Fast eine Billion Euro Kosten – Deutsches Sozialsystem vor dem Zusammenbruch

Foto: Durch Mopic/Shutterstock
Irgendwann knallt es: (Foto: Durch Mopic/Shutterstock)

Knapp eine Billion Euro und damit ein Viertel der Wirtschaftsleistung kostet den deutschen Bürger das üppige Sozialsystem dieses Landes. Ein Ende ist nicht in Sicht – im Gegenteil jeder will noch ein Stück von dem Kuchen abbekommen. 

Laut Focus  „schwimmt der deutsche Staat im Geld“. Die Staatsverschuldung von insgesamt 1.967,2 Milliarden Euro (Stand 31.Dezember 2017) – immerhin mehr als 64% des BIP lässt das Blatt lieber unter den Tisch fallen.

Im vergangenen Jahr 2018 haben Bund, Länder und Gemeinden „unglaubliche 746,7 Milliarden Euro Steuern kassiert“, berichtet der Focus weiter. Darüber hinaus habe die Bundesregierung noch 28,6 Milliarden Euro an die Europäische Union weitergereicht. . Laut Statista-Prognose steigt die Gesamtsumme bis zum Jahr 2023 auf 940,7 Milliarden Euro – ein Plus von gut 21 Prozent. Alles klar im „reichen“ Deutschland, doch das teure Sozialsystem steht vor dem Kollaps – 2017 flossen „unglaubliche“ 965,5 Milliarden Euro dort hinein, fast 4 Prozent mehr als im Vorjahr.

Wir haben’s ja-  so das Motto der großzügigen Politik im vergangenen Jahr: 94 Milliarden Steuerzuschuss für die Rentenversicherung  – 2021 soll allein dieser Posten laut Bundesfinanzministerium. auf 103,4 Milliarden klettern. Und weiter: Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall 52,1 Milliarden, Grundsicherung für Arbeitssuchende 45 Milliarden, Sozialhilfe 40 Milliarden, Beamtenpensionen knapp 58 Milliarden, Ehegatten-Splitting 15 Milliarden Euro usw., usf. Obendrauf kommen noch der neue Traum von einer staatlichen Grundrente, die vor kurzem SPD-Bundesarbeitsminister Hubertus Heil unter dem Titel „Respektrente“ der Öffentlichkeit präsentiert und die unter anderem von der IG Metall gefeiert wird.

Wer mindestens 35 Jahre lang Rentenbeiträge gezahlt, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt hat, soll, wenn es nach Heil geht, einen Betrag von 100 Euro über der Grundsicherung bekommen – noch einmal schlappe 20 Milliarden Euro pro Jahr würde dieser Vorschlag kosten, so Renten-Experte und Finanzökonom Bernd Raffelhüschen  gegenüber dem Focus.

Als wenn das nicht genug wäre, rechnete Experte Bernd Raffelhüschen schon 2016 mit enormen Kosten durch Merkels „Gäste“. Die langfristigen Kosten der Flüchtlingswelle von 2015 könnten sich auf rund 878 Milliarden Euro belaufen, erklärte er. Sollte sich auch die zweite Generation schlechter in den Arbeitsmarkt einfügen als die einheimische, drohe sogar ein Kostenanstieg auf bis zu 1,5 Billionen Euro, warnte der Ökonom damals laut Welt.

„Eine ungesteuerte Zuwanderung bringt dem Land keine fiskalische Rendite, sondern kostet dauerhaft“, erklärte 2016 auch Michael Eilfort von der Stiftung Marktwirtschaft gegenüber der Welt. Selbst wenn Asylsuchende  in den Arbeitsmarkt integriert werden, seien die Kosten höher als der Nutzen. Weil ihr Qualifikationsniveau deutlich unter dem der einheimischen Bevölkerung liege, würden auch Löhne und die damit verbundenen Einzahlungen in die Steuer- und Sozialkassen kleiner ausfallen. Vorhersagen, die sich in den vergangenen Jahren durchaus bewahrheitet haben – bei der Integration in den Arbeitsmarkt sieht es weiterhin düster aus – rund jeder fünfte seit 2015 eingewanderte Migrant habe einen sozialversicherungspflichtigen Job, so die frohe Botschaft, die Ende Mai 2018 verkündet wurde. Gleichzeitig steige die Zahl der „Hilfebedürftigen“ – 14 Prozent aller Hartz-lV Empfänger sind sogenannte Flüchtlinge.

Insgesamt rechnen die Länder für die Jahre 2018 bis 2025 mit Ausgaben für Flüchtlinge in Höhe von 50,7 Milliarden Euro, berichtete das Handelsblatt noch vor wenigen Wochen.

Schon jetzt brechen Millionen Bürger unter der steigenden Abgabenlast zusammen. Im weltweiten Ranking um die höchste Steuerlast belegt Deutschland einen der ersten Plätze. Geld verdienen, ledig, keine Kinder bedeutet in diesem Land, dass der Staat 49,4 Prozent des Einkommens kassiert. Schlechter geht es  unter diesen Bedingungen nur noch dem belgischen Arbeitnehmer, dem  54 Prozent seines Einkommens genommen werden.

Warnungen, wie die von Finanzminister Scholz über Milliardenlücken im Bundeshaushalt bis 2023, verhallen scheinbar ungehört. Wenn es ums Verteilen von hart erarbeiteten Steuergeldern geht, kennen deutsche Politiker kein Limit mehr. Um zu dem Schluss zu kommen, dass das nicht mehr lange gut gehen kann und der Kollaps an die Tür klopft, dafür muss man kein „Experte“ sein. (MS)

 

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119 Kommentare

  1. Im Gegenzug diskutiert das SPD-geführte Bundesfinanzministerium gerade über die Erhöhung des Spitzensteuersatzes von 42 auf 45 Prozent. Da dieser bereits bei einem Jahreseinkommen von 55+ Tausend Euro greift, trifft es hier nicht ausschließlich den bösen „Reichen“, sondern auch den mittelständischen Unternehmer und – echten – Facharbeiter.

    Nikolaus Fest, AfD-Mitglied des Berliner Bezirks Charlottenburg, bringt in seiner neuesten Videobotschaft den Sachverhalt prägnant auf den Punkt : Darin erklärt dieser, anhand von Aussagen örtlicher SPD-Größen, weswegen die SPD langsam, aber sicher in die Bedeutungsloskeit versinkt : Es handelt sich bei der SPD um eine insbesondere ihr eigenes, traditionelles Wählerklientel, den „Arbeiter“ verratendes Sammelbecken. „Der Arbeiter sei tot“, so die zitierte SPD-Lokalgröße, „die neue Zielgruppe der SPD seien die“ – wörtlich – „Kosmopoliten“

    Alles klar ? : https://www.youtube.com/watch?v=X0hCWQ5VpGA

    Und ja : Diejenigen Arbeiter, die dank der von der SPD, im Gespann mit den Grünen unter Ex-Kanzler Schröder, die Früchte der SPD-Politik unfreiwillig „genießen“ dürfen, nämlich verHARTZt zu sein, dürfen sich – angesichts der „Energiewende“ – ferner über das SPD-„Sozial“-Geschenk freuen, die inzwischen mit Abstand höchsten Strompreise der Welt (30+ Cent / kWh) bedienen zu dürfen, wobei man der Fairness halber solche Betrachtungen nicht auf SPD und GRÜNE einengen darf, sondern längst auch von CDU/CSU mit zu verantworten sind.

