Merkels Geringschätzung des Deutschen

Michael Klonovsky

Foto: Collage

Wie zähe Leser dieses Diariums wissen, arbeite ich mich seit Jahren sporadisch-exzessiv, aber regelmäßig an der Frage ab, welche Motive wohl Frau Merkel bei ihrem sturheilen Marsch in den wahrscheinlich letzten deutschen Sonderweg antreiben. Im Netz wuchern die Spekulationen über die Beweggründe dieser unseligen Person, die von ihren Anhängern nurmehr noch mit eschatologischen Argumenten verteidigt wird; viele Heiden indes sehen in ihr eine Vollstreckerin internationalistischer Politiken und globalistischer Agenden, andere, zu denen auch ich zähle, suchen den Schlüssel zu ihren Motiven in ihrer jugendlichen Prägung durch eine perverse Kombination aus Protestantismus und Sozialismus und einer daraus rührenden tiefen Verachtung von kulturellen Traditionen, nationalen Eigenarten, individueller Freiheit und jener des Marktes, von Merkels Geringschätzung des Deutschen im Allgemeinen und der deutschen Sprache im Besonderen heute zu schweigen.

Im Dezember 2015 zitierte ich hier einen langjährigen Bundestagsabgeordneten der Union mit den Worten, Merkels Politikstil sei „reines Rodeo“ und kenne nur ein Motiv: oben bleiben. Dieser Ansicht ist auch der Journalist Ferdinand Knauß, der in der Wirtschaftswoche die prekäre Planstelle des Regierungskritikers besetzt. In seinem Buch „Merkel am Ende. Warum die Methode Angela Merkels nicht mehr in unsere Zeit passt“ liefert er eine stringente Analyse des zugleich hochspannenden und unendlich langweiligen Phänomens Merkel. Knauß zufolge ist die Kanzlerin „ein unpolitischer Mensch“, eine reine Managerin, die sich aus Gründen der Gewohnheit an ihren Job klammert und das Glück hat, nicht in der freien Wirtschaft für ihre Bilanz geradstehen zu müssen: „Nicht obwohl, sondern weil sie unpolitisch ist, war Merkel die passende Kanzlerin für eine Gesellschaft, die sich am Ende der Geschichte wähnte. Für eine Gesellschaft, die das Politische, also das Entscheiden grundlegender Fragen – anders gesagt: das Geschichte-Machen –, für obsolet hielt.“ Was im Innern dieser Frau vorgehe, sei deshalb womöglich „gar nicht so interessant“, man habe es mit einer intellektuell eher banalen Person zu tun, die nicht inhaltlich, sondern ausschließlich taktisch denke. Deshalb vermeide sie auch mit großer Sorgfalt Aussagen, die auf ihre Defizite schließen lassen würden und weicht jeder Frage aus, die auf eine konkrete politische Haltung zielt.

Die Kanzlerin, schreibt der Wirtschaftswoche-Autor, erfülle kaum eine der Bedingungen, die Max Weber in seinem berühmten Aufsatz „Politik als Beruf“ vorgibt: „Sie hat kein Charisma und kann nicht gut reden. Sie hat keine sachliche Leidenschaft und kein Verantwortungsgefühl. Allenfalls könnte man ihr Augenmaß attestieren – nach dem September 2015 muss man aber auch daran sehr zweifeln. Was sie allerdings in höchstem Maße besitzt, ist eine Gabe zur Analyse der Bedingungen für den Machterwerb und Machterhalt.“

