Gleichheit: Die gefährliche Fata Morgana

Andreas Unterberger

Foto: Von sirtravelalot/Shutterstock

Es ist die wohl giftigste politische Parole, die je von ideologischen Propagandisten ausgestoßen worden ist. Sie klingt zwar süß, ist aber in Wahrheit der sicherste Weg in eine totalitäre Diktatur. Das ist die Parole von der Gleichheit, von der Abschaffung der Ungleichheit, von der Gleichstellung.

Jedes denkunmögliche Ziel hat zwangsläufig schlimme Folgen. Denn es gibt Machthabern die Möglichkeit, ständig neue Maßnahmen als notwendig voranzutreiben, die angeblich zur Erreichung dieses Ziels erforderlich seien. Bis die Menschen erkannt haben, in welch tödliche Falle sie durch die Zustimmung zu diesem Ziel geraten sind und wie sehr in Wahrheit die Machthaber dieses Ziel nur zum Ausbau der eigenen Macht benutzen – bis sie all das erkannt und durchschaut haben, ist es oft zu spät, wenn die Bürger dann wieder ihre Freiheit zurückhaben wollen.

Gleichheit ist ein solches absolut unerreichbares Ziel. Selbst wenn man Menschen klonen würde, sind sie nicht gleich. Ihr Genmaterial würde zwar ununterscheidbar. Jedoch: Der Mensch ist nicht nur durch seine Erbmasse geprägt, sondern in einem hohen Ausmaß auch durch seine Umwelt, durch die unendlich vielen zwischenmenschlichen Begegnungen im Lauf des Lebens, durch absolut unplanbare Glücks- wie auch Unglücksfälle.

Vergisst man den – vorerst zum Glück nur theoretischen – Fall des Klonens von Menschen, dann wird die Ungleichheit zwischen den Menschen noch viel größer. Das ist auch empirisch beweisbar.

  • So ist es etwa Tatsache, dass Ostafrikaner im Ausdauer-Laufsport im Schnitt Menschen aus allen anderen Regionen weit überlegen sind.
  • So ist es etwa Tatsache, dass Ostasiaten (Menschen chinesischen, japanischen, koreanischen, vietnamesischen Ursprungs) in mathematischen Disziplinen im Schnitt allen anderen weit überlegen sind, ob sie nun in ihrer alten Heimat oder beispielsweise in den USA leben.
  • So ist es etwa Tatsache, dass es den Europäern 500 Jahre lang gelungen ist, in fast allen wissenschaftlichen, medizinischen und wirtschaftlichen Disziplinen dem Rest der Welt weit überlegen zu sein.
  • So ist es etwa Tatsache, dass sich im Schnitt Frauen und Männer signifikant unterscheiden, dass die einen typischerweise sprachliche und soziale Fähigkeiten besser ausgebildet haben, die anderen technische sowie jene Fähigkeiten, die Kraft oder Abstraktionsvermögen erfordern.

Wohlgemerkt: Bei all dem geht es immer um einen Durchschnitt. Es gibt überall, in jeder Gruppe, Genies wie Vollidioten.

Wohlgemerkt: Selbst wenn keiner dieser Unterschiede genetisch bedingt wäre (was sämtliche Genwissenschaftler auf Grund ihrer Forschungsdaten vehement bestreiten), selbst wenn also all diese und viele andere Unterschiede nur erziehungs- und umweltbedingt verursacht wären, so sind sie doch so verfestigt und unausrottbar, dass das Ergebnis jedenfalls genetisch determinierten Unterschieden gleicht.

Alle totalitären Experimente, gemäß der Gleichheits-Ideologie, neugeborene Kinder ihren Eltern sofort abzunehmen und völlig gleich zu erziehen, sind dramatisch gescheitert. Sie sind vor allem auch inhuman, ja verbrecherisch.

Solange aber Kinder bei ihren Eltern aufwachsen, wird die genetisch bedingte Ungleichheit ab Geburt weiter und weiter differenziert, lange vor der Schule. So findet sich in einer Studie der Bildungsforschungsinstitution „Bifie“ („PIRLS und TIMSS 2011“) der Satz: „Die Leistungsentwicklung in Mathematik beginnt bereits vor dem Grundschulalter; dem Elternhaus als primärer Sozialisationsinstanz kommt hier eine zentrale Schlüsselrolle zu.“

Damit aber ist auch klar: Wir müssen uns damit abfinden, dass es ein unbeeinflussbares Glück oder Pech ist, in welchem Elternhaus wir geboren werden, beziehungsweise aufwachsen.

