Psycho-Journalismus und die Angst vor der Schulklo-Sanierung

Andreas Köhler

Warum ist das Wort „Sanierung“ im Rahmen des politisch korrekten Neusprechs, das seit der Wende 2015 Einzug hält, eigentlich noch nicht verboten? Denn für einige ist es ein böses Wort, das Angst macht. Bei Tag 24-Journalisten führt es offensichtlich zu derartigen Hass-Gefühlen, dass dies wieder in einen der üblichen Hetz-Artikel mündet, wenn auch sehr dezent. Aber egal. Es nervt langsam. Psychos reichen drei Buchstaben, um vollends durchzudrehen: A-f-D. Ist politische Indoktrination die Ursache oder liegt es an der Psyche? Wir befassen uns nachfolgend therapeutisch mit dem Fall, der stellvertretend für viele derartige Fälle im Zeitalter der Psychos ist.

Der Bundestag hat im Rahmen der Verbreitung der neuen Genderideologie im letzten Jahr die Einführung eines dritten Geschlechts („divers“) eingeführt, deren Etablierung und Ausbreitung nach dem Willen der Grünen bereits im Kindergarten und an der Grundschule erfolgen soll.

Da bestimmte Wörter im Rahmen der steigenden Psycho-Problematik, auf die später näher eingegangen werden soll, angeblich Angst machen, weil sie angeblich „rassistisch“ oder „diskriminierend“ seien, darf – damit niemand einen Psycho-Schaden erleidet – zukünftig zum Beispiel nicht mehr von „Rednerpult“, „Studentinnen“ und „Lehrern“ gesprochen werden. Im Rahmen des sensiblen politisch-korrekte Psycho-Neusprechs heißt dies nun „Redepult“,„Studierende“ und „Lehrende“. Punkt.

Neben entsprechenden „gendergerechten Lehrinhalten“, bedingt dies die Einführung neuer Toiletten in öffentliche Gebäuden – und man plant nun in ersten Schulen den Einbau eines weiteren Toilettenraums für ein „drittes Geschlecht“. Dies obgleich die bereits bestehenden Schulklos sich teilweise in einem maroden Zustand befinden und sanierungsbedürftig sind.

Doch „Sanierung“ ist für einige offenbar wieder so ein böses Wort, das bestimmten Menschen, auf die Rücksicht zu nehmen ist – und nach denen sich zukünftig ganz Deutschland richten soll –  auf die Seele drückt, was sehr bedauerlich ist, insbesondere da Hilfe doch so nah ist. Dafür gibt es schließlich Psychiater und Psychotherapeuten. Die Kosten der Behandlung übernehmen die Krankenkassen.

Spannend sei laut AfD hierbei die Frage, welche Merkmale eigentlich erfüllt sein müssen, damit man diesen speziellen Toilettenraum benutzen darf – ebenso, wer diese Merkmale eigentlich überprüfen soll: Vielleicht ein Genderbeauftrager oder ein politischer Blockwart? Auch ehemalige Stasi-Spitzel kämen gewiss infrage.

Zudem stellt sich die Frage, wie viele Schüler aufgrund der neuen Ideologie und deren Polit-Bekehrung zu neuen sexuellen Optionen nun plötzlich meinen, weder Jungs noch Mädchen zu sein? Allein Facebook bietet gleich 60 verschiedene neue Geschlechts­Optionen an, die das vermeintlich aus Sex und WC-Gängen bestehende Schulleben im Sinne der neuen Ideologie, welche die „bunte“ Multikulti-Ideologie nun in weißem Keramik ergänzen soll, angeblich noch „bunter“ und spannender gestalten sollen.

Dr. Dr. Rainer Rahn kritisiert in einem aktuellen Facebook-Beitrag nicht etwa den dahinter stehenden Irrsinn, der sich von einigen wenigen unter politischem Zwang und im Rahmen des symbiotischen Wahns auf die ganze Gesellschaft ausbreitet, sondern lediglich sehr dezent die nackte Tatsache, dass die zuständigen Behörden noch nicht einmal in der Lage sind, für die bisherigen zwei Geschlechter angemessene Toilettenanlagen in den Schulen bereitzustellen, was für ein zivilisiertes westliches Land wie Deutschland ein weiteres Armutszeugnis ist.

