Auf die Definition kommt es an

Foto: Von Sergey Nivens/Shutterstock

Gedanken zur aktuellen Lage: Welchen Wert hat unsere Sicherheit und das Leben von Menschen für Globalisten?

„Wir haben es international mit Verbrechern zu tun“. Diese Aussage mag den Einen oder Anderen erschrecken. Wer ist damit gemeint und warum?

Verbrecher sind diejenigen, die „Recht und Gesetz“ brechen. Gesetzesbrecher nennen wir Verbrecher; und Menschen, die beabsichtigen, ihre Ziele mit dem Tod anderer Menschen zu planen und durchzusetzen,  Mörder. Das nur kurz zu einigen Definitionen, damit wir verstehen, worüber wir reden. Viel zu oft wird über denselben Begriff gesprochen, unter dem sich verschiedene Menschen inzwischen einen anderen Inhalt vorstellen. Genau deshalb ist es wichtig, die Definitionen vorher genauer unter die Lupe zu nehmen. Haben wir es aktuell national und international etwa mit Verbrechern zu tun?

Sozialisten sind erneut in der politischen Spitze verschiedener Länder der Welt vertreten. Das Neue daran ist, dass es sich dieses Mal um westeuropäische und nordamerikanische Länder handelt. Seit sie an der Macht sind, werden Grenzen – grenzenlos geöffnet, werden Asylgesetze u.v.a.m. außer Kraft gesetzt. Anarchie macht sich breit. Gewollt? Wir sehen in mehreren  Ländern das gleiche Muster:

Spanien

Pedro Sanchez ist Sozialist. Seitdem er an der Macht ist, brechen Menschen von außen die Grenzen Spaniens und damit auch die Gesetze des Landes.

Die Spanier bekommen Angst, werden wütend darüber, dass Massen von Immigranten ungehindert in IHR Land gelassen werden. Sie wurden nicht gefragt, ob sie das wollen; die Sozialsysteme werden belastet, Finanzen zugunsten der Immigration ungerecht verteilt.

Ein Verbrechen?

Es sind Sozialisten, die an der Spitze des Landes sitzen und Massen an fremdländischen Menschen unkontrolliert und illegal ins Land holen. Internationale Sozialisten und Globalisten werden sie genannt.

Kanada

Seitdem Kanada eine sozialistische Regierung hat, sind die Landesgrenzen für Massenimmigration weit geöffnet. Jetzt kann auch illegal nach Kanada eingereist werden.

In der Vergangenheit war es nur unter Einhaltung bestimmter Kriterien möglich, sich in diesem wunderschönen, weitflächig noch unberührten Land dauerhaft niederzulassen. Das ist allgemein bekannt.

Doch seitdem Justin Trudeau Premierminister ist, haben die Kanadier Angst um ihr Land.

Trudeau ist internationaler Sozialist, Globalist.

Frankreich

Auch Emmanuel Macron ist Globalist. Er setzt die Polizei gegen das eigene Volk ein. Macron sichert nicht die Grenzen seiner Nation, um das französische Volk zu schützen. Nein, er greift das eigene Volk auf den Straßen von Paris mit militärischen Mitteln an. Ergebnis? Anarchie breitet sich im Land aus.

Ist auch Emmanuel Macron internationaler Sozialist so wie Pedro Sanches und Justin Trudeau?

Die USA

Sie nennen sich Demokraten und diese Demokraten stehen für die ungehinderte Grenzöffnung. In die USA konnte man bisher nicht integrieren, ohne schwierige Hürden bewältigen zu müssen. Dabei fällt uns doch gleich die Greencard ein. So wurden die USA vor Massenimmigration von „Wirtschaftsmigranten“ geschützt, denn es ist normal, dass Menschen dort  leben wollen, wo es ihnen gut geht. Es kann allerdings nicht jeder der 7,6 Mrd. Menschen dieser Welt in nur einem Land leben. Das sollte für jeden logisch klingen, der logisch denken kann.