Das sehen täglich Tausende Kindergarten- und Volksschul-Pädagogen. Das hat unlängst auch der Direktor einer Wiener Brennpunkt-Mittelschule, Christian Klar, sehr deutlich formuliert: „Die erste Entscheidung über die zukünftigen Bildungschancen fällt im Elternhaus, und es wird nicht veränderbar sein, dass sich Eltern mit höherer Bildung intensiver und ‚besser‘ um die Entwicklung ihrer Kinder kümmern. Damit starten Kinder aus höherer Bildungsschicht schon mit einem Vorsprung in den Kindergarten und die Schere geht immer weiter auseinander. Das System ermöglicht allen die gleiche Bildung. Die Eltern und Kinder entscheiden aber, was sie daraus machen. Das kann das beste System nicht ändern.“

Ganz ähnlich hat der amerikanische Highschool-Professor Benjamin York nachgewiesen, dass Kinder wohlhabender Eltern in ihren ersten 24 Lebensmonaten mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit liebkost und umarmt werden als Kinder ärmerer Eltern, bei denen hingegen das Risiko geschlagen zu werden größer ist. Es besteht heute kein Zweifel mehr, dass sich diese (ja keineswegs finanziell bedingten!) Verhaltensweisen eindeutig positiv beziehungsweise negativ auf den künftigen Lebenserfolg der Kinder auswirken.

Damit ist auch der Unterschied absolut logisch, den es in Österreich beim Antritt eines Studiums gibt, der von den Linksparteien jedoch als unerträglicher Skandal dargestellt wird: Die Wahrscheinlichkeit, dass Studienanfänger aus einem bildungsnahen Elternhaus stammen, ist 2,38 mal größer als für solche aus bildungsfernem Elternhaus.

Wenn man diesen Unterschied mit Zwang einebnen und gleichmachen will, wie es die kommunistischen Staaten mit ihrer Privilegierung von Schülern aus Arbeiter- und Bauernhaushalten versucht haben, dann führt das unweigerlich zu einer dramatischen Niveausenkung und einem allgemeinen Leistungsverfall eines Staates.

Dennoch ist auch heute noch immer die sozialistische Ideologie weit verbreitet, dass Gleichheit herstellbar wäre. Sie hat zu einer Unzahl politischer Maßnahmen geführt. Viele davon haben zu einer Niveausenkung der Schulen geführt und damit unbeabsichtigt, aber zwangsläufig auch dazu, dass es heute sozial benachteiligten Schülern noch viel schwerer als vor zehn Jahren fällt, gute Leistungen zu erbringen.

Ganz wichtig ist freilich zugleich: Unabhängig von der Unmöglichkeit der Gleichstellung, der Erzwingung von Gleichheit ist ein anderes Postulat ethisch zentral und unabdingbar: Das ist das Prinzip der Gleichwertigkeit aller Menschen, ihrer gleichen Würde, ihrem Anspruch auf Chancengleichheit.

Dieses Prinzip bedeutet etwa, dass man exzellente Förderkurse für Kinder aus bildungsfernem (insbesondere migrantischem) Elternhaus anbietet, um ihnen doch noch die Überholspur zu ermöglichen. Gar nicht so wenige dieser Kinder nützen auch die Chance. Dies gelingt freilich fast immer nur dann, wenn Eltern ihren Kindern klargemacht haben: „Wir haben euch nicht viel Bildungshintergrund mitgeben können, aber durch Anstrengung, durch Leistung und mit unserer Unterstützung könnt ihr das aufholen.“

Chancengleichheit darf nur eines nicht zur Folge haben: Dass die Leistungsanforderungen reduziert werden. Dass man als Folge des Gleichheitsdogmas etwa überforderte und unfähige Kinder in Gymnasien aufnimmt. Dass man die Voraussetzungen beim Technik- oder Medizinstudium senkt, damit dort mehr Frauen Zugang haben. Dass man bei Deutsch-Schularbeiten oder -Matura nicht mehr so streng ist, damit auch Migrantenkinder positiv abschneiden.