Für diese Sichtweise existieren starke Argumente, die Knauß in seiner unaufgeregten und klugen Analyse auch alle auflistet. Im Laufe ihrer dreizehnjährigen Amtszeit hat die Kanzlerin ihre Ansichten gewechselt wie Hosenanzüge. So sprach sie sich erst für die „Brückentechnologie“ Kernkraft und eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten aus, stieg aber dann im Handstreich aus der Atomenergie aus; sie erklärte Multikulti für gescheitert und gab anno 2003 zu Protokoll: „Wenn wir die Auswirkungen der Zuwanderung nach Deutschland in den letzten fünfzig oder vierzig Jahren betrachten, dann fällt die Bilanz, wenn man die Sozialhilfe und alles hinzurechnet, negativ für Deutschland aus“; zwölf Jahre später importierte sie dann auf einen Ruck nahezu zwei Millionen Mosaikbausteinchen für ein sich am Zeithorizont farbenprächtig abzeichnendes, über die Sozialkassen finanziertes Mulkul-’schland; als Oppositionsführerin forderte sie ordoliberale Reformen, aber unter ihr als Kanzlerin stiegen die Steuereinnahmen, florierte die Umverteilung und explodierten die Sozialausgaben. 2003 schilderte Merkel ihren „Deutschland-Alptraum“ mit den Worten: „Jeder besitzt eine Windmühle und glaubt sogar noch, er tue etwas für die Umwelt, vergisst aber die hohen Subventionen.“ Acht Jahre später rief sie die Energiewende aus, finanziert mit einer EEG-Umlage, die nach Merkels Beteuerung vom Juni 2011 „nicht über ihre heutige Größenordnung hinaus steigen“ werde (damals lag sie bei 3,5 Cent pro Kilowattstunde, 2018 waren es 6,8 Cent).

Handelt so ein Mensch, der irgendein definiertes politisches Ziel verfolgt? „Merkel hat in 28 Jahren als Politikerin, als Ministerin, CDU-Chefin und schließlich Kanzlerin kaum jemals irgendein Prinzip oder politisches Ziel, das sie zunächst behauptete, konsequent und unter Hinnahme persönlichen Risikos verteidigt. Sie hat sie alle aufgegeben“, notiert Knauß, um sich anschließend zu verwundern: „Und jetzt soll ausgerechnet sie zur last woman standing des Westens werden?“

Die lange Herrschaft Merkels und ihrer unpolitischen Methode muss also Wünsche und Illusionen bedienen, die in weiten Teilen dieses merkwürdigen Volkes angelegt sind. Der Slogan vom „Ende der Geschichte“ fiel bereits; in keinem Land der Erde dürfte diese Vorstellung verbreiteter sein als bei den verschwindensbereiten Weltumarmern im Herzen Europas. Die „kosmopolitische Illusion“ (Knauß) als Identitätsprothese ist ohnehin etwas sehr Deutsches, sie entstand in einer Zeit, als an ein politisch geeintes Deutschland nicht zu denken war, und füllte nach dem zweifachen Zusammenbruch des Reiches bei den meisten Politikern und Intellektuellen die Leerstelle der nationalen Zugehörigkeit. Nur nicht wieder eigenverantwortlich agieren müssen, lautete und lautet ihre Maxime. Es handelt sich um einen Kosmopolitismus, der nicht auf innerer Festigkeit und einem soliden Einverstandensein mit sich selbst gründet, sondern einen affektiven Willen zur Selbstverleugnung und Wiedergutmachung zum Ausdruck bringt. Die Mentalitätsherrschaft der Grünen beruht auf diesem Phänomen, daraus saugt sie ihr moralisches Erpressungskapital. Merkel hat erkannt, dass sie sich, wenn sie oben bleiben will, den Vorstellungen der Grünen anpassen muss, und deswegen hat sie ihre gesamte Politik moralisch aufgeladen.

„Die Linksbewegung der CDU fand auf dem entscheidenden Feld der kulturellen Einstellungen und Wertvorstellungen statt, also da wo die Kategorien von Gut und Böse ausgehandelt werden“, schreibt Knauß. Die CDU habe „fürs Regieren ihre Seele verkauft“.

Den Grünen und einer sie unterstützenden Mehrheit der Journalisten und Öffentlichkeitsarbeiter ist es zuzuschreiben, dass auch in der Politik die Unterscheidung zwischen richtig und falsch in eine zwischen gut und böse umgewandelt wurde. Diese Umformatierung politischer Entscheidungen in moralische hat die „erste Kanzlerin der Grünen“ (so Bernd Ulrich, stellvertretender Chefredakteur der Zeit, durchaus bewundernd) zwar international immer mehr isoliert, aber ihre Herrschaft im eigenen Lande gesichert, da jede tiefergehende Kritik an ihren Entscheidungen als unmoralisch zurückgewiesen werden konnte. Die momentan einzige Oppositionspartei – „ein unmittelbares Resultat der Regierung Merkels und ihre Hinterlassenschaft“ (Knauß) – ließ sich so als eine Zweigestelle des Leibhaftigen stigmatisieren, für deren Entstehung keine rationalen Gründe vorlagen und deren Argumente man gar nicht erst anhören müsse.