So müssen laut Rainer Rahn in manchen Frankfurter Schulklos die Schüler teilweise Blatt für Blatt das Klopapier abzählen, da nicht genug vorhanden ist. Oft gebe es nicht einmal eine Klobrille oder Licht. Nicht selten gebe es gar kein Papier. Viele Kinder würden sich daher lieber den Toilettengang verkneifen, natürlich auch, um sich keine Infektion einzufangen oder sich nicht ekeln zu müssen. Denn viele Schulklos seien ein regelrechter „Albtraum“, weshalb auch die Eltern keine andere Möglichkeit sahen, als über die Petition „Saubere und sanierte Toiletten für Frankfurts Schulen“ auf die Misere aufmerksam zu machen.

Der Landtagsabgeordnete Dr. Dr. Rainer Rahn schließt sein Facebook-Statement mit dem Satz: „Unser Staat kann schon die bedarfsgerechte Versorgung und Pflege der bestehenden Schultoiletten für zwei Geschlechter nicht bewerkstelligen. Einen dritten Sanierungsfall einzuführen, macht daher keinen Sinn.“ Punkt.

So weit, so gut, denkt man. Doch sofort geht die tägliche Psycho-Leier los und das nervt langsam ungemein, schließlich sind nicht die Leser für so etwas zuständig, sondern Psychiater und Therapeuten. Kliniken gibt es auch! Ein Betroffener – offiziell ein Journalist von Tag 24 – stürzt sich nachfolgend auf den Vorgang – nicht etwa, um die angesprochene Problematik zu beschreiben, sondern weil seine Psyche durch die Wortwahl Rahns offenbar einen Knacks wegbekommen hat. Dabei gibt es mittlerweile extrem gute Medikamente.

Dieser Psycho-Problematik, die leider kein Einzelfall ist, wollen wir uns nun im zweiten Abschnitt dieses Artikels zuwenden. Denn es ist mittlerweile recht anstrengend, außerhalb von Praxen und Fach-Kliniken – dem Anschein nach – nur noch von Psychos umgeben zu sein, die eine Therapie verweigern und ihre Medizin nicht nehmen und sich stattdessen gegen Bezahlung ebenso an der Allgemeinheit austoben wie andere Fälle, bei denen eine psychologische Eignungsdiagnostik bei der Einstellung offenbar keine Rolle spielte, was nicht selten in einem Desaster endet. Denn in der heutigen Zeit sind die Folgen oft gravierend.

Tatsächlich gibt es Menschen, die bereits bei einem einzigen Wort ausrasten, z.B. bei dem Wort „Sanierung“. Und es gibt jene, denen reichen drei Buchstaben, um vollends durchzudrehen: „A-f- D“. Kommt dass böse Teufels-Wort „Sanierung“ dann noch aus dem Mund von einem doppelt Promovierten mit Grips im Kopf, dann ist bei den Betroffenen „Ende im Gelände“ bzw. „Schicht im Schacht“ und die verbliebenen Hirnzellen beginnen zu brodeln – derart stark, dass ihnen das Denken, das bei ihnen sonst vermutlich eher im Darm stattfindet, offenbar regelrechte Schmerzen zu bereiten scheint.

Die Leidenden suchen allerdings keinen Facharzt oder Psychotherapeuten auf, sondern verüben lieber Anschläge auf Andersdenkende, Regime-Kritiker und Oppositionelle. Die friedfertigeren Exemplare dieser Gattung fertigen stattdessen Hass-Propaganda, um sich abzureagieren. Warum? Weil sie mit der Realität und dem letzten Fünkchen „Demokratie“, es in der Oppositionellen immer noch wagen, öffentlich den Mund aufzumachen und Kritik an Missständen zu üben, schlichtweg nicht klar kommen. Denn den angeblich so Toleranten mangelt es offenbar an Ambiguitätstoleranz als eine der wichtigsten sozialen Kompetenzen. Alternativ liegt es daran, dass sonst etwas in ihrem Leben schief gelaufen ist, was die Allgemeinheit nun auszubaden hat.