  2. Leider wahr! Und um die Bedingung Ihres letzten Satzes zu erfüllen, bedarf es eines völligen Zusammenbruchs (Katharsis), aber wer dann übrig bleibt ist ungewiss.

  3. Der Staat wächst und beansprucht immer mehr der Wirtschaftsleistung.

    BIP Wachstum: 2012: 0,5 %; 2013: 1,6%; 2014: 1,7%; 2015: 1,9%

    Wachstum Steuereinnahmen: 2012: 4,7%; 2013: 3,3%; 2014: 3,9%; 2015: 4,6

    Für 2019 erwartet das DIW 1,8 % BIP-Wachstum

    Die Bundesregierung plant für 2019 ein Wachstum der Steuereinnahmen von 4%.

    Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. Daher hat der Sozialstaat keine Zukunft er wird im Sozialismus enden. Und wohin der Sozialismus führt, kann man gerade wieder einmal in Venezuela sehen.

    • Wir leben längst im Kommunismus : Selbst Kleinverdiener bekommen ihren Lohn fast vollständig „weg-ge-STEUER-t“ und was sich auf dem Lohnzettel BRUTTO noch ganz gut anläßt, wird NETTO zu einer Existenz nach dem sprichwörtlichen „Hand-in-den-Mund“

      Die nächsten Steuerhämmer der „GroKo“ :

      – Spitzensteuersatzanhebung von 42 auf 45 Prozent und die sog.

      – „Reform der Grundsteuer“, die zwar auch die Häusle-Besitzer, aber vielmehr die Mieter in den Städten treffen wird in einer Zeit, in der Wohnraum immer mehr zum Luxusgut wird in einem „Land, in dem wir gut und gerne leben“…………..mit inzwischen, offiziell eingestandenen 1,2 Millionen Obdachlosen.

      Und die „Mietpreisbremse“ ?

      Einfach nur lächerlich auf solchem Hintergrund !

    • die grundsteuer wird viele in schwierigkeiten bringen, und nicht nur in den städten, sondern auch in den einzugsgebieten. das ist ja das absurde,

      wir haben eine unschlagbare konkurrenz, die neubürger. sie werden diese übers amt finanziert bekommen, die anderen nicht. das ist eine enteignung/verdrängung, wenn man arbeitet, irgendwann 60% an miete bzw. nebenkosten aufbringen muss, während der neue nachbar kernentspannt alles gezahlt bekommt und viel tagesfreizeit hat. das ist ja der eigentliche grund, warum die kosten explodieren.

      wenn dann noch in den lokalzeitungen von den stadtoberen dazu aufgerufen wird, doch wohnungen für flüchtlinge bereitzustellen, ohne zu erwähnen, dass prämien für vermieter gezahlt werden, dann braucht sich niemand mehr zu wundern, warum er keine chance auf eine bezahlbare wohnung hat.

  4. Die rund 50 % die der Staat von den Einkommen bezieht, werden allerdings nur von rund 40 Millionen Menschen, also rund der Hälfte der Bürger über deren Wertschöpfung erarbeitet. Diese tragen auch die Hauptlast. So kommt es auch dazu, das einem durchschnittlich verdienenden Alleinstehenden in einem Unternehmen Beschäftigten, nach allen Steuern und Abgaben, nur noch 25 – 30 % dessen verbleibt, was der Arbeitgeber für ihn zahlt. Das ist nach meiner Sicht der Dinge Sklaverei. Diese geht aber vom Staat aus, nicht von den Unternehmen, denn wenn jeder Beschäftigte den Lohn erhielte, denn der Arbeitgeber für ihn zahlt, hätten die Arbeitnehmer rund das Dreifache an Einkommen.

    Fazit: Der Staat versklavt die Bürger.

    • Wo haben Sie denn DIE Zahlen her? Tatsächlich sind es sage und schreibe keine 13 Millionen, die hier den Laden am Laufen haben und NETTOBEITRAGSZAHLER sind. Oder glauben Sie, Staatsbedienstete betreiben Wertschöpfung und erwirtschaften ihr Gehalt selbst? Wegrechnen können Sie auch all die Wenigverdiener, subventionierten Geringverdiener und Aufstocker, denen der Staat, also faktisch obige 13 Millionen, unter die Arme greift. Übrig bleiben dann die Konsumenten, Mütter, Kinder, Rentner. Und von diesen 13 Millionen NETTOBEITRAGSZAHLERN wandert jährlich bereits eine 6stellige Anzahl von Personen aus in Länder, wo es sich besser als in Merkelstan leben lässt. Aber keine Sorge, die werden ja durch die einreisenden Raketen- und sonstigen Fachkräfte aus aller Welt ohne Pass gerade bestens ersetzt. Was die Steuern betrifft, da glänzen wir nach Belgien schon jetzt mit den zweithöchsten Abgaben. Gerade die Normal- und gut verdienenden alleinstehenden Angestellten und Facharbeiter werden ausgenommen wie Weihnachtsgänse. Leistung lohnt sich: Für den Arbeitgeber und den Staat. Und mit Kindern ist die Unterstützung wieder so hoch, dass sich Mehrarbeit kaum noch rentiert und die Politiker überdies großzügigst Einladungen in alle Welt zum Verweilen in der sozialen Hängematte rausschicken. Zusammen mit dem größten Niedriglohnsektor Europas, der tollen Durschnittsrente am Rande der Grundsicherung, den zweitniedrigsten Vermögen in der EU (!) und den riesigen Gewinnen bei den Superreichen und deren Erben in den letzten Dekaden ergibt sich ein schönes Gesamtbild von dem Land, in dem es sich gut und gerne leben lässt…

  5. Hoffentlich bricht bald unser gesamtes Sozialsystem zusammen, denn vorher nimmt dieser ganze Irrsinn, den diese Regierung treibt, kein Ende.

  6. Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ist keine Sozialleistung aus Steuergeldern, sondern eine Arbeitgeberleistung, die bestenfalls auch noch Kassenleistung aus den Krankenkassenbeiträgen ist. Das Ehegattensplitting ist nichts anderes als die Verteilung der Gesamteinkünfte eines Ehepaars auf beide Ehepartner gleichermaßen, da beide in einen gemeinsamen Topf wirtschaften und laut Gesetzgeber auch finanziell füreinander einstehen müssen. Also auch keine Sozialleistung, sondern die steuerliche Berücksichtigung der Ehe. Änderungen scheiterten bislang am Grundgesetz.
    Den Steuerzuschuss für die Rentenkasse muss man mit aller Vorsicht genießen, denn der Gesetzgeber Staat hat der Rentenkasse etliche versicherungsfremde Leistungen aufgebürdet und entnimmt dafür ungehemmt mehr als er einzahlt, mit anderen Worten: Die Rentenkasse finanziert den Steuersäckel des Staates. Obendrauf sind die Renten mittlerweile steuerpflichtig, d.h. der Staat kassiert gleich einmal einen Teil der Renten wieder als Steuern.

