IS-Verbrechen sind nur „Dummheiten in der Pubertät“ – Deutsche Tränen für „Terrorbraut“

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Terrorbraut? (Foto:Durch Alangraphy/shutterstock)

Breitenbach – Haben manche Deutsche eine angeborene Sympathie für Mörder, Sklavenhalter und Kriegsverbrecher? Im Ort Breitenbach im Südharz schlägt der gefangenen IS-Braut Leonora Messing eine Welle warmherziger Sympathie entgegen. Vergessen sind die Bilder von Leichenbergen, vergessen die Vergewaltigungsorgien und Versklavungen alevitischer Yesidenfrauen. Vergessen die Zerstörung unschätzbarer Kulturgüter, Vergessen der Terror an orientalischen Christen. Von all dem war die 2015 fünfzehnjährige Leonora Messing fasziniert. Sie zog zum IS und heiratete laut Bild den deutschen IS-Kriegsverbrecher Martin Lemke. Lebte mit ihm in einer Art Harem. Zusammen mit einer versklavten Yesidenfau!!

Leidet Heimatdorf Breitenbach an einem Stockholmsyndrom?

Von all diesen unglaublichen Kriegsverbrechen und ihrem „Sklavenhalterhaushalt“ will man im beschaulichen Breitenbach, einem Ortsteil von Sangershausen, Kreis Mansfeld-Südharz nichts wissen. Hier in der ländlichen Idylle hofft man laut einem vom Focus wiedergegebenen Bericht der Mitteldeutschen Zeitung auf eine baldige Rückkehr der Kriegsverbrecherin. Und entschuldigt ihre Reise zu den islamistischen Christenmördern und Sklavenjägern als „Dummheiten in der Pubertät“. So sagt der ehemalige Bürgermeister Manfred Römmisch: „Ich hätte nicht gedacht, dass sie überhaupt noch lebt.“ Und: „Was macht man nicht alles für Dummheiten in der Pubertät.“ Er glaube laut Zeitungsbericht nicht, dass von Leonora eine Gefahr ausgeht. „Ich denke, sie hat so die Schnauze voll, dass sie glücklich ist, wenn sie mit ihren beiden kleinen Kindern dort unten raus ist.“

Ein gutes Wort für die Sklavenhalterin legt auch die amtierende Bürgermeisterin Cornelia Liebau (CDU) ein: „Ich denke, sie ist bei uns willkommen im Ort“.

Ähnlich äußern sich auch andere im Ort. Zum Beispiel Nachbarin Roswitha Böhme: „Ich freue mich mit der Familie“. Und ihre Freundin ergänzt und kämpft dabei mit den Tränen: „Leonora ist ein ganz unauffälliges liebes Mädchen gewesen. Als sie dann weg war, konnte ich es kaum fassen. Aus Breitenbach zum IS?“

So haben dann laut Focus und Mitteldeutsche beiden Frauen nichts dagegen, wenn Leonora M. trotz ihrer Vergangenheit beim Islamischen Staat nach Breitenbach zurückkehre und dort wohnen würde.

„Wenn sie ‚raus‘ ist, hätte Leonora M. wohl einiges zu erzählen. Davon, wie das damals war, als sie sich über Monate, häufiger als es für eine 15-Jährige üblich ist, mit dem Islam beschäftigte.“ Schreibt die Mitteldeutsche in lockerem Plauderton weiter. So als wäre ein Hippiemädchen in den 70er-Jahren mal so eben nach Afghanistan oder Indien getrampt. Dass die Dschihadisten-Braut offenbar eine regelrechte Lust am Bösen entwickelte, muss dann auch die Zeitung zugeben, wenn sie weiter schreibt: „Als sie über Kontakte in sozialen Netzwerken im Internet offenbar immer mehr Gefallen fand am Terror des selbsternannten ‚Islamischen Staates‘, sich immer stärker davon faszinieren ließ.“

