Islamisierung: Rotgrüner Senat „bekämpft“ 6000 Zwangsehen mit Halbtagsstelle

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Korankonform - Kinderehe (Foto: Durch Jarretera/shutterstock)

Berlin – „Wenn man Islamisierung als einen Prozess begreift, bei dem essenzielle Werte und Normen der Mehrheitsgesellschaft – manchmal kaum merklich – aufgeweicht oder verändert werden, dann lässt sich nicht bestreiten, dass es erste Anzeichen dafür gibt.“ schrieb die WELT im Juni 2017 und widerspricht vor allem der Kanzlerin und ihrem ehemaligen Wasserträger Volker Kauder (Tagesspiegel), die eine Islamisierung Deutschlands immer abgestritten haben. Fakt ist, Deutschlands Großstädte sind längt zu Scharia-Enklaven geworden. Allein in Berlin gibt es laut Schätzung mehr als 6000 Zwangsehen. Um diese zu „bekämpfen“ hat der rotgrüne Senat doch tatsächlich eine Halbtagsstelle geschaffen.

„In Berlin sind rund 6.000 Mädchen, Frauen und zu einem kleinen Teil auch Jungen und Männer von Zwangsheirat betroffen oder bedroht“ schreibt das multimediale Nachrichtenportal rbb24, das zum ARD-Rundfunksender Berlin-Brandenburg gehört. Gleichzeitig nennt der Staatssender auch die Einzelkämpferin, die den muslimischen Patriarchen den Kampf angesagt hat. „Christine“. Ihr Name wurde zu ihrem eigenen Schutz von der Redaktion geändert. Im Klartext: In Berlin müssen Angestellte und Beamte sozusagen schon Undercover arbeiten, weil sie sich bei ihrer Arbeit nicht mehr in vom Grundgesetz wirksam geschützten Räumen bewegen. „Christine“ ist Beraterin der „Koordinierungsstelle gegen Verschleppung und Zwangsheirat- Papatya. Hinter dem bombastischen Namen mit exotischem Anhängsel verbirgt sich eine Halbtagsstelle, die an die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung angebunden ist. Senatorin für den Bereich ist die türkischstämmige Dilek Kolat (SPD).

Laut Informationen des rbb hat sich die Zwangsverheiratung – bis in die 90er Jahre hauptsächlich Türken – in den letzten Jahren auch auf andere muslimische Nationalitäten ausgedehnt.

„Es werde in die unterschiedlichsten Länder verschleppt“, so Christine. „In die Türkei genauso wie in den Irak.“ Diesen Entführungen und durch die eigene Familie eingefädelten Verschleppungen will Papatya mit einer Onlineberatung begegnen.  „Über ein Kontaktformular können Betroffene ganz schnell angeben wo sie seit wann sind, ob sie einen Pass dabeihaben, wie alt sie sind und so weiter.“ heißt es im bbr-Bericht.

Die Beratungsstelle würde im Fall einer Verschleppung die Ausländerbehörde und Deutsche Botschaft kontaktieren. Anschließend arbeite man an einem Plan die Verschleppte wieder zurück nach Deutschland zu bringen. Dabei werden auch Buslinien in abgelegene Bergdörfer gecheckt. Eine aufwendige Arbeit mit der eine Halbtagsstelle schlichtweg überfordert sei. Oder ist „Erfolg“, der ja zu Lasten gut integrierter Neubürger geht, am Ende gar nicht erwünscht? Schließlich können sich ja die Stifter von Zwangsehen auf die immer mehr geschützte „Religionsfreiheit“ berufen, die fast alle Grundgesetze außer Kraft setzt.

An einer anderen Stelle der Senatsverwaltung scheint es mehr „Klarheit“ zu geben. Es geht um die „geplante Zufluchtswohnung für von Zwangsheirat betroffene Homo- und Transsexuelle“

Sie soll bald eröffnet werden, jubelt die Staatssekretärin für Antidiskriminierung, Margit Gottstein. Es gäbe ein laufendes Ausschreibungsverfahren. Organisationen könnten sich nach rrb-Infos noch bis kommende Woche melden, um eine Wohnung einzurichten. Der Ansturm von Zwangsverheiratung bedrohter Transsexueller Araber und Türken Bedarf auf eine solche Wohnung wird garantiert riesengroß sein. (KL)

