„Coming home“ – Ich bin jetzt ein Fremder in meiner Stadt

The Brit

Foto:Von John Gomez/shutterstock
Foto:Von John Gomez/shutterstock

London – 15 Jahre lang lebte er unter der heißen Sonne Portugals. Jetzt zwangen ihn unter anderem gesundheitliche Gründe zur Rückkehr in seine Heimatstadt London. Es ist eine Rückkehr in eine nicht nur veränderte, sondern in eine völlig andere Welt, in eine fremdgewordenen Stadt. Aus der britischen Hauptstadt berichtet jouwatch London-Korrespondent The Brit.

Aaah…England, glorreiches England, Land der Tradition, Geburtsland der parlamentarischen Demokratie, freier Rede, von unserem typischen Bier, das wir Pint nennen, Hunden, Gartenkultur und schlechtem Essen. Stop, nicht wirklich. Es ist ein neues England, das mich erwartet hat und auf das ich nicht vorbereitet war.

Eine Tasse Tee, Toast, Zeitung und ein (sehr teures) Päckchen Zigaretten. Der typische Start in den Tag für viele Engländer. Ich bin zurück im pulsierenden Leben von London East End, sitze draußen vor einem Café bei einer Tasse Tee und einer Zigarette und telefoniere. Plötzlich kann ich mein eigenes Wort nicht mehr verstehen, es ist ein ohrenbetäubendes Geräusch, ich verschütte meinen Tee (auf die Zeitung!) während ich versuche herauszufinden, was das für ein Krach ist. Es ist keine Polizeisirene, keine Explosion oder, wie ich im ersten Moment denke, ein Luftangriff – es ist ein Gesang. Nicht besonders gut, muss ich gestehen, aber ich vernehme eine Art Gesang. Dann wird mir klar, es ist der Morgenruf zum Gebet, der da von einem der herausstechendsten Gebäude im multikulturellen Viertel Whitechapel erklingt. Ich erinnere mich an die Moschee, aber nicht an diese überwältigenden Lautstärke, vielleicht werde ich taub. Der Gebetsruf verstummt, ich greife nach meiner nassen Zigarette im Aschenbecher und nach meiner Zeitung und mache mich auf den Weg zum Bus.

Der zweite Schock an diesem Tag erwischt mich, ich kann nicht mehr mit meinem Bargeld bezahlen. Früher konnte man nicht mit der Kreditkarte bezahlen heute ist es genau umgekehrt. Bargeld ist nicht länger angesagt. Im Zeitalter der Automatisierung bist du verloren, wenn du nicht im Besitz einer Kreditkarte oder eines Smartphones bist. Alles ist digitalisiert, viele Dienstleistungen sind heute nicht mehr anders zu bekommen. Es ist eine digitale Spaltung der Gesellschaft! Wenn du alt bist oder arm – Gott steh dir bei…

Die Regierung will jetzt genau wissen, WER Du bist und WAS Du ausgibst. Sie weiß auch, WO Du bist, die Überwachung der Gesellschaft funktioniert reibungslos. London hat mehr Überwachungskameras als jede andere Stadt in der Welt. Im Bus habe ich Schwierigkeiten, überhaupt noch ein Wort Englisch zu hören. London war schon immer eine der kosmopolitischsten Städte weltweit – heute kannst du im Bus von einem Ende der Stadt zum anderen fahren, ohne dass du auch nur einmal Englisch hörst.

Nach diesem schwierigen Start in den Tag beschließe ich, einen der britischen Traditionsorte überhaupt aufzusuchen – den Pub. Ich habe die Hoffnung, dass ich zumindest hier noch ein Stück meines „alten Englands“ finde. Doch weit gefehlt – die einst gut gefüllten, lauten Pubs haben sich in stille Orte verwandelt, in denen die Menschen nur noch flüstern. Die lauten Diskussionen von früher sind verstummt – „Das kannst du jetzt nicht mehr sagen“, diesen Satz hörst du heute überall. Nach vielen vergeblichen Versuchen , stoße ich endlich auf ein Paar, das bereit ist, mit mir offen zu reden. Sie bringen mich auf den neuesten Stand: „Muslime wollen sich nicht integrieren“, „Illegale Einwanderer sind für den Anstieg der Kriminalität verantwortlich“, „warum lernen ethnische Minderheiten kein Englisch“, „der Islam ist keine frauenfreundliche Religion“, diese Aussagen sind heute alle verboten.

Die Spaltung in der Gesellschaft ist heute bitterer als jemals zuvor. Als ich nach Portugal ging, lernte ich die Sprache, die Geschichte, ich sog die Traditionen, die Kultur auf und versuchte mich in die lokale Gemeinschaft zu assimilieren. Vor diesem Hintergrund lehnt es die Stadt Albufeira an der Algarve auch ab, die örtliche Moschee als ein öffentliches Gebäude zu bezeichnen. Anders in London, hier verweigern die muslimische Gemeinschaften, sich in die Gesellschaft zu integrieren, es gibt hier sogar ein „Muslimisches britisches Parlament“. Ich war bisher davon ausgegangen, dass es in Großbritannien nur ein Parlament gibt – ich Dummkopf.

