Haben Behördenmitarbeiter in Dresden Asylbewerber vor der Abschiebung gewarnt?

Symbolfoto: screenshot YouTube
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Dresden – Wurden Asylbewerber von Behördenmitarbeitern vor der drohenden Abschiebung gewarnt? Diesem ungeheuerlichen Verdacht geht jetzt die Staatsanwaltschaft Dresden nach.

Im vergangenen Jahr sollen laut Bild zahlreiche Abschiebungen gescheitert sein, weil die Polizei niemanden zu Hause antraf. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun, ob Behördenmitarbeiter die Betroffenen zuvor gewarnt haben.

„Es gibt ein Verfahren wegen der Verletzung von Dienstgeheimnissen. Wir sind noch ganz am Anfang“, erklärte der zuständige Oberstaatsanwalt Jürgen Schmidt (43) gegenüber Bild. Ob der Verdacht sich gegen einen oder sogar mehrere Mitarbeiter der mit Migration befassten Abteilungen im Rathaus Dresden richtet, sei noch unklar.

Die Anzeige soll ein zuvor entlassener Angestellter erstattet haben – womöglich spielt der Streit um seine Kündigung eine Rolle für die Behauptung des angeblichen Datenlecks in Sachen Abschiebung.

In Dresden wurden im vergangenen Jahr 283 von 612 Abschiebungen (47%) abgebrochen. Damit war die Abbruchquote in etwa so hoch wie in ganz Sachsen. (MS)

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27 Kommentare

  1. In keinem Land der Erde würde so etwas passieren. Man stelle sich das mal in Nagasaki und Hiroshima vor! Unglaublich!

  2. Seit die von den Regierungsparteien hochgeschätzte Anetta Kahane sagte, der Osten sei ihr viel zu weiß und/oder zu deutsch, wird der Osten systematisch geflutet und vor allem diffamiert, wie wir 09/18 alle erfuhren. Im Zuge dessen liessen sich halt nun auch Behördenmitarbeiter finden, die mit dem hohen Kahane-Etat von SPD-Schwesig liebäugeln.
    Mich wundert das nicht. Die AfD im Osten muss sehr aufpassen. Da bekommen die früheren Opfer von IM Viktoria bald einen neuen Besuch von der Stasifrau und die SPD hilft.

  3. Bei den meisten Verwaltungen arbeiten die, die in der freien Wirtschaft heillos überfordert wären! Alles suboptimale Typen/Typeusen!

  4. Das ist jetzt nicht wirklich überraschend. Ebenso ist nicht überraschend, dass irgendwelche „Pro Zuwanderung“ eingestimmte Ärzte Atteste erstellen, die ein Abschiebung verhindern oder Helfer versuchen, Abschiebungen in irgendeiner Art und Weise zu blockieren.

    Da in all diesen Fällen – wie immer bei Pro Zuwanderung geführten Straftatbeständen – keine oder nur eine ganz geringe Bestrafung erfolgt, wird sich daran auch nichts ändern.
    Eigentlich wollen Bund und Länder offensichtlich ja gar niemand abschieben

  5. Manchmal frage ich mich, welcher Virus gefährlicher ist. “ Gutmenscherristis“ oder
    “ Muselmanie“?

    • Die müssten dann aber alle um die 70 sein, denn man ist noch kein 68’er, wenn man in dem Jahr geboren ist.
      Ich würde eher sagen, der Bazillus der 68’er hat sich auf einige (nicht alle) Mitarbeiter übertragen!

  6. Und falls die wirklich erwischt werden wird der linke Mob sie wahrscheinlich für das bundesverdienstkreuz vorschlagen..

  7. Linksgrüne Gutmenschen oder Moslems, anders kann ich mir das nicht erklären, die Behörden sind alle schon von Moslems unterwandert.

  8. Seh ich auch so. Mit denen wird viel zu kuschelig umgegangen. Da wird nur die Behörde gewechselt. Arbeitsplatz und Pension bleiben bestehen. Das muß endlich aufhören.
    Wenn ich mich in der freien Wirtschaft strafbar gemacht hätte, wäre sofort die fristlose Kündigung fällig gewesen. Arbeitslosengeld hätte es auch nicht gegeben, weil ich ja selbst schuld war.

  9. >>Die Anzeige soll ein zuvor entlassener Angestellter erstattet haben –
    womöglich spielt der Streit um seine Kündigung eine Rolle für die
    Behauptung des angeblichen Datenlecks in Sachen Abschiebung.<< Warum wurde der MA entlassen? Hat er zu viele Asylanträge abgelehnt?

    • Die Behörden und die feminin quotierte „Gesinnungsjudikative“ sind m. E. durch reaktionäre, extrem indoktrinierte Links/Grüne unterwandert! Die Täter und deren Umfeld erhalten durch die milden Urteile und Unterstützungen innerhalb der Behörden nachträglich – ganz im Sinne Merkel – die Bestätigung, das „die, die schon länger hier leben“, vor allem die Frauen – ganz im Sinne von „Merkel“ – vogelfrei und Freiwild sind!

  10. In diesem Fall sollten 5 Jahre Gefängnis gerecht sein. Immerhin wurde ein emenser Schaden angerichtet. Sollte der Behördenmitarbeiter Migrationshintergrund haben, empfiehlt sich eine Abschiebung.

    • 5 Jahre, bei dem von Linken beherrschten Justizapparat?
      5 Stunden gemeinnützige Arbeit in einem Asylantenheim, mehr nicht!

  11. Natürlich haben die „Behörden“ kein Interesse daran die als Asylbewerber
    bezeichnete Personengruppe abzuschieben, sind diese Migranten doch

    kostenintensiv vom BAMPF mit Spezialvideos angeworben worden.
    Lichtblick ist aber, dass es noch Staatsanwälte zu geben scheint die noch
    für Recht und Ordnung stehen.

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