Die USA haben sich durch ihre Gesetze geschützt, in denen die Immigration rechtlich geregelt ist.

Viele der Demokraten sind Globalisten. Sie sitzen im Senat und jetzt auch mit einer Mehrheit im amerikanischen Kongress. Die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, nennt sich selbst „Demokratische Sozialistin“. Auch die sozialistische DDR nannte sich demokratisch.  Sehen wir da vielleicht irgend eine Parallele?

Es sind internationale Sozialisten in den USA, die den Caravan von Mexiko in die Vereinigten Staaten  organisierten. Sie brechen mit dieser illegalen Einwanderung amerikanisches Recht.

Deutschland

 Angela Merkel regierte nicht nur das Land als ganzes, sondern auch die Konservativen Deutschlands. Die CDU stand in der Vergangenheit für Werte, Recht und Gesetz, für die Förderung des Mittelstandes, der Wirtschaftskraft unseres Landes. Es wird gesagt, Merkel verwandelte die CDU in eine Linkspartei. Linke Parteien sind Sozialisten, so wie „Die Linke“ als Nachfolgerin der Mauermörderpartei – der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED).

Merkel ist Globalistin und steht für die illegale Grenzöffnung. Sie brach damit nationales und internationales Recht. Nach der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 ist der Begriff „Flüchtling“ genau definiert. Es ist demzufolge nur derjenige, der aus Gründen der Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe oder politischer Überzeugung sein Land verlassen musste. (Siehe auch Tagesspiegel vom 27. Juli 2001: „50 Jahre Flüchtlingskonvention: Wir schützen Flüchtlinge, keine Wirtschaftsmigranten. UN-Experte Buchhorn weist Vorwurf des Missbrauchs zurück – ein Interview“ )

Die Mehrzahl der Millionen von vorwiegend jungen, eingewanderten Männern sind es jedenfalls nicht! Sie kommen aus allen möglichen, vorwiegend muslimisch geprägten Ländern wie Afghanistan, Pakistan etc, nur ein geringerer Anteil kommt überhaupt aus Kriegsgebieten. Allerdings werden Moslems in muslimischen Ländern nicht verfolgt, sondern Andersdenkende wie Christen, Atheisten und Jesiden. Somit sind die Mehrzahl der Eingewanderten KEINE Flüchtlinge und wir sollten sie auch nicht so bezeichnen. Sie haben nach nationalen und internationalen Gesetzen kein Recht, in unserem Land zu leben, sondern müssen zurück geschickt werden. Sie als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen ist einfach eine Unwahrheit, wenn beabsichtigt, dann sogar eine Lüge.

Auch unser deutsches Grundgesetz stützt sich im Artikel 16a auf die Genfer Flüchtlingskonvention und definiert das Asylrecht sehr genau. Leider wird das GG immer weiter außer Kraft gesetzt. Verfassungsbeschwerden einzelner Bürger beim Bundesverfassungsgericht – ohne Begründung abgelehnt; so auch mehrfach geschehen bezüglich der DSGVO. Damit wird der Bürger  entrechtet und offensichtlich ein Parallelrecht installiert.

Angela Merkel gefährdet nicht nur die Bundesrepublik Deutschland, sondern auch ganz Europa und das als DEUTSCHE Kanzlerin. Zu recht sind europäische Nachbarn wieder erbost über Deutschland. Mit einer Unwahrheit, diese Millionen Zuwanderer seien „Flüchtlinge“, wurde auf die Tränendrüse der Menschen gedrückt, die Landesgrenzen – grenzenlos geöffnet.