    Wenn man alles ungehemmt in einen Topf wirft (fehlen nur noch die Krankenkassenleistungen, die man ja auch noch als Sozialleistung deklarieren könnte, auch wenn sie Versicherungsleistung sind), verfolgt man doch nur das wirtschaftsliberale Ziel, die Sozialkassen, die jetzt schon durch staatliche Eingriffe ihre Stabilität verloren haben, möglichst ganz abzuschaffen.

    • Wenn jeder seine eigene Definition von Sozialleistung trifft, dann ist diskutieren zwecklos. Vielleicht hilft Ihnen ja ein kurzer Blick ins Sozialgesetzbuch ?

  7. Wir sprechen hier über Größenordnungen, für die kein normaler Mensch irgend ein Maß oder Vorstellung haben kann. Die Millionen, Milliarden, Billionen sind so astronomisch wie Zahlen aus der Astronomie außerhalb des Sonnenystems.

    Ich glaube, daß ALLE diese Zahlen falsch oder gelogen oder geschönt oder semantisch verkleinert oder vergrößert werden je nach politischer Zielrichtung und Motivation oder nach zufälligem Wasserstand in Verbindung mit aktueller Mondkonstellation. Jegliche Überschaubarkeit oder gar Nachrechnung oder Kontrolle solcher Zahlen ist für Nicht-Bänker außerhalb eines kleinen Kreises globaler Player unmöglich. Alles nur Hausnummern oder so verlogen wie die regelmäßigen kreativen Arbeitslosenzahlen die mit mindestens 100% zu gering angegeben werden.

    Das einzige was für die kleinen Menschen, die Arbeiter-Ameisen faßbar ist, sind die immer mehr steigenden Preise für ihre Lebenshaltung und der Anstieg der echten Armen, der Bettler, wie in der Nachkriegszeit, die Flaschen sammelnden Rentner, Obdachlosen, der Multi-Minijobber mit 16 Stundentag und vieles Schandbares mehr in diesem, ehemals unserem, Lande. War ja wohl alles so geplant und ist auf gutem Weg den Vorstellungen gewisser Leute voll zu entsprechen.

    • „Deutsches Sozialsystem vor dem Zusammenbruch“

      Nein, das ist nicht alles: Ein aus den Fugen geratenes und unbezahlbares Teilsystem des Gesamtsystems zerstört letztlich das Gesamtsystem! Das war bei der DDR so, die am Ende total marode war, Zustände hatte, die den deutschen Verhältnissen von heute entsprechen. Anders gesagt: Deutschland befindet sich vor dem Ende einer funktionsfähigen Gesellschaftsordnung.

      Ich vergleiche den Staat immer (zumindest ausgabenseitig) mit unserer Familie: wir können nur ausgeben, was wir eingenommen haben und wenn wir mehr ausgeben als wir eingenommen haben, dann müssen wir jemanden finden, der uns das Geld gibt (Kredite); aber auch die müssen irgendwann zurückgegeben werden.

      Wir Normalbürger, die wir eine gewisse Ordnung gesellschaftlich sichergestellt haben wollen, haben nur eine Chance:

      – Sprecht mit Euren Eltern, mit Euren Freunden, ganz ruhig, und erklärt denen an diesem konkreten Beispiel, wie Deutschland zu einem Unrechtsland wird.
      – Erklärt denen, dass die Blockparteien CDU-SPD-GRÜNE-Linke die Schuld tragen, dass unsere gesetzlichen Rechte immer mehr verkommen.
      – Erklärt denen, dass wir nur eine Chance haben: die AfD wählen, beziehungsweise mitzuhelfen, dass die in den Ländern sich ausweiten.

      Wer das nicht macht, der trägt die Verantwortung dafür, dass wir zurückfallen in DDR- Unrechts- Zustände. Wollt Ihr das???

    • Mir waren die „DDR Unrechtszustände“ lieber als das was ich heute in diesem versifften Land habe. Meine Eltern hätten mit Ihrer Rente problemlos leben können ohne Flaschen sammeln zu müssen, meine Kinder wären nicht von fremden invasiven Religionen und Kulturen in den Suizid getrieben wurden, ich hätte ohne Angst auch Abends durch einen Park laufen können, ein Leben, wenn auch einfach, als Deutscher unter Deutschen. Dieses, im Westen seit den 60er Jahren wachsenden Neu Kan*ckistan, kotzt mich einfach nur an. Ach ja, Meinungsfreiheit gab und gibt es auch in diesem Land nicht. In unserem Dorf haben 68 Leute gewählt, drei AfD, einer davon war ich.

    • Sowas lese ich häufiger !

      Für was die mitteldeutschen „Ostdeutschen“ im Herbst 1989 auf die Straße gegangen sind, erschließt sich – in der Tat – immer weniger.

      Die alten STASI-Schergen sind teils längst wieder auf ihren „Posten“, ob als Bundeskanzlöse IM ERIKA, als früherer Bundespräsident IM LARVE oder als Vorsitzende einer Meinungsverfolgungsstiftung, die man – wie treffend – mit AAS abkürzt („Amadeo-Antonio-Stiftung“)

    • keine Sorge, das machen wir. Schließlich sehen unsere Kinder (jedenfalls die NICHTBLINDEN UND TAUBEN) das hier irgendetwas nicht stimmt. Und sie stellen Fragen, zu viele Fragen…. Fragen die aber beantwortet werden müssen!

  8. Die Zahlen für die Kosten für Lohnfortzahlungen belaufen sich auf ca. 50 Mrd. Euro und sind eine Sozialleistung, die ausschließlich vom Arbeitgeber bezahlt wird. Da ist nichts erfunden !
    DAZU kommen noch Anteile an den Krankengeldzahlungen und AG-Beiträge zur Sozialversicherung an den Lohnfortzahlungskosten – etwa 15 Mrd Euro.
    Quelle: Arbeitgeber.de
    Wer die Sozialkassen „füttert“, ist grundsätzlich egal.

    • Eine Quelle habe ich ja oben benannt. Eine weitere Quelle wäre das Bundesarbeitsministerium, die eine etwas kleinere Zahl nennt aber bestimmte AG-Sozialleistungen nicht berücksichtigt. Die Summe von 53,7 Mrd Euro (2017) ist daher sehr wohl belegt.
      Und was eine Sozialleistung ist – Da hilft vielleicht gooogle !