Etwas niedergeschlagen mache ich mich auf den Weg zu der Bastion des Landes überhaupt – The Royal Opera House. Ich wollte mir die relativ neue Erweiterung des Gebäudes ansehen, in der jetzt eine wunderschöne Bar und ein Restaurant untergebracht sind und das eine echte Sehenswürdigkeit ist. Ich denke bei mir, wunderschön, das ist England!!! Aber als ich zur Toilette gehe, bin ich schlagartig ernüchtert und verwirrt: Es gibt zwei Türen, aus beiden kommen Männer sowie Frauen. Auf beiden prangt das gleiche verrückte Zeichen, also öffne ich eine der Türen und betrete vorsichtig den Raum. Drinnen – Unisex-Klos. Leute, Ihr wollt mich veralbern! Für mich fühlt sich das völlig unnatürlich an. Um die LGBT…WXYZ Gemeinde glücklich zu machen, muss ich nun vor den Augen einer Frau pinkeln. Warum werden nicht auch „normale Toiletten“ für Menschen wie mich angeboten?

Nach diesem ersten mehr als ernüchternden Ausflug ins Herz meiner Geburtsstadt, mache ich mich auf den Heimweg nach South London. Auf dem letzten Stück zum Bahnhof muss ich in der Dunkelheit einen Park durchqueren. Eine Gruppe schwarzer Teenager, gekleidet in Trainingsanzügen und sogenannten „hoodies“, den typischen Kapuzenpullis, lungert um eine Bank herum. Alle Leute machen ängstlich einen großen Bogen um die Gruppe, die die Gegend offensichtlich als ihr Revier betrachtet. Obwohl die Regierung viel Geld dafür ausgibt, unsere Gedanken unter Kontrolle zu bringen, versagt sie bei der größten Bedrohung unserer Gesellschaft, dem Gewaltverbrechen.

London leidet unter der schlimmsten Mordrate der Geschichte. Messerattacken, in die häufig Schwarze verwickelt sind, forderten im vergangenen Jahr 132 Todesopfer – mehr als in New York! Die amerikanische Gang-Kultur, soziale Medien und die sogenannte „Drill“-Musik, befeuern diesen Trend. Ein Beispiel für diese Jugendbewegung war der Drill-Rapper Siddique Khan23.  „Die Verbrechen, die heute begangen werden, werden von der Musik beeinflusst“, erklärte er 2018, kurz nachdem er von der Mordanklage freigesprochen worden war.

Er starb am 1.August 2018 durch eine Messerattacke in Camberwell, South London.

Es geht nicht nur um Gewaltverbrechen, auch Straftaten wie Autodiebstahl, Einbruch und Überfall werden von der Polizei nicht mehr verfolgt. Ladendiebe können Waren im Wert bis zu 200 Pfund (rund 230 Euro) erbeuten, bevor die Polizei überhaupt Ermittlungen aufnimmt. Vergewaltigungen und Prostitutionsringe werden wegen „kultureller Empfindlichkeiten“, wie im Fall Rotherham, ignoriert.

Als ich spät am Abend zu Hause ankomme, verriegele ich meine Tür zweifach und mache mir mein Tesco-Fertiggericht warm –  was überraschenderweise sehr gut schmeckt. Es war nicht ganz die Heimkehr, die ich erwartet hatte, aber eine Sache, die ich noch ohne Ärger zu bekommen sagen kann und die sich definitiv verbessert hat, ist…das Essen!

Euer The Brit

 

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79 Kommentare

  1. Es trifft „nur“ Westeuropa. Die östlichen Völker Europas wissen um die Zerfallsmomente von Bolschewismus und Mohammedanismus. Die werden widerstehen. Nicht Europa fällt, „nur“ der zukunftslose Westen. Wenn nicht, wenn nicht endlich ein deutscher Trump, ein französischer Salvini, ein britischer Orban gewählt wird. Wann wacht das Volk auf?

  2. Da diese, im Artikel geschilderte Welt auf Dauer ich funktionieren kann, wird sich irgendetwas ändern (müssen)!
    Nur solange genug Geld (nämlich Schulden!) in diesem System für ‚Lebensnotwendiges‘ wie Kameras, Digitalisierung, Spezialtoiletten und sonstiger Gaga zirkuliert, bleibt dies halbwegs stabil.
    Eine weltweite Rezession droht und wird gerade mit unglaublichen Geldmengen am Ausbrechen um jeden Preis gehindert.

    Was nicht nur kontraproduktiv ist, sondern die Fallhöhe täglich vergrössert.
    Denn die Profiteure=Verursacher wissen genau, was ihnen blüht!

    Denn letztendlich gewinnt immer der Markt und wie der von mir geschätzte Amerikaner Bill Bonner (Argo-incorp.) aktuell in einem YouTube Beitrag sagte, uns fehlt infach die Vorstellungskraft über das, was demnächst über uns hereinbricht.

    Aber eines ist sicher.
    Danach gibt es keine Kapuzenboys im Park, Gender-WC’s, Kameras und andere ‚Bereicherungen‘ nicht mehr – wahrscheinlich aber ’nie‘ mehr!

  3. Warum sind DIE überhaupt aus der EU ausgetreten? Viel schlimmer kann es doch gar nicht mehr kommen – oder doch?
    Egal ob England, Frankreich oder wer auch immer in Europa, alles steuer auf die Katastrophe zu!

  4. Zitat aus dem Artikel:
    „Alles ist digitalisiert, viele Dienstleistungen sind heute nicht mehr anders zu bekommen. Es ist eine digitale Spaltung der Gesellschaft! Wenn du alt bist oder arm – Gott steh dir bei…“

    Grüß Gott,
    ach was!
    Bald werden Alle,egal ob Reich oder Arm ob Alt oder Jung
    sich freiwillig einen RFID Chip in den rechte Hand oder Stirn implantieren lassen.
    Denn niemand wird mehr anders kaufen und verkaufen können.
    Weltweit lassen sich übrigens schon jetzt viele Menschen chipen,weil es doooooch so praktisch ist.
    Diese RFID Chips sind die Vorstufe des Malzeichen des Biests.

