Berlin: Wenn der Miethai vor lauter Gier ganz grün wird

Max Erdinger

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Monika Herrmann (52), Bezirksbürgermeisternde Berlin - Foto: Imago

Gunnar Schupelius ärgert sich in der B.Z. über einen dreisten Fall grüner Doppelmoral. Die Grünen in Berlin bekämpfen offiziell die „Gentrifizierung“, womit sie den Verkauf von Immobilien an Privatinvestoren meinen, welche die Immobilien dann sanieren und weit teurer als vorher wieder neu vermieten. Dabei machen die Grünen selbst es kein Stück anders.

Das Feindbild der gesamten linksalternativen Szene ist allerweil die börsennotierte Wohnbaugesellschaft „Deutsche Wohnen“. In ihrem Besitz befinden sich allein in Berlin über 100.000 Wohnungen. Als Feindbild gilt die „Deutsche Wohnen“ deshalb, weil auch in Berlin die Mieten explodieren und bezahlbarer Wohnraum in der Stadt knapp wird. Ursächlich dafür ist nach Ansicht der linksalternativen Szene – wen wundert´s? –  die Profitgier privater Wohnbaugesellschaften. Die Grünen gerieren sich nun in der Hauptstadt als Anwalt der linksalternativen Szene und Rächer der Abgezockten. Besonders in Erscheinung tritt dabei die grüne Neuköllner Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (52).

Wann immer ruchbar wird, daß ein Investor eine Immobilie kaufen und renovieren möchte, grätscht der grüne Baustadtrat Florian Schmidt dazwischen. Seine Aufgabe: Den Besitzwechsel zu hintertreiben und die Immobilie einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft rüberzuschieben. Die offizielle Grünbegründung für dieses Vorgehen lautet: Mietpreiserhöhungen niedrig halten. Nun begab es sich aber, daß die Öffentlichkeit von einem unschönen Sachverhalt Wind bekam. Das Bezirksamt schraubt nämlich selbst die Mieten kräftig nach oben.

Eckertstraße 16, Friedrichshain

Bei der Liegenschaft Eckertstraße 16 in Friedrichshain handelt es sich um Räumlichkeiten im Besitz des Bezirks. Zur Miete residiert dort ein 25-köpfiger Verein von Laienkünstlern, der sich „Mal-Heure“ nennt, finanziell schwach auf der Brust ist, und vor lauter solidarischer Menschlichkeit pädagogisch auf straffällig gewordene Jugendliche einwirkt. Just dieser hochwohllöbliche Verein bekam im Herbst des vergangenen Jahres eine Mieterhöhung von satten 30 Prozent angekündigt. Wirksam werden hätte diese Mieterhöhung sollen am 1. Februar 2019.

Dagegen haben die Laienkunstpädagogen protestiert, weil sie die grüne Welt nicht mehr verstanden. Schließlich hätten sie gar nicht so viel Geld, hieß es, und das sei den Grünen vom Bezirk ja wohl auch bekannt. Wer nun denkt, von den Grünend*Innen sei eine Antwort gekommen, etwa dergestalt, daß sie geschrieben hätten: „Liebe Laienkunstpädagog*Innen, tut uns leid, wollten wir nicht, ihr könnt selbstverständlich weiter billig da wohnen, wir schenken euch noch ein paar Fahrräder und ein bißchen Dope aus der Asservatenkammer obendrein, solidarischer Gruß und so“, – der sieht sich getäuscht.

Gunnar Schupelius schreibt, daß die B.Z. beim Büro der grünen Bezirksbürgermeisterin angefragt habe, um in Erfahrung zu bringen, warum die Miete für die Kunstlaienpädagogen und die straffällig Geworden*Innen angehoben worden ist. Bass erstaunt sei man über die Antwort gewesen, weil die sich ungefähr so gelesen habe, als sei sie von der „Deutsche Wohnen“ verfasst worden.  Die „haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen“ im Land Berlin machten einen „ortsüblichen Mietzins“ notwendig, habe es aus dem Büro der grünen Bürgermeisternden geheißen; ein Mietzins sei gar vonnöten, welcher „der heutigen Preisentwicklung“ angepasst ist. – Sapperlott.

