panzerfaust in den Oberschenkel getroffen wird, kann das ganz schön übel ausgehen ;-(. Weiß der Teufel, wie die Österreichische Polizei mittlerweile aufgerüstet hat!

    • In jedem menschlichen Oberschenkel verläuft eine Arteria femoralis, das ist die komplette Blutversorgung des jeweiligen Beins. Selbst ein Schnitt da hinein kann zu sehr zügigem Ausbluten des Verletzten führen.
      Wenn man von einem am Lenkrad sitzenden Menschen ausgeht ist ein langer Wundkanal, näherungsweise parallel zum Oberschenkelknochen denkbar. Unter diesen Umständen wäre der Verwundete schon ziemlich leer bis die Sanis mit der Arbeit anfangen. Das kann dann durch fehlende Sauerstoffversorgung des Körpers durchaus auch nach einigen Stunden zum Tod führen.

    • Geht man von einer Polizeistatistik über Migrantendelikte aus,
      dann dürften zwei UZI-Magazine leergeschossen worden sein
      Eine Kugel verhehlte das Ziel und ging nur in den Oberschenkel.

    • Ja, und die üblichen Verdächtigen wissen auch nicht, wie man sich selbst die Oberschenkelarterie abbindet oder abdrückt…

Kommentare sind deaktiviert.