Will Maduro das Volk verhungern lassen?

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Will nicht gehen: Venezuelas marxistischer Diktator Nicolas Maduro - Foto: Imago

Der von den Linken jahrelang gefeierte Faschist Nicolas Maduro kennt wohl keine Grenzen, um an der Macht zu bleiben. Notfalls würde er sogar sein Volk verhungern lassen. Das geht aus einem aktuellen Beitrag im „Spiegel“ hervor. Die Behörden in Venezuela haben – wohl auf seinen Befehl hin – eine Autobrücke zum Nachbarland Kolumbien blockiert. Der Grund: Der venezolanische Interimspräsident, Juan Guaidó, wollte in den kommenden Tagen humanitäre Hilfe für die notleidende Bevölkerung von Kolumbien nach Venezuela schaffen zu lassen.

In Venezuela herrscht als logische Folge der Krise ein extremer Mangel an Nahrungsmitteln und Medikamenten. Laut Guaidó sollen bis zu 300.000 Menschen in dem Land vom Tod bedroht sein. Doch das interessiert den Asozialisten Maduro natürlich nicht.

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31 Kommentare

  1. Der böööööse, böööööse, Maduro. Er verschenkt halt nun mal nicht einfach Venezuelas Öl an die Amis! Deshalb inszeniert der elitäre Club, auch „CIA“ genannt wirkungsvoll Intrigen und schiebt das eben dem böööösen, böööösen Maduro in die Schuhe, damit der endlich Platz macht um die Marionette „Guaidó“ installieren zu können, damit das schwarze Gold doch endlich sprudeln möge!

    Glaubt jemand ernsthaft, das ein Guaidó daran Interesse hat wie es dem Volk geht? Auch nicht mehr als dieser Maduro, dafür wird Guaidó Venezuelas Öl quasi verschenken!

    • Sehr schön mit diesem Bericht, exakt erklärt und den Nerv getroffen!

      Dem Guaidó ist das Volk genauso Schnuppe wie dem Maduro. Wobei Maduro eigentlich durch die Embargos gegen Venezuela die Hände gebunden sind! Unter Chavez hat es eigentlich gut funktioniert, was den Amis und dem Westen ein Dorn im Auge war! Vielleicht, wenn er könnt, würde Maduro die Philosophie von Chavez weiter führen, was aber nur funktioniert wenn die Embargos aufgehoben werden

      Kommt Guaidó an die Macht, werden die Embargos zwar aufgehoben, aber Venezuelas Öl und einziges Mittel von garantierten Einnahmen und entsprechender Macht auf den Weltmärkten ist futsch!

  2. 1. Fakt ist, daß die völlig unfähigen (weit mehr als anderswo!!) Unterschicht-Sozialisten Chavez-Maduro das Land selbst runtergewirtschaftet haben, weil sie ökomomisch zu dumm sind, außer dem Öl-Reichtum-Plündern nichts drauf haben, was eben mal zuende ging. Durch die mißglückten Verstaatlichungen (gleiches schon in der SU und DDR) und zu wenig Investitionen ging die Wirtschaft kaputt, aber jetzt sollen das die ach so bösen USA wieder mal gewesen sein laut den üblichen Stimmen der gewissen super-wissenden Kreise.

    2. Unseren ach so edel-selbstlosen Anti-Imperialisten geht es doch primär nicht um die Menschen irgendwo, sondern darum, ihr schon lange festgezurrtes Konstrukt der eindimensionalen Schuldzuweisung an die USA zu agieren. Selbst fett-satt im reichen Westen leben, aber den dann für das Elend der Welt verantwortlich machen wollen. Beste Logik und Ehre. Wie man den Hart-Nazis hätte 6 Monate Winter in Stalingrad verpassen müssen, so diesen hier mal 1 Jahr Venezuela à la Maduro ohne Medikamente, Toilettenpapier, Zahnpasta!!

  3. Mit der Absicht, sein Volk verhungern zu lassen, stünde Maduro ja auch in typisch sozialistischer Tradition: Stalin, Mao Tse Tung, Pol Pot haben „ihr“ Volk teilweise verhungern und teilweise ermorden lassen.

  4. … ach das steht im SPIEGEL? Na dann MUSS es ja wahr sein.
    Leute … es geht hier nur ums Ööööööööööööööööööööööööööööööl.
    Venezuela, Jemen und Iran … die Amis wollen das Ööööööööööööööööööööööööööööööl.

  5. Vermutlich frisst er abends auch kleine Kinder.

    Ich bin auch nicht der Meinung ,dass der Kommunismus die Rettung der Welt sein wird, aber dieses billige Propaganda- Gesülze sollte doch bei den Leichtgläubigen der Massenmedien verbleiben. Ich denke in alternativ- kritischen Foren wie diesem hier, macht man sich damit eher lächerlich.