Er schlief mit drei Frauen und arbeitete bei der „Tugendpolizei“

Inzwischen sitzen Leonora Messing und ihr Mann Martin Lemke in einem Lager der „Syrisch-Demokratischen Kräfte“ (SDF) an der syrisch-irakischen Grenze fest. Die kurdische Truppe hatte sie gefangen genommen. Laut Medienberichten wurden sie von Reportern der Nachrichtenagentur AFP besucht. Man will wohl das öffentliche Interesse an den Kriegsverbrechern wecken, um ihre Auslieferung nach Deutschland zu beschleunigen, denn die Kuschelrichter warten schon. Doch auch die Kurden haben, mehr als ihre zahnlosen Papiertiger im Täterschutzland, offene Rechnungen mit dem IS-Schergen zu begleichen, was ein Bildbericht aus dem Jahre 2017 anschaulich belegt:

„Der Leipziger Martin Lemke war bereits seit einiger Zeit Mitglied der Terrorgruppe, lebte zeitweise in verschiedenen Städten in Nordsyrien, bevor er dauerhaft in die ISIS-Hochburg Raqqa umzog. Dort war Lemke Mitglied der Hisbah, jener ISIS-Religionspolizei, die die Bevölkerung in Syrien und Irak mit ihrem Tugendterror schikaniert.“

Privat hielt sich der Tugendwächter einen Harem, zu der neben Leonora Messing noch zwei oder drei weitere Frauen gehörten. BILD: „Neben Julie M. und Leonora M. war Lemke noch mit weiteren Frauen ‚verheiratet‘ – unter anderem hielt er eine Jesidin als Sklavin.“ Nach Bildinfos war Lemke kein kleiner Fisch, sondern mutmaßlich in schwere Kriegsverbrechen verwickelt: „Kontrollierte er anfangs noch als Religionspolizist die Einhaltung der ISIS-Gesetzgebung, gelangte er bald in den ISIS-Geheimdienst.“

Nach weiteren Informationen der Zeitung soll Lemke auch an Hinrichtungen beteiligt gewesen sein. In diesem Sinne ist der IS-Scherge ebenso wie seine Terrorbraut im kurdischen Gefängnis bestens aufgehoben und sollte auch nach den Gesetzen des Landes ganz im Sinne der Opfer abgeurteilt werden, auch wenn man im kranken Deutschland anschließend viele Tränen vergießt. Schließlich hatte die Linkscommunity ja auch kein Mitleid mit ehemaligen SS-Leuten und hat später sogar Schauspieler wie Horst Tappert zu Unpersonen erklärt (tagesspiegel). Mit islamistischen Kriegsverbrechern milder zu verfahren, zeugt von Verlogenheit gegenüber der eigenen Geschichte.  (KL)

 

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54 Kommentare

  1. Och, das ist doch nix Besonderes. Ich muss mich seit Jahren, und seit Kurzem auf meinem Blog, darüber belehren lassen, dass stets die Gastländer schuld an Gewalt und Übergriffen der Schutzsuchenden sind. Weil wir nicht auf sie zugehen, weil wir nicht mit ihnen reden, weil wir kein Verständnis für ihre Kultur haben .. uswusw. Da entlockt mir die Milde des Heimatdorfes dieser Schlampe nur ein müdes Lächeln. Deutschland ist sowas von im Eimer!

  2. Wenn die Alliierten bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen alles richtig gemacht haben – und das haben sie immer und überall, denn sie waren ja schließlich „unsere Befreier“, mancher Geisteskranke fordert von denen sogar „Bomber Harris, do it again“ – dann kann es für die beiden nur eine gerechte und angemessene Strafe geben.

  3. Mir scheint, die Bürger von Breitenbach wähnen sich und ihr Gutmenschtum in biblischen Höhen.
    Sie glauben offenbar, sie spielen die Rolle des Vaters – in unseren Genderzeiten auch die der Mutter – in Jesus’ Gleichnis vom „verlorenen Sohn“ – hier der Tochter -.
    Den Unterschied, daß der „verlorene Sohn“ keinem anderen Menschen etwas zuleide getan hat und kein Verbrecher war, ignorieren sie offenbar.
    Anders ist dieses Verhalten nicht zu erklären.