Das werde aber nicht mehr länger gutgehen, statuiert Knauß. Zum einen könne man „auf die Dauer eine Partei von über 15 Prozent, in Sachsen vielleicht bald 30 Prozent nicht als Gottseibeiuns behandeln“, sonst steuere Land „mittelfristig auf die Unregierbarkeit zu“. Zum anderen führe eine Politik der permanenten Überdehnung der eigenen wirtschaftlichen und mentalen Kräfte unausweichlich in Krisen, Unruhen und Verteilungskämpfe. Dass neben dem Gros der Eliten zwar keine Mehrheit, aber immerhin ein bedeutender Teil der Wähler dieser Verschleuderung des nationalen Tafelsilbers applaudiere, irritiert Knauß selbstverständlich, doch historisch beschlagene Menschen wissen, dass dieses amokläuferische Festhalten am einmal eingeschlagenen Kurs für Deutsche immerhin keine Premiere mehr bedeutet.

Einst stand dieses Deutschland bekanntlich in schimmernder Wehr gegen eine Welt von Feinden, bis die ihm die Grenzen seiner Kräfte aufzeigten. „Heute glauben offenbar viele Deutsche und die Kanzlerin selbst, dass ausgerechnet Deutschland, notfalls auch ohne die USA und einen Großteil der EU – von den Machtstaaten Russland, China, Türkei, Iran usw. ganz zu schweigen –, berufen ist, das Ende der Geschichte zu verteidigen: als selbstloser Anti-Nationalstaat ein höheres europäisches oder gar Weltinteresse zu vertreten.“ Auch diese Hybris wird nicht ungesühnt bleiben. Merkel als „Inkarnation eines seltsamen, postdeutschen Größenwahns“ überschätze „in verantwortungsloser Weise die Möglichkeiten des eigenen Landes, das sich zugleich in Europa und der Welt auflösen und Europa und die Welt retten soll“. Ungefähr das dürfte Henry Kissinger gemeint haben, als er sagte: „Angela Merkel is very local.“

Angesichts der ja keineswegs in Richtung Demokratisierung und Weltvereinigung zielenden globalen Tendenzen – die Reislamisierung der arabischen Welt und der Türkei, der Aufstieg Chinas, der demografische Niedergang des Westens, die anschwellende Wanderungsbewegung aus Afrika und Westasien in die westliche Wohlstandszone – werden für die Bewohner des Westens Bedrohungen sichtbar und vor allem spürbar, die sich nicht mehr länger durch Tabuisierung, Schutzgeldzahlungen, Dialogangebote und die Abwälzung der direkten Folgen auf die Unterschichten managen lassen. Es wird wieder Konflikte geben, die ohne Gewalt nicht zu befrieden sind. Es wird wieder Feindschaften gegeben. „Und damit“, so Knauß, „schwinden die Voraussetzungen für die Methode Merkel.“

Knauß: „Wenn die Geschichte sich zurückmeldet und mit ihr die Nachfrage nach dem Politischen, also nach Politikern, die auch gegen starken Widerstand die fundamentalen Interessen derer vertreten, die sie repräsentieren, hat Merkel nicht viel zu bieten.“ Angesichts der grundlegenden Fragen, die sich uns unausweichlich stellen, könne aber gar nicht anderes passieren. Es seine Frage wie: Wollen wir weitere Einwanderung? Wenn ja, wie viel und welche Einwanderer wollen wir? Ist der Islam ein Teil von Deutschland? Soll die Europäische Währungsunion unbedingt und um jeden Preis aufrechterhalten werden? Müssen deutsche Steuerzahler darum noch mehr Haftung für europäische Banken- und Sozialsysteme übernehmen? Ist der Ausbau der Windenergie notwendig oder zerstört er auf unerträgliche Weise die Landschaften? Auf keine dieser Frage hat Merkel je eine klare Antwort gegeben.

