Donald Tusk dreht durch: „Für Brexit-Anhänger gibt es einen besonderen Ort in der Hölle“

Foto:Von Alexandros Michailidis/shutterstock
Foto:Von Alexandros Michailidis/shutterstock

Brüssel – EU-Ratschef Donald Tust schäumt und wütet: Für diejenigen, die sich für den Austritt Großbritanniens eingesetzt haben, „gibt es einen ganz besonderen Platz in der Hölle“ prophezeite er heute angesichts der festgefahrenen Verhandlungen. 

Wenn nichts mehr hilft, dann vielleicht die Aussicht auf das Höllenfeuer, muss der 61-jährige Pole sich gedacht haben, als er mit nicht enden wollenden Qualen nach dem Tod drohte. Donald Tusk hat heute bei den Brexit-Verhandlungen Benzin eingenommen, als er wütete, dass es einen „besonderen Ort in der Hölle“ für diejenigen gibt, die sich dafür eingesetzt haben.

„Ich denke manchmal darüber nach, wie der besondere Platz in der Hölle für jene aussieht, die den Brexit vorangetrieben haben, ohne auch nur die Skizze eines Plans zu haben, ihn sicher über die Bühne zu bringen“, erklärte Tusk laut Spiegel. Er glaube weiterhin an eine gemeinsame Lösung für den geregelten EU-Austritt Großbritanniens und werde alles in seiner Macht Stehende dafür tun, sie zu finden. (MS)

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52 Kommentare

  1. Die EU ist sauer, weil sie den Brexit nicht verhindern können. Die waren von Anfang an nicht daran interessiert, was GB passiert, wenn sie austreten. Die ganze Aktion und Verhandlungen zielen nur dazu ab den Brexit undemokratisch durch die Hintertür zu verhindern.

    Deswegen wurde auch auf ein zweites Referendum gesetzt. Es geht nur darum den Brexit zu verhindern. Weil sie das aber nicht geschafft haben (Tusk sieht es langsam ein) sind sie sauer. Es interessiert die gar nicht, was nach Brexit GB passiert. Natürlich wünschen sie sich das Schlimmste für die Briten, damit es kein anderes Land macht. Aber was entscheidend war, ist daß die Briten nicht ausscheiden.

    • Es werden noch einige folgen!
      Leider!

      Erst wenn die EU den filz, die Korruption,… in Brüssel bekämpft hat, erst dann haben wir eine chance auf ein sauberes, funktionierendes Europa.

  2. Nun ja, er hat halt Angst das Polen keine 11 Milliarden jährlich mehr bekommt.
    Ohne fremdes Geld gehen in Polen die Lichter aus.

  3. Wenn ich mir das Bild von dem Heini ansehe, dann stelle ich fest, daß nur mehr die Hörner fehlen, denn dann wäre er komplett.

  4. Ob Tusk schäumt und wütet, ist mir so egal als ob in China ein Sack Reis platzt.
    Ich bin nicht gegen die EU, ich bin nur gegen die aktuellen Bestrebungen aus der EU einen Staat zu formen der von Gibraltar bis an die Russische Grenze reicht.
    Einen Staat in dem die Parlamente, wie der Bundestag nur noch regionale Bedeutung haben und untergeordnet sind. Einem Staat in der die ganze Macht bei den Eurokraten in Brüssel liegt.
    Ich bin für eine EU der gleichgestellten Nationalstaaten die mit ihren jeweiligen regionalen Verpflichtungen und Eigenarten leben. In der die Parlamente den Ton angeben und Brüssel nur dann ein Mitspracherecht hat, wenn Multilaterale Vereinbarungen getroffen werden. Ein Mitspracherecht ohne Stimmrecht !!!

    Ich bin für eine EU der Freizügigkeit im Waren und Personenverkehr mit geschützen Aussengrenzen ( und nicht nur auf dem Papier)
    Und zum Schluss bin ich für eine EU in der die Mitgliedsstaaten die sie wieder verlassen wollen, nicht mit direkten oder indirekten Sanktionen belegt werden. Die EU muss Herzenssache und damit absolut freiwillig bleiben.