Ist die deutsche Bundeskanzlerin auch internationale Sozialistin? Ich glaube, JA. Ihr Vater wurde „Roter Pastor“ genannt. Sie selbst studierte in Moskau, was nur denen vergönnt war, die sozialistisch korrekt und damit politisch konform waren. Während der Zeit des Umbruchs war Angela Merkel nicht bei den Protestierenden zu finden, sondern in der Sauna. Als Unbekannte machte sie eine steile Karriere von einer No-Name-Frau zur Regierungssprecherin, direkt in das Büro von Lothar De Maiziere, dem letzten Ministerpräsidenten der sozialistischen DDR.

Globalisten bauen an einem weltweitem Imperium mit einer Weltregierung, einer Weltarmee und einer Weltreligion. Es sind internationale Sozialisten. Wenn man tiefer schürft, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass Menschenleben für Globalisten nicht von Bedeutung sind; weder diejenigen, die im Mittelmeer ertrinken, noch die aus den eigenen Nationen. Sie haben ihre Ziele: Die Auflösung der Grenzen und Nationen, obwohl sie sich selbst hinter Mauern und schwer bewaffnetem Sicherheitspersonal verstecken. Sie wollen die Völker durchmischen, so wie es dieser Professor Yasha Monck von der Harvard Universität und seine Leute geplant haben.

Die „Verwerfungen“ von  denen er dabei im Februar 2018 in den Tagesthemen zur besten TV-Sendezeit spricht, sind wohl die Ertrunkenen, die vielen Vergewaltigen, Ermordeten u.a. Starke Völker sollen durchmischt werden, um aus einer monoethnischen Kultur eine multiethnische zu erzeugen, um sie zu schwächen. Nur schwache Völker lassen sich leicht regieren. Diese Millionen von jungen Männern tun nicht nur uns nicht gut, sie fehlen auch als Versorger der Familien in ihren Heimatländern. Es ist kriminell, diese Menschen zu Massen in unsere Gesellschaften zu locken; zum Schaden für unsere Völker und auch für die Nationen, aus denen sie kommen.

Es sind die Pläne von Machthabern. Sie experimentieren mit dem Leben von Menschen, brechen Gesetze. Es sind Verbrecher, Globalisten; es sind  internationale Sozialisten!

Und noch einmal, damit wir es alle verstehen: Jemand, der Gesetze bricht, ist ein Verbrecher, egal, ob er ein armer Schlucker ist oder Rang und Namen hat; ob Bettler oder Präsident.

Heidi Mund

„Die Mutige Deutsche“

bekannt u.a. durch ihren Auftritt gegen das Gebet eines Imams in der Martin-Luther-Gedächtniskirche in Speyer 2013, und im 700 Club von CBN, international tätig als begehrte Vortragsrednerin und Keynote Speaker in Kirchen u. politischen Gruppen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Arbeit von Heidi Mund auch finanziell zu unterstützen:

Loading...

17 Kommentare

  1. Sozialismus ist eine ansteckende Krankheit, wie die Pest. Sie hat inzwischen den Westen infiziert und breitet sich über große Teile der Welt aus. Da hilft nur Quarantäne (Absonderung, Isolierung, Trennung, Separation).

    • Ohne Bezug auf den Artikel muß die Frage gestellt werden, welchen Leitlinien eine Gesellschaft eigentlich folgen sollte. Auf diese Frage fehlt mir eine gute, umfassende Antwort.

  2. Gegen Internationalisten muss man internationalistisch argumentieren, denn die Sorgen um die Heimat ist ihnen wurst.
    Die angestrebte Politik der Buntheit durch offene Grenzen tötet. In den Herkunftsländern von Migranten werden Konflikte nicht beendet und neue angezettelt. Schließlich brauchen sie Gründe für die Flucht.

  3. „Verfassungsbeschwerden einzelner Bürger beim Bundesverfassungsgericht – ohne Begründung abgelehnt;“

    So zeigt sich, dass der „Rechtsstaat“ ein Mythos ist.

    Recht und Gesetz sind auch nicht gleich zu setzen, wie es zu Beginn des Artikels von Heidi Mund mit der Formulierung „Recht und Gesetz“ geschieht. Denn Gesetze sind nicht immer auch Recht.

