Österreich: Beamter der Asylbehörde von Türke mit Halsstich getötet

Polizei Österreich (Symbolbild: shutterstock.com/Von Creativan)
Polizei Österreich (Symbolbild: shutterstock.com/Von Creativan)

Österreich/Dornbirn – Ein 33-jähriger Asylbewerber aus der Türkei soll am Mittwochnachmittag in Vorarlberg den Leiter der Sozialabteilung der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn mit einem Messer in den Hals gestochen haben. 

Nach Angaben einer Polizeisprecherin, Susanne Dilp, sei der mutmaßliche Täter, ein 33 Jahre alter Asylbewerber aus der Türkei, mehrmals bei der Bezirkshauptmannschaft vorstellig geworden. Dabei sei es zu verbalen Auseinandersetzungen gekommen, da anscheinend das Anliegen des Mannes nicht nach seinen Wünschen erfüllt wurde.

Am Mittwochnachmittag habe der Tatverdächtige dann unvermittelt zu einem Messer gegriffen und sein 50-jähriges Opfer attackiert. Dabei soll er ihm derart schwere Verletzungen im Halsbereich zugefügt haben, dass der Mann noch an Ort und Stelle verstarb. Anschließend flüchtete der mutmaßliche Täter zu Fuß, wurde jedoch nach einer sofort eingeleiteten Großfahndung zeitnah festgenommen.

Laut Informationen der Krone-Zeitung soll sich der polizeilich bekannte Verdächtige erst seit kurzem in Österreich aufgehalten haben. Erst im Januar habe er einen Asylantrag gestellt. (SB)

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34 Kommentare

  1. Na Frau Merkel, merkeln Sie was Sie uns Europäern durch hin und her Merkelei beschert haben?
    Mein Beileid den Hinterbliebenen mit der Bitte, nicht scheigend den Mord hinzunehmen.

  2. Ich fasse das mal zusammen. Ein 33 Jahre alter Türke kommt im Januar 2019 nach Österreich, stellt einen Asylantrag und weil ihm am 6. Februar noch nicht alle Wünsche erfüllt worden sind, ermordet er den Leiter des Sozialamtes. Ist das so richtig? Also, ein bißchen mehr Zeit hätte der osmanische Jungrentner seinen österreichischen Knechten schon geben müssen. Z.B. eine schöne Immobilie finden, die Eigentümer enteignen, das dauert doch ein paar Tage! Und er ist doch nicht der Einzige. Wie sagte eine Kollgah-in von dem Mann so treffend: Die Regeln des Zusammenlebens müssen jeden Tag neu ausgehandelt werden. Vielleicht sollten die Beamten zur Entgegennahme der „Wünsche“ zukünftig zu den neuen Herren gehen oder hat man jemals gehôrt, daß ein türkischer Sultan zum Amt gegangen wäre?

    Schöne bunte™ Welt.

    Mein Beileid den Hinterbliebenen. Leid tun mir aber auch die Ausländer, die integriert sind, treu und brav Steuern zahlen und auf die das alles zurückfällt.

  3. Beim täglichen Aushandeln des Zusammenlebens ziehen in aller Regel die schon länger hier Lebenden den Kürzeren und dieser Prozess führt unweigerlich und offensichtlich wohl kalkuliert zu ihrem Ableben.

  4. Polizeilich bekannt, erst seit kurzem in Österreich. Eventuell aus Doofland „emigriert“, um auch in Austria Sozialleistungen abgreifen zu können?

  5. Habe davon gestern durch Martin Sellner auf youtube erfahren. Schlimm das Ganze aber wir brauchen uns nicht wundern, dass sowas passiert und nein, das ist nicht eben typisch weil es ein Türke war. Bei den Türken gibt es ebenso wie bei uns gute Leute und halt auch Schweine. Das zeigt nur wieder einmal, dass in den letzten Jahren eben der ganze Abschaum nach Europa drängt. Ich kenne selber Türken und die sind gegen Merkel und ihre Politik. Die leben hier schon seit Jahrzehnten und sagen, das ganze Pack, das Merkel ins Land lässt ruiniert ihren Ruf. Die meisten Deutschen machen keinen Unterschied zwischen guten und schlechten Türken und genauso ist es. Das sind übrigens auch Leute die gegen Erdogan sind.

    • Die sind leider die absolute Minderheit. Sogenannte Einzelfälle. Einen kenne ich davon. Allerdings ein AfD-Gegner aber wenigstens Erdogan-Hasser. :-/

    • Na ja, ein Asylbewerber aus der Türkei muss ja kein Türke sein. Kann auch ein Syrer oder Afghane oder sonstwas sein, der ursprünglich in die Türkei geflohen ist. Bei keinem von denen kann man mit Sicherheit sagen, wer sie sind und woher sie kommen. Das ist ja grad das Schöne an der Migration: Jeder kann jeden beliebigen Namen, Alter und Staatsangehörigkeit annehmen, die er am liebsten hätte.