Diese grobe Ungereimtheit fiel Gunnar Schupelius unangenehm auf. Die B.Z. hatte schließlich nicht bei der „Deutsche Wohnen“ angefragt, sondern bei den Grünenden. Schupelius in der B.Z.: Man beruft sich also auf Gesetze, Vorschriften und Sachzwänge. So machen es auch die privaten Bauträger. Die „Deutsche Wohnen“ zum Beispiel, die von linken und grünen Politikern als Bösewicht durch die Stadt getrieben wird, verweist auf ihre Aktionäre. Die schaffen auch „Rahmenbedingungen“, an denen sich das Unternehmen orientieren muss, genauso wie das Bezirksamt am Haushaltsrecht.“

Auch der Bezirksverordnete Timur Husein von der besonders christlichen CDU muß verwundert die Stirn gerunzelt haben. Schupelius zufolge soll er die grünliche Antwort mit den Worten kommentiert haben, im Büro der grünen Bürgermeisternden werde ganz offensichtlich Wasser gepredigt und Wein getrunken. Sogar zur folgenden Einlassung soll er sich aufgeschwungen haben: „Auf dem Immobilienmarkt des Bezirks haben wir einen neuen Spieler: das Heuschreckenamt.“ Das hält Gunnar Schupelius zwar für polemisch, jedoch konzediert er die Trefflichkeit der Begriffsfindung. Wer einen gemeinnützigen Kunstverein aus seinen Räumen dränge, um den Mietzins „der heutigen Preisentwicklung anzupassen“, der handle genau so wie die viel gescholtenen Investoren, schreibt er. Zwar hat sich das grünende Amt der Bezirksbürgermeisternden von den Pädagogenkunstlaien in der Eckertstraße von 30 Prozent auf deren 20 herunterhandeln lassen, aber 20 Prozent mehr seien immer noch eine Menge Holz für ein paar arme Kunstschaffend*Innenenenende.

Das Bezirksamt sehe offenbar berechtigte Gründe, so Schupelius, um die 20prozentige Mieterhöhung in der Eckertstraße durchzudrücken. Solche berechtigten Gründe allerdings brächten Privatinvestoren ebenfalls vor. Und dann wird Schupelius wütend und schreibt in fetten Lettern: „Die werden dann aber des Mietwuchers bezichtigt und als Spekulanten vom Hof gejagt. Was ist das für eine Doppelmoral!“

Was bedeutet das alles?

Zunächst einmal ist die Überraschung von Gunnar Schupelius befremdlich. Liest er denn keine Zeitung? Daß Grüne wahre Weltmeister der Doppelmoral sind, ist schon längst kein Geheimnis mehr. Man denke nur an die umständlichen Anfahrten von Mitgliedern der grünlichen Bundestagsfraktion zum Reichstagsgebäude. Mit dem Dienst-A8 auf dem Rücksitz bis zum letzten Fahrradständer vor dem Polit-Theater chauffiert worden, dort aufs Fahrrad umgestiegen – und telegen vor dem Parlament herangeradelt, daß es für öffentlich-rechtliche Kameramännin eine Augendweide gewesen ist. Das ist schon lange dokumentiert. Oder der grüne Cem: Der hat vermutlich mit folgenden Worten seinen Sohn zu einer Neujahrsreise in die Anden nach Südamerika motiviert: „Özdemir uns amal net über die liebe Umwelt aufregen – und nehmen den Düsenflieger.“ Zur selben Zeit saß die grüne Dirn aus Bayern, die Schulze Katharina, voll des Frohsinns in einem kalifornischen Eiscafé und postete appetitliche Bilder von einem großen Eisbecher mit einem katastrophalen Plastiklöffel, welcher mitten in der Sahne auf dem Eis steckte. Die ist auch nicht im Badeanzug bis in die Eisdiele geschwommen, sondern hat in 10.000 m Höhe über dem Atlantik einen „Carbon Footprint“ hinterlassen, daß es der grünen Sau graußt.