    Daher ist es angebracht hier – Jeremy Locke folgend – auf folgendes zu verweisen: Wer immer noch an so etwas wie einen Rechtsstaat glaubt, hat nicht verstanden, dass die Rechtsstaatlichkeit die gefährlichste Idee ist, die jemals über die Menschheit gebracht wurde. Denn die grundsätzliche Lehre dieser Idee ist, dass du dem Gesetz folgen sollst, nicht weil es sinnvoll oder moralisch wäre, du sollst ihm nur folgen, weil es das Gesetz ist. Es wird angenommen, dass selbst wenn die Gesetze falsch sind, es dennoch richtig ist, sie zu befolgen, weil es das System unterstützt und das System wichtiger ist als du selbst. Das Gesetz ist eine Waffe. Ob im Namen der Pflicht dem König gegenüber, der Loyalität gegenüber dem Staat oder der Rechtsstaatlichkeit; das Gesetz ist die Waffe, die verwendet wird, um zu erpressen und zu kontrollieren.

    • Danke!

      Beim ersten Lesen des fraglichen Satzes habe ich mir so gedacht: „Verbrecher sind die, die Recht und Gesetz _machen_.“ Die Idee, Gesetzen zu folgen, die man nicht versteht, ist indes nicht völlig falsch, denn es gibt genug Leute, die so gar kein Gefühl für Recht und Gerechtigkeit haben, und denen aufgrund ihrer beschränkten Fähigkeiten gar keine andere Orientierungshilfe als „Recht und Gesetz“ zur Verfügung stehen.

      Ich stimme im Übrigen der Aussage, daß das Gemeinwesen wichtiger als der Einzelne ist, in weiten Teilen zu. Allerdings ist das keine Aussage über die Details dessen, wie das Gemeinwesen auszusehen hat. Aber jede Gesellschaft definiert Rahmenbedingungen, die für die Mitglieder der Gesellschaft verbindlich sind, und deren Übertretung normalerweise geahndet wird.

    • Charles Krüger folgend, sollte man nicht den Fehler machen und die Gesellschaft und den Staat gleichsetzen und verwechseln. Die Gesellschaft ist eine Gruppe von Menschen, in einer bestimmten Region, mit einer bestimmten Sprache, Kultur und anderen Gemeinsamkeiten. Der Staat ist im Gegensatz dazu eine winzige Gruppen, ein winziger Teil der Gesellschaft, der über den Rest herrscht, sie kontrolliert und sie reglementiert. Ein Staat ist eine Gruppe von Individuen, die ein praktisches Gewaltmonopol in einer bestimmten geographischen Lage besitzen. Wodurch sie ein Rechtsmonopol besitzen, und sie haben das exklusive Recht straffrei offensiven Zwang und Gewalt auszuüben, um z.B. Gesetze durchzusetzen und den Menschen Geld weg zu nehmen, bzw. ihnen ihr Eigentum weg zu nehmen in Form von Steuern, um sich selber zu finanzieren.

      Wir sind die Gesellschaft aber nur wenige Menschen gehören zum Staat. Hätten wir eine Diktatur, so wäre jedem klar, dass wir nicht der Staat sind.

  4. Ich glaube, dass es von langer Hand geplant war, eine stramme Kommunistin, die die DDR-Ideologie mit der Muttermilch aufgesaugt hat, an die Macht hochzuspülen.