  9. Es wäre soviel einzusparen wenn,

    1.) Goldstücke nur noch Sachleistungen bekommen,
    2.) Goldstücke diese Sachleistungen nur erhalten, wenn sie sich ausweisen können,
    3.) Arbeitspflicht für jeden Sch..rotzer, auch für die Gebärmaschinen,
    4.) Streichung der PKH,
    5.) KEIN Familiennachzug für Menschen, die ihre Identität verschleiern und nur subsidiär geduldet sind,
    6.) Endlich eine bundesweite Datenbank mit Fingerabdrücken, damit Sozialleistungsbetrug der Vergangenheit angehört (inkl. Mehrfachidentitäten). Die Argumentation „das geht nicht“ ist albern, denn jedes Meldeamt hat Fingerabdruckscanner.
    7.) Einfach wieder geltende Gesetze anwenden,
    8.) Keine Luxusunterbringung von Nichtsnutzen, usw.

    Das nennt sich nämlich SGB II und gilt eigentlich ausnahmslos auch für P.ck.

    Denn genauso werden deutsche Leistungsbezieher behandelt, wenn sie beim Jobcenter nicht spuren.

    • Das scheitert leider am „ohne Pass komme ich ins gelobte Sozialleistungsland aber ohne Pass geht´s auch nie wieder raus“.

    • herr strobl hat heute abschiebungen andeutet.
      das ist so wie bei olympiade im 100 meter lauf.
      alles steht auf start, keiner gibt den startschuss.
      warum nicht?

    • Nein, für diese Klientel gilt SGBII irgendwie nicht. Da ich lange ehrenamtlich in der Sozialberatung war, wundere ich mich nur noch, zumindest in Hessen.

      Einzelperson SGBII 45.-50m2 wird locker überboten. Einzelperson Anfang 20 aus Afrika, Identät variabel, 65m2?. No Prob. Und da geht auch sonst alles, was sonst nicht geht im SGBII.

      Das sind Fakten, keine Hetze.

    • Ich weiss, das es Fakten sind, denn ich begleite seit Jahren „Kartoffeln“ zum Jobcenter und ich weiss auch, dass SGB II niemals für Goldstücke Anwendung findet.

      Aber Gutmenschen (allen voran Fatima Roth, die auch für die Agenda 2010 verantwortlich ist) schreien „menschenverachtend und diskrminierend, wenn SGB II für Goldstücke gelten soll.

      Und diese Gutmenschen bezeichnen die deutschen H-4-Bezieher als Sch.arotzer, obwohl oft Jahrzehnte in die Systeme eingezahlt wurde und wenn man dann so „dumm“ war ein Haus zu kaufen und für die Altersvorsorge zu sparen, muss das alles evtl. veräussert werden, bevor H-4 gezahlt wird.

      Vor dem Bezug von SGB II werden Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz gezahlt, die sind fast immer höher als SGB II-Zahlungen, denn es werden oft astronomische Mieten gezahlt (z. B. Köln 35 Euro pro Nase und Tag).

      Und das perverse ist, dass im SGB II auf NULL sanktioniert werden darf und im Asylgesetz darf NICHT auf Null sanktioniert werden, denn das ist ACHTUNG gegen die Menschenwürde.

      In NRW ist es z. B. nicht gewollt, dass Schüler aus H-4-Familien Abi machen, denn es wird gesagt „mach einen Job oder Ausbildung“, damit die Zahlungen an die Bedarfsgemeinschaft geringer ausfallen.

      Goldstücke in Vielfachehen werden „honoriert“, Ehefrauen 2-4 werden eigene Bedarfsgemeinschaften und gelten als Alleinerziehende und zocken den Staat noch mehr ab, denn alles wird bis zu 4 x gezahlt (Erstausstattungen für Wohnungen, viele Babies, usw.).

    • cantik, du hast den nagel auf den kopf getroffen, vielen dank für die ausführung. gerade der letzte punkt war der grund, warum ich die beratung hingeworfen habe, weil ich so was nicht unterstütze.

      2 tage ist der papa da, 2 tage da….. es ist unglaublich, aber es passiert leider nichts.

      die meisten biodeutschen in hartz4 sind ü50 und/oder schwerbehindert. für sie setzt sich kein gutmenschen ein und das finde ich asozial. und da die meisten gutmenschen auf behörden sitzen, nutzen sie ihr schikanemetier bestens aus. aber das bekommt die mehrheit der deutschen selten mit. wenn die digitalisierung 4.0 jetzt in die operative phase geht, werden wieder viele mit dem von dir o.g sachverhalt in der sozialberatung sitzen und erfahren, dass alles weg. traurig ist das.

    • Mich macht diese Ungleichbehandlung extremst wütend, ich wurde auch mal von einer Flüchtlingsorganisation gefragt, ob ich auch diese Klientel zum Jobcenter begleite, da bin ich ausgerastet (bin in einer Datenbank – NRW – für Beistände registriert).

      Wütend macht mich auch, das Gutmenschen NULL Ahnung davon haben, wieviel Armut, auch versteckte es direkt vor der Nase gibt, die Gutmenschen sehen keine Obdachlosen, sehen keine armen Alleinerziehenden, sehen keine Rentner, die Flaschen sammeln, usw.

    • vielleicht hilft es vielen mal die strassene…..(die im himmel) zu googlen.
      obdachlose 2018: 860.000
      obdachlose 2019: ca, 1.2 Mio (offizielle schätzung)

      wie kann ein gutmensch „flüchtlinge“ in ein land holen mit der konsequenz, das die einheimnischen obdachlos werden?

    • Und dann werden diese Menschen von der Steinzeit malträtiert, angezündet oder wie in Koblenz geköpft, obwohl sie vollalimentiert werden.

    • Also in Rottweil sind neue Flüchtlingswohnungen gebaut worden, 55qm bis 80 qm mit 3 auf 3m Veranda, Einbauküche, Aufzug, Fußbodenheizung, Tiefgaragenstellplatz…..und von dem neuen Doppelhaus in Burgwedel für 2 syrische Familien wurde hier ja schon berichtet. In Bergheim bei Köln gab es für solche eine ganze neue Reihenhaussiedlung und wie weit sie jetzt in Harheim mit den Reihenhäusern sind, weiß ich im Moment nicht

    • ffm harheim ist bezugsfertig, da gab es schon ganz tolle artikel vom träger, wie toll das doch alles ist.

      im betriebswirtschaftlichen vergleich muss man schon einen guten job haben, um sich das leisten zu können. aber nein, es wird ja erwähnt, es ist kein luxus dort.

    • Leistungskuerzungen oder -streichungen wuerden sofort einen unbeherrschbaren Aufstand provozieren. In dem Moment wo die Kohle nicht mehr fiesst gehen die Massaker los. 5 Millionen gegen 200.000 sog. Polizisten da kann man sich ausrechnen wer gewinnt. Sieht schlecht aus.Wenn wir nicht zahlen toeten sie uns noch schneller.

  10. Stimme in allen Punkten zu. Aber was tun? Anders wählen, ja. Auf die Strasse gehen, ja. Aber wir sind nun Mal nicht die Mehrheit in unserm Land, zumindest nicht die Mehrheit, die kritsch denkt. Österreich hat eine rechtskonservative Regierung, Italien hat Salvini, Ungarn hat Orban, Frankreich die Gelbwesten. Aber wir haben MERKEL und die GroKo und die Grünen! Und ein Blick nach Schweden genügt um zu veranschaulichen, wo diese naive, bunte, weltoffene superliberale Politik gelandet ist.