 

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18 Kommentare

  1. Da fliegt dir die Mütze weg wenn du so etwas liest, IS-Terroristen sollen vor Strafverfolgung geschützt hergeholt werden, koste es was es wolle, Schein-/Kinder-/Mehrfachehen werden geduldet und toleriert und nur zum Schein abgelehnt, abartig kriminelle Clans werden gefördert und hofiert, Messerstecherei/Morde werden banalisiert, in Ländern wie Serbien bricht die Infrastruktur zusammen weil jährlich massenhaft Facharbeiter nach Deutschland abgeworben werden damit die Eliten immer mehr zusammenraffen können und um ihr Gewissen zu beruhigen fördert man die Einwanderung aus Afrika und den Nahen Osten. Jeden Tag neue Horrorbotschaften ohne Ende.

  2. „ob sie einen Pass dabei haben“…der Brüller! Der Pascha (lese Eigentümer) hat nur eine Anhängerkupplung, zur Züchtigung natürlich.

  3. Online.
    Diese Kinder können weder lesen noch schreiben und haben sicher keinen Zugang zu einem Computer.
    Und woher sollen sie die Adresse dieses Online-Dienstes haben?

    • Der Ihnen zur Gänze abgeht.
      Ist wie mit Logik. Kann man nicht lernen.
      Man hats oder eben nicht.
      Sie haben weder Eines noch das Andere.

    • Nun ja, wozu auch, solange wie Sie als Superheldenweltenrettererlöserwitzeerzählerstandupcomedian haben, muss ich mich doch net anstrengen! Ich lehne mich gelöst zurück und schaue Ihren Clownerien zu! Danke!

    • Soviel zu Ihrem Humor, Ihrer Ironie, …
      Einfach nicht vorhanden.
      Lehnen Sie sich zurück und dösen Sie ein bißchen.
      Mehr ist nicht.

    • Ich amüsiere mich schon lange, wie Sie – wenn auch mühsam und unbeholfen – über jedes Stöckchen hüpfen (springen wäre für Sie wohl etwas zu elegant ausgedrückt), welches ich Ihnen hinhalte! Mal sehen wie hoch Sie jetzt hüpfen! Ich lache schon mal auf Vorrat!

    • Da Sie bisher mit allen Bemerkungen bewiesen haben, wie weit Sie mit Ihrem Niveau unter mir stehen, lehne ich hiermit jede weitere Antwort ab! So tief klettere ich nicht zu Ihnen hinunter! Tschüss Seppi Karner! (Phantasie haben Sie auch keine, welch trauriges Leben.)

  4. „Senatorin für den Bereich ist die türkischstämmige Dilek Kolat (SPD)“

    Das gaaaaanze Leben ist ein Quiiiiz – und wir sind nur die Kandidaten…
    Das gaaaaanze Leben ist ein Quiiiiz, ja und wir raten, raten, raten… Tschabum…

  5. „In Berlin sind rund 6.000 Mädchen, Frauen und zu einem kleinen Teil auch Jungen und Männer von Zwangsheirat betroffen oder bedroht“
    Der Satz ist nur dann sinnvoll, wenn das, was für die Mädchen und Frauen an der Heirat Zwang ist, für die Mehrheit der jungen Männer keinen Zwang darstellt. Wieso?
    Entweder üben sie den Zwang selber aus oder sie akzeptieren den Familienentscheid und erleben dieses aber nicht als Zwang, weil sie ja in punkto Beziehung in jedem Fall der Chef bleiben. So oder so ist die Vorstellung von Gleichwertigkeit der Geschlechter eine Kategorie, die gar nicht denkbar ist.

  6. Das ist ein ganz schön rassistischer Artikel. Das sind DEUTSCHE Zwangsehen!

    Außerdem würde ich das nicht als Zwangsehe bezeichnen. Die neunjährige Aische war geistig Reif genug Achmat 89 zu heiraten.

  7. Wenn sie durch die Zwangsheirat hier verschwinden würden,könnte ich damit leben.Doch die tauchen ja mit der neuen Sippe wieder hier auf.

  8. diese Menschen, die Kinderehen gut heißen sind für mich auch pädophil……junge Straftäter kann man nicht verurteilen weil sie angeblich minderjährig sind aber Kinderehen sind in Ordnung?…….was ist aus Deutschland geworden

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