Am liebsten würden die Psychopathen, jene, welche die einstige Demokratie zurückhaben wollen und den Rechtsstaat einfordern, auf dem Scheiterhaufen brennen sehen. Denn schließlich ist im neuen Deutschland seit der Wende angeblich alles so schön „bunt“ und eine „Bereicherung“. Tag 24 geht aktuell mit einem Psycho-Artikel mit „bestem“ Psycho-Beispiel voran. Dazu später mehr. Doch zuerst eine Einführung in die Abgründe der menschlichen – und damit auch journalistischen – Psyche:

Schwerwiegende Persönlichkeitsstörungen und psychische Störungen haben in den letzten Jahren tatsächlich stark zugenommen. Dies fällt nicht nur Psychologen und Psychiatern ins Auge, sondern im Prinzip jedem Menschen mit gesundem Menschenverstand angesichts der Aussagen bzw. Psycho-Entgleisungen jener, die öffentlich täglich und allgegenwärtig wahrnehmbar sind: Politiker und andere Propaganda-Macher in den Medien.

Anstatt sich die eigene Psycho-Problematik einzugestehen und sich Hilfe zu holen, therapieren sich die besagten Akteure an ihren Rezipienten, den Bürgern, Zuschauern, Zuhörern und Lesern aus, so dass das Land in letzter Zeit zu einer Art öffentlicher „Klappsmühle“ verkommen ist, in der es neuerdings unzählige neue Geschlechter gibt, Terroristen hofiert, Kriminelle geschützt, Illegale belohnt und Relikte des Anti-Terrors sogar mit Designer-Preisen dotiert werden.

Dass die gestiegene Gewaltkriminalität und Terrorgefahr von der aktuellen Politik und ihren Regime-Mitläufern in den System-Medien als „Bereicherung“ deklariert wird, deren „Akteure“ angeblich „wertvoller als Gold“ seien (Martin Schulz / SPD) ist die eine Sache. Doch wenn politische Unfähigkeit und krankhafter Irrsinn sogar noch mit Preisen ausgezeichnet werden, dann scheint Endstation „Irrsinn“ erreicht. (Jouwatch berichtete).

Betroffen sind Persönlichkeit und Charakter oder das Zentrale Nervensystem, wobei man annimmt, dass hier nicht etwa nur eine bestimmte Persönlichkeitsentwicklung oder ideologische Gehirnwäsche über Schule, Medien und weitere Faktoren des sozialen Einflusses eine Rolle spielen, sondern vielmehr ein Schizophrenie-auslösender Gehirnparasit.

Tatsächlich scheinen bei genauerer Betrachtung (Verhaltensbeobachtung) genau jene Bereiche betroffen zu sein, die für die Berufsausübung der besagten Akteure eigentlich maßgeblich wichtig sind: Wahrnehmung und Reizverarbeitung. Wo kognitive Prozesse behindert oder gestört sind, da ist auch die Kommunikation betroffen:

Was wir sagen bzw. schreiben und der andere hört bzw. liest, sind bekanntlich nicht selten völlig unterschiedliche Dinge. Ebenso hören wir – selbst im gesunden Zustand – manchmal etwas ganz anderes aus einer „Nachricht“ heraus, als der andere meint oder – sachlich betrachtet – sogar tatsächlich wortwörtlich sagt. Das liegt nicht etwa daran, dass wir alle Ausländer sind oder nicht richtig sprechen, lesen und hören können, sondern daran, dass jede Nachricht von unterschiedlichen Empfänger-Typen unterschiedlich interpretiert wird.

So hören wir im Alltag z.B.: „Sie hat gesagt, ich sei faul“ oder „Was er oder sie gesagt hat, war geradewegs anmaßend“ oder „Man hat mich dazu genötigt, etwas bestimmtes zu tun“. Keine der besagten Informationen trifft jedoch objektiv zu. Wie kommt das? Die wahren Ursachen für derartige Fehlinformationen im Rahmen der informativen Kommunikationsverzerrung liegen nicht etwa in den Informationen selbst, sondern darin, wie diese Informationen konkret entschlüsselt werden. Die individuelle Disposition und psychische Konstitution des Empfängers spielt dabei eine erhebliche Rolle.