  11. Nur durch einen Zusammenbruch des Sozialsystems kann eine Änderung der Machtverhältnisse erreicht werden.
    Mit Bafög, Elterngeld, Wohngeld, Heizkostenzuschuß, Familiengeld, Baukindergeld, Dienstwagenprivileg, Kindergeld usw. werden die Stimmen des Pleps für die Altparteien „GEKAUFT“.
    Wer das Geld hat, kontrolliert das System.
    Es wird Zeit, dass die Leistungsschwachen, die Nutzlosen, die Faulen und Dummen, die Kriminellen, Drogensüchtigen usw. die Leistungen entzogen werden und für ihr Auskommen selber sorgen müssen.
    Jeder Taugenichts wird durchgeschleppt und versorgt.
    In einer gesunden Gesellschaft gibt es so etwas nicht!
    Von der 1 Billion müssen 500 Milliarden eingespart werden, dann ist genug Geld da für wirklich Bedürftige, für Investitionen und angemessene Renten.
    Wenn der Staat vom Einkommen incl. Sozialabgaben und Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer usw. 75% wieder raubt, dann stimmt es in diesem Staat grundsätzlich nicht mehr.
    So kann ein Alleinverdiener keine Familie ernähren, dadurch wird die Ur-Zelle der Gesellschaft, der Aufbau einer Gesellschaft vollkommen zerstört.

    • Der Alleinverdiener ernährt neben seiner Familie eine stetig wachsende Menge von Schmarotzern und Parasiten, sowohl einheimische als auch zuwandernde. Ich habe in den letzten Jahren statt Lohnerhöhungen Arbeitszeitreduktionen ausgehandelt. Sollen andere sich den Buckel krumm schuften. Nicht mit mir.

    • „Der lange Friede bring nicht nur Entnervung hervor, sondern er lässt das Entstehen einer Menge jämmerlicher, angstvoller Notexistenzen zu, welche ohne ihn nicht entständen und die sich dann mit lautem Geschrei um „ihr Recht“ irgendwie an das Dasein klammern.“
      (Notexistenzen = Grüne, Linke, Alternative, Spinner jeglicher Couleur)
      Bei uns sind diese Notexistenzen an der Macht.
      Jakob Burckhardt , Schweizer Philosoph

  12. 100€ über der Grundsicherung im Monat sind 1200€ im Jahr.
    20.000.000.000€ soll das kosten?
    Das hieße ja, daß 16.666.666 „Bedürftige“ davon profitieren könnten. Kaum vorstellbar….

    • Wer unterhalb der Grundrente Leistungen erhält und 35 Jahre ohne Unterbrechnung gearbeitet hat, soll l. Minister Heil einen Aufstockungsbetrag von € 447,– monatlich erhalten. Wer bitte hat 35 Jahre oder länger ohne Unterbrechung gearbeitet? Das dürften wohl die wenigsten sein. Nur ca. 135.000 Rentner würden dann unter die neue Respektrenten- Regelung fallen!

    • Alleinerziehende, zu denen ich auch viele Jahre gehört habe, schaffen diese 35 Jahre ohne Unterbrechung gar nicht.

    • Richtig, das schafft kaum jemand und deshalb ist dieses neue Renten- Geschenk lediglich eine Nebelkerze! Man kann wirklich nur hoffen, dass zukünftige Wähler gut lesen und noch besser denken können und sich von solch einem Unfug nicht blenden lassen!

    • Das sind sehr viele Handwerker, die mit 14 (es gab erst ab 1968/69 eine 9. Klasse) oder 15 aus der Schule kamen. Die haben oft mehr als 50 Jahre gearbeitet.

  13. des halb heute schon alle politverbrecher auf abruf festsetzen, pass abnehmen und hausarrest für jeden einzelnen…und was ganz gut ist : alle auf harz4 setzen, ist demokratisch..
    wir schaffen das…

  14. Bereits 2016 hat Prof. Raffelhüschen eine „Lücke“ in Höhe von € 7,7 Billionen errechnet. Die konsumtiven Ausgaben sind viel zu hoch. Auch wird vergessen zu erwähnen, dass leider der überwiegende Teil der Lasten der Sozialen Kassen, für die konsumtiven Ausgaben von der Verwaltung / den Staatsdienern beansprucht werden. Die bereits in lebenslange Armut verbrachten Schichten gehen hier langsam kaputt. Obdachlose und Bettler bestimmen in den Städten inzwischen das Bild und es sind Deutsche Bürger, welche erfrieren, bei den Tafeln um Essen bitten oder Flaschen sammeln müssen. Hier noch was zum Thema : https://chrisamar.wordpress.com/2019/01/30/die-jobcenter-milliarden/

  15. Lohnfortzahlung im Krankheitsfalle (solange der Kranke noch angestellt ist) hat der Arbeitgeber bezahlt (Umlageverfahren), wieviele Kranke NACH 90 Tagen noch von den Krankenkassen bezahlt werden weiß ich nicht. Zur obigen kurzen Auflisting kommen z.B. noch die Kindergeldzahlungen an Kinder die nie in Deutschland waren (sind „nur“ ca. 300 Millionen im Jahr…). Oder enorme Kosten für Polizei und Justiz um „Gäste“ halbwegs (oder schlecht) zur Ordnung zu bringen (Asylklagen, strafällig gewordene …Abschiebekosten), Gefängniskosten usw.

    • Das ist richtig. Die Zahlen des Merkel-Regime sind falsch. Berlin zahlt nur für die Ansiedlung der 2015 einmarschierten Invasoren, € 1,1 Mrd im Jahr. Hamburg € 1 Mrd. Dazu kommen noch einmal jene, welche nach 2015 und weiterhin einmarschieren. Alleine in Hamburg sind es z.Z. 300 im Monat und 1300 Familiennachzug. Berlin, Frankfurt, München, Köln… Es sind € 200 Milliarden ( Raffelhüschen ) in 2019-2020, welche in die Invasoren gesteckt werden müssen.

  16. Deshalb gebe ich nun meinen gut bezahlten Vollzeitjob ab. Spare mit täglich fast 2 std Fahrzeit und sehr viel Geld fürs Fahren, arbeite halbtags plus Minijob. Habe nur etwas weniger Geld zur Verfügung, aber viel mehr Zeit. Und, vor allem, ich zahle nur noch halbsoviel an den Staat.

    • Es lohnt sich also den Job zu wechseln aufgrund der Benzinkosten die wegfallen?
      Ich fahre täglich ca 100km….

    • Mein alter Arbeitsweg betrug 65 km einfach, also täglich 130km. Und es sind doch nicht nur die Spritkosten. Es ist der Kaufpreis des Autos auf 200.000 km verteilt. Es sind neue Reifen ca. alle 35 bis 40.000 km. Es sind regelmäßige Inspektionen, neue Bremsen und was da sonst so alles anfällt. Ich würde ca. 600 Euro monatlich sparen zukünftig.
      Dazu kommt die gesparte Zeit.