    PS:Wer das Malzeichen akzeptiert ist verloren und wird in der
    Hölle landen.

  5. Blackwater am Liverpooll-Leeds Kanal, 86% Pakistani (Stand 2010), die letzten Eingeborenen sind auf der Flucht. London, täglich wird gemessert, mit dem Hackebeil gearbeitet. Rotherem als Invasorenbordell. Kleinbritannien haben fertig.

  6. Ja, aber im Gegensatz zu der Nebengesellschaft der Patrioten-Blogs scheint es (das Plattmachen eines einst blühenden, geordneten Landes) 80% des Volkes gar nicht zu stören.

  7. Ich sehe die Rolle der Amerikaner ein bißchen anders, aber egal. Die EU braucht niemanden, um platt gemacht zu werden. Das schafft sie ohne Mühe von selbst. Islam und ein bißchen Sozialismus und die EU wird in der Zukunft nicht mehr wettbewerbsfähig sein. Und etwa 87% der Menschen stört das nicht.

  8. „Geburtsland der parlamentarischen Demokratie“ – nun ja, Geburtsland des modernen Parlamentarismus vielleicht. Demokratisch gebildet, nämlich nach einem allgemeinen, gleichen, geheimen Wahlrecht, ungeachtet des gesellschaftlichen Status und Geschlechts war der deutsche Reichstag beträchtlich vor dem britischen Unterhaus.

  9. Ich war wenige Tage nach dem Brexit-Referendum das erste Mal in meinem Leben in London, für einige Tage. Also, so ganz schlimm empfand ich es nicht, aber man ist ja im allgemeinen nur tagsüber und nur auf den Touristenrouten unterwegs. Die Busse und U-Bahnen waren zumindest tagsüber akzeptabel. Nun ja, das ist aber eben auch schon gut zweieinhalb Jahre her, und seitdem hat sich da sicher nichts zum Positiven verändert. Die Berichte über die massiv fortschreitende Islamisierung sind ja nicht aus der Luft gegriffen.

  10. 15 Jahre hat der Mann in seinem Land keine Steuern bezahlt. Nun ist er krank und natürlich soll nun sein Land für die Kosten aufkommen

    Solche „Patrioten“ habe ich so etwas von satt …

    • Dora, bitte informiere Dich doch einmal über das englische Gesundheitssystem. Das wird nämlich komplett vom Staat finaziert, anders als in Deutschland.

    • Ja und? Wenn doch die Flüchtlinge ohne einen Cent eingezahlt zu haben alles bekommen, warum darf er nicht nach 15 Jahren aus gesundheitlichen Gründen nach Hause kommen?

    • Vom Staat finanziert bedeutet finanziert von den Steuern der Leute. Also auch von denen, die der Autor erwirtschaftet. Wo liegt das Problem?

  11. Ich war nicht weg aus D und fühle mich fremd hier …. allein in München, dass ich seit 50 Jahren bewusst erlebte…. ich fühle mich, als hätte mich jemand entwurzelt …. Wir überlegen uns den letzten Lebensabschnitt woanders zu verleben …. es stellt sich nur noch die Frage wo ….. ?

    • Geht mir in Köln genauso. Man sieht hier im wahrsten Sinne fast nur schwarz. Ich gehe kaum noch raus, weil ich es kaum ertragen kann. Dieses Geschreie, diese Gestalten. Fürchterlich.

    • Servus,
      ich bin 43 Jahre und lebe seit meiner Geburt im selben Ort im Landkreis München.
      „Mein“Ort gehört praktisch nicht mehr zu Deutschland,er ist mittlerweile bestimmt von türkischen,arabischen und afrikanischen Lauten.
      Merkel hat in vier Jahren ganze Arbeit bei der Umvolkung geleistet….

  12. Vor einiger Zeit kam ein Bericht darüber, wie die Queen bei einem harten Brexit aus England flüchtet. Geht es gar nicht um den Brexit sondern darum vor den Islam zu flüchten. Denn England ist Ehe verloren und wird ein Zweites Pakistan und flüchteten die Engländer wirklich vor den Brexit.

    • Nicht ganz so krass, aber ähnlich empfand ich es, als ich 2004 zum 40j. Abiturs-Jubiläum nach 30 Jahren Wegbleibens in meine einstige geliebte nordhessische Heimatstadt zurückkam!! Wer Land und Volk noch bis in die 70er als deutsch und geordnet-ausgewogen erleben konnte, fühlt sich heute fast wie in einem anderen Land.

    • Na ja, jeder, der die AFD wählt, leistet Widerstand. Es sind die CDU/CSU- und FDP-Wähler, die einfach nur zuschauen, des Weiteren jene Leute, die „aus Protest“ Kleinstparteien oder gar nichts wählen.

    • Ich weiß, ich wiederhole mich, aber die AfD wird es nicht richten. WIR müssen es tun. Ein Kreuzchen zu setzen ist nicht das Leisten von Widerstand, sondern bedeutet lediglich: Die Anderen sollen es machen.

  13. „Bonjour tristesse“ – über all nicht nur in NRW!
    Der SWR zeigte vor einiger Zeit auch noch:
    „Schwäbische Geschichten“ (Kommunalpolitik aus den 50-60er Jahren vom feinsten) Da kommt Wehmut auf. Auch das noch!

    Ich will mein Land zurück!