  4. 1979: Was macht man in der Pupertät nicht alles für Unsinn…Man klaut ein nicht abgschlossenes Mofa oder haut mal jemanden was aufs Maul und wenn er unten ist geht man.
    40 Jahre später geht man eben zum IS und tötet Menschen oder versklaft sie, oder foltert sie.
    Ist doch alles das Gleiche, gelle Herr Bürgermeister. Und sie wundert es das diese Terrorbraut noch lebt ? Mich auch !!!
    Soll sie im kurdischen Knast verrotten und ihr durch die deutsche Botschaft die Staatsbügerschaft aberkannt werden.

  5. Absolute Zustimmung, besonders zum letzten Absatz. Wenn Deutschland sich bemühen sollte, diese Person zurückzuholen und das auch eintritt, ist dies nicht mehr mein Land! Sie sollen dort büßen, wo sie ihre Verbrechen begangen haben – und Gott sei Dank sind dort unten die Gefängnisse keine 4 Sterne-Hotels.

  6. Leonora. Schon der Vorname lässt vermuten, dass es sich um ein verblödetes, verblendetes Kindchen aus besserem Hause handelt. Wer verwöhnt ist und keine Peilung hat, der geht aus Langeweile schon mal zum IS.

    Das schwache Geschlecht ist durchaus nicht so friedliebend wie immer behauptet wird. Durch die Jahrtausende haben sie ihre Söhne und Männer begeistert in den Krieg geschickt. Lieber wollten sie ihre Angehörigen tot sehen als besiegt: „Komm auf deinem Schild zurück oder mit ihm.“

    Hinterher kann man sich ja schön vom Sieger bürsten lassen. Ist also nicht schlimm, wenn Vater, Sohn und Mann drauf gehen. Die Islamatratzen zeigen sehr deutlich, warum es früher gute Gründe gab, Frauen an der kurzen Leine zu halten: Wenn das Döschen juckt, weil der Siegertyp lächelt, setzt bei vielen der Verstand aus. Refugees welcome, ohne Rücksicht auf Verluste.

    Na ja – der Unsinn hört auch wieder auf, wenn die Islamisierung voran schreitet und Frauen nicht mehr wählen dürfen.

  7. Ich weiß nicht was die Damen und Herren Politiker in ihrer Pubertät gemacht haben, aber ich war nicht auf die Idee gekommen mich einer Mörderbande anzuschließen.
    Da sie für ihre Pöstchen aber bedenkenlos ihre Seele verkauft haben, kann man sich bei diesen Leuten da nicht so sicher sein. Für die zählen ja weder deutsche noch ausländische Opfer, wenn es halt nicht die Kultur erklärt dann halt die Pubertät. Kein Gedanke an die Opfer.

    Aber zu unseren Altparteien fällt mir sowieso nichts mehr ein. Hoffe ich mal das die ortsansässige Justiz schneller und gründlicher arbeitet als unsere.

    • Wie war das auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskriese 2015 ? Man hat der angestammten Bevölkerung durch einen Bezirksdirektior ausrichten lassen, das sie die Freiheit haben, zu gehen, wenn ihnen das neue Flüchtlingsheim im Dorf nicht gefällt.
      Und im Fall der pubertierenden IS Braut wird es sich nicht anders verhalten. Ertragt sie, oder geht – das ist eure einzige Freiheit.

  8. Jugendliche D Soldaten werden noch im Alter von über 90 für Kriegsverbrechen gejagt, Aber hier sind das ja Musels da ist sowas eine Jugendsünde.
    Verlogene rote Schei..er.
    Zu den Kurden und Jessiden verschnürt liefern und DIE entscheiden lassen.

  9. So habe ich mir das vorgestellt. Das sind doch nur Kindereien. Bitet eine Zwangsveranstaltung in dem Ort, wo die IS Mörder live zu sehen sind, bei ihren Hinrichtungen von Frauen und Kindern. Man könnte ja mal anfangen, den Link zu dem Video, wo der Junge ermordet wird hinzuschicken.
    Ach ja, ist das der Westteil des Harzes?

    • Die denken wahrscheinlich, den skandinavischen Mädels in Marokko wurden nur die Haare geschnitten… Strunzdumm.