Nach dem kommunikationspsychologischen Modell von Friedemann Schulz von Thun hat eine Nachricht vier Seiten und die entsprechenden Botschaften vier Inhalte (Sachinhalt, Selbstoffenbarung, Beziehung, Appell). Je nachdem, wofür der jeweilige Empfänger einer Nachricht konkret empfänglich ist, hört er unterschiedliche Botschaften heraus.

Da gibt es jene, welche tatsächlich die Sachinformationen heraushören oder aber einen Appell, alternativ eine Selbstoffenbarung. Besonders Persönlichkeits-auffällig sind jene, die alles auf der Beziehungsebene zu entschlüsseln versuchen, folglich alles auf sich und ihre persönliche Psycho- oder Lebensproblematik beziehen.

Kaya Yanar persifliert diesen Typus Mensch ganz ausgezeichnet mit seiner „Was guckst Du?“-Parodie. Schaut man die Betroffenen an, fühlen sie sich angestarrt oder gar bedroht. Lacht man, fühlen sie sich ausgelacht. Man kann machen und sagen, was man will. Immer hinterfragen sie jede Aussage in Bezug auf die mögliche Beziehung zur eigenen Person.

Die psychische Verfassung des Empfängers entscheidet deutlich mit darüber, was dieser jeweils heraushört. Der Satz „Peter traute sich nicht zu schreiben“ wird ohne entsprechendes Komma bzw. ohne entsprechende und deutliche Betonung genauso encodiert wie der Empfänger im Moment (entsprechend seiner persönlichen Disposition, seiner psychischen Konstitution und entsprechend seiner eigenen Erfahrung) eingestellt und entsprechend empfänglich ist.

Je nach Persönlichkeit, persönlicher Vorerfahrung, individueller Einstellung und psychischer Verfassung wird angesichts der Aussage „Peter traute sich nicht zu schreiben“ dann ein „mutiger“ oder ein „ängstlicher“ Peter, insbesondere dann, wenn wir weitere Hintergrundinformationen zu Peter bekommen oder wir uns mögliche  Zusammenhänge lediglich mit Hilfe unserer eigenen Vorstellungskraft (= Phantasie) phantastisch zusammenreimen.

Insbesondere Menschen mit bestimmten Persönlichkeitsstörungen oder psychischen Störungen hören bei sogenannten „Nachrichten“ regelrecht „die Flöhe husten“. Sie hören aus jedem Satz, jedem Wort – ja sogar aus nackten Zahlen tatsächlich Dinge heraus, die mit der eigentlichen Aussage eigentlich nichts gemein haben, ähnlich wie wir in Wolken am Himmel Gesichter sehen oder andere lebendige Wesen. Manchmal wirkt das geradewegs skurril – und für bestimmte Berufe regelrecht peinlich.

Nehmen wir beispielsweise einmal den Beruf „Journalist“, in dem sich gestörte Persönlichkeiten neuerdings zum Beispiel eher als Politik-Macher, Regime-Propaganda-Betreiber oder manchmal auch als Stasi- oder Gestapo-Spitzel sehen und so ihre tiefere – ihnen analytisch nicht vollständig zugängliche – Persönlichkeit auf dem Rücken anderer ausleben.

So wies – wie bereits erwähnt – der AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Dr. Rainer Rahn aus Hessen bei Facebook darauf hin, dass die Schulbehörden es in vielen Fällen nicht schaffen „für die bisherigen zwei Geschlechter angemessene Toilettenanlagen in den Schulen bereitzustellen“.