    Wenn ich das Wort „STUTTGARTER NACHRICHTEN“ lese, fällt mir immer gleich meine schöne Kindheit ein.Vater las gemütlich „seine“ Zeitung, später wurde sie zweckentfremdet um z.B. darin noch 1 Pfund Zwiebeln einzutüten. Die Gedanken schweifen weiter zurück in der Erinnerung an eine schöne, saubere, beschauliche Stadt meiner Nachkriegs-Kinder- und Jugendtage. Die herrlichen gepflegten Parkanlagen in der Innenstadt, durch die ich ohne Angst spazieren konnte. Vom neuen Schloß bis zu Wilhelma mit ihren blitzsauberen Grünflächen, die Königstrasse mit ihren eleganten Geschäften und die „gepflegten“ gutgekleideten Passanten. Und wie sieht es heute aus ?Oh Graus!
    Bald wird von einer Großmoschee der Muezzin über die Stadt ertönen.Oh mein Gott! Nicht wieder zu erkennen! Die Stadt ist gerade im Begriff mehr und mehr zur Horrorvision der eigenen Bevölkerung zu werden. Meine Stadt und mein Heimatland verabschieden sich gerade rasant und gleichzeitig schleichend, jeden Tag mehr und mehr ein Stück von mir.
    Nicht wir sind Fremden gegenüber feindlich und grenzen sie aus, sondern wir werden von Fremden im eigenen Land, und unserer eigenen Regierung bereits feindlich behandelt und ausgegrenzt.Es werden ständig nur noch Forderungen gestellt. Als unmündige Bürger werden wir mittlerweile betrachtet und behandelt, die nur noch täglich belehrt, gegängelt und erzogen werden müssen.In allen Medien wird
    die Kollektivschuld aus dem 3.Reich thematisiert, gepflegt und an Kinder und Kindeskinder weitervererbt. Damit sich ja kein Widerstand gegen das Establishment regt. Wer aufmuckt ist automatisch „rechts“.
    Ja, als Wahlvieh, Dukatenesel , Arbeits- und Steuersklave dürfen wir sehr wohl noch herhalten, ansonsten stört der Bürger nur noch und hat alles zu akzeptieren, was rigoros von oben kommt und gefälligst das Maul zu halten. Das erinnert einem doch stark an NS und DDR-Zeiten.

    Wären wir ein Tier oder eine Pflanze, würden wir bereits längst unter Artenschutz gestellt werden müssen.

    „Bonjour tristesse“ United States of Europe!

    Hoffentlich gelingt dem „deutschen Michel“ doch noch rechtzeitig der Befreiungsschlag von der/dem drohenden EU – Diktatur/Kalifat und dem unweigerlich drohenden Bürgerkrieg.

    „Man ist verantwortlich nicht nur für
    das, was man tut, sondern auch für das, was man widerspruchslos hinnimmt.“.

    Wie ’s geht machen uns einige unserer europäischen Nachbarn gerade vor, in dem sie ihre nationalkonservativen Kräfte stärken und die gelben Jacken tragen.

    Höchste Zeit zu handeln und das Wahlverhalten zu überdenken.

    • >>Nicht wir sind Fremden gegenüber feindlich und grenzen sie aus, sondernwir werden von Fremden im eigenen Land, und unserer eigenen Regierungbereits feindlich behandelt und ausgegrenzt.Es werden ständig nur noch Forderungen gestellt.<<

      Dazu fällt mir jetzt der Tweet von Chebli ein, daß wir zu wenig radikal sind. Wir stellen zu wenig Forderungen. Wir prangern an, nörgeln, meckern, aber wir fordern nicht öffentlich.

      Ich bin der festen Überzeugung, daß die Kritiker dieser Po-litik mehr sind als die Befürworter, nur begreifen selbst die Kritiker teilweise nicht, daß Merkel und ihr Gefolge das Problem sind. Oftmals hörte ich in den vergangenen Jahren: "Wer soll es denn sonst machen?".

      Ehrlich? Sch…egal, denn Jeder könnte es besser. Wirklich Jeder, wir könnten sogar einen einheimischen 60jährigen Obdachlosen von der Straße holen und neu einkleiden…

    • Zitat :
      Oftmals hörte ich in den vergangenen Jahren: „Wer soll es denn sonst machen?“.

      Ein Satz , bei dem ich aufpassen muss, nicht sofort Amok zulaufen.

    • was war Stuttgart ein nettes harmloses städtchen ,noch in den 70igern wurden um

      22 uhr die gehsteige hochgeklappt ,,oder Ludwigsburg dort bin ich so halb aufgewachsen

      in meiner Heimatstadt in BW ist man nun in vielen stadvierteln bei 80% angekommen

      insgesamt bei fast 50% und die regierende SPD ist ganz stolz ,wundert sich dann aber dass die haupteinkaufsstrassen verkommen ,viele eingesessene geschäfte gibt es nicht mehr aus denen wurden nun Dönerläden ;Shishabars ,asia-imbiss oder afrikanische supermarkets ….schon am tag hört man fast kein deutsch mehr

      an jeder ecke sitzen organisierte Bettler ,,,kein wunder da 2015 auch noch ca 15000 „rumänen „gekommen sind ….die bezeihnung allein ärgert jeden echten Rumänen
      ich bin nur einmal im jahr dort , die radikale veränderung ist gut zu beobachten

    • Für diese 15000 „Rumänen“ haben Sie doch bestimmt einen Beleg?

      Und sorry, wenn ich das so sage. Doch wenn diese „Rumänen“ ebenso behandelt werden wie solche „Bulgaren“ dann muss man sich nicht wundern wenn die sich so benehmen, wie sie sich in einer Minderheit benehmen!

