Geht doch: Auch Frankreich will keine „Bootsflüchtlinge“ mehr

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Rom – Frankreich hat nun doch keine Lust, einen Teil der Mittelmeer-Reisenden von der Sea Watch3 zu übernehmen. Paris will nur Menschen Asyl gewähren, die wirklich Schutz brauchen, heißt es aus der französischen Hauptstadt.

Das italienische Innenministerium berichtete von dem Rückzieher Frankreichs, das nur Menschen aufnehmen will, die „wirklich Schutz brauchen und keine Wirtschaftsmigranten“. Frankreich werde Italien bei Rückführungen in deren Heimatländer wie zum Beispiel den Senegal unterstützen, berichtet das italienische Nachrichtenportal ansa. it.

Noch einen Tag zuvor hatte Frankreich seinen Botschafter in Italien zu Konsultationen zurückgerufen. Zwischen Frankreich und Italien ist die Lage so angespannt, wie noch nie. Erst gestern hatte Frankreich nach wochenlangen verbalen Streitigkeiten mit Italien seinen Botschafter für Gespräche zurückbeordert. Grund dafür:  Am Dienstag hatte sich Italiens 5-Sterne Vizeregierungschef Luigi Di Maio mit Aktivisten der „Gelbwesten“-Bewegung getroffen, auch um eine Zusammenarbeit bei der Europawahl auszuloten. (MS)

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61 Kommentare

  1. Auweia, Angie, dein Spezi will keine Abenteuerurlauber mehr, die auf Steuerzahlers Kosten Vollpension gebucht haben.Vielleicht solltest du lieber gleich verschwinden und deine Karrentante und den Studienabbrecher Zymidings gleich mitnehmen. Und wenn ohnehin schon gepackt wird, kann Ätschi-Nahles vielleicht auch noch mit. Mit den grünen Spinnern würde die bislang noch schweigende,duldende und zahlende Mehrheit dann schon fertig werden.

  2. Ja, ist doch super. Dann bleibt mehr schwarzes Fleisch für uns. Nie mehr mit anderen streiten, wer wieviele Beglücker bekommt. Alle für uns. Frau Reker (OB Köln) wird sich sehr freuen, wollte sie in ihrer noch von viel zu vielen Deutschen bewohnten Stadt doch noch etliche Necher aufnehmen.

  3. Salvini verteilt auch bloß in andere EU Länder wie D, F etc Schau ich ins Internet, finde ich nichts mit Rückführungen. Daher frag ich: WIE VIELE ABSCHIEBUNGEN DER FLÜCHTLINGE MIGRANTEN HAT HERR SALVINI ZURÜCK IN DIE HEIMAT BEFÖRDERT ???

  4. … man könnte sich vor Lachen stundenlang auf dem Boden kugeln , wenn es denn nicht so traurig wäre …da wird Europa mit Muslimen und Schwarzen geflutet und wenn es dann zu spät ist , will man plötzlich damit aufhören – totaler Wahnsinn und Volksverarsche ist das !! ..

  5. Mein Sohn war letztes WE in Paris. Gefühlte 80% der Stadt sind Schwarz in Schwarz…wie er berichtete!…wundert mich nicht! Stadt der Liebe…es war ein mal…Stadt der Attentate eher.

    • Ich war letztes Jahr nach bald 20 Jahren wieder einmal in Hamburg. Das was ich gesehen habe, ist nicht mehr meine Stadt!

    • Ich war am Mittwoch wegen einer Familiensache mit der Bahn beim AG Köln, Der Dom dort direkt vor dem Hbf sieht, anders als auf den bekannten Fotos, irgendwie räudig aus (was aber wohl damit zusammenhängt, daß der eigentlich schon seit 1248 eine Dauerbaustelle ist), die davor einzementierte berüchtigte „Domplatte“, ein architektonischer Fauxpas ohnegleichen, war außer von Möwen, Tauben und ein paar verunsichert dreinschauenden Touris in der Mittagszeit fast nur von Kulturbereicherern belebt. Es graust mir jetzt schon, daß ich da noch einmal zum Scheidungstermin hin muß. Nee, Köln ist auch schon längst keine Reise mehr wert.