  6. Es lohnt sich, den verlinkten Artikel zu lesen:

    „Der Verdächtige war in Vorarlberg geboren worden, jedoch nach zahlreichen kriminellen Delikten 2009 ein Aufenthaltsverbot gegen ihn erlassen worden. 2010 reiste er aus Österreich aus, kam im heurigen Jahr schließlich illegal wieder zurück – und sollte nur wenig später mutmaßlich einen Mord begehen …“

    PS: Unwort des Jahres 2019:“mutmasslich“…

  7. Hmmm… was würden die feigen Säue tun, wenn als Strafe für die begangene Tat die identische (im Detail) Tötung durch einen Henker erfolgen würde?

    • kommt drauf an, ober im Jihad ist, das weiß man nicht so genau, ist aber durch den K gewollt. Der Jihad erlaubt denen alles.

    • Naja, Unglaeubige zu toeten oder Frauen zu vergwaltigen geht laut ‚Betriebsanleitung‘ der ‚Friedensreligion‘ ja klar. Die brauchen daher ja keine Angst vor der Sharia zu haben – ganz im Gegenteil, sie leben sie…

  8. Es sind nicht nur die Araber und Afghanen, die zustechen – auch Türken, die ich bisher immer noch für etwas zivilisierter gehalten habe als Erstgenannte, scheinen daran Gefallen zu finden. Hoffe nur, dass der in Österreich für den Mord lebenslang im Kerker landet.

    • Kommt darauf an, woher die Türken kommen. Türken in der Türkei sagen nämlich, dass sie die auch nicht haben wollen. Die schicken sie alle nach Deutschland. Ein türkischer Reiseleiter, Studium in Oesterreich, danach wieder zurück in die Türkei sagte das mit leicht hämischen Mundwinkeln. Allerdings noch zu einer anderen Zeit. In Oesterreich vielleicht. In Deutschland wäre das anders, denn der türkische Staat wacht über allem, besonders durch die Großraummoschee mit ihren vielen Wasserträgern. Diese Regierung würde Erodgan und seine Enklavenbewohner in Deutschland fürchten. Gut, dass er bei den Ösis ist.

    • richtig!
      Ein türkischer Übersetzer in DE, selbst Moslem, sagte mal, dass er von den Musels in DE sehr wenig hält: alles Primitive.

    • Kommt drauf an, ich würde auf die Aussage wenig geben. Denn Türken sind nicht gleich Türken- unter ihnen, die den gleichen Pass haben, herrscht große Ablehnung. Entweder ist er Kurde, Alevit oder am Ende Nationalist oder Kemalist – oder einer von Erdogans Jüngern.

  9. wie würden die Ober- und sonstige Bürgermeisters sagen: besonnen sein. Er starb wohl für einen guten Zweck, für die Moral und würde sicher sagen, daß man das nicht instrumentalisieren soll. Was Menschen mit Verstand niemals sagen würden.

  10. Ist doch wieder nur ein Einzelfall für die Gutmenschenmafia. Ein Toter, zerstörte Familie. Aber das ist ja nicht schlimm.

    • Hat sich doch letztens eine Beamtin im Gespräch mit mir beklagt, daß „Deutsche“ regelmäßig Beamte töten würden….. ich hab ihr dann mal rausgesucht, welche Fälle das waren und wie „deutsch“ die Täter sind….. und WER jetzt die Erinnerungstafeln schändet…… Da war ich sofort Nahsie…… und Ende des Kontaktes….. Typisch Gutmensch.

  11. Hatte bestimmt auch eine „Unität“ besucht und den Doktorkittel gemacht – wie die in Deutschland, 48%….. Wenn es nicht so traurig wäre, man könnte sich totlachen. Erdowahn schleust seine Kolonnen hier und in Österreich ein!!

  12. … das nennt man auch kulturelle Bereicherung .. ein milder Richter wird sich finden , weil ja der Türke traumatisiert war wegen seiner Abschiebung … übrigens : Wer sich mit Satan abgibt , wird auch durch Satan umkommen ..

    • Ja, da mußte ich auch sehr lachen….. es bleibt einem nur leider im Hals stecken…. so man noch einen hat……

    • Bitte verstehen Sie unter Türken nicht 99 Prozent der hier lebenden Gastarbeiter oder deren Kinder. Die Türkei ist ein Land in dem sich die Intelligenz in den Grossstädten Istanbul, Izmir und Antalya konzentriert. Von denen würde aber niemand auf die Idee kommen in Deutschland oder Österreich Asyl zu beantragen. Nur der Rest der nie etwas zu verlieren hatte, tut dies. Und dass überhaupt diese Unterschicht von Personen als Gastarbeiter in den 60er Jahren aufgenommen wurden, war eine Forderung der Nato-Macht USA. Deutschland hatte abgelehnt und wurde trotzdem gezwungen. Ganz einfach zu recherchieren.

    • Und nicht nur das Lachen bleibt da im Halse stecken bei solchen … „hochqualifizierten“ „Argumentations-Fachkräften“.

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