    • Es gehört zum „Südharz“. Da ist wohl vor einiger Zeit so eine Art Gebietsreform gewesen und die „Ecke“ inkl. Breitenbach heißt jetzt Roßla-Südharz.
      Ergebnis der Bundestagswahl 2017: CDU 29,56% und AfD 26,15%.

    • Man kann doch ob der Ergebnisse in der Mehrzahl der Umfragen
      ohnehin nur noch ungläubig den Kopf schütteln!
      Ich finde immer diese Dinger bei Focus so bezeichnend,
      wo man zwischen Repräsentativ- und Rohdaten schalten kann.

  10. Das Ehepaar sollte dort verurteilt werden, wo es die Straftaten gegangen hat, nach kurdischen oder irakischem Recht. Zumindest sollten sie im Gefängnis vermodern. Unsere Zugereisten Afghanen, Tunesier, Syrer, Iraker und woher sie alle sind werden doch auch nach dem Recht verurteilt, wo die Straftaten begangen worden sind. Also haltet aus Ihr Terroristen!
    Es war doch Euer Wunsch mit dem IS zu kämpfen. Nun könnt Ihr auch für ihn sterben. Wir wollen und wir brauchen Euch hier nicht. Und Eure Bälger brauchen wir hier auch nicht! Wir wissen, wie die erzogen werden sollen. Die ideologische Einstellung legt man nicht von heute auf morgen ab.

  11. In Deutschland scheint mittlerweile der Hirnkrebs zu grassieren. Dieses sentimentale und weinerliche Gequatsche total verblödeter Gutmenschen kann man ja nicht mehr aushalten! Haben die Menschen in Syrien und Irak, die unter dem IS litten, keine Gerechtigkeit verdient? Mord, Beihilfe zum Mord, bestialische Folterungen, Schändungen, Psychoterror, Diebstahl, Zerstörungen sind keine “pubertären Dummheiten“! Wer so etwas äußert, scheint selbst komplett verblödet zu sein und ein Fall für die Justiz.

    Was macht “Leonora“ denn zu einem besseren Menschen als eine geschändete Jesidin? Das sie aus unserer Mitte kommt? Weshalb soll Leonora nach “pubertären Dummheiten“ nun wieder rehabilitiert und in eine Gemeinschaft entlassen werden, während die geschändete Jesidin verarmt als Krüppel, Ausgestoßene und psychisches Wrack den Rest ihres langen Lebens dahinvegetieren muß?

    Nein, der IS-Matratze aus Leidenschaft soll dort der Prozess gemacht werden, im Angesicht der Familienangehörigen aller Gefolterten und Ermordeten. Der Pass ist einzuziehen. Lautet das Urteil Tod durch den Strang, dann sei es so. Wenn es 10 Jahre Knast lautet, dann kann sie sich noch glücklich schätzen. Soll sie sich danach eine neue Zukunft in Saudi-Arabien aufbauen. Ihre Blagen interessieren mich nicht. Es wird Pflegeltern auch dort geben.

  12. Vor allem stelle man sich vor, ein Junge der Hitlerjugend waere unfreiwillig zum Wachdienst an einem K*nzentrationslager eingeteilt worden – wer haette hier auf die Traenendruese gedrueckt? Stattdessen wird er dann im Alter von 90 Jahren fuer alles und jedes schuldig gesprochen. In diesem konkreten IS-Fall gibt es aber zwei Unterschiede: 1.) es ist eine Frau und 2.) es handelt sich um die Friedensreligion – da darf man schon mal beide Augen zudruecken…

  13. Die vertrocknete Verbrecher-Pflaume soll,oder muss hoffentlich,dort bleiben wo sie ist. Oder nach SA gehen,dort begegnet ihr vielleicht ein wahabitischer Märchenprinz auf einem Einhorn.

  14. Ach – solche „Dummheiten“ verzeiht man diesen Leuten doch sehr nachsichtig und freut sich, wenn die wohl erhalten wieder ins Heimatdort zurückkehren.