Unter dieser Kanzlerin, sagt Knauß mit einem schönen Bild, sei „aus Leviathan eine Milchkuh“ geworden. Aber die Kräfte Behemoths sammeln sich weltweit. Staaten und Staatschefs werden darauf eine Antwort geben müssen. Die scheinbaren Selbstverständlichkeiten des hinter uns liegenden Zeitalters, sowohl den Wohlstand als auch innere wie äußere Sicherheit betreffend, gingen verloren. „Die Angst als Urgrund politischer Leidenschaft ist wieder da und mit ihr das Bedürfnis nach Schutz.“ Der Konflikt zwischen dem Trend zur Weltgesellschaft und dem Bedürfnis nach dem Schutz des Eigenen sei nicht aufzulösen. Aber er könne zivilisiert und demokratisch geführt und entschärft werden durch pragmatische Kompromisse: „Das wird die große Aufgabe demokratischer Politik in den kommenden Jahren sein.“

Knauß übermittelt also eine im Kern optimistische Botschaft: Nicht allein die Zeit Merkels ist abgelaufen, sondern auch ihre Art Politik, das System Merkel, endet. An ihrer Schadensbilanz wird Deutschland, im Gegensatz zu Merkels nichtvorhandenen Nachkommen, lange tragen, wahrscheinlich ist sie irreversibel, und Schuld daran sind letztlich die deutsche Tüchtigkeit, die deutsche Obrigkeitshörigkeit und der deutsche Eskapismus. Die Rechnung werden Merkels Nachfolger präsentiert bekommen. Und eine Ironie der Geschichte könnte darin bestehen, dass man einmal eine (mit-)regierenden AfD für die Folgen der Merkelschen politischen Idiotismen verantwortlich machen wird.

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75 Kommentare

  1. Noch dämlicher ist der mangelnde Rückgrat ihres CDUCSU Hofes. Normalerweise stehen die Konservativen zu ihrer Heimat. Die sind die selben Bedingungen, die Hitler an der Macht führte, eine Armee der Gutmenschen Untertanen.

  2. Meiner Meinung nach wird auch in dieser „Analyse“ zu meist nur Merkel als Schuldige „abgetan“. Was ist mit diesem Klatschaffenverein der CDU/CSU? Ohne diese Volksverräter wäre Merkel niemals dort, wo sie ist! Dies muss viel deutlicher kommuniziert werden. Ebenfalls müssen diese Feigenblätter wie Bosbach oder Willsch mit Merkel in einem Atemzug genannt werden. Wer hat uns verraten? Christdemokraten!

    • Da irren Sie. Ich habe mir das Buch „Merkel am Ende“ gekauft. Wirklich sehr lohnenswert zu lesen! Und der Autor macht die aktuelle Misere keinesfalls nur an Merkel fest, sondern kritisiert deutlich die CDU-Politiker, die sich einfach und bequemlichkeitshalber an Merkel drangehängt haben, um selbst nicht tätig werden zu müssen. Mutti macht ja… Allerdings hat auch kaum jemand gewagt, sich ihr entgegen zu stellen. Der wäre sehr schnell weg vom Fenster.

      In diesem Buch wird sehr, sehr deutlich, dass es Merkel keinesfalls um eine politische Linie geht – die hat sie gar nicht -, sondern einzig und allein um ihren Machtgewinn und -erhalt. Das beherrscht sie meisterhaft!

  3. Vorab, eine sehr gute Analyse!

    Wer sich fragt, warum Hitler nicht gestoppt wurde,
    der sollte sich fragen, warum Merkel noch regiert.

    Sie ist ein gefühlsloser, seelenloser Körper.

    Verheiratet, trägt weder Ehering noch den Namen ihres Mannes oder ihren Mädchennamen, im Gegenteil, sie trägt immer noch den Namen ihres geschiedenen Mannes.

    Alle kennen noch ihre furchtbare Frisur, abgenagte Fingernägel und Kleidungsstil, bis sich jemand erbarmte und sie richtig anzog und frisierte.

