Geht doch: Italiener werden bei der Wohnungssuche gegenüber Migranten bevorzugt

screenshot Twitter
Italiens Innenminister Matteo Salvini (Foto: Screenshot Twitter)

Italien – Sestos Bürgermeister Roberto Di Stefano setzt um, was Matteo Salvini versprochen hat. „Italien zuerst“ gilt für Stefano nun auch auf dem Wohnungsmarkt in seiner Stadt.

Der italienische Innenminister Matteo Salvini hat bereits mehrfach zum Ausdruck gebracht, dass Italienern in Italien eine bevorzugte Behandlung gegenüber Neuankömmlingen zukommen soll. Im letzten Jahr kürzte er das Tagesgeld für Asylbewerber deutlich und reduzierte die Einwanderung über das Mittelmeer ebenfalls massiv.

Ein Report des Il Giornale zeigt nun, dass 2018 von 39 freien Wohnungen nur noch zwei an Ausländer gingen und Italiener fast immer den Zuschlag bei der Wohnungssuche bekommen. Am Beispiel der Stadt Sesto, regiert vom Bürgermeister Roberto Di Stefano, bedeutet dies die effektive Reduktion von vorher 29 von 36 Wohnungen, die vorher aufgrund der Gesetze der vorherigen Linksregierung an Ausländer gingen. Stefano kippte diese Gesetzgebung nun zu Gunsten der Einheimischen. Eine Migrantin aus Lateinamerika hatte zuvor gegen diese Bevorteilung der Italiener geklagt, aber vor Gericht kein Recht bekommen.

Di Stefano fügite hinzu: „Wir haben das Gesetz auf regulärer Basis angewendet. Jede andere Entscheidung wäre Diskriminierung gegenüber den Italienern.“

Matteo Salvini begrüßte die Entscheidung des Bürgermeisters, der der «Favorisierung der Ausländer» endlich ein Ende mache. (CK)

 

 

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27 Kommentare

  1. So sollte es auch bei UNS sein! Schließlich haben DIE DIE SCHON LÄNGER HIER LEBEN, bevorzugte Rechte!

  2. Das ist eigentlich PFLICHT UND SCHULDIGKEIT des Leviathan. Erst seine Bevölkerung, und wenn was übrig bleibt kann man ja etwas abgeben.

  3. Wird bei uns auch noch kommen. Auch wenn wir dieLetzten sein werden…. leider!
    Der deutsche Untertan kann nicht anders als folgen.

  4. Macron zieht seinen Botschafter aus Rom ab!
    Salvini hat den Mini-Napoleon offenbar auf die 12 getroffen.
    Der kleine läuft Amok!

    • Das sind sie schon vorher, weil sie dort schon vorher weniger bekamen als in D. Habe mal einen Bericht vom ÖR-TV gesehen wo ein Migrant in Italien befragt wird und sagt, er bekäme nur Sachleistungen und ab und zu mal ein paar Zigaretten und deswegen wolle er so schnell wie möglich weiter nach Norden.

      Wenn man den Migranten den Aufenthalt nicht so versüßen würde, wären die schon lange weg.

  5. >> Jede andere Entscheidung wäre Diskriminierung gegenüber den Italienern.“<< Stimmt, wäre in D genauso, nur, daß die Diskriminierung der Deutschen ja wohl sogar gewünscht ist, also politisch gesehen, nicht unbedingt von den diskriminierten Bürgern. Die Mega-Gutmenschen jaulen nur auf, wenn ihre geliebten "Flüchtlinge" mal zurückstecken müssen. Muß sich für diese Leute wohl sehr lohnen, sich um "Flüchtlinge" zu kümmern...

    • Richtig analysiert. Deshalb verstehe ich den Satz:
      „Eine Migrantin aus Lateinamerika hatte zuvor gegen diese Bevorteilung der Italiener geklagt…..“
      nicht ganz.
      Wo ist eine Bevorteilung meinerseits, wenn ich die Früchte meiner Arbeit ernten will und sie nicht anderen überlasse? Glaubt die Migrantin, sie hätte ein Naturrecht, gegenüber Einheimischen bevorzugt zu werden?

      Ja,jaaa…ich weiß, in Deutschland gibt es so etwas…

  6. In Deutschland läuft das genau andersherum : Diskriminierung von Deutschen ist bei uns gang und gäbe. Für Migranten gibt es überall Sonderregelungen zu deren Vorteil.

    • Ich glaub, die haben gerade ein paar andere Probleme. Die Früchte des gesäaten Zorns schlagen zurück- auf allen Ebenen

  7. Chapeau! Was alles möglich ist, wenn die richtige Regierung am Ruder ist. Bella Italia. Davon können wir in Murkselmanien nur träumen.

    • Weil Merkel ja nur im Auftrag der „Herrscher des Bösen“ handelt und
      für diese Strippenzieher sind die Autochtonen nur hinderlich.

  8. „Eine Migrantin aus Lateinamerika hatte zuvor gegen diese Bevorteilung der Italiener geklagt, aber vor Gericht kein Recht bekommen.“

    Weil also 29 von 36 Wohnungen (80%) an Italiener gehen, klagt eine Auslaenderin? Tipp an die Auslaenderin: Italiener sind (noch) in der Mehrheit…

  9. „Di Stefano fügite hinzu: „Wir haben das Gesetz auf regulärer Basis
    angewendet. Jede andere Entscheidung wäre Diskriminierung gegenüber den
    Italienern.““

    Ich beneide die Italiener. Bei uns gibt es nicht mal den Satz „Diskriminierung gegenüber
    den Deutschen“, geschweige eine Umsetzung

    • Den Satz gibt es tatsächlich nicht, aber umso konsequenter wird die Umsetzung dieses Prinzips täglich zigtausendmal geübt.

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