Zur Erinnerung: In diesem Kontext fragte sich der Landtagsabgeordnete, warum trotz des oft schlechten baulichen Zustandes vieler Toiletten an Schulen an Stelle einer eigentlich fälligen Sanierung jetzt sogar noch zusätzlich Toiletten für das neue Dritte Geschlecht in den öffentlichen Schulen eingeführt werden, die dann irgendwann zu zusätzlichen Sanierungsfällen werden. Konkret sagte er: „Unser Staat kann schon die bedarfsgerechte Versorgung und Pflege der bestehenden Schultoiletten für zwei Geschlechter nicht bewerkstelligen. Einen dritten Sanierungsfall einzuführen, macht daher keinen Sinn.“

Was hören Menschen mit einer schweren Persönlichkeitsstörung oder einer psychischen Störung nun heraus? Schauen wir uns dazu beispielsweise einmal die psychische Reaktion von Florian Gürtler an, der für das System-Medium Tag24 so wie es vom ersten Eindruck (Überschrift) her ausschaut – wie andere Vertreter seiner Spezies – Hetzartikel gegen Andersdenkende, Regime-Kritiker und Oppositionelle schreibt und damit zugleich ein wenig Goebbels für Arme spielt.

Anstatt das eigentliche Thema und damit das Problem aufzugreifen, macht er bereits in seiner Überschrift deutlich, dass er lieber System-Politik macht und Polit-Propaganda betreibt oder dass alternativ mit seiner Wahrnehmung, seinem Realitätssinn und seiner Psyche etwas nicht mehr in Ordnung ist. Die Überschrift des dezent gehaltenen Hetz-Artikels gegen den Oppositions-Politiker lautet: „Bezeichnet dieser AfD-Politiker das dritte Geschlecht als einen Sanierungsfall?

Nach der offenbar bewusst irreführenden Relotius-Überschrift im Sinne der persuasiven und täuschenden Kommunikation macht Tag 24-Gürtler aus dem besagten konkreten Satz von Dr. Dr. Rainer Rahn umgehend eine hasserfüllte Litanei phantastischer Polit-Phrasen aus dem Rhetorik-Handbuch der Linken und Grünen. Gürtler hetzt: „Hetze gegen eine Minderheit“, „Polemik statt sachlicher Debatte“, „Schüren von Neid“ und einen „Text, der die Tür zur Diskriminierung öffnet“. Der Mann bzw. die Frau bzw. Divers (man weiß es heute leider nicht mehr) hat Phantasie. Das muss man ihm / ihr / es lassen.

Doch kreativ ist er dennoch nicht. Denn letztendlich folgt das übliche, schön auswendig gelernte System-Gewäsch bzw. die mittlerweile langweilig gewordene billige Regime-Hetze gegen Politiker der einzigen noch relevanten Opposition im derzeitigen politischen Einheits-System, das mit einer echten Demokratie und mit dem einstigen Rechtsstaat längst nichts mehr zu schaffen hat.

Auch werde laut dem besagten politisch indoktrinierten Therapie-Verweigerer mit dem abwertenden Begriff „Sanierungsfall“ die ganze Debatte um die Einführung des dritten Geschlechts angegriffen. Rainer Rahn handele „an der Grenzen zur sprachlichen Diskriminierung“. Wieder eine auswendig gelernte System-Floskel. Unsagbar armselig.

Das macht Florian Gürtler, dessen Mindestdiagnose offenbar eine AfD-Phobie sein müsste, offenbar regelrecht Angst. Hat er in seiner Jugend eventuell auf dem Schulklo randaliert oder die Toilette aufgrund seiner Darmprobleme massiv verstopft? Mussten seine Eltern etwa daraufhin die Zeche bzw. die nachfolgenden Sanierungskosten bezahlen? Hat er deshalb vielleicht Ärger bekommen? Ist es so vielleicht zu einem frühen Psychotrauma gekommen, das sich heute noch auswirkt?

Aufgrund seines Psycho-Outings wirft Gürtler allein mit der aus der Luft gegriffenen Überschrift Fragen über Fragen auf, die einer tiefenpsychologischen Sitzung geklärt werden sollten. Aber muss man derartige Intimitäten denn wirklich öffentlich machen und dem Leser zumuten?