    Zitat Helmut Kohl: „Frau Merkel konnte ja nicht richtig mit Messer und Gabel essen. Sie lungerte bei den Staatsessen herum, sodass ich sie mehrfach zur Ordnung rufen musste.

    Keine Kinder, kein Familienleben, mit Sicherheit keine wahren Freunde.

    Einmal im Jahr, ein lächerliches, medienwirksames wandern mit grotesken Mann.

    Ein verschenktes, leeres, verlottertes, totes Leben!

    • ja, das Volkwar genauso entrechtet, indoktriniert, eingeschüchtert, Opposition verunglimpft und die hatten ihre Schlägertruppen. Inzwischen gibt es ja CPPCG und VStGB. Nicht nur Art. 6, sondern auch Art. 13

    • „Merkel“ dürfte „nunmehr“ eine Lesbe sein. Die Vorzimmerdame ….? Die Männer waren wohl eher Feigenblätter, einer stoppelte ihre Dissertation zusammen.

  4. „viele Heiden indes sehen in ihr eine Vollstreckerin internationalistischer Politiken und globalistischer Agenden, andere, zu denen auch ich zähle, suchen den Schlüssel zu ihren Motiven in ihrer jugendlichen Prägung durch eine perverse Kombination aus Protestantismus und Sozialismus und einer daraus rührenden tiefen Verachtung von kulturellen Traditionen…“

    Es treffen wohl beide Möglichkeiten aufeinander.

  5. Mindestens genauso spannend ist jedoch die Frage, warum so viele (gerade in Westdeutschland) dieser unsäglichen Person mit Ihrer „tiefen Verachtung von kulturellen Traditionen, nationalen Eigenarten,
    individueller Freiheit und jener des Marktes, von Merkels
    Geringschätzung des Deutschen im Allgemeinen und der deutschen Sprache
    im Besonderen“ freiwillig folgen und sie FREIWILLIG immer wieder wählen…

    • Es gibt zig Millionen wahlberechtigte Deutsche, die total unmündig sind, was Gesellschaft, Politik Staat betrifft. Die gehen zur Wahl (wenn sie gehen) wie zu einer Lottoannahmestelle und dort immer die selben Zahlen wählen.
      Jeder, der zur Wahl geht, sollte dort einen 5 Minuten Test auf seine geistige Zurechnungsfähigkeit ausfüllen MÜSSEN! Das Schlimme ist, daß es vermutlich 50% Bekloppte gibt und 50%, die einigermaßen wissen, worum es geht. So hat jeder ein Gegenüber, der seine Stimme ungültig macht.

  6. Zur Rechenschaft gezogen wird jeder Politiker, z.B. der Bundespräsident.

    Ob Amt zeitlich abgelaufen, gegangen worden oder freiwilliger Rücktritt:
    Es wird regelrecht mit Urkunden und Lobpreisungen um sich geworfen. Auch bei völliger Inkompetenz (für´s eigene Land und Leute)

    Aber das Schlimmste überhaupt…..der bis zum Lebensende zu zahlende „Ehrensold“ samt Büro, Fahrer mit Fahrzeug und Mitarbeiter*Innen. Aus welchem Grund bitte?

    Mir ist niemand bekannt der aus seinem Job ausscheidet und dafür mit hundertausenden von Euro pro Jahr belohnt wird. Es wird die Rente noch gekürzt wenn aus gesundheitlichen Gründen aus dem Arbeitsleben ausgeschieden wird. Als Dank für lebenslanges Steuern zahlen.

    Was sich die Politiker erlauben, schon rein monetär für sich selber, ist wohl keinem Rentner, Flaschenpfand Sammler, Alleinerziehenden, (schlecht bezahlten) Arbeitnehmern usw. zu vermitteln.

    Wenn unsere Helden in Reichs- und Landtagen für vergleichbares Gehalt wie Otto Normalverbraucher „arbeiten“ müssten, wären wir in Bälde Führungslos.

    Glücklicher Weise sorgt der Selbstbedienladen aber für ausreichend Nachwuchs.