      Ich lebe unter dem Volk der Roma seit 9 Jahren in Bulgarien und hey, ich könnte nichts Schlechtes über diese Menschen sagen! Was ich aber sagen kann, dass sie, egal wo und grösstenteils grundlos, diffamiert diskreditiert/diskriminiert werden!

      Meine Lebensgefährtin, seit 8 Jahren, ist eine Roma und ich bekomme das direkt mit! Für die gleiche Arbeit für die ein Bulgare 1000-1100Leva (500-550€) bekommt, bekommt meine Freundin nur 700Leva (350€) und von der Arbeitszeit her bis zu 4 Std sogar länger in der Firma bleiben muss und das ist kein Einzellfall gegenüber dieser Ethnie, denn die trauen sich nicht den Mund aufzumachen, um ihre Arbeit zu halten! Ist doch nett, nicht wahr?

      In der Fabrik wurden vor 3 Jahren Handtücher gestohlen, der Verdacht viel sofort auf sie und sie sollte ohne Beweise entlassen werden. Darauf hin bin ich persönlich in die Firma gefahren und habe mir den Chef zur Brust genommen und ihm klar gemacht, dass meine Freundin das nicht nötig hat, denn wenn sie Handtücher will dann kaufe ich ihr die, falls sie das Geld dazu nicht haben sollte und wenn er von seiner Beschuldigung nicht Abstand nimmt, werde ich für meine Freundin einen guten Anwalt aufsuchen und diesen auch bezahle!

      Nachdem dem „Big Boss“ klar wurde, das „seine Zigeunerin“ einen deutschen Freund hat, ja sogar ein Kind mit ihm, der auch noch das entsprechende Geld hat dieser „Zigeunerin“ einen Anwalt zu zahlen, da ist mir dieser Hirnbratz fast in den Arsch gekrochen und hat sich tausend mal bei meiner Freundin, die alles andere als Zigeuner ist und genauso wenig ihre Familie, entschuldigt! Das schönste war dann, einige der Handtücher wurden im Kofferraum einer ECHTEN Bulgarin entdeckt, welch ein Zufall das es mal keine Roma war, peinlich aber auch! :-)))

      Ach ja, meine Freundin hat zwei Monate darauf komischerweise das gleiche Gehalt bezogen wie ein bulgarischer Mitarbeiter, musste aber trotzdem noch länger arbeiten als ein Bulgare! Könnten sich die „armen Schweine“ einen Anwalt leisten, würden einige Firmen in Rumänien und Bulgarien ganz schlechte Karten haben und nicht nur Firmen!

      Würde mich so jemand behandeln, wie viele Bulgaren oder Rumänen im Allgemeinen die Roma behandeln, würde ich als Roma diesen Leuten auch vor die Füsse spucken. Denn so wie es in den Wald ruft, hallt es auch wieder zurück!

      Ich unterstütze natürlich keine Roma die den Ruf ihres Volkes noch mehr schädigen als das sowieso schon der Fall ist, indem sie sich daneben benehmen und ich streite nicht ab, dass es solche Idioten gibt! Aber es ist nicht die grosse Mehrheit eines Volkes von 12 Millionen Menschen, die sich so daneben benehmen. Es ist de facto eine Minderheit die das tut und leider fällt eben auch nur diese Minderheit den Medien ins Gewicht!

      Nein, ein echter Rumäne oder Bulgare muss sich nicht für Roma schämen, so wie sie das negativ durch die Blume anführen. Die müssen sich aber dafür schämen wie sie diese Leute pauschal behandeln! Denn ein Roma ist für die meisten Rumänen und Bulgaren ganz klar das Niedrigste was sich kranke Hirne vorstellen können, auch wenn sie niemals wirklichen Kontakt mit diesen Leuten pflegten, denn sie sind schon automatisch, von vorne herein, ausgegrenzt ohne das sie überhaupt was Böses tun müssten. Es reicht schon Roma zu sein! Leider!!!

      Na dann holt man sich doch lieber noch ein paar Moslems rein, die haben ja auch die „netteren“ Koran/Sharia-Gesetze als christliche Roma! Nicht wahr? Weiter so…

      So viel zum Thema!

      Gruss Raffa

    • naja sie brauchen nur mal nach Mannheim zu fahren …..die beiden haupteinkaufsstrassen sind voll mit bettelnden Roma oder wie auch immer …wie schon geschrieben es kamen ca 15000 ,die nun überall Probleme machen ,,,es gibt ganze Clans und alle sind kriminell …
      zudem ich kenne keinen Rumänen der gut auf sie zu sprechen ist
      und ich will nicht wiedergeben ,was mir Siebenbürgendeutsche erzählt haben
      mal ganz abgesehen ,dass aufgrund der verteilung die stadt nun auch noch lauter schwarzafrikaner zugeteilt bekommen hat vor allem aus Gambia ….man traut sich selbst als Mann am Tag kaum noch in die Stadt ….und ich bin so einiges gewöhnt ,da ich teile vom Jahr in Lateinamerika wohne
      die frage ist die :::brauchen wir solche leute ?? ich vermute mal dass sie keiner braucht …früher war das eine friedliche arbeiterstadt …heute ein ausgemachtes Chaos