    Hätten die den „Hitlergruß“ aus jugendlicher Dummheit gezeigt oder wären das 90-jährige, die in ihrer Jungend irgendwo in einem KZ im Schreibbüro gearbeitet hätten, wäre keinerlei Nachsicht zu erwarten.

    Die meisten Deutschen haben wirklich einen an der Klatsche.

  15. Herr Ex-Bürgermeister Römmisch.
    Speziell für Sie habe ich hier ein Zitat von Kurt Tuchholzki:,,Verkommen zu sein heißt,nicht mehr zu merken,wie weit man heruntergekommen ist.“

  16. Da wird ein Neunzig jähriger Greis vom Sterbebett auf die Anklagebank gezerrt,weil er vor Siebzig Jahren in der Buchhaltung eines KZ`s eingesetzt war.Als Wehrpflichtiger hatte er keine Wahlmöglichkeit um sich den Befehlen zu entziehen.Da gibt es keine Gnade.

    Eine IS-Sympathisantin hingegen,welche sich freiwillig dieser Mörderbande angeschlossen hat und diese faschistische Ideologie aktiv auslebt,kann sicher sein,das sie hier in Deutschland nicht zur Rechenschaft gezogen wird.
    Schon diese Abartige Verharmlosung:,,wir haben alle Unsinn gemacht in der Pubertät“.
    Es ist nicht zu fassen,was für moralisch verrottetes Gesindel sich hierzulande Politiker schimpft.

  17. Selbst wenn die Frau harmlos sein mag und nur eine naive Spinnerin, wer sagt denn, daß sie nicht wieder hinter so einem Verbrecher her rennt und sich hier sogar zu Anschlägen hinreißen läßt? Der Kerl dürfte jedenfalls auf gar keinen Fall harmlos sein. Wer solche Verbrechen begeht, der ist nicht harmlos. Sie mögen im kurdischen Gefängnis verbleiben.

    Das die Bewohner des Ortes der Frau alle so denken, das glaube ich auch nicht. Aber die Kritiker wird man vorsichtshalber nicht zu Wort kommen lassen, oder sie trauen sich nicht, sich zu äußern.

  18. Also ehrlich, so jung und/oder vereinsamt bzw verzweifelt, daß ich mich erklärten primitivsten Mörderbanden angeschlossen oder einen infernalischen Haß auf meine eigene Kultur entwickelt hätte, bin ich nie gewesen. Und viele andere offenbar auch nicht.

    Wer sich solchen Psychopathen bereitwillig anschließt, ist nicht naiv und jung, sondern hat schlichtweg etlichen Bolzen locker, mindestens.

  19. „Ich denke, sie ist bei uns willkommen im Ort“.
    Ich denke, eher nicht.
    Aber die CDU- Schranzen heißen ja alles willkommen.

    • Oh doch, so blöd wie die hirnlosen Gutmensch*nnen in diesem Irrenhaus sind, freut sich bestimmt das ganze Dorf, die schwerkriminelle Hexe mit ihren Blagen zurückzukriegen und lebenslang alimentieren zu dürfen.

      Rot in hell, Breitenbach!

  20. Wer von Gewalt fasziniert ist, ist ein ganz besonderes Kaliber. Das hat nichts mit Dummheit in der Pubertät zu tun.
    Und mal so nebenbei… Kinderkriegen konnte sie ja auch und war alt genug dafür. Zum Nachdenken, in was für ein Umfeld sie da freiwillig gewechselt ist, soll’s dann aber nicht reichen?

  21. Richtig ist, die noch fehlende Reife in der Persönlichkeitsentwicklung einer 15 jährigen zu berücksichtigen. Aber wegen der Schwere der Straftaten (wie in den Kommentaren beschrieben) gehört sie lange aus dem Verkehr gezogen. In ihrer Seele ist schwer was kaputtgegangen. Kein Grund für mitleidiges Wegsehen. Wenn ein 8 jähriger mit einem Messer auf Klassenkameraden einsticht, muss man den auch aus dem Verkehr ziehen, obwohl er ein Kind ist.