Aber genau das alles ist geschehen. Und das ist eines der vielen Verbrechen, die der real (in allen Parteien) existierende Sozialismus begangen hat.

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin für Querdenker „Alles Roger?“ erschienen: www.allesroger.at

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45 Kommentare

  1. „Stehen Frauen an der Spitze der Regierung, so ist der Staat in
    Gefahr, denn sie handeln nicht nach den Anforderungen der Allgemeinheit,
    sondern nach zufälliger Neigung und Meinung.“ (Hegel)

    oder
    „Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.“
    Thomas von Aquin, Kirchenlehrer (1225-1275)

  2. suchen die jetzt jemanden raus, der als Gleichheitsideal dient, z.B. „Olivia Jones“? Müssen dann alle so sein, wie der-die-das? Gleichheit und Diversität schließen sich immer aus. Da merkt man halt, wie es bestellt ist um die, die Gleichheit und Diversity fordern

  3. Empfehlung: der Aufsatz „Streng demokratisch zur Hölle“ (Original: „Screwtape proposes a Toast“ des genialen christlichen Schriftstellers C.S.Lewis. Dieser hat darin bereits vor 1960 die heute zu erlebenden Entwicklungen erschreckend hellsichtig beschrieben…

  4. Das Propagieren von Gleichheit ist auch ein sicheres Zeichen von grotesker Blödheit und Realitätsphobie.

    Das Propagieren von Gleichheit dient ferner den Idioten dazu, Erfolgreichere und Klügere auf ihre gleiche (niedrige) Stufe zu holen, auf dass Alle gleich blöd und erfolglos sein mögen. Dann fühlt sich der Idiot besser.

  5. Normale Menschen und Psychopathen sind nicht „gleichwertig“ mit Gedanke an ihr Potenzial bei Beiträgen für die Gesellschaft. Punktum.
    Das Geschwätz der Linken ist objektiv falsch.

    Man braucht nur mal die sogenannten Flüchtlinge einem geeigneten fMRI-Test unterziehen, und tataaa, man wird objektiv, qualitativ und quantitativ die Belastung mit Psychopathie in bestimmten Ethnien belegen können. Anstatt uns den Monstern wehrlos auszuliefern und deren Lebensstil (Tötungsstil?) zu sponsern.

    Und bei Leuten, die Verantwortung tragen sollen (Politiker z.B.) bitte auch VOR der Anstellung solche Tests. Danke.

    (Und was ist hier bitte nötig zu moderieren? Will man hier wissenschaftlich verankert diskutieren, oder nicht?)

    • Und wieder jemand dem die Tugend „Geduld“ fehlt!

      Sorry, wenn Leute (Moderatoren) wie ich nicht gleich auf dem Sprung sind. Hauptberuflich haben wir Moderatoren eben auch noch Arbeit und verdienen dabei sogar etwas, muss sein, weil sonst im Kühlschrank gähnende Leere existieren würde. 😉

      In die Moderation kommen Kommentare, wenn bestimmte Worte (teils auch harmlose) erkannt werden, die in gewissem Kontext auch eine strafbare Handlung dastellen würden/könnten! Es geht nun mal nicht anders.

      Gruss 😉

  6. Gleichheit wurde schon immer von solchen propagiert, die in Wirklichkeit nur gleicher sein wollten, als die anderen.

  7. Wie es ausgeht, wenn Migranten die Chancengleichheit nutzen, das sieht man ganz toll an der Dame Chebli…..

    • Das hat bei der Chebli nichts mit Chancengleichheit zu tun; Gleichheit bedeutet das alle die gleichen Rechte haben, unabhängig von der Herkunft und vom Vermögen der Eltern. Das ist an sich auch eine gute Sache. Auch wenn Chinesen statistisch wesentlich bessere Mathematiker als alle anderen sind, dann bedeutet Gleichheit das man einem Afrikaner die Chancen nicht verwehren sollte. Falls er es drauf hat: gleiches Recht für Alle.
      Das was wir aber momentan erleben ist folgendes: damit der Afrikaner auch ein Mathematiker werden kann, werden einfach nur die Hürden gesenkt. Oder, sogar noch schlimmer, es werden Quoten eingeführt. Ich hab nichts gegen eine Frau als Vorgesetzte, ich hab aber etwas dagegen wenn Sie Ihren Posten nur deswegen hat weil Sie eine Frau ist.
      Chebli ist eine Frau, Muslimin UND in der SPD. Zudem sieht Sie nicht schlecht aus; Sie hätte eine steile Karriere haben können, solange Sie in privaten Dingen den Mund hält. Aber wie so oft bei solchen Menschen: Sie weiß zwar nicht alles, aber Sie weiß alles besser. Inzwischen dürfte Sie sogar der SPD peinlich sein und spätestens bei der nächsten Wahlniederlage abgesägt werden.