Und überhaupt: Wer das hier noch nicht gelesen hat, der sollte es unbedingt tun, um sich von seinen Illusionen hinsichtlich der grünenden Hochanständigkeit heilen zu lassen. In Baden-Württemberg steppt der/die Bär*In. Und wie!

 

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47 Kommentare

  1. Schreib- oder Genderfehler? falsches Foto ?
    Manfred Herrmann sollte das wohl heißen oder sind wir schon so weit.

  2. Mittlerweile glauben ca. 20% der Wähler an den grünen Weihnachtsmann. Doch der grüne Weihnachtsmann ist der grüne Khmer-Mann, ein Doppelmoralist, ein Kapitalist und ein Umweltverschmutzer erster Güte und der übelsten Sorte. wenn er glaubt unbeobachtet zu sein.

  3. Hilfe ! Welches von den 54 verschiedenen GENDERN hat denn die abgebildete Figur oben, oder ist das Dr. Frankensteins Gesellenstück ?

  4. Die Herrmann ist einfach nur eines von Dutzenden von Negativbeispielen aus Berlin. Seehofer wollte doch diesen antideutschen Schmarotzern mal den Geldhahn (LFA) zudrehen? Was wurde daraus …. nichts. Sumpf
    Und überall nur noch NICHTS. Seehofer-über ihn wird in den Merkelmedien derzeit wenig berichtet, da er gefügig ist und Maaßen weg, soll er doch bitte 1X, bevor er 70 wird, der Merkel was vor die Füße werfen, nur 1X.
    Warum gehen die Bayern nicht auf die Strasse wegen des völlig verdrehten LFA?
    Wäre ich Bayerin, ginge ich auf die Strasse, weil ich für den Berliner Sumpf nicht zahlen will.

  5. Keine Ahnung wer diesen Bericht wieder verfasst hat aber er hat offensichtlich das Problem weder erkannt noch verstanden.
    Es ist das eine wenn man die fragwürdige Politik der kinderlieben GrünInnen hinterfragt. Aber offenbar versteht der Schreiber nicht das die Wohnungsbaugesellschaften Gewinne aus Steuern erzielen die er selber zahlt. Aktuell sind die Zinsen niedrig und alle Wohnungsbaugesellschaften trachten danach ihre Kredite schnell abzuzahlen um aus der sozialen Bindung heraus zu fallen. Das bedeutet die Mieten steigen. Da das den Wohnungsbaugesellschaften nicht reicht wird energetisch saniert! Das treibt die Mieten beliebig hoch. Besonders verwerflich ist das bei der deutschen wohnen & Co. In den letzten 50 Jahren wurde so gut wie nichts investiert, was an sich schon gegen das Gesetz verstößt. Der Staat stellt Fördergelder bereit um energetisch zu sanieren. Doch diese Gelder werden nicht abgerufen, denn dann kann man die Mieten nicht steigern. Die deutsche wohnen hat dazu entdeckt das es „wirtschaftlicher“ ist immer nur Teile energetisch zu sanieren. Da die Baukosten in den letzten Jahren um durchschnittlich 10% gestiegen sind, lässt sich mehr auf den Mieter umlegen. Das neue „Gesetz“ das seit dem 01.01.2019 gilt ist ein Hohn. 8 statt 11% dürfen nun umgelegt werden. Das umgehen die Vermieter mit einem Federstrich, in dem die Kosten höher angesetzt werden. Fertig.
    Das ganze Betrifft nicht nur die Mieter, die zu Wohngeldempfängern werden, sondern jeden Steuerzahler. Das Wohngeld wird aus Steuern finanziert! Im Klartext, wer den Miethaien zu Worte redet kann sein Geld direkt dort einzahlen.