      So, ich ab eh nur noch knappe 6 Jahre vor mir und hatte nun dieses Angebot.
      Ob es uns gestattet wird in 5 Jahren noch mit dem Privatwagen zu fahren steht für mich in den Sternen. Ob ich mit über 60 noch mal einen guten Arbeitsplatz angeboten bekomme erst recht.

      Auch das hat für meine Entscheidung eine Rolle gespielt.

      Ich werde Halbtags gute 1000 netto weniger haben. Wenn ich davon die 600 abziehe bleiben 400 bis 500 minus übrig.
      Dafür besorg ich mir nen Minijob. Habe immer noch bedeutend mehr Freizeit, damit eine höhere Lebensqualität. Netto ist der Unterschied marginal, aber bedeutend weniger für den Staat. Denn der erhält nun ebenfalls ca. 1.000 Euro monatlich weniger.

  17. Also ich glaube ohne einen Sozialstaat geht es in diesen Zeiten nicht mehr. Ob die angegebenen Zahlen stimmen kann ich nicht nachprüfen. Auch der Sozialstaat kann straff und gerecht geführt werden. Wenn man es will.
    wie bekannt ist haben wir auch viele Sozialschmarotzer, Einheimische und Migranten.
    Natürlich kann ein Staat die Bürger, die keine ausreichend bezahlte Arbeit finden oder haben nicht einfach so in der freien Wildbahn so rumhängen lassen , ohne Nahrung, Obdach, Bekleidung., Körperpflegemittel, Gesundheitsdienst. Das alles nur in einfacher Ausfertigung.
    Menschen kann man ebenso wenig wie Arbeitstiere einfach nur im Mindestmaß erhalten, also abstellen bis die Gesellschaft, der Staat sie wieder verwerten kann. Mit Maschinen geht das ganz ohne Komplikationen.
    Zu den „brachliegenden“ Menschen könnte man sagen „Bevölkerungsüberschuß“
    Ich bin der Ansicht das gesamte ARBEITS-EINKOMMENSYSTEM müßte dem „Istzustand“ angepaßt werden, Genauso das Steuersystem, die Mehrwert Erarbeitung, Es muß gefragt werden für wen ist eigentlich die Wirtschaft da ??? Fürs Banken-Geld-Finanzsystem oder dient Wirtschaft eigentlich dem Leben und Überleben der Menschheit., oder nur einer kleinen Elite und die übrigen 95% sollen so dahinsiechen als Dauerarme.???????

    • „Es muss gefragt werden, für wen ist die Wirtschaft da“.

      Für diejenigen, die als Hamsterradläufer tagtäglich jahrzehntelang die Profite von reichen Erben erwirtschaften und dann von deren medialen Sprechpuppen hören, diesen Reichtum (der in den letzten Dekaden viel gestärker gewachsen ist als die großteils real stagnierenden Löhne) zu besteuern, sei eine „Neiddebatte“?

      Für diejenigen, die als Angestellte eine höhere Steuerbelastung als ihre Arbeitgeber haben? Die kaum etwas absetzen können und ihre Gewinne nicht in Steueroasen transferieren oder von cleveren Anwälten so lange hin- und herschieben lassen können, bis gar keine Steuer mehr fällig wird oder gar Steuerforderungen gegenüber dem Staat entstehen?

      Für diejenigen, die jahrzehntelang ihre Abgaben in die Gemeinschaftskassen einzahlen, um dann im Fall der Arbeitslosigkeit nach 1 Jahr festzustellen, dass sie wenn überhaupt lediglich Leistungen für das Existenzminimum aus den gleichen Kassen erhalten, vorausgesetzt sie veräußern zuvor fast gänzlich ihren Besitz, aber dass andererseits jeder Dahergelaufene aus aller Welt, ob politisch verfolgt oder nicht, ohne Pass und ohne Gegenleistung, ob reich oder arm, ohne Nachweise und Überprüfungen, Sozialleistungen aus der gleichen Gemeinschaftskasse dauerhaft in Anspruch nehmen und bei Nichtgefallen den Staat dank Prozesskostenhilfe beliebig verklagen kann?

    • Eine Landes-Bank wurde dieses Jahr schon auf Steuerkosten gerettet, obwohl die GroKo hoch und heilig versprochen hatte, dass nicht zu tun. Und es wird nicht die letzte sein, die sich verzockt hat. Das Auslagern von Schrott Papieren in sogenannte bad Banks ist nur Augenwischerei. In etwa so, als würde ich meinen Müll in Nachbars Garten werfen und dann allen Besuchern zeigen „Mein Garten ist sauber und gepflegt“

  18. „Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall 52,1 Milliarden“ natürlich frei erfunden. Das sind Leistungen des Arbeitgebers,keine Sozialleistungen im herkömmlichen Sinn.

    • Hetz und Lügenblatt ja. Aber in keinster Weise kritisch gegenüber der derzeitigen Politik und Regierung. Wenn überhaupt, dann nur regelmässiges bashing gegen die AfD und gegen Mr. Trump

  19. „Gleichzeitig steige die Zahl der „Hilfebedürftigen“ – 14 Prozent aller Hartz-lV Empfänger sind sogenannte Flüchtlinge.“ Nicht zu vergessen, dass über die Hälfte der Harz 4 Empfänger schon jetzt Menschen mit Migrationshintergrund sind, die schon länger hier leben!

  20. Hat jemand mal nachgerechnet was die 965 Millarden bedeuten? Wenn ich mich nicht verechnet habe, dann sollten das knapp 1000€ pro Monat je Bundesbürger sein.
    Und dann erzählen die Politiker, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen nicht finanzierbar ist.
    Wenn man dann noch mit einbezieht, dass dadurch 100.000nde von Beamten nicht mehr benötigt werden könnte man sicherlich noch 1200€ draus machen.

    • Weil man z.B. alle (können natürlich auch Angestellte sein), die Kindergeld, Rente, Sozialhilfe usw. bearbeiten, nicht mehr braucht. Jeder bekäme von der Wiege bis zur Bahre das gleiche Einkommen. Das BGE war aber eigentlich nur für die Deutschen berechnet. Hätte dann möglicherweise ganz gut funktioniert.

  21. Was sind Staaten anders als große Räuberbanden, wenn es in ihnen keine Gerechtigkeit gibt (Aurelius Augustinus *13.11.354)

  22. Laut Focus „schwimmt der deutsche Staat im Geld“

    Warum immer nur die „Avantgarde“ der deutschen Lügenpresse zitieren?

  23. Die genannten Beträge beziehen sich auf das ganze Land. Mit sogenannten Solidarbeiträgen wird Berlin gespritzt, wenn’s den Ländern zu eng wird, wird’s in Berlin heiß. Wo das Aas ist sammeln sich die Geier…

    • Wenn Berlin keinen Länderfinanzausgleich mehr bekäme, wären die längst pleite.