    Würde ich die Frage nach dem Feind meines Feindes stellen, dann würde das Ergebnis wohl eher Maduro als Guaido sein. Aber diese Frage stelle ich nicht. Vielmehr stelle ich die Frage,

    wer der gewählte Präsident ist. Dieser Putschversuch ist genauso illegitim wie in Syrien oder in der Ukraine, und wieder brüllt das Speigel auf Seiten derer, die das Völkerrecht vergewaltigen und mit vorgeschobenen humanitären Gründen winken. Die Ergebnisse dieser „Humanität“ kann man in Jahrhunderten Kolonialgeschichte verfolgen. Und wer immer etwas besitzt, das diese „Humanisten“ haben wollen, der darf sich nicht einfach einen unabhängigen Präsidenten leisten, sondern der wird solange geputscht, bis eine Marionette regiert, die die Reichtümer des Landes an die Verbrecherstaaten verschenkt. Im Falle Venezuelas eben Rohöl, das die USA gerne kontrollieren würden.

    Was der Spiegel vergisst zu erwähnen: Venezuela könnte ohne Sanktionen alleine durch den Verkauf von Öl allen Bürgern ein gutes Leben sichern.

    Die Lebensmittel, die der selbsternannte Führer Guaido natürlich von den USA erhält (- warum wohl?) werden mit Sicherheit auch von wohlwollenden bewaffneten Demokraten, die von USA und EU finanziert werden, beschützt, die ebenfalls bereits an der kolumbianischen Grenze warten.

    Also bitte: keine Märchenbuch- Narrative hier. Ein wenig Hintergrundwissen bei den Lesern ist zu befürchten.
    PS.: Noch eine Anmerkung zur emotionalen Beklommenheit über mögliche in Kauf genommene Hungertote:
    Man sollte erst einmal an die Verursacher herangehen, in diesem Sinne erinnere ich gerne an die Aussage von US- Aussenministerin Albright hinsichtlich der möglichen 500.000 Kinder die im Irak aufgrund der US- Sanktionen den Tod fanden: “ ..Ein harter Preis, aber die USA sind bereit in zu zahlen…“
    Die USA zahlen gerne mit dem Leben anderer, um ihre Ziele zu erreichen, so auch hier.

    • Man sieht ja wo die „gewollte Demokratie“ durch US-Gnaden hinfuehrt an den Beispielen Ukraine, Syrien, Irak, Libyen etc.

      Man muss absolut kein Sympathisant von Maduro sein – und ich bin es auch nicht -, um zu erkennen welches Spiel gegen ihn laeuft, schon viele Jahre lang gegen Venezuela laeuft.

      In Lateinamerika sind die Menschen auch gespalten hinsichtlich der Krise in Venezuela.

  6. Es ist doch ganz einfach: Venezuela hat Öl. Sehr viel Öl. Maduro, Nachfolger von Chavez, setzt nur das um was Chavez begonnen hat: das Öl gehört nicht ausländischen Konzernen, sondern der eigenen Bevölkerung.

    Es gab in der Vergangenheit durchaus Leute, die das nationale Eigentum wieder der eigenen Bevölkerung zukommen lassen wollten: Beispiele sind Salvador Allende (Chile) und Mossadegh (Iran). Beide wurden mithilfe der Terrororganisation CIA weggeputscht. Zum letzteren ist es inzwischen sogar offiziell bekannt: die Dokumente wurden vor einigen Jahren freigegeben. Davor war es nur eine VT.
    Ich weiß nicht wie es der venozelanischen Bevölkerung geht.Ob es auch der Autor des Artikels wirklich weiß, da habe ich so meine Zweifel. Was allerdings jedem bekannt sein dürfte: die USA zündelten im Vorhof der Russen, nämlich in der Ukraine. Das kam nicht gut an.
    Die Russen und Chinesen investierten zwischenzeitlich einige Milliarden in Venezuela. Ebenso hat Venezuela den Russen anvisiert eine Militärbasis dort bauen zu dürfen. Im Vorhof der USA…
    Ob das jetzt alles richtig oder falsch ist, das mag jeder für sich selbst beurteilen. Ich stelle mich aber dagegen Maduro als Linksfaschisten darstellen zu lassen. Sogar falls er das ist: er stellte sich der Wahl, Guaido nicht. Und Maduro gewann die Wahl. Punkt!

    • Einem Grossteil der Venezolaner geht es schlecht, sehr schlecht. Viele sind in andere Laender gegangen. Nur die Frage ist eben, warum das alles so ging. Die wenigsten Menschen hinterfragen.
      Maduro laesst wohl die Nahrungsmittel stoppen, die letztendlich darauf hinauslaufen die Menschen fuer Guiado zu „schmieren“.
      Eine Shit-Situation in jedem Fall.

      Guiado duerfte aber ganz sicher nicht die Loesung sein, auch ein militaerisches Eingreifen der USA nicht.

    • Erinnern Sie sich noch an die Situation vor einigen Jahren? Während die westlichen Medien russische Panzerflotten herbeifantasierten standen die Russen am ende mit einer riesigen LKW-Kolonne vor der ukrainischen Grenze…lauter Hilfslieferungen. Ein genialer Coup der Russen.