    • Bei uns ist das genau umgekehrt, wenn Erwachsene noch nach Jugendstrafrecht verurteilt werden. Als ob das Opfer was davon hätte, dass der Täter geistige Reife besitzt oder nicht.

    • Die war 2015 reif genug, sich dem IS anzuschließen und reif genug, sich einem IS-Verbrecher als Matratze zur Verfügung zu stellen und ihm zwei Kinder „zu schenken“ – also ist sie jetzt auch reif genug, dort die Konsequenzen zu tragen, wo sie ihre Reife vervollkommnet hat! Kein Mitleid! Nix!!!

    • Sie hat jedenfalls einen eigenen Youtube-Kanal und verlinkt Videos über Make up und Hübschaussehen. Das verrät sehr viel über diesen Hohlkörper.

  22. Also den „mitleidenden Deutschen „in dem Heimatörtchen dieser IS-Braut fehlt jeder seelisch-geistige Ti efgang, keine genuine Moral, kein Vorstellungsvermögen. Solche Menschen kann man ganz locker naiv-dümmlich bezeichnen. Es scheint ja so von dieser Sorte haben wir ja ziemlich viele in der Bevölkerung.
    Ich meine solche Verbrecher werden nie „brauchbare“ Bürger, solche Therapien gibt es nicht.

  23. Vielleicht sollte man diese Leute zwangsweise die Massengräber in Syrien, Irak und Afghanistan besuchen lassen die der IS hinterlassen hat. Dann würden sie ihr dummes Maul halten.

  24. „Mit islamistischen Kriegsverbrechern milder zu verfahren, zeugt von Verlogenheit gegenüber der eigenen Geschichte.“

    Diese Verlogenheit ist auffällig weit verbreitet, wie auch die hinsichtlich der Stasi-Schergen und der ganzen Nomenklatura der DDR.

  25. Ich hab das auch gelesen und war ziemlich erstaunt über diese Reaktionen.
    Sie kann hier wahrscheinlich gar nicht vor Gericht gestellt werden, da sie hier ja keine Straftat begangen hat. Es wird ein bißchen dududu geben, das wars dann auch.
    Er kann natürlich als Deutscher nachkommen und sie werden hier glücklich leben, natürlich auf Staatskosten mit 3 Frauen. Hier ist das ja erlaubt (sh. syrischer „Arzt“ mit 4 Frauen und 23 Kindern).

    • „Sie kann hier wahrscheinlich gar nicht vor Gericht gestellt werden, da sie hier ja keine Straftat begangen hat.“

      Doch, das wuerde gehen: § 7 StGB – Geltung für Auslandstaten in anderen Fällen, Absatz 2:“Für andere Taten, die im Ausland begangen werden, gilt das deutsche Strafrecht, wenn die Tat am Tatort mit Strafe bedroht ist oder der Tatort keiner Strafgewalt unterliegt und wenn der Täter 1. zur Zeit der Tat Deutscher war oder es nach der Tat geworden ist (…)“

    • @Bodo, Groundhog Day
      Die Paragraphen kenn ich schon, bezweifle aber, daß die in diesem Fall zur Anwendung kommen würden, wo sich doch alle so freuen, wenn die zurückkommt.

  26. Ich lebe seit einiger Zeit in dieser Gegend und kann mir offen gestanden nicht vorstellen, daß sie ein angenehmes Leben haben wird wenn sie dorthin zurückkehrt. Die Bürgermeisterin – tja, was soll sie denn anderes sagen im politisch korrekten Schland.Ein paar Verwirrte gibt es überall.

    • Der Bericht ist aus dem Mainstream, was soll da anderes stehen? Sicher haben viele gesagt, die soll bleiben wo der Pfeffer wächst, aber das steht natürlich nicht in der Zeitung. 😉

  27. MDR um 11 hat auch einen rührseligen Beitrag über die Terrorbraut gebracht.

    Im ARD-Weltspiegel (03.02.19) wurde dem Schlächter Fared Saal ein Forum geboten, der hat ja auch nur ca. 90 Menschen getötet und pocht jetzt auf Menschenwürde, die er seinen Opfern nicht zugestanden hat.

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