    • Ich kenne Mannheim wie meine Heimatstadt Ludwigshafen auch und ich kenne dort auch die, von denen sie meinen es wären Roma, die meisten sind keine, dass können Sie mir ruhig glauben, denn teilweise habe ich schon in Mannheim als Übersetzer für diese Leute (nur aus Bulgarien) gearbeitet und nein, sie sind eben nicht ALLE kriminell. Ich denke das dürfte sich die Waage 50:50 halten! Zudem sprechen die meisten nur zwei Sprachen und die wären, bulgarisch und türkisch, also sind die meisten keine Roma, sondern es sind Menschen der ethnisch türkischen Minderheit aus Bulgarien! Rumänisch kann ich nicht, aber auch da sieht das nicht anders aus! Die meisten sind Moslems und ethnische Roma sind ausschliesslich Christen. Auch das können Sie mir getrost abnehmen

      Wenn Sie wirklich Ahnung hätten, wüssten Sie auch weswegen die meisten (nicht alle) von denen nach Deutschland gekommen sind. Hier in Bulgarien sind die Zeitungen voll von Stellenangeboten, unseriöser deutscher Firmen, mit Versprechen an Gehältern, da würde jeder Deutsche auch dafür arbeiten gehen! Eben genau von Mannheim weiss ich das, da ich in der Neckarstadt, nahe am Hafen für ganz genau diese Leute übersetzt habe. Dort gibt es sogar eigens für dieses Klientel einen Jugendklub und darin ein Proberaum für Musiker! Ist jetzt so 5-6 Jahre her!

      Ja, die arbeiten dann für einen Monat oder zwei bei diesen Firmen, aber bei weitem unter dem Gehalt was hier in Bulgarien in den Stellenanzeigen angegeben war. Ausreden der „Chefs“ „sorry, die Stelle ist schon besetzt, aber wenn Du willst kannst Du kleine Hilfsarbeiten stundenweise verrichten“ ! Sie können sich vorstellen, dass deren Geld hinten und vorne, für Deutschland nicht reicht und schon gar nicht für ein Rückfahrticket in die Heimat! Genau das ist auch der Grund weswegen viele auch betteln! Auch davon gibt es zwei Kategorien! Einmal die, die das unauffällig tun und eben nicht aufdringlich sind, weil sie froh sind überhaupt mal etwas zu bekommen! Und einmal die Vollidioten, die natürlich mehr auffllen weil sie Passanten bedrängen und belästigen. Das sind in der Regel auch die Taschendiebe, die mit ihren auffälligen Aktionen Passanten ablenken, damit „Kollegha“ hintenrum das Handy oder die Geldbörse klaut!

      Dass Sie gerade Mannheim ansprechen, wo ich selbst meine Nase rein halten durfte war jetzt ein netter Zufall… 😉

      Än schäne gruss vun em Lumbehafener iwwer die Brick noch Monnem und sigschd jo, ma soll do schun ä bissl diefer Grawe um die Ursache zu sehe oder ewe jemand froche ders weess !!!

      Monnemarisch un Lumbehafnerisch iss jo kaum än Unnerschied, do migscht misch jo a verschdehe!

      :-)))

      Gruss Raffa

    • ajo verstehe isch disch schun ,,da laffscht halt mol über die Breid Stross oder die Blanke ,da gugsch da awa dumm .do glabst du bisch in pakischdan oder afrika ora alles zamme …was sin den des für zigeuner di do an jeda eck rumhocke ?? eschte oder falsche

      was da bettelt ist meiner beobachtung nach eine bettlermafia …die bettler arbeiten als angestellte und werden von den bossen abkassiert
      ich kenne das hier aus südamerika von den autoscheibenputzern ,
      Mannheim hat aber seit Jahren Romaclans aber nicht nur die ,da gibts auch noch andere ,,,da gibt es nichts zu beschönigen …ich kenne einen der höchsten Polizeibeamten der stadt

      der mir das schon vor Jahren genau erläutert hat

    • ich muss zugeben dass das ganze für uns eine fremde welt ist
      allein schon sprachlich …von der kultur nicht zu reden
      nebenbei
      Mannheim hat sich leider extrem stark verändert ,teile von der fressgass haben sich nun auch in klein -istambul verwandelt

      auch der teil der kunststrasse nahe dem wasserturm ,,nur noch ausländische schnellfressläden …zudem die halbe fressgasse abgerissen und neu gebaut wurde ca 300 meter der fressgass
      es gibt nur noch wenig was von der alten innenstadt übriggeblieben ist
      grüsse aus südamerika
      alberto …wie ich hier genannt werde

    • Also ist Mannheim ebenso verramscht worden wie Ludwigshafen, die Fussgängerzone Tot, im Rathauscenter wird arabisch oder türkisch gesprochen, fast nur noch Burkas zu sehen und Deutsch ist da die Ausnahme. Das macht traurig, denn Mannheim sehe ich als einen Teil meiner Heimatstadt an und dachte da es grösser ist, bleibt das verschont von solchen Umständen. Ist ja klar das ich als Ludwigshafener auch einen Teil meiner Verwandtschaft in Mannheim und Umgebung habe und mich mit Mannheim ebenso identifiziere wie mit meiner Geburtsstadt Ludwigshafen!

      Ich sage es immer wieder, traurig zwar, aber das ich ausgewandert bin war die richtige Entscheidung! So etwas siehst Du hier in Bulgarien (Varna) nicht. Die einzigen Kopftücher die man aber seltenst sieht, das sind moslemische Touristen. Aber was ich da in den 9 Jahren bisher gesehen habe, dafür reicht eine Hand um zu zählen. Vor allem kriegen die hier ordentlich auf die Kauluke wenn sie sich nicht an die bulgarischen Traditionen/Sitten und Gesetze halten, auch von den Polizisten! 😉

      LG Raffa

  14. Die Franzosen hatten aber auch viele Kolonien. Das hamse nun davon.
    Muesste D nur die „Zuwanderer“ der eigenen Exkolonien aufnehmen, waeren wir besser dran.
    Wir lebten damals in Suedwestafrika. Naja, inzwischen ist es Namibia und so einiges hat sich auch veraendert. Aber fuer mich bleibt es trotzdem das schoenste Land der Welt!

