Österreich: Migranten wollten Gratis-Sex und haben Schutzgeld erpresst

Erpressung (Symbolbild: shutterstock.com/Von igorstevanovic)
Erpressung (Symbolbild: shutterstock.com/Von igorstevanovic)

Österreich/Linz  – Vier Migranten erpressten von einem Linzer Bordellbesitzer monatlich 2.000 Euro Schutzgeld und Gratis-Sex. Andernfalls drohten sie dem Wirt, sein Lokal anzuzünden und ihn ins Krankenhaus zu prügeln. 

Der 23-jährige Mustafa S. flüchtete 2015 nach Österreich herein und stellte einen Asylantrag. Mit einem rechtskräftigen Aufenthaltstitel in der Tasche lebte er von Sozialhilfe. Arbeiten kam für den Iraker laut der Krone-Zeitung nicht in Frage, weil er Schmerzen hatte. Dafür – so die Zeitung weiter – trank er gerne und viel Alkohol und vergnügte sich im Bordell. Mit einer kurzen Unterbrechung: 2018 saß er im Gefängnis, weil er einen Polizeibeamten angegriffen hatte.

Während seiner wiederholten Einkehr in einem Linzer Bordell feilschte er dort nicht nur um den Preis, sondern machte rund 350 Euro Schulden beim Bordellbesitzer. Als dieser ihn aufforderte, diese zu begleichen, heuerte der Iraker einen Landsmann, den 19-jährigen Asylbewerber Ali A. und die zwei Tschetschenen Mara und Omar an. Das migrantische Quartett suchte dann den Gläubiger auf und versuchten diesen zu erpressen. 2.000 Euro monatlich und „Sex for free“. Andernfalls würden sie den Wirt krankenhausreif schlagen, so dass er seinen Betrieb nicht weiterführen könne. Seinen Laden würden sie kurz und klein schlagen und abfackeln.

Am Donnerstag verurteilte ein Schöffengericht in Linz die beiden schutzsuchenden Iraker zu jeweils 15 Monaten Haft wegen Erpressung. Die beiden Tschetschenen sind bislang noch nicht gefasst. (SB)

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29 Kommentare

  1. Das wundert mich nicht, diese Islammänner sind brutal, ungehemmt und gierig. Und weil eigentlich fast keine negativen Rückmeldungen vom Rechtsstaat kommen, erleben diese Strolche das wie Belohnung und machen weiter.

  2. nun, im Koran steht, dass die Köterrasse (Ungläubige) die Sklaven der Gläubigen sind und deswegen es erlaubt ist, sie sexuell zu benutzen (Sure 33). Außerdem müssen diese Ungläubigen ein sogenanntes Kopfgeld bezahlen.

  3. Die Gäste haben aber schnell gelernt, wie die Methoden der Mafia funktionieren. Frau Merkel wird in die Geschichte eingehen, als die Bundeskanzlerin, die unser Land an die Wand gefahren hat.

  4. Raus mit solchem Volk. Oder um es mit einem gewissen Herrn zu sagen: Ich würde sie nach Hause prügeln, da wo sie herkommen. Aber so ein Bordellbesitzer sollte sich zu wehren wissen

    • DE wäre schon geeignet, Ordnung zu schaffen! Doch bei einem permanenten Personalabbau in Justiz und Polizei. Aber auch sonst: Lehrer, Beamte…
      Das eingesparte Geld ist für die jährlich rituelle Erhöhung der Einkünfte der Politiker da. Und natürlich, beonders wichtig: für die afrikanischen Helfer gegen die deutsche Inzucht (lt. Schäuble)

  5. wenn wir diese Forderungen in deren land stellen würden, ich glaube, dann wären wir bald einen Kopf kürzer …nur am fordern aber arbeiten können die Herren nicht…..sie können nicht so früh aufstehen, 8 h arbeit ist zu viel aber auf kosten des Steuerzahler vögeln ..was für eine Welt

  6. Da hilft nur noch eins! Aussortieren!!!

    „Die guten in das Töpfchen, die Schlechten in das Kröpfchen…“ wie es so schön heisst! Das Kröpfchen natürlich nur symbolisch. Was ich mit denen tatsächlich tun würde bleibt mein Geheimnis… Nur so viel, vielleicht sollte man bei denen die dafür vorgesehenen Strafen aus ihren eigenen Ländern anwenden… das wäre so ein Gedanke, aber ich könnte es noch besser! :-))

  7. In ihrem eigenen Land kommen sie nur zu Frauen, wenn sie ordentlich Kohle haben. Ein weiterer Grund, warum sie hier her kommen. Für diese Leute ist Europa die reinste Peep-Show, sehen sie zuhause ja nicht einmal die nackten Ohrläppchen ihrer Mutter.

  8. Die Strafe wäre in Deutschland ähnlich hoch ausgefallen. Allerdings nicht für die Iraker, sondern für den Bordellbesitzer. Dem hätte man Fremdenfeindlichkeit vorgeworfen ( wieso ist er nicht auf das attraktive Angebot eingegangen – der Nazi ? ) und – sofern er die Erpresser angefasst hätte – auch noch Körperverletzung.

    Bei den Irakern hätte man wegen „Handeln unter Alkoholeinfluß“ und “ nicht Verstehen der hiesigen Kultur“ keine Anklage erhoben.

  9. Kann man nur hoffen das Kickl mit seinem Vorhaben durchkommt. Ungemach sollen die gefälligst in ihren eigenen Ländern verbreiten und nicht in Europa

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