Willkommen im Jahr des „unreinen“ Schweins

Foto: Durch Zhao jian kang/Shutterstock

Eigentlich sollte man die verlogenen und heuchlerischen Grünen und Linken, die sich der Öffentlichkeit ja immer wieder als vermeintliche Verfechter offener Gesellschaften und Multikulti präsentieren und feiern lassen, mal wieder vorführen, sie an ihren eigenen Ansprüchen messen und als freiwillige Helfer für den politischen Islam entlarven.

Die Gelegenheit ist günstig. Vorgestern feierten die rund 100.000 Chinesen in diesem Land den Beginn des Jahres des Erdschweins. Das dauert bis zum 24. Januar 2020.

Ein Schwein: „Das bringt laut chinesischem Horoskop für viele Glück, Reichtum und Zufriedenheit mit sich. Am glücklichsten mit sich selbst wird dieses Jahr derjenige sein, der sich für soziale Einrichtungen oder die Gemeinschaft einsetzt. Finanzieller Erfolg kann sich auch einstellen, denn schließlich ist es das Jahr des „glückbringenden Schweins“. Im Jahr des Erd-Schweins geht es aber noch vielmehr um den Zusammenhalt in der Gemeinschaft, Teamgeist und fröhliches Zusammensein. Das Erd-Schwein ist übrigens das vernünftigste Schwein. Es lässt sich nicht so schnell in Rage bringen und ist sehr verlässlich.“

Sehen viele Menschen in Deutschland genauso. Aber leider nicht alle:

„Laut Koran dürfen Muslime kein Schweinefleisch essen. Nur wiederkäuende Huftiere mit „gespaltenen Klauen“, also Paarhufer, sind zum Verzehr geeignet. Das Schwein ist zwar ein Paarhufer aber kein Wiederkäuer und wird deshalb als „unrein“ angesehen.

Im Koran heißt es: „Verboten ist euch das Verendete sowie Blut und Schweinefleisch.“ Für strenggläubige Muslime ist jedes Fleisch unrein, das zum Beispiel mit einem Messer in Berührung gekommen ist, das zuvor ein Stück Schweinefleisch zerschnitten hat.“

Eigentlich schade, aber da kann man nichts machen. Auch das gehört zur kulturellen Vielfalt, wie wohl auch das Steinigen von Ehebrecherinnen und das Aufhängen von Schwulen.

Doch sollte man, wenn man es mit der Weltoffenheit und Vielfalt wirklich ernst meinte, den Chinesen in Deutschland wie den Muslimen, die ja ihren Ramadan feiern dürfen und dabei von vielen Glückwünschen der Politiker begleitet werden, ebenfalls mindestens einen Feiertag gönnen, in dem sie, wie nun in diesem Jahr, ihr Schwein hochleben lassen dürfen.

Wir sind gespannt, ob die Linken und Grünen das Thema mal im Bundestag anbringen werden, oder ob sie das Jahr des Schweines unter den Tisch fallen lassen, ob ja nicht ihre alles andere als weltoffene Klientel zu verärgern.

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14 Kommentare

  1. na, hoffentlich gibt es in 10 Jahren noch mein „Schweiners“. Ein Schnitzel, ein Rostbraten, eine Schweinshaxe….
    Es wäre traurig um die menschheit bestellt, wenn sie einem geistig minderbemittelten Räuber und Verbrecher nachfolgen.

  2. Es lebe das Schwein. Sie sind nämlich intelligenter, wie manche Grünen zu sein scheinen. Wenn ihre Gäste sich davon angewidert abwenden, haben sie ein Problem. Müssen wir das deshalb auch haben? Nein. Schweineschnitzel bleibt genau wie die Haxe auf den Tellern . Im übrigen hat das weniger mit Allah und seinem Propheten Mohammed zu tun. Eher mit der Hygiene, da Scheinefleisch offenbar schwieriger zu lagern war, wenn es einmal geschlachtet wurde. Es verdarb sehr schnell.Ausserdem sulen sich Schweine gern im Dreck. Huftiere wurden anders behandelt. Das war vor 1.000-den von Jahren Sitte. Bei den Moslems ist die Zeit stehen geblieben. Wir sind mittlerweile im 21. Jahrhundert angekommen. Viele Moslems haben das Sulen der Schweine ins 21. Jahrhundert für sich persönlich hinüber gerettet, denn sie wühlen gern im Dreck und benehmen sich daneben. Es kann ihnen nicht vermittelt werden, dass das Gastland kein Schweinestall ist. Schweine hingegen sind sehr gelehrige Tiere. Darum liebe ich die Scheine und ihr schmackhaftes Fleisch, aber nur, wenn sie artgerecht gehalten und geschlachet wurden. Auch da unterscheiden sich Moslems von ihnen. Sie morden oder schlachten Menschen ohne Grund, oder nur zur Befriedigung ihrer Triebe. Darin finden sie Verbündete bei den grünen und der GROKO. Es ist verlogen, und es wird mir übel.