  6. Ich beobachte als ehemaliger Mieter die Mietpreise und dem Markt der zu veräußernden Immobilien. Als Student wohnte ich in einem komfortlosen Altbau aus den 50ern zur Miete, eine Mietskaserne in einer nicht sehr feinen Gegend.

    Ich habe vor über 10 Jahren Eigentum auf dem Land gekauft. Ein altes Haus mit Renovierungsbedarf und mit der Aussicht die Mark nicht zweimal umdrehen zu müssen.
    Diese Einstellung hat mir und meiner Familie den Arsch gerettet nachdem meine Frau erkrankte an Krebs. Ich konnte trotz der erheblichen Zusatzbelastung das Haus für meine Frau und drei kleinen Jungs halten!
    In 2 Jahren ist die Hütte abbezahlt.

    Heute ist diese Haus das doppelte Wert…….eine Explosion der Preise fand statt durch Inflation, Spekulation und ungebremste Zuwanderung.

    Also liebe Grünen und Grüninnen, ihr seid selber Schuld an eurer eigenen erbärmlichen Lage. Viel Geld für wenig Wohnraum in Deutschland verantwortet ihr selbst mit eurer Scheißegal Einstellung zu Deutschland und der von euch gewollten ungebremsten Zuwanderung von Analphabeten, Versagern, Verbrechern, Korrupten, Antisemiten und verachtenden Personen der westlichen Welt überallher….ja, macht Schwerter zu Pflugscharen.

    Ich als alter ex-Soldat sage: „Macht Schwerter zu Pflugscharen und so werdet ihr die Sklaven sein“

  7. Da lacht sich ja die Welt kaputt …..

    Man stelle sich vor, der Mensch oben auf dem Bild wird Außenminister der Grünen…

    Und man schickt den Herren oben auf dem Bild nach Saudi Arabien….

    Einfach vorstellen… was die dort von Deutschland denken und halten…

    • Ja die diese 80-90% Hirnie -Lemming -Deutschen machen es den restlichen vernünftigen 10-15% ziemlich schwer in der Welt ehrlichen Respekt zu bekommen…….

  8. Die Grünen machen Politik für die oberen Zehntausend und führen gleichzeitig Krieg gegen die lohnabhängig Beschäftigten. So eine Partei soll links sein? Nur in Deutschland. Es ist Etikettenschwindel!

    Sie mischen sogar in imperialistischen Kriegen mit, um den Zugang zu Erdöl und anderen Ressourcen zu sichern. Nein – der Sache nach sind die Grünen eine rechtsradikale Bonzenpartei.

    Das linksgrüne Image ist für das Finanzkapital die perfekte Tarnung.

  9. Deutsche Wohnen
    Aktionaere Stand 1. Februar 2019

    9.94 % Massachusetts Financial Service Boston
    10,20 % Blackrock New York City

    Wiki Deutsche Wohnen

    Wo mischen diese Typen eigentlich nicht mit.

    • Aus einem Dokument habe ich einen Plan wie die Firmen miteinander verschachtelt sind. Die von dir genannten „Investoren“ sind nur Strohmänner. Sie existieren tatsächlich nicht. Im Hintergrund sitzen „Personen“ und „Firmen“ die alle Firmen kontrollieren die Wohnungen der ehemaligen GEHAG im Besitz haben. Per Vertrag wurden denen Gewinne garantiert! Jedes einzelne Haus wurde bewertet. So weiß ich das aus dem Haus gegenüber nicht einmal halb soviel Gewinn gezogen wurde wie aus unserem.