  8. Die Evolution hat es so eingerichtet, dass Lebewesen in unterschiedlichen Regionn sich in eine etwas andere richtung verändern, also besser mit der dortigen Lebenssituation zurecht kommen.

    So sind z.B. die „Schlitzauchen“ der Mongolen eine Schutzfunktion gegen große Kälte gewesen. Sie dunkle Haut der Afrikaner, der Maoris, de Aboriginers.. ein Schutz gegen Sonnenschäden (klar, auch die bekommen Sonnenbrand… aber wesentlich später als jeder Europäer, selbst nach Eingewöhnung). Solche evolutionbedingten Unterschiede gibt es massenweise.

    Aber ein Unterschied ist religionsbedingt: die negative geistige entwicklung der Musels. Beweis: Araber, Perser (sind keine Araber), … bleiben in islamischen Ländern in der geistigen Entwicklung stehen. Doch wenn man ein Kind dieser „Rassen“ (fällt mir gerade kein anderes Wort dafür ein) in Europa aufwachsen lässt, ohne Kontakt zum Islam, dann kann es genau die gleichen Leistungen wie alle „Weissen“ entwickeln.

    • Es gibt einschneidende Unterschiede, die Verhaltenssteuernde Mechanismen betreffen. Unterschiede gehen WEIT über solche offensichtlichen Dinge hinaus.

      Sie beruhen z.T. auf völlig anderer genetischer Ausgangsbasis.
      Illustriert wird dies e.g. dadurch, dass wir noch heute Überreste „ausgestorbener“ Gruppen in uns tragen, die anderen fehlen.
      Auch vergesse man nicht epigenetische Mechanismen, die in Fortpflanzungsgemeinschaften (Ethnien!) zum Tragen kommen.

    • Na endlich sagt das auch mal jemand. Die Chinesen sind z.B. 100% davon überzeugt, dass sie von woanders herkommen. Zwar sind deren Gene auch unsere Gene, aber der Unterschied wird sicherlich noch herausgefunden werden. Auch unsere Neandertalergene hat man erst vor nicht so langer Zeit entdeckt, obwohl man das früher abgestritten hatte. Schon im Knochenaufbau sind wir unterschiedlich. Dass Schwarze tolle Sprinter sind, haben sie vor allem ihrem Beinknochenaufbau und den dazugehörigen Sehnen zu verdanken, die wir nicht so haben.

    • Stimmt, ein durchschnittlicher Eritreer und Somalier hat einen IQ von 70. Wir Deutschen hatten in den 80gern noch einen IQ von 112 und sind dank Zuwanderung und Doppelpass jetzt bei einem IQ von 98 gelandet.Der Angestrebte IQ eines Weltmenschen soll laut Weltgeldelite ein Volk von IQ 80 sein.
      Sind schon auf dem guten Weg dorthin, 20-25 Jahre noch und es ist geschafft. Der Identitätslose-geschlechtslose debile Zombie ist vollbracht. Gott sei dank falle ich dann zeitgleich in die Grube.

  9. „So ist es etwa Tatsache, dass es den Europäern 500 Jahre lang gelungen ist, in fast allen wissenschaftlichen, medizinischen und wirtschaftlichen Disziplinen dem Rest der Welt weit überlegen zu sein.“

    das stimmt so nicht. Amerika wurde von einem Moslem entdeckt, 200 Jahre vor Kolumbus.
    Und die weltweit meisten Patente wurden von Moslems angemeldet, beispielsweise das Schächten und die Ehrenmorde, von der Vielweiberei ganz zu schweigen.
    Und nicht zu vergessen: Es war ein Moslem, der als erstes einen Olivenkern mit dem Schwert spaltete. Unsere ganze Kernphysik ist also muslimischen Ursprungs.

