Ausländer verprügelt Frau mit Kinderwagen

Foto: Screenshot/Youtube

Gera  – Eine der täglichen Horrormeldungen der Polizei:

Polizeibeamte kamen gestern Abend in Gera wegen einer Körperverletzung einer Frau zum Einsatz.

Die 35-Jährige spazierte gegen 17.15 Uhr mit ihrem im Kinderwagen befindlichen Kind (3) die Dehmelstraße entlang, als sie auf Höhe des dortigen Gymnasiums unvermittelt von einem bislang Unbekannten in einen dortigen Zaun gestoßen wurde. Anschließend griff er die Frau mit Schlägen an und beschimpfte sie in ausländischer Sprache. Nach mehrfachen Hilferufen ließ der Unbekannte von der Frau ab, so dass sie sich mit ihrem unverletzten Kind in Richtung Straße des Bergmanns rettete. Der Täter, welcher vor dem Angriff aus einer dortigen Seitenstraße kam, flüchtete nach dem Vorfall in unbekannte Richtung. Trotz eingeleiteter polizeilicher Fahndung nach dem Unbekannten konnte dieser nicht ergriffen werden.

Beschreibung des Täters: Männlich, circa 25 bis 35 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß, sehr schlanke bis hagere Figur, dunkle kurze Haare, ungepflegtes Äußeres, helle Haut, ausländische Sprache, bekleidet mit heller Jacke (mit Applikationen), dunkler Hose und schwarzer Strickmütze.

Nach Auskunft der Geschädigten habe sich zum genannten Tatzeitraum ein Jugendlicher mit dunkler Jacke im Bereich des in der Nähe befindlichen Glascontainerplatzes aufgehalten.

Und noch ein Bericht aus dem Polizeiticker:

Zwei Unbekannte griffen am Montagmorgen (04.02., 8:45 Uhr) einen 15-jährigen Münsteraner an der Von-Holte-Straße an.

Der Münsteraner war auf dem Weg zur Schule, als die Täter ihm entgegen kamen und Geld forderten. Nachdem der 15-Jährige ihnen sagte, er habe kein Geld dabei, schlugen die Unbekannten ihm nacheinander ins Gesicht. Sie flüchteten zu Fuß in Richtung Hamsens Busch. Erst später erstattete der Münsteraner Anzeige.

Die Täter sind beide circa 15 bis 16 Jahre alt, sprechen Deutsch ohne Akzent und haben ein südländisches Aussehen. Einer der Jugendlichen ist circa 1,70 Meter groß und hat eine sportliche Figur. Der andere Täter ist circa 1,75 Meter groß, trug eine goldene Kette mit einem Kreuzanhänger und ein schwarzes Adidas-Cape.

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24 Kommentare

  1. Kann ich die schriftliche Begründung für den große Waffenschein dann erfahren? Mit Erlaubnis kopiere ich diese und beantrage ebenfalls einen.

    Wird aber schwer werden, denn die Erlaubnis zum zugriffsbereiten Tragen einer Schusswaffe ist in sehr enge Grenzen gefasst. Juwelier, Personenschützer usw. „Otto Normalverbraucher“ wird keinen bekommen. Und bei Begründung „ich fühle mich verfolgt“ oder ähnliches, gibt es bestenfalls einen Termin beim Facharzt. 🙂

  2. Denkt mal nach, könnte aber auch ein Buddhist gewesen sein, er tritt nicht mal die Blumen flach,verprügelt aber Mütter mit dem Kinderwagen vor sich. Nicht in den Sinn gekommen? *SarkOFF*

  3. Da kann die Polizei sagen was sie will. Da hilft nur sich selbst zu bewaffnen. Das kommt jetzt sowieso demnächst.

    • Wie das kommt demnächst. Bewaffnet sind doch schon alle seit Silverster 2015/2016- Entwaffnet wird demnächst nicht umgekehrt!

  4. Mittlerweile muss man in Deutschland wohl rund um die Uhr Angst haben allein auf die Straße zu gehen.
    Wie lange soll das noch gut gehen?

    • Die Deutschen sollen aus der Reserve gelockt werden um das aktivieren der Notstandsgesetze zu rechtfertigen.

    • Na endlich hats mal einer genannt.
      Ich habe mir gedacht, ich warte noch etwas,
      mal sehen wie lange es dauert, bis einer draufkommt.

    • Zusammenhalt wie ein synchroner Fisch oder Vogelschwarm wäre das Gebot der Stunde.
      Stattdessen lassen sie sich in Linke und Rechte auseinander dividieren.
      Bei der Religion ist es genauso.
      Divide et imperia wohin man nur blickt.

    • Das ist in der tat die schwierige Frage.
      Die wollen ihre gewalttätigen Proteste,
      damit die einschreiten können.
      Mit Aktivierung der Notstandsgesetze.
      Antifakrawalle zählen dabei nicht als gewalttätig.
      Lenin hat zwar gesagt, mit Bahnsteigkarte usw.,
      aber 89 brauchten die auch keine Bahnsteigkarte.
      So was in der Art, stelle ich mir vor.
      Natürlich wäre es auch möglich, das alle sich geschloßen krank melden. Würde das System auch gleich platt machen, aber da sind wir schon wieder bei der Bahnsteigkarte.
      Mal sehen, wie das in Frankreich weiter geht,
      kann man doch dann übernehmen.
      Die Stituation ist verfahren, ganz klar,
      aber nicht ausweglos.

    • …sehe ich auch so.
      Fühlt sich an wie eine Hase-Igel-Zwickmühle!
      Egal wie Deutsche reagieren, es geht nicht gut für Sie aus.

    • Hilft aber nicht wirklich weiter. Denn die, die uns einschüchtern, kommen dann zu uns nach Hause wenn sie uns draussen nicht mehr antreffen.

      Und bitte….keine Waffen zur Selbstverteidigung, es will doch niemand einen Traumatisierten noch weiter traumatisieren…..

  5. Früher fand ich den Ausruf „Sch.. Ausländer“ ziemlich beklemmend. Ich war noch ein Kind und war naiv. Außerdem bin ich einer friedlichen Umgebung behütet und mit viel Liebe aufgewachsen. Heute, im Blickfeld die Entwicklung der letzten 10, insbesondere aber der letzten drei Jahre, denke ich es zumindest schon einmal, ohne es laut auszusprechen.

  6. In Köln Mülheim versuchte ein „Mann“ einer Frau die Lebensmitteltüte zu rauben. Als sie diese festhielt, hat er ihr mit einem Gegenstand in den Rücken gestochen. Sie kam verletzt in die Klinik.
    Wir sind nirgends mehr sicher und die Politiker erzählen uns immer noch was von dem Einzelfall.

  7. Ein tolles Stück Integration und es geht immer so weiter…. Frauen und Kleinkinder werden zur Beute der Schutzsuchenden

  8. Migration als Waffe wie es Dr. Maaßen beschrieb ist mittlerweile an allen Orten
    im Merkelbuntland präsent.
    Und viele „Orwellschafe“ wissen leider nicht, welche „Herrscher des Bösen“
    schon seit babylonischen Zeiten diese Strippen ziehen.

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