Angst macht ihm nicht etwa sein offensichtliches politisches Propaganda-Engagement für das politische Einheits-System, mit dem er sich offenbar identifiziert. Angst macht ihm ebenso wenig die Erinnerung an dunkle Zeiten, die er nun nachspielt, sondern die Tatsache, dass ein Landtagsabgeordneter von der besagten Opposition es wagt, den Mund aufzumachen, den Gürtler und seine totalitaristisch anmutenden System-Kollegen ihm gerne verboten hätten.

Derartige – in Goebbels Fußstapfen tretende – Propagandisten und Hetzer, von denen es dermaßen wimmelt, dass das Lesen von Mainstream-Presse-Artikeln zu einer unbezahlten psychotherapeutischen Zumutung mutiert, sollten bezüglich ihrer Wahrnehmung und ihres Realitätssinnes vielleicht endlich einmal einen Arzt oder Apotheker fragen.
Neuroleptika sollen da auch helfen.

 

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

12 Kommentare

  1. Eigentlich müßte man ja eine vierte Kloreihe eröffnen.
    Für Muslime.
    .
    Die stellen sich mit ihren dreckígen Schuhen auf die Klobrille und scheizzen – nein, nicht ins Klo – sondern auf die Wand dahinter. Oder neben die Schüssel.
    Auch in Fliegern

    • Nicht zu vergessen, daß sie umweltbewußt kacken, denn die brauchen ja kein Klopapier, sie nehmen ja die Hand, zum säubern

    • Hehe.
      Als Rechtshänder war mal mein rechter Arm eine Woche in Ruhestellung.
      War eine Gatastrof.
      Probieren Sie es mal.

  2. Keine Bange. In ein paar Jahren werden die „Taucher“ (divers) von ihren rechtgläubigen Klassenkameraden hinter einer Hecke des Pausenhofs so jămmerlich verdroschen, daß ihnen ihre sexuelle Vielfalt ein für alle mal vergeht.

  3. Der, die, das Tag24-Propaganda-Mann / -Frau / -Divers X hatte offenbar einen Anfall, demnächst beim Wort „Schnecke“ oder einem einzigen „Buchstaben“. Wirkt nicht bereits der erste Buchstabe im Alphabet irgendwie bedrohlich? Oder gar ein „S“. Das könnte doch eine Giftschlange sein – und wenn die Schlange ein Baby bekommt, dann wären das 2 „S“ – und das ist dann richtig böse.

    Das erinnert mich irgendwie an „Schlemihl“, den Buchstaben-, Zahlen- und Luft-Händler
    aus der früheren Sesamstraße, der mittels „Psssst“ auf die Exklusivität des Angebots
    (in der Innenseite seines Mantels befestigt) hinweist: „…Möchtest du ein A kaufen?“

    Doch diese allgegenwärtigen Psycho-Zombies sind mittlerweile wirklich recht anstrengend.
    Dagegen sind die meisten Patienten in psychiatrischen Fachkliniken weniger auffällig.

    Bereits Kevin Dutton (Psychologe und Research Fellow am Faraday Institute des St. Edmunds College der Universität Cambridge und Lehrbeauftragter an der University of Western Australia in Perth) (u.a. „Wisdom of Psychopaths“) meinte in seinem gleichnamigen Buch:
    „Irre! Wir behandeln die Falschen“

  4. Auf solche Persönlichkeits-auffällige trifft man immer häufiger. Auch dort,wo man glaubt vor ihnen sicher zu sein.

  5. Schon irgendwie bizarr: Kinder bringen sich um, weil sie gemobbt werden und ihnen niemand hilft. Aber es gibt Genderklos!

  6. Wirklich, das scheint eine Art Psychose zu sein, die das ganze Land befallen hat. Kulturmarxismus getränkt mit Mohammedanismus; die Diagnose ist schnell gestellt. Nur wie das jemals ohne schwere Narben verheilen wird, oder wie es überhaupt zu diesem Irrsinn kommen konnte…

    Was werden die Historiker, falls es nach der Mohammed-Katastrophe noch welche geben sollte, was werden die über unsere Generation schreiben?
    Versagt im Widerstand? Zu feige, das Eigene zu verteidigen? Verdienter Untergang?

Kommentare sind deaktiviert.