    • Wichtiger – und ausschlaggebend – war dabei meiner Einschätzung nach aber eine andere Eigenschaft Mehrkills, welche nur selten erwähnt wird. Dagegen haben sich meiner Ansicht nach viele „alte“ Kommunisten durchaus auch als Patrioten gezeigt, zum Beispiel der Fraktionsvorsitzende der KPD im Bundestag, Max Reimann. Der hat im Bundestag zum Thema „Grundgesetz“ Folgendes gesagt:

      „Wir unterschreiben nicht. Es wird jedoch der Tag kommen, da wir
      Kommunisten dieses Grundgesetz gegen die verteidigen werden, die es
      angenommen haben!“

      Man kann zu dem Grundgesetz unterschiedlicher Meinung sein, aber daß Kommunisten oder Sozialisten generell Vaterlandsverräter sein müssen, das kann man ganz sicher nicht sagen. Außerdem sind die Marionetten im Bundestag oder in der Bundesregierung nicht „an der Macht“, sondern eben nur die Marionetten der Macht. Das sollte man meiner Meinung nach bei allem berechtigten Haß auf Mehrkill und Konsorten nicht vergessen.

    • Welches ist Ihrer Meinung nach die andere Eigenschaft Merkels, die nur selten erwähnt wird?

  5. Glauben Sie mir, diesen Plan gab es! Etliche in meinem Dunstkreis und auch ich waren überzeugt, daß die Stasispitzel auf die Füße fallen. Habe nach der Wende einige Stasis auffliegen lassen. Das ist ein Kampf gegen Windmühlen!

  6. Wenn man es zum wiederholten male und noch dazu leicht verständlich wie hier zusammengefasst liest fragt man sich unweigerlich wie man das NICHT verstehen kann. Klar gibt es die Grünenden die es nicht verstehen wollen, aber es kann doch nicht ernsthaft 87 % idioten geben in Deutschland???