  5. Wer in die Hölle gehört sind die EU Bürokraten, die Europa unwiderruflich zerstören.
    Im Falle des Brexit werden auch Katastrophenszenarien erzählt.
    Die Populisten würden Großbritanien in die Ruine schicken..
    Dabei erinnert mich das an Titanic.
    Nehmen wir an, die Leute wissen nicht, daß das Schiff runter geht.
    Einige Leute steigen in die Rettungsboote und verlassen das Schiff.
    Die Idioten im Schiff lachen sich über die Leute aus, weil sie denken, daß sie sich mit den Booten in Gefahr begehen. „Wie kann man in das Boot rein steigen. Die Populisten,die die Leute in die Boote schicken sind die Teufel und gehören in die Hölle“ nicht wahr Tusk?
    Ich möchte gerne mal wissen, wie die EU in 5 Jahren aussieht, wenn sie in eine Finanzkrise stürzt. Dann werden die Briten dem Gott und Farage beten, daß sie die EU rechtzeitig verlassen haben.
    Ich werde mich aber dann auch an diese Sprüche von Tusk sehr gut erinnern.

  6. Peinlich, peinlich, nur noch peinlich wie sich diese scheinbar ständig alkoholisierten Gossenjungs ständig verbal völlig daneben benehmen.

  7. Weiter so… lasst eure Masken fallen damit es auch jeder, wirklich JEDER sehen kann!

    Eine bessere Demonstration für Zweifler und Leute die meinen alles wäre VT kann es gar nicht geben!

    Mehr davon, mögen euch die Nerven so richtig flattern!

  8. Tusk droht mit Höllenqualen und unsere Politiker zahlen aus Angst um ihr Seelenheil lieber den Ablass. Als ob das helfen würde, Politiker die in Deutschland an der Macht sind, sind per se zu Äonen von Höllenqualen verdammt. Für ihre verwerfliche Tat, das deutsche Volk der EU und dem Islam geopfert zu haben. Die Quittung kommt für diese Herrschaften hoffentlich noch zu ihren Lebzeiten.

  9. Für diejenigen, die sich für den Austritt Großbritanniens eingesetzt haben, „gibt es einen ganz besonderen Platz in der Hölle“ so Donald Tust .

    Ja, ich weiß. Ich bekomme den Chefsessel in der Hölle und Donald Tust wird mein Sklave auf Ewigkeit . Das wird lustig ….aber nur für mich.😊

  10. klar, weil, wenn der Brexit endlich durch ist, alle merken werden, daß die Kontinetalplatte noch gleich ist und GB noch immer nicht verschwunden sind. Daß die EU nichts, aber auch gar nichts mit dem ethno-kulturellen Europa zu tun hat, welches sich die EU einverleiben möchte, und das noch mit solch Schwachsinn, daß die EU ein Friedensprojekt wäre.

    • Bei der Queen wird wohl auch schon geuebt fuer einen Rueckzug im Fall eines harten Brexit, sollte es zu Unruhen kommen.

    • So ganz Lächerlich ist das nicht. Zwar kann der Brexit alleine nicht das Ende einläuten. Aber er er ist mit Sicherheit einer der Sargnägel der EU. Warum werden denn alle möglichen Katastrophen für die Briten gezeichnet ? Der Brexit soll einmalig bleiben und muss daher für alle anderen EU Mitglieder so abschreckend wie möglich gemacht werden. Wäre die EU eine Gemeinschaft auf Freiwilligkeit, hätte sie solche Massnahmen nicht nötig. Hier wird Zwang ausgeübt um alle bei der Stange zu halten, denn sollte der Brexit Schule machen und sich noch mehr Länder von der EU verabschieden, wäre ihr Ende eine ausgemachte Sache.