    • London ist auch nicht (mehr) wirklich ‚britisch‘ – ein Blick auf dessen Buergermeister genuegt…

    • Wo Moslems regieren = Lost States…Shitholes…Mord & Totschlag als Bereicherung. Koran als Leitlinie….Hah! Fazit: „Gut gewählt, Herr Nachbar?!“

    • Mein Sohn war vor etlichen Jahren mal in Paris. Als ich ihn fragte, ob er ohne Französischkenntnisse zurechtgekommen sei, sagte er: „Arabischkenntnisse hätte ich gebraucht.“ Das Paris, von dem man früher geträumt hat, gibt es nicht mehr.

  6. Noch mehr Neues von der GRRRRAND NASSIO‘ :

    Die NEUE ZÜRICHER ZEITUNG schreibt :

    Darum will Frankreich seine arbeitslosen Grenzgänger nicht länger finanzieren –
    alleine die «Schweizer» kosten über eine halbe Milliarde Euro

    Wer seine Stelle in der Schweiz verliert und in Frankreich wohnt, erhält
    2,4-mal so viel Arbeitslosengeld wie im landesweiten Durchschnitt.
    Paris pocht deshalb auf einen Systemwechsel. Die Schweiz würde dies
    Hunderte Millionen Franken pro Jahr kosten.

    Tja, das ach so „(welt)offene, freie EUROPA“, von dem insbesondere hiesige, politische Schöngeister so gerne schwadronieren, endet da, wo das nötige Kleingeld sich dem Ende neigt. Ob sich das auch schon im Regierungsraumschiff in Berlin herumgesprochen hat ?
    Wetten wollte ich darauf nicht, nach den jüngsten, pathetischen „EUROPA“-Reden scheint Geld so unendlich vorhanden zu sein, wie es Sterne am Himmel gibt.

    Der alles läuternde CRASH wird nicht nur so sicher, wie das AMEN in der Kirche fällt, kommen, sondern auch so manches „Europa-Bekenntnis“ kalt abduschen.

    • Das gilt aber nur für EU Bürger. Jeden Zugereisten von hinter dem Sandkorn nehmen wir doch gern und alimentieren ihn lebenslang

    • Ja, sie meinen damit „WIR“®, aber nicht (mehr) die Franzosen !

      MERKEL steht in Sachen „Willkommenskultur“ und dem Rest ihrer Politik ziemlich allein auf weiter Flur (ist mal wieder „typisch deutsch“, wie in früheren Epochen)

      Die anderen Mit-„Europäer“ haben eben keine Lust mehr darauf, daß MERKEL bestellt, die anderen – wie auch immer – die Lasten daraus zu tragen haben.

      Die anderen interessiert es auch nicht, ob MERKEL ihr Land damit mutwillig an die Wand fährt, solange der Scheck aus Berlin für sie selbst gesichert bleibt.

      Diese „europäische Wertegemeinschaft“ schaut eben nur auf WERTE, die sich mit barer Münze auszahlen lassen. Der Rest ist pathetisches Geschwätz einfältiger Politgrößen, meist aus hiesigen Gefilden………………

    • Na ja, genau da wird es eng. Der Scheck wird aus einem Pleitedeutschland, deindustrialisiert, ohne Auto, eben auch nicht mehr kommen.

  7. Abgekartetes Spiel : Alles soll nach MERKEL-Schland, das Land, in dem Milch und Honig fließen, solange……………ja solange man einen „Migrationshintergrund“ vorweisen kann und nicht zum autochthonen Steuer.- und Abgaben-„PERSONAL“ gehört

  8. Dann kommen sie halt nach Deutschland, denn wir haben noch nicht genug. Sie wissen das und rufen jetzt, dass sie ohne Umwege direkt bis zur Nord- oder Ostsee geschippert werden wollen. Was ist passiert? Frankreich erkannt den fatalen Fehler?