  3. Kein Schnitzel ist illegal!

    Spaß beiseite, ich wüsste nicht einen Grund, warum wir unsere Gepflogenheiten hier in Deutschland aufgeben sollten. Obwohl in Asien viel mehr Menschen leben als in Afrika, ist der Lebensstandard in Asien durchschnittlich höher. Überflügelt teilweise Westeuropa.
    Die Chinesen sind stolz auf ihre Traditionen. In Deutschland dagegen darf der Merkelgast unsere Kultur mit Füßen treten.

    • Die Schnitzel nicht, aber die ständig Meckernden mehrheitlich. Sie kommen aus den unterschiedlichsten Ländern Arabiens und Afrikas und haben Verbündete bei den Grünen und der GROKO. Das Schwein soll uns mies gemacht werden. Las vor einigen Tagen, dass die Schweinezahl rückläufig ist. Sie kommen in dieser Hinsicht auch wieder ein Stück näher, Deutschland bald SCHWEINEFREI zu machen.

  4. Ich finde es gut das Jahr des Schweines zu feiern, nur ob manch Islam Bürger darüber sich freut ist mehr als fraglich. Die vierbeinigen Schweine sind mir lieber als die Zweibeinigen, denn von den vier beinigen kann man gut leben.

    • Seit gestern weiß ich, dass sie sogar zu erziehen sind, wie ein Schweinebauer, der eine artgrechte Schweinezucht hat, vor laufender Kamere erklärte. Er sprach allerdings nur von den vierbeinigen Schweinen. Erstaunliche Ergebnisse sah ich.

  5. Diese Schweine sehen ganz anständig aus……es gibt auch Schweine auf zwei Beinen, die sind nicht so anständig

  6. Der Koran der buchstabengetreu seit rund 1400 Jahren ausgelegt wird konnte
    zu keinem anderen Ergebnis kommen, denn damals gab es in den
    Wüstenländern keine Kühlung oder Methoden zum Haltbarmachen im größeren
    Stil. Schweinefleisch verdirbt eben schneller.
    Rückwärtsgewandt sind natürlich auch Kinderehen, Ehrenmorde etc.
    Ideologisch gibt es aber viele Parallelen zu unseren grünen Realitätsverweigerern.

    • Es gibt auch einige Krankheiten, die nur von Schweinefleisch übertragen werden. Möglicherweise bezieht sich das Verbot genau darauf

    • Nicht nur! Da das Schwein als ein unreines Tier angesehen wird, das sich gern im Dreck wälzt, ist es für Moslems auch verboten. Es frisst alles, was es bekommen kann, auch Aas, wenn möglich. Die Kühlung spielt ebenfalls eine Rolle. Das galt nicht nur für die moslemische, sondern auch für die jüdische Gemeinschaft bis heute. Allerdings verfolgen sie nicht mit einer derartigen Hartleibigkeit Andersgläubige, um ihnen das Schweinefleisch förmlich von den Tellern verbieten zu lassen. In den Kitas und an den Schulen ist es teilweise
      heute schon so Die Scheinemast geht in Deutschland zurück. Schweinemester führen das ebenfalls darauf zurück. . Gegen Massen-Schweinemast bin ich auch. Aber wir sollten uns nicht alles nehmen lassen.

    • S C H W E I N E M Ä S T E R = Na klar. Das kommt davon, wenn uns alles madig gemacht werden soll). Schweinesemster werden vielleicht demnächst als neues Studienfach angeboten, um noch höhere Weihen zu empfangen ;-))

    • Das Thema Krankheiten und WHO sind denke ich gesondert zu beleuchten.
      Denn Diejenigen die glauben gesund zu sein waren nicht beim Arzt und
      der geht nach den Werten der WHO um den Umsatz der Pharmaindustrie
      zu pushen.:-)

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