    • Der Zwang wird auch nicht auf die Briten ausgeübt, die sind das abschreckende Beispiel für die anderen EU Mitglieder um sie bei der Stange und in der EU zu halten

    • Das geht Sie sicher nichts an, aber ich komme nun auf die Idee Ihnen zu zeigen wo „der Maurer das Loch gelassen hat“ ! Sie glauben doch nicht im Ernst, daß wir das durchgehen lassen? Oder sind Sie wirklich so dämlich?

      Und Tschüss, lassen Sie ihren Müll woanders ab! Noch nen letzten Wunsch?

  11. Wäre in einem anderen Zusammenhang wegen „Hate speech“ angezeigt worden. Aber nun ja er steht ja auf der „guten“ Seite… Brech

  12. Ich dachte mir schon,das dieses Konstrukt EU für deren Anhänger so eine Art Religion ist. Tusk sieht ja schon aus wie der Antichrist,und Merkel auch.

    • 😉

      Sein Heiligenschwein auf dem Bild ist ganz verrutscht.
      Normalerweise hängen die Fratzen immer ganz im Sternenkranz.

  13. Na, das spricht doch Bände über den Zustand der EU und ihrer Erzeugnisse, daß man jetzt schon den Teufel als Aufpasser bemüht!

    • EU-Wahl! Immer korrekt darauf hinweisen, wer da eine Rolle spielt. Europa schwebt über allem. Europa gehört den Europäern und sonst niemandem. Keiner darf Europa für sich allein vereinnahmen. Das ist sehr wichtig.

  14. J
    a, dann soll er mal alles dafür tun. Ist auch nur ein ganz kleiner Schritt, den die Eu aber nicht zu gehen bereit ist.

  15. Klar schäumt Donald Tust vor Wut.
    Trotz aller Propaganda, den Brexit zu verhindern, hatte sich die Bevölkerung von GB dafür ausgesprochen.
    Alle Bemühungen, schlimme Szenarien und Katastrophen herbeizureden, haben in GB zu keiner nachträglichen Kehrtwende geführt.
    So geht der EU einer der größten Geldgeber verloren und man hat da NULL Plan, wie man das nun so abwickeln muss, dass der Brexit tatsächlich vollzogen wird, aber die Auswirkungen für GB so schlimm sein müssen, dass andere Länder niemals auf die Idee kommen, dem GB Beispiel zu folgen.
    Damit ist man überfordert.

    • Herrn Tusk (Stoßzahn) geht der Allerwerteste auf Grundeis, weil es derzeit noch unklar ist, ob Buntland die britische Kontribution übernehmen wird. Immerhin hat man den größten Nettozahler bei der Aufteilung der freiwerdenden britischen Parlamentssitze kackfrech übergangen.

    • Schade, daß man hier nicht 10 Punkte für beste Meinungen geben kann! Ich würde sie hier vergeben.
      Das Gesicht von Tusk „makes my day“! Herrlich!

    • Keine Unterstützung aus der „Heimat“. Hier zeigt sich, wie wichtig für jemanden „Heimat“ sein kann.

  16. Für die EU Paten gibt es keinen besonderen Ort in der Hölle sondern eine eigene Hölle gaaanz tief unten wo sie dann das tun können, was ihnen am meisten liegt: Kohle schippen!

  17. Am Thema Brexit wird durch diese Aussagen offenbar, welche Schicksalsgemeinschaft die EU ist. Ein religiös-fanatischer Haufen, der jeden Individualismus und jede Freiheit seiner Autorität zum Opfer macht. Der sozialistisch/faschistische Imperialismus Globalismus will mal wieder den Menschen von außen formen – und zwar zum willfährigem Einheits-Schaf!

  18. Ein lupenreiner Demokrat eben, der Herr Tusk.
    Er wünscht also knapp 60% der Briten in die Hölle.
    Es wird immer klarer mit was für unappetitlichen Leuten wir es in Brüssel zu tun haben.

  19. Interessant, dass Herr Tusk als Marionette der unteririschen Elite in deren
    Refugium Platz für Brexitbefürworter schaffen möchte.
    Dann ist der Weg den diese beschreiten zweifelsfrei richtig.

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