  10. die Gleichheit quieken Leute, die mehr als der Durchschnitt der Menschen hat. Weshalb habe ich nicht so viel Geld, wie Merkel? Und wie soll Gleichheit gegen, wo es Unterschiede schon immer gab zum Beispiel allochthon ist gravierend anders, als autochthon. Ich will auch nicht Gleichheit mit allen inzwischen so um die 76 Geschlechter, meine weibliche reicht mir und wird auch nicht in Zukunft umgestaltet. Selbst Toleranz erfährt nie Gleichheit. Auch Toleranz ist divers. Mann, Mann, Mann. Menschen sind keine Gazellen, die alle fast gleich aussehen. Man kann nicht gleichzeitig Diversity plärren und dann Gleichheit schwurbeln Merken die gar nix mehr?

    • Die merke(l)n das ganz genau. Ich bin immer fester davon überzeugt das „umsere“ Politiker so blöd nicht sein können um nicht zu wissen was sie anrichten und wie sie die Zukunft gestaltet haben wollen.

      Aber das das Volk im grossen & ganzen immernoch mitspielt ist mir ein Rätsel. Zumal der eingeschlagene Irrweg doch jedem schon ins Auge springen muss!!

    • Ich habe das ganze Ausmaß der Verblödung breiter Bevölkerungsschichten bis vor wenigen Jahren sowohl qualitativ, als auch quantitativ stark unterschätzt. Dass es viele sind, wusste ich schon lange, aber dass es SO viele sind, die dann auch noch unglaublich strunzblöd und/oder bis in die Haarspitzen dressiert sind ….
      Das zu ändern ist ein ganz hartes Stück Arbeit. Da sollte man einige Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte, für veranschlagen.

    • Wenn ich mir so viele z.B. der Grüninnen anschaue, bezweifle ich ganz stark, dass sie ihr Handeln überblicken. Fundamentalisten tun das in der Regel nicht. Mal ganz davon abgesehen, dass viele Politiker eine sehr dürftige Bildung haben. Das überspielen sie mit Ideologie. Außerdem bemerken sie in ihrem privaten Umfeld die negativen Veränderungen nicht. Die verkehren nur mit ihresgleichen. Der Marionette Merkel ist eh alles egal.

    • Ja die leben in ihrer Blase, dennoch!!
      Als Fundamentalist hat man ja ein Ziel! Einen Gottestaat z.b. mit genauer Vorstellung wie und wonach gelebt & gerichtet werden soll.

      So auch „unsere“ Politiker, deren Ziel in einem zusammenhaltslosen, dummgehaltenen und damit leicht regierbaren „Volk“ liegen könnte. Anders kann ich mir diesen Migrations/Gender/Kindergartenirrsinn einfach nicht erklären!!
      Oder sie haben recht und die Politiker schweben in einer realitätsfernen Traumblase und glauben…
      Fas kann ich mir aber nicht vorstellen.

    • Ich glaube, dass es zweierlei Sorten von denen gibt. Diejenigen, die verträumt in der Blase leben und alles glauben, wie z.B. die Baerbock, die viel zu dumm für alles ist, eine fanatische Kollaborateurin und die anderen, die einen totalitären Staat herstellen wollen, ob nun Sozialismus oder Ökofaschismus – es ist egal, wie der sich dann nennen wird. Was aber die meisten von denen wahrscheinlich nicht auf der Rechnung haben, ist der Islam. Die meisten, davon bin ich überzeugt, meinen, das meistern zu können. Fundamentalisten sind immer überheblich. Solchen wie Merkel ist alles egal, die haben ihr sicheres Lager außerhalb von Europa. Aber denken wir mal an die Linken in Iran und im Libanon, die Seite an Seite mit den Muslimen kämpften für eine andere Regierung. Am Ende wurden die Linken alle umgebracht. Und solchen Muslimen haben wir die Tore weit geöffnet.

    • „Und solchen Muslimen haben wir die Tore weit geöffnet.“

      Auch hier steht eine Idee dahinter! Selbstimportierte Gewallt zur Begründung schwerwiegender politischer Änderungen.
      Ich glaube nicht, kann sie mir nicht vorstellen, an die blase. Vielmehr glaube ich an extremes vorausplanen, ähnlich eines Flussdiagramms… Das dann nicht nur über 5 oder 10 Jahre…
      Ein Chaos lässt sich leicht in jedwede Richtung lenken & Steuern.