  7. Roland Baader beschrieb es in GELD und MACHT so

    Es gibt nur zwei Arten der Herrschaft: Die mit dem Schwert
    (oder der Kalaschnikow) und die mit Brot und Spielen (sprich: Bestechung oder Stimmenfang, in der modernen Version na­mens Wohlfahrtsstaat). Für beide Methoden bedarf es gewal­tiger Geldmittel. Und zu Geld kommt man nur auf drei We­gen: arbeiten oder betteln oder rauben. Herrscher wählen stets den dritten Weg: Rauben; entweder mit oder ohne begleitende Erpressung und Gewaltandrohung.und moderne demokrati­sche Staaten wählen als Herrschaftsinstrument vorzugsweise die Bestechungsversion Brot und Spiele – also den Wohl­fahrtstaat.
    So kommen die Phänomene Raub und Wohl­fahrtsstaat zusammen als konstituierende Elemente jeder mo­dernen Herrschaft oder jeden modernen Staates. In früheren Zeiten war das auch nicht anders, aber das Gewicht lag mehr auf dem Schwert als auf Brot und Spielen, und die Geschenke gingen an herrschaftsstützende Eliten; Brot und Spiele für alle war eine einsame Ausnahme im späten Rom. Im 20. Jahr­hundert hat das Pendel zweimal wieder in Richtung Schwert ausgeschlagen, nämlich mit den zwei Weltkriegen; inzwi­schen liegt das Schwergewicht wieder auf dem bestecherischen Füllhorn des Sozial- und Wohlfahrtsstaates.
    Auf jeden Fall braucht der Staat, um Herrschaftsmacht aus­üben zu können, riesige Geldmittel. Da die benötigten Sum­men astronomische Größenordnungen angenommen haben, reicht das Steuersubstrat schon lange nicht mehr aus, und so hat der Staat überall auf dem Globus einfach das Monopol auf
    Papiergelderzeugung an sich gerissen, um gigantische Geld­mengen aus dem Nichts schaffen zu können.
    Es war kein Zu­fall, dass der Goldstandard bei Ausbruch des Ersten Weltkrie­ges in allen beteiligten Ländern abgeschafft wurde und man mit Hilfe der bereits bestehenden oder neu geschaffenen Zen­tralbanken auf das beliebig vermehrbare Fiat Money überging. Mit Gold als Geld – also mit echtem
    Geld – hätte weder der Erste noch der Zweite Weltkrieg geführt werden können.
    Al­lenfalls drei Wochen lang. Und auch der „seichte Großkrieg” an der Wohlfahrtsfront ließe sich ohne das Staatsmonopol auf beliebige Geldvermehrung nicht führen. Bezahlt wird er von den Fleißigen und Sparern, denn die Geldmengeninflation ist eine heimliche, aber unheimlich hohe Steuer in Form des Kaufkraftverlustes der Einkommen und Sparvermögen. US-Präsident Hoover hat einmal gesagt: „Papiergeld ermöglicht es den Politikern, die Ersparnisse der Bevölkerung durch Manipulation der Inflation und der Deflation zu konfiszieren. Wir haben Gold [als Währung], weil wir den Regierungen nicht trauen können.”
    Die Eroberung des Geldes durch den Staat, der damit zum totalen Staat und zum Götzen wurde, hat der israelische Histo­riker Martin van Crefeld in seinem genialischen Werk .The Rise and Fall of the State’ eindrücklich beschrieben. Er zeigt auch im geschichtlichen Rückblick, wie bisher alle Papier­geld-Währungen kläglich gescheitert oder spektakulär zusammengebrochen sind, von den Papiergeldversuchen der chinesi­schen Kaiser vor Beginn unserer Zeitrechnung über den Schah von Iran (1294) und die ersten modernen Versuche in
    Spanien und Schweden um die Zeit des Dreißigjährigen Krieges, bis zum Experiment von John Law in Frankreich und der Ausgabe der Greenbacks durch die amerikanische Regierung während des Bürgerkrieges. Ein Fazit van Crefelds: „Die Ausweitung des staatlichen Zugriffs auf die Gesellschaft und damit die be­deutendste Entwicklung der Jahre 1789 – 1945 wäre unmög­lich gewesen, wenn sich der Staat, um seine Ansprüche zu untermauern, nicht auch Geldmittel in beispiellosem Umfang beschafft hätte.” (S. 254) Und zur Abkehr der westlichen In­dustriestaaten vom Goldstandard ab 1914 und zum Übergang auf das papierene Fiat Money schreibt er: „Nun, da den Staaten endlich die beabsichtigte Eroberung des Geldes gelungen war, besaßen sie dank der absoluten Herrschaft über die Wirtschaft die Möglichkeit, sich gegenseitig in bis dahin und seither bei­spiellosem Ausmaß und mit ebenso beispielloser Erbitterung zu bekämpfen. Zentrale Planung und zentrale Kontrolle in mehr oder weniger großem Umfang ermöglichten es, dass Hunderttausende von Panzern und Flugzeugen von den Fließ­bändern direkt in die Schlacht rollten.” (S. 271 f.)
    Zu den unveränderlichen Phänomenen in der Entwick­lung des Menschengeschlechtes gehören die Mechanismen der Macht – genauer: die Mechanismen der Herrschaft. Ebensounveränderlich (oder nur langfristig und
    ziemlich wenig veränderbar) ist der Mensch mit seinen Trieben und Ängsten, seinen Sehnsüchten und Hoffnungen, seinen Emo­tionen und Denkgewohnheiten, seinen Grundbedürfnissen und Verhaltensmustern. Die Herrschaftsmechanismen neh­men in der modernen Massendemokratie subtile und schwer durchschaubare Formen an. Gleichwohl bleiben ihre Grund­muster gleich. Die Frage „Wie komme ich zur Herrschaft und wie bleibe ich an der Macht?” lässt sich mit der Benen­nung von drei grundsätzlichen Strategien beantworten:
    die Mechanismen der Herrschaft. Ebenso unveränderlich (oder nur langfristig und
    ziemlich wenig veränderbar) ist der Mensch mit seinen Trieben und Ängsten, seinen Sehnsüchten und Hoffnungen, seinen Emo­tionen und Denkgewohnheiten, seinen Grundbedürfnissen und Verhaltensmustern. Die Herrschaftsmechanismen neh­men in der modernen Massendemokratie subtile und schwer durchschaubare Formen an. Gleichwohl bleiben ihre Grund­muster gleich. Die Frage „Wie komme ich zur Herrschaft und wie bleibe ich an der Macht?” lässt sich mit der Benen­nung von drei grundsätzlichen Strategien beantworten:
    die Mechanismen der Herrschaft. Ebenso unveränderlich (oder nur langfristig und ziemlich wenig veränderbar) ist der Mensch mit seinen Trieben und Ängsten, seinen Sehnsüchten und Hoffnungen, seinen Emo­tionen und Denkgewohnheiten, seinen Grundbedürfnissen und Verhaltensmustern. Die Herrschaftsmechanismen neh­men in der modernen Massendemokratie subtile und schwer durchschaubare Formen an. Gleichwohl bleiben ihre Grund­muster gleich. Die Frage „Wie komme ich zur Herrschaft und wie bleibe ich an der Macht?” lässt sich mit der Benen­nung von drei grundsätzlichen Strategien beantworten:

    1) Man verbreite Angst & Schrecken und verspreche den Leuten sodann Si­cherheit
    und nehme ihnen die Angst vor der Zukunft (ge­nauer: Man tue so, als könne man das). In jüngerer Zeit tru­gen die verlogenen oder maßlos übertriebenen Gefahren eingängige Namen wie Saurer Regen, Neue Eiszeit, Waldsterben,Ozonloch und Rinderwahnsinn’, derzeit kommt der Großbetrug im Gewand der Menschen gemachten Klimaka­tastrophe daher. Seit 2015 sinkt die Sicherheit, also wird der Überwachungsstaat ausgebaut und der Rechtsstaat abgebaut.
    2) Man verspreche und gewähre den machtstrategisch wichtigsten und lautesten Wählergruppen Sondervorteile und sage ihnen, vieles von dem, was sie sich wünschen, werde man „kostenlos” bereitstellen. Siehe die mächtigen Lobbyisten bestehend aus NGOs und Kirche.
    3) Man be­friedige die Neidgefühle ,Minderwertigkeitsund Schuldkomplexe der Menschen, am besten unter dem Vorwand der Sorge für „Gerechtigkeit”, die Zukunft der jüngeren Generation (wer wqill denn nicht das Beste für die Kinder?) womit die hässliche Fratze des Neides eine edle Gesichtsmaske
    bekommt.
    Dass die Menschen auf diese strategischen Komponenten der
    Herrschaft positiv reagie­ren, versteht sich von selbst – sonst wären die Methoden nicht so erfolgreich und ewig gültig. Sie entsprechen den elementaren menschlichen Bedürfnissen, Sehnsüchten und Trieben. All dieses Treiben aber muss finanziert werden, mit unvorstellbar großen Summen. Und diese beschaffen sich die Herrschaftseliten der Welt vermittels des staatlichen Geldmonopols aufungedecktes Papiergeld.
    Die Wurzel des Übels in Form des endlosen Wucherns des Staa­tes und der totalen Politisierung und Fiskalisierung des Le­bens der Bürger ist die beliebige Finanzierbarkeit des Übels durch das beliebig vermehrbare „leichte Geld”, das Fiat Money.

    1) Man verbreite Angst und verspreche den Leuten sodann Si­cherheit und nehme ihnen die Angst vor der Zukunft (ge­nauer: Man tue so, als könne man das). In jüngerer Zeit tru­gen die verlogenen oder maßlos übertriebenen Gefahren eingängige Namen wie Saurer Regen, Neue Eiszeit, Waldsterben,Ozonloch und Rinderwahnsinn’, derzeit kommt der Großbetrug im Gewand der menschengemachten Klimaka­tastrophe daher.
    2) Man verspreche und gewähre den machtstrategisch wichtigsten und lautesten Wählergruppen Sondervorteile und sage ihnen, vieles von dem, was sie sich wünschen, werde man „kostenlos” bereitstellen. Siehe die mächtigen Lobbyisten bestehend aus NGOs und Kirche.

