IB-Aktionswoche: No-Go Areas

Von Identitäre Bewegung

IB No-Go Areas (Bild: IB)
IB No-Go Areas (Bild: IB)

Junge, patriotische Aktivisten wollen über das verschwiegene Problem der „No-Go Areas“ und rechtsfreien Räume in Deutschland aufklären und setzen in mehreren Städten bundesweit visuelle Akzente im öffentlichen Raum.

„In vielen Großstädten erleben wir seit Jahren einen schleichenden Prozess, der von den politich Verantwortlichen verschwiegen wird: Wir werden in unseren eigenen Vierteln, Stadtgebieten und Straßen zu einer Minderheit im eigenen Land. In Städten wie Berlin, Hamburg, Duisburg und Frankfurt bilden sich zunehmend fremde Parallelgesellschaften, die entlang ethnischer und kultureller Konfliktlinien verlaufen“, so die Identitäre Bewegung.

 

 

„Du verstehst hier keine Worte deiner eigenen Sprache mehr und die Menschen deiner Umgebung sind dir grundsätzlich fremd. Die Kriminalitätsbelastung in den Gebieten steigt. Vergewaltigungen, Raubüberfälle und Körperverletzungen gehören in den multikulturell geprägten Vierteln der deutschen Großstädte zum traurigen Alltag. Arabische und afrikanische Clans entziehen sich der öffentlichen Rechtsordnung und unserem kulturellen Verständnis. Sie schaffen ihre eigene kleine Parallelwelt, in der unsere Leitkultur, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit keinen Platz haben“, so die Beschreibung der Realtiät, die die IB als das „Ergebnis des Großen Austausches, der durch die jahrelange Politik der Masseneinwanderung und offenen Grenzen begünstigt wurde“, erkennt.

Die Bemühungen um die Integration seien an der Realität gescheitert. Im Prozess des demographischen Niederganges der einheimischen Bevölkerung bei gleichzeitigem Zuwachs von Fremden durch die Einwanderung gebe es keine sozialen Anreize, sich in die einheimische Bevölkerung einzufügen, so die IB weiter. Immer mehr Gegenden entstehen, in denen sich Deutsche nicht mehr sicher und fremd im eigenen Land fühlen. Drogendealer dominieren das Straßenbild, ebenso wie Verwahrlosungen und der ständige Ausbau von öffentlicher Überwachungstechnik, die direkt unsere Privatsphäre einschränkt. All dies sei eine soziale Entwicklung, die politisch hätte verhindert werden können, meinen die patriotischen Aktivisten weiter.

„Junge, patriotische Aktivisten wollen über das verschwiegene Problem der „No-Go Areas“ und rechtsfreien Räume in Deutschland aufklären und setzen in mehreren Städten bundesweit visuelle Akzente im öffentlichen Raum. Mittels XXL Plakaten, Flyern, Türanhängern und kreativen Aktionen wollen die Aktivisten genau jene adressieren, die sich auf der Straße nicht mehr sicher fühlen und die aufgrund ihrer Herkunft als Deutsche keine politische Lobby haben. Sie leben tagtäglich mit diesen Zuständen. Ihnen geben die Aktivisten eine Stimme und machen Mut, klären auf und setzen wahrnehmbare und entschlossene Botschaften“, so die Identiäre Bewegung, die ankündigt, dass in den nächsten Tagen mit weiteren Protesten und Aufklärungsaktionen gerechnet werden kann.

Der Artikel erschien auf der Seite der Identitären Bewegung.

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8 Kommentare

  1. Bravo IB!
    Ihr wisst gar nicht, wie viel Hoffnung dies macht.
    So lange es noch solche Zeichen des zivilen Ungehorsams gibt, so lange ist die Heimat nicht verloren.
    Protest in aller Öffentlichkeit zerstört das Lügenmärchen der Politkaste.
    Vor allem das Ausland nimmt die Situation in Deutschland ganz anders wahr.
    Solche Aktionen ziehen den Mantel des Verschweigens herunter. Und siehe, die Kaste hat ja gar nichts an!

  2. Wie haben die die Plakate da rein bekommen und warum ist das noch keinem Antifanten aufgefallen?
    Ich muss mal die Augen aufhalten vielleicht finde ich auch so ein Plakat.

    • Wie man sich von der IB, Pegida und Frauen für Kandell distanzieren kann bleibt mir ein Rätsel! Das sind die Bewegungen die jede Unterstützung der AfD verdient hätten statt auf einer „Unvereinbarkeits Liste“ zu landen!
      Diese Bewegungen sind absolut friedlich haben nirgends Schaden angerichtet und wären treue Wähler gewesen! Die AfD mit dem jetzigen Führungspersonal ist KEINE Alternative!

    • Mit der AfD wollte das System der „Herrscher des Bösen“
      ihren Marionetten etwas Zeit verschaffen damit Merkel

      mit GCM und GCR Fakten schaffen kann.
      Die wahren Patrioten in der AfD finden sich vor allem
      in Mitteldeutschland.

    • Eigentlich haben wir in die AfD auch Hoffnungen gesetzt.
      Aber wie sich jetzt langsam zeigt, ist die AfD auch nur eine Pseudopartei, um Wähleerstimmen von uns fernzuhalten.
      Fängt mit dem 14. Buchstaben an.
      Gabs schon oft genug, Schill, Rep, Piraten, etc.
      Läuft immer nach dem gleichen Prinzip,
      sobald die etwas größer werden, fangen die an sich selbst zu zerlegen. Siehe Schönhuber z. B. die waren bei uns hier mal bei 35%.

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