      Aber so leben die weiter in Saus und Braus, machen Schulden und kriegen nichts gebacken, ausser täglich negative Schlagzeilen.

  24. Immer mehr Sozialgeschenke mit der Gießkanne. Immer mehr für die, die nur in unsere Sozialsysteme einwandern. In ein paar Jahren gehen die Babyboomer in den Ruhestand, ein Drittel der Erwerbstätigen fallen dann als Einzahler weg. Und die neue Grundsteuer von Scholz wird zu massiven Mietsteigerungen in den Ballungsgebieten führen. Und bei Anrechnung einer fiktiven Mieteinnahme, so ist es geplant, werden viele sich hier ihr selbstbewohntes mühsam erspartes Eigenheim auch nicht mehr leisten können. Ihnen droht dann quasi durch die Hintertür Zwangsenteignung. Wer kann, sollte auswandern. Ich trage mich auch schon mit dem Gedanken. Denn mir reichts!

    • Sollte Ihr Haus vor 1924 Bezugsfertig gewesen sein, haben Sie wegen der Grundsteueranpassung keine Probleme.

    • Ja, was heißt „bezugsfertig“? Ist da das damalige Erbaungsjahr oder das Datum der letzten Sanierung gemeint? Wenn sie ein Haus, das vor 1924 erbaut wurde, nicht umfangreich saniert haben, können Sie es eigentlich gar nicht vermieten.

    • Wird nicht erwogen, dass die neue Grundsteuer dann gar nicht auf die Mieter umgelegt werden darf? Damit sich die Mieter, darunter die vielen Zuwanderer, ihre Wohnungen noch leisten können. Das ginge dann zu Lasten der Eigentümer, die sich die vermietete Wohnung vielleicht mühsam zusammengespart haben, um ihre knappe Rente aufzubessern.

    • Stimmt leider nicht. Die Vermieter sind berechtigt auch diese Kosten voll auf die Mieten umzulegen. Am meisten wird es die treffen, die ihre Immoblie selbst bewohnen. Ganz besonders, wenn diese in teuren Lagen ist und schön brav renoviert wurde. Scholz plant dann eine fiktive Miete anzurechnen, obwohl der Selbstnutzer sie ja gar nicht bekommt. Das wird Rentner genauso treffen wie viele junge Familien. Die Flüchtlinge werden allerdings weiterhin alles finanziert bekommen.

    • Die Grundsteuer darf inzwischen zu 100% auf den Mieter umgelegt werden. Was noch schlimmer ist: Nach den Neubewertungen – es gelten nicht mehr zwecks Berechnung die tatsächlichen Netto- Mieten, sondern die Werte des Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes x dem Hebesatz der Gemeinde, bzw. der Stadt in der sich das Haus oder die Wohnung befindet – erhöht sich teilweise die Grundsteuer um ein vielfaches. Es wurde bereits errechnet, dass es Regionen gibt, in der sich die bisherige Grundsteuer für ein Einfamilienhaus von € 500,-.- auf über € 15.000,– aufgrund der neuen Berechnung erhöhen könnte. Soviel zu „Mieten und Wohneigentum müssen erschwinglich bleiben!“!

      Unser Staat ist bereits restlos pleite und aus diesem Grund wird versucht, Steuereinnahmen zu generieren, wo es geht! Ausnahmslos jede Rentenerhöhung spült durch die Versteuerung von immer mehr Renten weiteres Geld in die Staatskasse; die Diesel- und Feinstaubdiskussion wird – jede Wette – durch eine saftige Erhöhung der Diesel- und Benzinpreise kompensiert werden, kein Mensch schwadroniert dann noch über die Luftreinhaltung, und der Solidarzuschlag wird nicht, wie zugesagt, gestrichen, sondern eher noch erhöht durch eine z.B. Integrationszulage. Man wird die Lebensarbeitszeit hochsetzen und die Kosten für das Gesundheitswesen werden durch die Zuwanderung werden weiter explodieren. Noch drei Jahre unter Merkel und unser Land ist restlos an die Wand gefahren und unumkehrbar auf Dritte-Welt- Niveau abgewirtschaftet.

    • Genauso ist es! Auch das ganze mit dem Kinderbaugeld ist reine Augenwischerei – € 12.000,– pro Kind wird niemanden, der bauen will, wirklich weiterbringen. Jetzt wurde schon erworgen, dass Kinderlose dieses Kinderbaugeld finanzieren sollen – asozialer geht es nun wirklich nicht mehr.

    • Aber stellen Sie sich mal einen Menschen mit drei -vier Frauen und 15 -20 Kindern vor, da käme schon ein lohnender Betrag zusammen. Nur müsste das Haus dann auch entsprechend groß sein.

    • Bei mir in der Nähe ist erst unlängst eine Flüchtlings- Familie in eine DHH eingezogen. Mann, zwei Frauen, plus 6 Kinder. Inklusive Miete, sämtlicher Nebenkosten und Vollversorgung kostet das den deutschen Steuerzahler schlappe 6000.-Euro monatlich. Noch Fragen? Übrigens die junge deutsche Familie, die sich darum beworben hatte, ist leer ausgegangen. Denn die Gemeinde hat dem Hausbesitzer eine höhere Miete bezahlt. Ich hoffe, die nette Gro?- Familie wird dem raffgierigen Vermieter seine DHH samt Garten entsprechend zurichten. Schon jetzt klagen die Nachbarn. Aber aus Angst nur hinter vorgehaltener Hand, denn man will ja nicht ausländerfeindlich sein, gelle.

    • Die bauen nicht in Deutschland, zumal diesen Leuten die benötigte Wohnfläche vom Staat für lau finanziert wird. Finanziert und anerkannt in einem gemeinsamen Haushalt wird nur eine Frau und sagen wir mal 5 Kinder – jede weitere Frau wird dann mit ihren Kindern in eine Extra- Wohnung ziehen und so ufert das ganze entsprechend gewaltig aus. Aus einer „Familie“ werden dann 3 oder 4 gemacht und auch entsprechend Sozialleistungen abkassiert. Es gibt den Fall in Oberursel, da ist ein Geschäftsmann aus Syrien mit 4 Ehefraurn und 23 Kindern zugewandert – er erhält rund € 30.000,– (kein Schreibfehler!!!) pro MONAT! Ist halt ein bisschen knapp bemessen und man kommt mal gerade so über die Runden (Satire off!). Übrigens war der Ehemann in Syrien Geschäftsmann und unterhielt dort ein gut florierendes Auohaus – eine Vermögensprüfung bevor man die Staats- und Sozialkasse aufmachte? Fehlanzeige!