    • Diese Ausführungen sind zwar sehr interessant, aber meiner Meinung nach vor allem falsch, denn es wird, entgegen allen wissenschaftlichen Erkenntnissen, davon ausgegangen, daß es ein Primat der Politik gibt. Das ist falsch. Schon seit Längerem ist die Politik nur der ausführende Arm der Wirtschaft, wie man zum Beispiel an der Geschichte der City of London sieht. Dazu gibt es bei YouTube eine Dokumentation mit dem Titel „The Spider’s Web: Britain’s Second Empire (Documentary)“, in der unter anderem erklärt wird, wie die City of London die Politik beeinflußt, und wie groß ihr Hebel ist.

  8. Um die heutige politische Lage besser zu verstehen, sollte man 500 Jahre zurückblicken. 1517 veröffentlichte der erste AfD-Politiker Martin Luther seine 95 Thesen über das scheinheilige Gutmenschentum. Die meisten Menschen glaubten damals den Fakenews des Klerus, der aufgrund des Ablasshandels in Saus und Braus lebte. Der Klerus drohte den „Flüchtlings- und Klimaleugnern“ mit dem ewigen Fegfeuer. Martin Luther, der sich heute Thilo Sarrazin nennt, widersprach dem mit stichhaltigen Argumenten. Martin Luther fand immer mehr Anhänger, die sich Protestanten nannten. Die ewig gestrigen Katholiken verharrten in ihrem Starrsinn. Eine Spaltung der Gesellschaft war die Folge.
    Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten:
    1. Die gespaltene Gesellschaft kann sich langsam einigen, so wie in Österreich und Italien.
    2. Es Spaltung wird weiter vorangetrieben, so wie es Diktator Merkel zur Zeit macht. Das kann es langfristig zum 30-Jährigen Krieg, dem blutigsten aller Kriege führen.

  9. Die in dem Artikel erwähnten „Sozialisten“ sind für mich keine „Globalisten“ Sie sprechen und wollen handeln für die „Westliche „Welt“ Der Globus besteht aber auch aus den anderen Nationen. Die östlichen „Globalisten“ haben nicht die „Welthbeherrschung“ im sinn, sie wollen die Identität , die Kultur und die Grenzen ihrer Nationen bewahren. Sie wollen kein „Völkervermischung. In diesem Sinn sind sie die „Stärkeren“, Sie betreiben Handel, sie betreiben Kulturaustausch, pflegen Tourismus und auch Cooperation.
    Die „westlichen „Globalisten“ lassen Kulturfremde, verwahrloste Jungmännerhorden, Wirtschaftsmigranten , ideologisch Verseuchte, verbissene , aggressive Gruppen unkontrolliert ins Land und sie FÜTTEREN DIESE KLIENTEL AN.
    Sie verachten ihre eigene Bevölkerung und wollen sie zu Arbeitssklaven für diese Horden machen. Sie mißbrauchen die eigenen Verfassungen, den Rechtsstaat, die Menchenrechte, das Asylrecht für ihre geplanten SOZIALEXPERIMENTE:
    Bevölkerungen kann man nicht per Order vermischen. Die, die sich anpaaren sind Individuen und die bestimmen selber mit wem sie Nachkommen zeugen. Mit erniedrigten, ausgebeuteten, ihrer Kultur und Ihrer Identität beraubten Völkern kann man keine „Westliche Weltbeherrschung“ erringen. Diese Linken, sozialistischen Wahnideen sind überall gescheitert.
    Keine Panik ,diese perversen Sozialisten werden an ihren eigene Vorstellungen und Machenschaften ersticken.
    witzig, man könnte dies ja auch als ein „eisernen, durchlöcherten Vorhang“ diesmal von super links Westlichen nach den Rest der Welt bezeichnen.

Kommentare sind deaktiviert.