      Das ganze führte dazu das „Briefkastenfirmen“ in den Niederlanden gegründet wurden. In Beverij (hoffentlich richtig geschrieben, ist schon spät) existieren mehr Immobilienfirmen als Einwohner! Diese Firmen melden Null Umsatz und Null Vermögen! Kaufen aber fröhlich Wohnungen. Diese Firmen haben u.a. gefälschte Adressen mit Straßen die z.B. in Amsterdam gar nicht existieren.
      Kleiner Gag am Rande. Das waren sogenannte REIT´s Geschäfte die zu Zeiten der Kanzlerschaft von Schröder durchgeführt wurden. Damals strafbar! Unterschrieben wurden die Verträge in Frankfurt am Main. Die Kaufsummen wurden in Curacao gebunkert.
      Wer sich also fragt wie Firmen die auf dem Papier Pleite sind, Kredite bekommen muss nur eins und eins zusammen zählen.

      Das Firmengeflecht wurde übrigens schon sehr früh in Berlin entwickelt. Für sie ist aber wichtiger wer am ende der Kette der Firmen steht. Die Fäden laufen zusammen bei Banken die dem Prinz von Brunei gehören.

      Wenn sie mal Bedarf haben, kann ich ihnen die Aufstellung zukommen lassen.

  10. Kurz nach der Entbindung….(Satire)

    Fragt die frisch gewordene Mutter ganz aufgeregt: Herr Doktor, Herr Doktor, was ist es denn, was ist es denn nun?

    Doktor: Es ist ein Monika Herrmann

    Junge Mutter: Was??? Das ist ja schrecklich…kann man da nix machen?

    Doctor: Leider Nein, das können Sie drehen, Wie sie wollen…

  11. Ich verachte mittlerweile mein eigenes Land und die „Bürger“ darin.

    Wer bitte, soll sich dann von Außerhalb, in solch ein Land und die Gesellschaft integrieren wollen?

    MfG
    R. K.

    • R K .ich verachte mein heimatland ebenso . besonders die bürger .und von aussen kommen die richtigen . hilft nix , dieses volk vernichtet sich selbst . ich 75 ; nach mir die sintflut ! all mein einsatz war umsonst , nichts , aber auch gernichts , hat irgend etwas bewegt . im gegenteil ICH war nur der negative denker . geht zum teufel deutsches vaterland . schluchtz…..ich weine wirklich drum . habe auch kinder und enkel , aber sind alle dieselben .nützt nichts , alles vergeblich !

  12. Was soll das sein: Dreiste grüne Doppelmoral? Grün ist dreist, grün ist Doppelmoral. So wie schwarzer Rappe, weißer Schimmel, nasses Wasser, kaltes Eis.

    • Nur zur Info.
      Der Schimmel war das Einzige, das meine Mutter in der Nachkriegszeit nicht im Rucksack am Land für Schmalz oder Ähnliches eintauschen konnte.
      Es war ein Piano. Ein Schimmel. In schwarz.
      Darauf hab ich Klavierspielen gelernt.

    • Belastet ihn sicher krass, dass er auch noch einen Frauenvornam*innen von seinen Elter*innen erhalten hat 😉 Sowas kann schwer auf die Psyche schlagen.

    • Also in den 70ern in Hamburg nannten wie diese Kampflesben „Kesser Vater“, was die maskuline Rolle umschreibt. Nur kess ist an diesem Wesen da oben auch nichts.

  13. Ha ha – sehr guter Artikel! Grünenden ist mein neues Lieblingswort. Wieviel solcher Artikel braucht es wohl noch bis die beschränkten Grün*innen Wähler die Wahrheit erkennen?

    • Bei denen können Psychiater rein gar nichts ausrichten.
      Ein Daueraufenthalt auf einer abgelegen grünen Insel mitten im Nirgendwo könnte zumindest eine Selbstreflektion auslösen – so nach 30-40 Jahren und uns himmlische Ruhe bescheren.

    • Warum soll sich eine Lesbe, die ganz offensichtlich den Kerl in der Partnerschaft darstellt, weiblich kleiden? Die betet doch jeden Tag darum, daß ihr ein bestimmtes Teil wachsen möge!

  14. Es wird ja hier oft genug geschrieben: Wasser predigen, Wein saufen.
    Darin sind die Grünen/Linken Weltmeister.

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