      Es ist ohnehin ein Trugschluß, dass Zuwanderer zu deutschen Konsumenten werden – gekauft wird nur, was unabdingbar notwendig ist und der Rest wird per Western Union nachhause geschickt. Es gibt bereits die ersten Zuwanderer, die sich in ihrem Heimatland von dem Geld, das sie hier als Sozialleistungen erhalten haben, ein schönes Haus gebaut haben! Klasse gell? Da könnte man doch glatt im Strahl k……

    • Ja, wenn sie dann nach Hausbau in der Heimat wenigstes mit Sack und Pack und sämtlichen Nachkommen und für immer verschwinden würden…

    • Neee, die bleiben uns erhalten! In welchem Land bekommt man allein beim Aussprechen des Wortes „Asyl“ so viel Geld und Zuwendungen hinterher geworfen?!!! Das ganze kann nachhaltig nur gestoppt werden, indem wir sofort von Geldleistungen nur noch auf Sachleistungen umstellen!

    • Ja und das sind nach Adam Riese, wie ich geschrieben hatte, insgesamt € 12.000,– pro Kind! … und jetzt kommt der Haken: Es besteht kein Rechtsanspruch auf das Baukindergeld, der Antragsteller darf keine weitere Immobilie oder Grundeigentum besitzen und das Baukindergeld wird nur so lange bezahlt, wie die Mittel dafür zur Verfügung gestellt werden! Also nix mit Garantie für 10 Jahre …

    • Und dann kommt der tolle Spruch „Eigentum verpflichtet“ und wenn man es sich halt nicht leisten kann, dann muß man es eben verkaufen…. 😛 So werden Deutsche eiskalt enteignet. Dazu sind doch Straßenausbaugebühren, Kanalgebühren, Grundsteuererhöhungen uswusf. gemacht worden…..

    • Der Staat hat in der Vergangenheit schon so manches Instrument angewendet!

      Mythos „sichere Immobilien“

      Ein in Deutschland weit verbreiteter Irrtum ist, dass Immobilien besonders gut geeignet seien, Vermögen unbeschadet durch Inflations- und Krisenzeiten hindurch zu erhalten. In der Fortführung dieses Irrglaubens kommt dann so mancher leicht auch noch auf die Idee, dass mit Hilfe möglichst hoher Hypothekenschulden, die sich in der Hyperinflation quasi selbst entwerten, sogar der Grundstein für ein großes Vermögen gelegt werden könnte. In Wirklichkeit ist immobiles Vermögen der politischen Willkür schutzlos ausgeliefert. Prof. Dr. Carl-Ludwig Holtfrerich, Professor für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsgeschichte an der Freien Universität Berlin (seit 2007 im Ruhestand), weißt darauf hin, dass Eigentümer vermieteter Immobilien zu den großen Verlierern der Hyperinflation gehörten.

      Der Grund: Um die Mieter vor Preistreiberei zu schützen, verhängte die Regierung schon bei Ausbruch des 1. Weltkrieges einen Mietpreisstopp. Auch nach 1918 wurden die Mieten kaum angehoben und blieben somit während der Hyperinflation weit hinter der Geldentwertung zurück. Weder die inflationsbedingt dramatisch steigenden Instandhaltungsausgaben, noch die eigenen Lebenshaltungskosten konnten die Eigentümer aus den real dramatisch schrumpfenden Mieteinnahmen bestreiten.

      Vermietete Immobilien wurden zum sprichwörtlichen „Klotz am Bein“. Notverkäufe waren während der Hyperinflation an der Tagesordnung. „In den großen Städten sind damals viele Immobilien zu Spottpreisen ins Ausland verkauft worden.“, so Prof. Dr. Holtfrerich. Auch im Anschluss an die Hyperinflation wie auch im Rahmen der 1948er Währungsreform war die Politik mithilfe eilig beschlossener Sondersteuern eifrig bemüht, Immobilieneigentümer „nicht ungeschoren“ davonkommen zu lassen.

  25. >>> Die Staatsverschuldung von insgesamt 1.967,2 Milliarden Euro …
    .
    Fake.
    Dann zählen wir mal die Target-2-Konten dazu. zZ 970 Milliarden.
    .
    Diese Schulden werden von der Regierung sofort an die Exporteure ausbezahlt.
    Ergo bleiben diese Schulden solange im Besitz des Finanzamtes, bis diese vielleicht einmal kleinweise abbezahlt werden.
    .
    Dann kommen die versteckten Schulden.
    Wurde von Brüssel für alle Staaten erlaubt.
    Heißt unter anderem: Solange keine Tilgung ansteht, sind es keine Schulden.
    .
    Dann, auch nicht wenig, kämen noch die Länder- und Kommunenschulden dazu.
    .
    .
    Ich schätze den Gesamtschuldenstand von DE auf ca. 7,5 Billionen Euro.

    • Kleine Korrektur: Diese Gelder werden nicht von der Regierung sondern von der Deutschen Bundesbank an die Unternehmen ausgezahlt.

      Nicht zu vergessen die Zusagen von Merkel an die diversen Eurorettungsinstrumente, für die sie im Namen und auf Rechnung der Deutschen die Haftung übernommen hat.

  26. Na geht doch, ich habe gedacht, dieses System hält noch 5 Jahre durch, bevor es kollabiert.
    Also, umso schneller, desto besser.
    Mir fehlt mittlerweile jede Art für Empathie bei soviel Dämlichkeit!

    • Was meinen Sie, ist dann hier los, wenn die Zwangsbeglückten nicht mehr rundum versorgt werden? Die werden die ersten sein, die sich holen werden, von dem sie glauben, es steht ihnen zu.

    • Das wäre dann der Punkt, an dem das System faktisch fertig hat. Dann wird tabula rasa gemacht und die „Zwangsbeglückten“ werden sich noch umschauen, was passiert, wenn noch dreister geplündert wird.

    • Das befürchte ich leider auch. Aber wenn es nix mehr zu verteilen gibt, dann wird es zwangsläufig auf Steuererhöhnungen für die Leistungsträger hinaus laufen. Schon jetzt zahlen wir die höchsten Abgaben in der gesamten EU.

    • Was meinen Sie mit Dämlichkeit? Ich meine mich zu erinnern,

      „dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“.

      Zwar ohne Plazet des Souveräns, dafür zu seinen Lasten und auf seine Kosten sowieso, aber öffentlich verkündet im GEZ-Fernsehen. Von Dämlichkeit keine Spur. Ich erkenne eher Planmäßigkeit.

    • Na doch, wenn es doch schon öffentlich verkündet wird & es ist der Mehrheit immer noch egal, na dann ist das aber sowas von dämlich.

    • Und diese Pläne der Herrscher des Bösen sind älter als
      viele denken.
      Und ich bin mir nicht sicher, ob die ÖR-Affinen an der Wahrheit
      interessiert sind, denn der Befund von Martin Luther vor 500
      Jahren hat die Masse auch nicht aufgeweckt als er schrieb:
      Ich zitiere: “ Der Vatikan ist die Synagoge des Satans“. 🙂

    • Enteignungen sind bereits an der Tagesordnung und werden weiter zunehmen. Die willkürliche, ideologisierte Justiz wird dafür sorgen, dass die Staatsdiener die reichste Bevölkerungsschicht bleiben.

  27. Es wundert mich schon die ganze Zeit, wie das überhaupt noch funktioniert!!!
    Bei den Millionen die hier abschöpfen und das ungebremst.

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