    • Maduro gewann die Wahl???
      Dann haben Honecker und der dicke Kim die Wahlen auch immer gewonnen?
      Gewinnen Sie beim Mensch ärgere dich nicht auch immer, indem Sie ganz offensichtlich betrügen, andere Hütchen verrücken etc. und erwarten von Ihren Mitspielern, dass sie das akzeptieren?

    • Zumindest stellte er sich der Wahl, Guaido nicht – der boykottierte.

      Und wie ich schon schrieb: ich bin nicht vor Ort (Venezuela), der Autor des Artikels ist es mit Sicherheit auch nicht. Und Sie? Keine Ahnung.

      Wenn die Ukrainekrise eines gelehrt haben sollte, dann ist es immer der Berichterstattung zu misstrauen falls Interessen der eigenen Wirtschaft zugrunde liegen. Und der Menge an Öl gibt es garantiert Interessen.

      Kim kann froh sein KEIN Öl zu haben, sonst wäre der längst weg.

    • Guaido war da noch nicht auf der Bildflaeche.
      Interessant zu hinterfragen sind Leopoldo Lopez und Henrique Capriles.

    • Ich hab gelesen, das Guido in den USA ausgebildet wurde. Er erinnert mich auch mit seinem Gehabe an Obama.
      Es scheint ohnehin so zu sein, das man jetzt medienwirksma inszenierte „Führer“ an die Macht setzt, um mit schonem Lächeln und guten reden, das tumbe Volk einzulullen. Siehe macron

  7. Juan Guaido – Ein Staatschef aus dem Regime-Change-Labor

    Nachdenkseiten
    vom 4. Februar

    Seid Ihr zu feige das zu bringen liebe JW? Ich werde es sehen.

  8. Spiegel-Geschmiere.

    Wer hinterfragt weiss mehr, auch ohne eine linke Gesinnung zu haben.

    Seit Jahren sanktioniert man Venezuela!

    Zum Teufel mit der US-Marionette Guaido!

    • Ich kann hier keine Links posten aber Guaido hat an einer
      jesuitischen Uni in Washington DC studiert.
      Damit ist doch alles klar
      Ich hoffe dass die „rulers of evil“ in Venezuela ihr Fanal finden.

  9. Mich wundert die etwas parteiische Berichterstattung. Ich bin nicht da. Die Bilder , die uns erreichen, sind Bilder und Meldungen, die uns erreichen sollen. Wir sollten etwas kritischer sein.Was da läuft ist ein regime Change, wie auch immer. Und da gibt es immer Verlierer und das ist meist das Volk. Die angeblich plötzlich auftretende Not ist auch eine Konsequenz aus jahrelangen Sanktionen- sollte man nicht vergessen. Venezuela soll seine Probleme allein lösen-meine Meinung

  10. Im Endeffekt ist es auf lange Sicht besser, wenn man das Volk ihn niederschlagen lässt als wenn man sich einmischt. Nur Blut schafft es längerfristig geordnete Verhältnisse zu errichten. In Europa musste fast jede einzelne Familie ein Opfer für ein paar Jahrzehnte Frieden bringen.

    Das fehlt den Südamerikanern und insb. den Arabern und Afrikanern. Ansonsten fliehen die nur in funktionierende Länder und wählen dann wieder so einen wie Maduro an die Macht (ethnische Wahl), machen das Land kapputt und fliehen weiter.

  11. Den Beitrag des Regierungsmagazins Spiegel würde ich mit Vorsicht genießen.
    Momentan läuft die Anti Maduro Propaganda auf allen Kanälen und es wird ( wie so oft in arabischen Ländern schon geschehen) ein Regierungswechsel von Außen vorbereitet.

    Warum : m.E. in erster Linie, weil das Land über Bodenschätze verfügt, die für die USA und deren Verbündete wichtig sind und unter deren Einfluss/Kontrolle gebracht werden sollen.

    Habe kürzlich ein interessantes Video gesehen, wo sich Maduro ans US Volk gewandt hat und seine Sicht der Dinge geschildert hat.

  12. In der Vergangenheit wurden leider sehr oft diese humanitären Korridore und Transporte für Waffenlieferungen genutzt.Dieses Risiko will er nun einmal nicht eingehen.Maduro ist zwar kriminell, aber nicht völlig blöd.
    Hebt die ganzen Sanktionen auf, gebt die gesperrten Gelder frei, dann muss auch keiner hungern!

  13. Komisch. Er kann sich ohne Wachschutz unter die Bevölkerung mischen. Sein CIA-Gegenstück nicht.

    Die Regale sind leer, weil es sicher mal wieder ein Wirtschaftsembargo gibt, um das Volk auf den Machthaber einzustimmen, der den USA genehm ist. Man erfährt eh immer nur die Hälfte.

    Sicher wird jetzt ein Regime Change inszeniert, bei dem Maduro angeblich auf friedliche Demonstranten schießen lässt. Kennt man ja aus anderen Ecken der Welt.

    • Wirtschaftsembargo

      Venezuela ist ein fruchtbares Land.
      Wenn die Menschen dort hungern müssen, hat das innenpolitische Gründe.

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