    • Die Franzosen hatten viele Kolonien.
      Ein paar haben sie noch immer.
      Alle waren „Franzosen“ und bekamen einen französischen Reisepass.
      Sie durften aber nicht nach Frankreich. .
      .
      Bis mal die Sozis es im Parlament durchbrachten, das die Bewohner ihrer Kolonien in Frankreich einreisen durften.
      .
      Millionen kamen.
      Und was dann kam, sollte jeder wissen.

  15. Was für ein erbärmliches Verhalten der EU-Einheitsknastwärter ,es ist doch offensichtlich,der Drang die Abtrünnigen in Sack und Asche gehen zu lassen weil sie den Weg der Unabhängikeit wählten,das zeigt doch den gesamten Charakter dieses Zwangskollektivs und seiner autokratischen Herrscher.Diese EU in ihrer jetzigen Konstellation gleicht einer mafiösen Vereinigung statt einer freiwilligen Vereinigung freier Staaten.Wird sauf -Junker der Graf von Luxemburg den Engländern wegen Fahnenflucht den Krieg erklären,und wird raffgier-Elmar auch mit ins Feld ziehen,in den Kampf um das friedliche europäische Projekt.(und was macht Weber,der kann ja nix ,nur gegen DEemokraten hetzen)

  16. Die Story liest sich gut, ist aber „relotiv“ artifiziell insgesamt. Ich nehme an, Herr Relotius hat einen neuen Job.

    • Wie kommen Sie darauf? Fuer diese, Ihrige Meinung gibt es ja sicher auch Gruende, oder?

      Oh, zu Ihrer Beruhigung“:

      Ein „Herr Relotius“ duerfte hier sicher nicht schreiben. 😉

    • Die Heimat bedeutet jedem sehr viel Arthur. Man wird sie immer lieben und im Auge behalten, wie auch ich.

      Teile meiner Familie und Freunde in D wundern sich immer wie gut ich informiert bin, dabei war ich 15 Jahre nicht mehr in der alten Heimat (vielleicht besser zu verstehen wenn man weiss, dass alle aus meiner direkten Familie schon verstorben sind)

      ………….Und irgendwie laeuft man dann wie in Trance durch die geliebten Ecken der Heimat und wundert sich, wie sich alles so veraendern konnte…….

    • Ich habe es bisher keinen Tag bereut Arthur. Lebe nach dem Tod meines Mannes, der vor fast 1o Jahren hier im Land verstorben ist, nun alleine………..in und mit der Natur …………und mitten unter den Einheimischen, obwohl mein Spanisch noch lange nicht perfekt ist.

      Deutschland immer lieben, keine Frage, aber zurueck unter den Bedingungen von heute? Leider nein.

      Apropos Tip – Gerne geschehen!:-)

    • Vor laengerer Zeit machte mich mal jemand auf den Kinofilm „Sie leben“ aufmerksam. Zunaechst dachte ich: Was soll der Quark, sah ihn dann doch an. Und der Film beschreibt wirklich wie es wohl fast weltweit ist:
      Konsumzombies sind fast alle …………..und sie merken es nicht wirklich.

      Seit meiner Afrikazeit bin ich davon befreit, habe auch ueber 25 Jahre keinen Fernseher mehr. Von diesem Kasten geht so viel negatives aus.
      Nach Jahren in Afrika ohne Strom (nur Generator fuer wenige Stunden taeglich) merkte ich wie negativ ueberhaupt die Strahlen sind, speziell aber von der Glotze. Ich konnte einfach nicht mehr gucken.

    • Handys, hier hat sie auch fast jeder…………..Whatsapp………..oder was weiss ich.
      Ich bleibe auch da weg, hatte nie das Verlangen danach, ebensowenig wie nach FB und Co

    • Der Film „Sie leben“ ist aber nicht auf Menschen bezogen, sondern auf Geisteswesen, die Menschen besetzen und sie versklaven. Deswegen kommt er Ihnen wie „Quark“ vor. Weil die meisten Menschen nicht an „Ausserirdische“ (blödes Wort) glauben. Das ist schon Mal der ganz grosse Fehler Nr.1 – alles andere in der Welt was momentan passiert kann man nicht verstehen ohne diese Grundlage. Deswegen sind viele Intelligente so ratlos.

  17. Der Herr tut mir aufrichtig leid. Das Eine ist die Veränderung, das Andere ist, daß man nicht drüber sprechen darf.

    • Der Mann braucht ihnen nicht leid zu tun. Wenn wir jetzt nach 15 Jahren wieder zurück nach Deutschland kommen würden, würde es uns genauso gehen.
      Eigentlich geht es mir hier auch schon jedesmal so wenn ich mal in eine größere Stadt komme. Ich bin jedesmal froh wenn ich wieder zu Hause bin.

      Westeuropa ist zu großen Teilen vollkommen ruiniert und verfremdet worden.