  9. spielt keine rolle ! frankreich wirt faktisch das erste afrikanische land europas und das dauert nicht mehr lange ! augenwischerei !

    • frankreich hat schon so viele das es unweigerlich das erste afrikanische land europas wird – augenwischerrei nicht mehr !

    • Kennt jemand die Abschiebezahlen Italiens? Wie viele Flüchtlinge/Migranten hat Salvini zurück in die HEIMAT befördert ???
      Verteilen in andere EU Länder wie D kann er, sonst nichts! Schaut mal im Internet, Google

  10. Ha ha der Gutmensch macron will nur „echte“ Flüchtlinge aufnehmen, ein Witz! Aber keine Sorge dann nimmt Deutschland halt alle auf. Bin mir sicher dass 100 % dieser „Flüchtlinge“ über kurz oder lang in Deutschland aufschlagen werden.

    • Frankreich ist für viele dunkel pigmentierte Typen schon interessant, weil es da bereits viele Ghettos gibt, wo man unter seinesgleichen ist.

      Viele wollen auch weiter nach GB ( weil da schon so viele Bekannte von denen sind) oder nach D ( weil es sich da so bequem und einfach leben lässt und die Vollversorgung so spitenklasse ist)

    • Auch Salvini kann nicht alle Probleme auf einmal lösen.

      Aber jetzt hat er erst mal erfolgreich den Nachschub gestoppt, und dann kann er daran gehen, die Illegalen wieder nach Hause zu schicken.

  11. Profit bringt nur das Schleusen, erst über die ganze Strecke, und dann durch den ganzen Prüfungsdschungel mit allen Verlängerungen und Verästelungen.

    Der Endabnehmer zahlt dann drauf und alle lassen sich ihre Kosten erstatten, mit gehörigen Aufschlägen, auch die Geschleusten selber.
    Dann kommt der Nachzug ins Land.

  12. Nur langsam dämmert die Erkenntnis, dass die Bereicherzung am Ende sehr teuer wird.
    Aufhalten lässt sie sich nicht mehr.

  13. das sind keine Flüchtlinge, das sind Sozialsystemmigranten und die wollen eh alle nach Germoney und unsere Politiker/Innen wollen si auch alle haben. Passt doch.

  14. Di Maio bei den Aktivisten der Gelbwestenbewegung um eine Zusammenarbeit bei der Europawahl auszuloten. Das klingt doch schon mal richtig gut!! 🙂

  15. Na wir nehmen die doch gern- oder?

    Natürlich werden wir die Zusagen von macron einhalten, haben wir doch immerwährende Freundschaft gerade unterschrieben

  16. Macrönchen hat die Hosen voll, es duftet bis Brüssel nach Trüffeljauche. Soll doch der Autor des GMC den GMC ausbaden. Die Autokraten in Bruxles bekommen Schluckauf.

  17. Merkel-Deutschland zahlt nach dem Brexit die Beiträge von Großbritannien, Merkel Deutschland wird auch die Schutzsuchenden aufnehmen, die Frankreich nicht mehr will.

    • Da hat sich im deutsch-frz. „Verhältnis“ – technisch gesprochen – in 100 Jahren seit dem „Versailler Vertrag“ nichts geändert :

      Le boche payera ! (Der Deutsche wirds zahlen !)

    • “Das Problem vom Sozialismus ist, dass Dir irgendwann das Geld anderer Menschen ausgeht” – Margaret Thatcher

  18. Angie allein in Europa: Nur DE will noch mehr Schulzgold! Schlimm, dass Angie den Hals nicht vollkriegt. Wäre besser sie bekäme endlich eine gründliche Lektion verabreicht.

  19. Bravo! Die Asylprüfung hat auf neutralem Boden stattzufinden- wie wäre es, in Libyen würde die Frage geklärt, ob jemend in F oder sonstwo Asyl bekommt? Falls nicht- und Tschüss!

    • Die libysche Riegierung hat schon vor Monaten ein solches Ansinnen der EU trotz FInanzzusagen klar und entschieden abgelehnt.

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