      Sogar der fundamentalisten werden benutzt. Siehe Syrien. Ein paar Jahre amerikaniscjer Kampf „gegen IS“ (und Assad) mit dem Ergebniss das sich der IS über halb Syrien und Irak ausgebreitet hat!
      Nach diesem Kampf gegen Terror gibt es mehr Fundamentalisten & ein instabilisierter naher Osten der mit sich selbst beschäftigt ist.
      Generell gibt es doch kaum eine bessere Entschuldigung militärisch oder sonstwie einzugreifen als Terroristen & Diktatoren. Also wird der totalitäre Staat kommen… nur um uns „zu schützen“ natürlich!! Er wird „alternativlos“ sein.

      PS: so… genug Schwarzseherei. Hoffentlich irre ich gewaltig!!

    • Nein, ich glaube nicht, dass Sie sich irren. Der Nahe Osten wird aber nur sekundär mit sich selbst beschäftigt sein. Dort wird immer noch der Erbfolgekrieg von über 1000 Jahren ausgefochten. In Brüssel in der Hauptmoschee werden Materialien herausgegeben, die die Tötung von uns proklamieren oder als Alternative die Konvertierung zum sunnitischen Islam und nur zu dem. Um ein totalitäres Regime zu installieren, benötigt man die Linksgrünen, die Muslime. Jemand anders hat mal einen Kommentar von mir kommentiert und ich fand das einleuchtend, dass diese Umformung in einen totalitären Staat Frauen benötigt, die deshalb in die 1. Reihe geschoben werden, da deren Emotionalität die Logik überschattet und dadurch die Umformung des Staates in eine Diktatur schneller gelingen wird. Die EU hat ebenso schon eine Eingreiftruppe für innere Wirren in den europäischen Staaten. Ein weiterer Schritt dazu ist – unter Verletzung des GG – in Brandenburg ein Wahlgesetz zu erlassen, was 50:50 Frauen/Männer in den Listen gebietet. Dabei wird es nicht bleiben. Beim Anwachsen der Migrantenzahlen, werden gerade die Doppelstaatler fordern, dass sie genauso in den Wahllisten mit einem bestimmten Prozentsatz vertreten sein müssen. Die Muslime werden das durchsetzen – nicht gleich, aber peu à peu. Ich lasse mich aber nicht nicht davon abbringen, dass der Lachende 3. der Islam sein wird. Schon mathematisch betrachtet, werden die die Oberhand erhalten. Und was ist der Gottesstaat? Ein totalitärer Staat. Dort wird sich der Kreis schließen, so in 10, 20 Jahren oder vielleicht auch 30. Ich hoffe, dass es anders kommt, dass die Entwicklung noch umgedreht werden kann, glaube es aber nicht.

    • A revolution is coming – a revolution which will be peaceful if we are wise enough; compassionate if we care enough; successful if we are fortunate enough – but a revolution which is coming whether we will it or not. We can affect its character; we cannot alter its inevitability.

      John F. Kennedy

    • Ahh Entschuldigung, dann übersetze ich mal:

      Es wird eine Revolution geben – eine Revolution, die friedlich verlaufen wird, wenn wir weise genug sind; Barmherzig , wenn wir darauf achten; Erfolgreich, wenn wir Glück haben – aber es wird eine Revolution geben, ob wir wollen oder nicht. Wir können ihren Charakter beeinflussen, nicht aber ihre Unvermeidlichkeit.

      J.F. Kennedy

      PS: verliert etwas an „direktheit“ durch die Übersetzung, sollte aber so stimmen.

    • Schöne Worte, nur mir fehlt der Glauben. Ich wünschte mir, dass es so käme, aber … naja, die Mathematik steht dagegen.
      Danke für die Übersetzung, ich bin älteres Kaliber und in meiner Schulzeit gab es keinen Englisch-Unterricht. Ja, ja, eben DDR-Erbe 😉

    • Aber auch Tiere sind nicht gleich, vom Aussehen nicht – zumindest für die, die sich auskennen – und auch nicht im Charakter. Wir sind eben alles biologische Lebewesen.

    • deshalb schrieb ich „fast gleich aussehen“. Wer Tiere hat(te), weiß, daß auch die absolut „divers“ sind, selbst wenn gleiche Rasse. Individualismus wollen die Greenies/Linkies halt nicht, höchstenfalls für sich selbst.

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