  18. Es fing schon 1996 an. Wir waren ueber ein Jahrzehnt in Afrika gewesen. Zurueck in D stellte ich fest, dass alles nicht mehr so sauber war wie gewohnt. Grueppchen von „Zugereisten“(damals fast nur Tuerken) standen an vielen Ecken herum, machten keinen Platz, wenn man vorbei wollte. Sie waren noch wenige.
    Die Kreisstadt meiner Heimat war Auslaender gewohnt, es gab schon immer ein buntes Voelkchen (in erster Linie eine Garnisonsstadt der Amis, war aber keine schlechte Zeit), alleine schon durch die Fabriken. Diese Auslaender (US-Amis, Italiener, Griechen, Russen etc) waren aber im grossen und ganzen angepasst.
    Es waren in erster Linie familiaere Gruende warum wir damals aus Afrika nach D zurueckgingen, aber nicht nur.

    Kurz und gut: Recht schnell erkannten wir, dass wir wieder fortgehen wuerden, es nur eine Frage der Zeit war…………..und wir gingen wieder weg, nach Suedamerika.

    Multikulti kann eine Bereicherung sein, zweifelsohne. Aber wenn es mal zuviel wird…………

    • Ungefragtes Multikulti nennt man Invasion ,denn die angestammte Bevölkerung eines Landes hat das verfluchte Recht und die Pflicht gegenüber seinen Nachkommen für eine möglichst konkliktfreie,sorgenfreie Nachbarschaft und Siedlergemeinschaft zu sorgen.Das ist ein Grundprizip für Neuansiedlungen im nahem Lebensbereich,freundliche ,umgängliche und artverwandte Mitmenschen gleichen sich der Stammbevölkerung an.Und nun zur Realität,feindliche ,gewalttätige auf Raub und Gemeinheiten ausgelegte Kulturen nehmen diese wehrlose Beutegemeinschaft als Einladung zum hemmungslosen Raubzug wahr.WAR DAS DER PLAN,ODER WAR ES NICHT SO WICHTIG DAS MENSCHEN DARAN KREPIEREN?

    • Tja, Sie, ich, die meisten hier, kennen ja den Plan………….

      Wer ins Ausland zieht, der passt sich Land, Leuten, Sprache und allem was dazu gehoert an……………….normalerweise! Invasoren nicht!

    • Nein ich habe keine.
      Man kann nur in jeglicher Form passiven Widerstand leisten, denn auf Aufstaende warten DIE ja nur, damit sie reinhaun koennen!

    • Tja Marianne ,ich habe leider auch keine Lösung,wünsch ihnen eine gute Nacht,was soll ich sonst noch sagen.

    • Gute Nacht auch Ihnen.
      Bin zeitlich noch vier Stunden hinter Eurer Zeit………………und die Sommersonne scheint noch:-)

    • Oh Sonne,bei uns ist ein örtlich begrenzter Klimawandel(Klimagrenze Deutschland) manche nennen es auch Winter ,und jetzt hat gerade ein geistig behindertes Klimamädchen geklingelt und gefordert ich solle meinen Ofen aus machen,obwohl ich Gasheizung habe,na tu mal so, ist eh doof,bestimmt von den Grünen:-)

    • naja dann mal nette grüsse vom selben kontinent …ich bin 6 stunden hinter D. ich hab D. auch vor jahren verlassen

      saludos de la Republika de C..

    • Ich bin 6 Stunden vor dem Kontinent.
      Um hier im Forum zeitgleich mitmischen zu können, müßte ich von 00:00 bis 06:00 vor dem Laptop sitzen.
      .
      Ich bin vor 10 Jahren nach Thailand gegangen.
      Ich habe noch eine Wohnung in Wien.
      Das Auto hab ich vor 3 Jahren verkauft.
      Kam ich anfangs jährlich 1, 2x nach Wien, komme ich heute so selten wie möglich dorthin.
      Nur wenn es sein muß. Geld abheben.
      Und so kurz wie möglich.
      Die zu bezahlenden Überweisungskosten überschritten den Flug und den Aufenthalt bei weitem.
      .
      .
      Zur Sprache.
      Ich hab schon vorher und dann hier Thai gelernt.
      Wurde immer besser.
      Bis dann nach einem Unfall ein schwerer Gehörschaden zurückblieb.
      Ich höre jedes Geräusch, verstehe aber kein Wort.
      .
      Thai ist eine modulare Sprache.
      Das beste Beispiel für mich: mai mai mai mai mai.
      Ist eine korrekte Frage oder eine Antwort darauf.
      .
      Anders.
      kuhn: du sie.
      khun maa. Komm her.
      khun maa. Du Hund.
      .
      Bei den Behörden geht’s mit englisch problemlos.
      An euch Beide nette Grüße.

    • Definition Voelkermord

      Nach Artikel II versteht man darunter, die an einer nationalen, ethnischen, rassischen oder religiösen Gruppe begangenen Handlungen:

      Tötung von Mitgliedern der Gruppe;
      Verursachung von schwerem körperlichem oder seelischem Schaden an Mitgliedern der Gruppe;
      vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen;
      Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind;
      gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.

      https://www.voelkermordkonvention.de/voelkermord-eine-definition-9158/

  19. Worin bestand der Grund meine Meinung einem Genehmigungsverfahren zu unterziehen?Was solls ,mich wundert nichts mehr.

  20. Wir haben auch zwangsweise 16 Jahre nicht in Berlin gelebt. Als wir vor 9 Jahren zurück kamen erkannten wir die Stadt und unsere alten vertrauten Gegenden auch nicht mehr wieder. Die Zeit ist schnelllebig. Das Wenige, was noch vertraut war, waren das Rote Rathaus, der Fernsehturm und das Haus der Statistik. Alles andere hat sich verändert und auch die Menschen.

  21. Tja, Brit, raus aus der EU und holt euch euer Land zurück oder es heißt bald……. es war einmal!

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