Jedes dritte Jobcenter beauftragt Sicherheitsdienst

Security (Symbolbild: shutterstock.com/Von Andrey_Popov)
Security (Symbolbild: shutterstock.com/Von Andrey_Popov)

Berlin – Natürlich wird uns nicht erzählt, wer hinter den täglichen Angriffen steckt. Ein Drittel aller Jobcenter und Arbeitsagenturen hat ein Sicherheitsunternehmen zu seinem Schutz beauftragt. Das geht aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervor, über die die „Bild am Sonntag“ berichtet. Demnach hätten im vergangenen Jahr 457 von 1.373 Arbeitsagenturen und Jobcentern Wachleute engagiert.

Im Vergleich zum Vorjahr sei das ein Plus von 7,5 Prozent. „Der Umgang ist rauer geworden. Wir erleben eine Grundverrohung“, sagte Valerie Holsboer, Personalverantwortliche der Bundesagentur, der „Bild am Sonntag“.

„Unsere Kunden sind Menschen in schwierigen Lebenslagen, da liegen die Nerven eher blank. Keiner unserer Mitarbeiter muss sich aber beschimpfen oder bedrohen lassen“, so Holsboer weiter. Um ihre Mitarbeiter besser zu schützen, gebe es jetzt für Jobvermittler in der Ausbildung verpflichtende Deeskalationskurse.

Zusätzlich würden vermehrt Notwehrseminare angeboten, bei Übergriffen würden im Rahmen des Rechtsschutzes Anwälte gestellt, berichtet die Zeitung. (Quelle: dts)

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38 Kommentare

  1. Tz Tz..die verstehen die Vielfalt anscheinend auch nicht beim Jobcenter.
    Ausserdem ist das Fussvolk auch nicht gesichert da draussen und muss
    gucken wo es bleibt. Sollen sie selbst dafuer bezahlen, die haben sie auch
    bestellt.

  2. Genau deswegen streben die Genossen ja an, das ALG2 in Zukunft ohne Bedingungen und Sanktionen auszuzahlen.
    Die Mehrzahl der Migranten ist noch nicht im ALG2, sondern bekommt Sozialhilfe.
    Nicht auszudenken was passiert, wenn der Ali sein Gehalt plötzlich nicht mehr einfach so bekommt, sondern Kurse besuchen, Bewerbungen schreiben oder sogar einen ein Euro Job antreten soll.

  3. Ein neues Jobwunder, koste es den Steuerzahler, was es das Arbeitsamt will…
    Wetten, dass diese Kosten nicht in das Integrationsversagens- und Bereicherungsbudget reingerechnet werden?

  4. Leider kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass der Ton die Musik macht. Sicherlich ist es kein einfacher Beruf als Sachbearbeiter/in dennoch wünschte ich mir als so genannter Kunde doch ein wenig mehr Freundlichkeit und Hilfe in meiner damaligen Situation. Dort spürt man recht schnell welchen Stellenwert man in der Nahrungskette hat. Und die Macht an solchen Stellen wird schon mal häufiger ausgenutzt. Ich wünsche niemand diesen Dienstleistungssektor mal in Anspruch nehmen zu müssen. Eine Kassiererin hat auf jeden Fall einen höheren Stellenwert in meiner subjektiven Rangordnung als ein Sachbearbeiter bei der Arge. Aber wie gesagt tauschen möchte ich mit diesen Leuten dort nicht!

    • die zahl der klagen UND gewonnenen verhandlungen gegen entscheidungen dieser sogenannten „jobcenter“ zeichnen ein deutliches bild ueber
      die „fach- und sozialkompetenz“ jener ab….

    • Betroffene sollten sich immer vor Augen halten, daß die scheinbar allmächtigen Sachbearbeiter sehr oft auch nur Zeitarbeitsverträge haben und sich ganz schnell auf der anderen Seite des Schreibtischs wiederfinden können – und das sollten sie ihnen bei gegebenem Anlaß auch deutlich zu verstehen geben.

  5. Auch das wird bezahlt vom Steuerzahler-Michel!
    Der verzichtet natürlich im Gegenzug sehr gerne auf vieles bzw. schränkt sich gerne ein, was in anderen EU-Staaten längst zu einem Aufschrei/Aufstand geführt hätte. Und so kommt es das der Steuerzahler-Michel grundsätzlich deutlich schlechter gestellt ist, als der EU Durchschnitt.

    Schön dumm? Aber ganz sicher!

  6. Diese Sicherheitsleute möchte ich lieber an unseren Grenzen sehn. Sollte der BRD irgendwann mal das Geld ausgehn, dann Gnade uns Gott. Sozialhilfen sind Schweigegeld an unsere Invasoren. Und es werden immer mehr kommen, um zu bleiben.

    • ..und wenn sie nicht freiwillig das bekommen, was die Invasoren wollen, werden die es sich nehmen. Die kennen keine Samthandschuhe. Die kommen aus archaischen Strukturen, wo das Faustrecht gilt und nur der Stärkere überlebt.

    • Die überwiegende Mehrheit hat ihre Sozialisierungsphase innerhalb von gewalttätigen Strukturen abgeschlossen.
      Was kann man also von Menschen erwarten die seit frühester Kindheit gelernt haben, dass nur Gewaltanwendung das eigene Überleben sichert?
      Pathologisch naiv ist, wer glaubt oder hofft das diese Menschen jemals ein aus westlich-kultureller Sicht normales Leben führen können. Aus Wölfen macht man keine Schafe, so einfach ist das.

    • Daran, dass die Kohle ausfällt, möchte ich gar nicht denken, denn dann werden die Zugereisten aber mal richtig sauer…Ich denke, dann werden sie mit Gewalt in unsere Häuser eindringen u. sich nehmen, was ,,ihnen zusteht“…

    • …“ihnen zusteht“….und vorallem, was denen vom Schlepper versprochen wurde.
      Haus, Auto, Geld, Deutsche Frau….

    • Pool ist gut, aber zwei Meter sollte er schon tief sein, die meisten Kulturbereicherer können bekanntlich nicht schwimmen, weshalb auch die Kiesteichsaison eigentlich gar nicht lange genug dauern kann.

    • Und genügend kostenlose Alkoholgetränke davor. Nicht um die Leichtsinnigkeit zu fördern, sondern um denen beim Feiern zu helfen.

    • Wer weiß, vielleicht ist es noch gar nicht so lange her, dass diese Sicherheitsleute an unseren Grenzen waren – aber von der anderen Seite kommend. Schaun’s sich in dem Metier mal um…

  7. Da die Jobcenter tausende von Sicherheitsdienstleistern brauchen, heißt es „Wir brauchen mehr Fachkräfte“ und die werden dann aus Afrika eingeschleppt.

  8. Dann nennt doch auch endlich mal die Verursacher….verdammt…Vor Sept. 15 brauchten wir diese Maßnahmen nicht..

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