    Und dem Bürger wird jeder Cent abgenommen……Danke Merkel und an alle die davon nicht betroffen sind bzw. sich rauswinden können weil der Name stimmt. Oder das Parteibuch…

    Also: (Ex-) Deutscheland = geile Sache für jeden der es versteht sich zu bereichern.

    • Als Merkel Kohl absägen wollte, bekam Merkel innerhalb der CDU Gegenwind. Einen treuen Verteidiger Merkels gab es dabei jedoch. Es war Christian Wulff. Noch Fragen zum Ehrensold?

  7. Das Merkel arbeitet im Sinne ihrer Auftraggeber dem Tiefenstaat perfekt ! NOCH !!!
    Der Tiefenstaat mit all seinen Werkzeugen, Nato, UNO, Vatikan, City of London, Washington DC, EU usw. mit ihrer gedachten „Eine-Welt“-Regierung und dem Kommunismus, das Volk pressend, immer von oben herab, hat wie immer schon in der Geschichte an zweiter Stelle stehend, wenn es um Opfer der Ideologien gehend, nach dem Islam (300 Mill. Tote im Namen Allah’s) mit über 150 Millionen Toten noch NIE überlebt und so ist diese Verblödungsideologie Kommunismus heute vom Ende bedroht, nur diesmal, wird es das letzte mal sein !!!!
    Gott schütze ihre Gegner Präsident Trump, Putin, Orban, Salvini und die ganzen anderen Patrioten an den „entscheidenten“ Schaltstellen !!!!
    Das Jahr 2019 wird in die Geschichte eingehen !!!
    Alles läuft nach Plan……

  8. § 6 Völkermord/ Völkerstrafgesetzbuch

    https://dejure.org/gesetze/VStGB/6.html

    (1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

    1. ein Mitglied der Gruppe tötet,

    2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des
    Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,

    3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise
    herbeizuführen,

    4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,

    5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

    wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

  9. Das kann man so nicht teilen. IM Erika hat überall willfähige Personen eingesetzt. Dahinter kann nur Absicht stehen.

    • und ein absolut rudimentär ausgeprägtes Selbstbewußtsein. Nur ein Mensch ohne Selbstbewußtsein/Selbstachtung, ist bereit, so zu handeln, die eigene ethnokulturelle Heimat derart zerstören zu lassen und auch noch Vorschub hierzu zu leisten.

  10. Zitat aus diesem Artikel:
    „…andere, zu denen auch ich zähle, suchen den Schlüssel zu ihren Motiven
    in ihrer jugendlichen Prägung durch eine perverse Kombination aus
    Protestantismus und Sozialismus und einer daraus rührenden tiefen
    Verachtung von kulturellen Traditionen…“

    Richtig! Und genau das macht sie zur gewünschten Vollstreckerin, Zitat auch aus diesem Artikel:
    „…viele Heiden indes sehen in ihr eine Vollstreckerin internationalistischer Politiken und globalistischer Agenden…“

    Der Verfasser dieses Artikels hat im Grunde Alles richtig erkannt. Man muß eben nur
    a + b zusammenzählen. Dann paßt es…

  11. Merkel ist eine empathielose Marionette und natürlich kam sie nur aus diesem
    Grunde auch durch die paneuropäische Union (Kalergi) lanciert an die Macht.
    Wer wie sie in Berlin unterhalb des Pergamonaltares wohnt hat eine Nähe zu
    finsteren Mächten die Empathie zu Menschen reduziert.
    Die Affinität zur Dunkelheit und zum Islam der auch mit Hunden und
    Katzen nicht klar kommt, zeigt, dass unsere MSM/ÖR eine gelenkte
    Vorstellung von Gut und Böse haben.
    Wer Putin im Umgang mit Hunden beobachtet der hat keine Zweifel wer von
    Beiden in die „Schublade Böse“ gehört.

    • „Das Ganze“ wird niemals vor einem Gericht enden. Es läßt sich nur „außergerichtlich“ und es ist zu befürchten, mit Gewalt lösen; von welcher Seite auch immer. „Vom Ende her gesehen“ wird es ein Desaster, daß die EU zerreissen wird.

    • Selbstverständlich überhaupt nicht schlimm, sondern erwünscht und herbeigesehnt! (Der Zerfall dieser sog. „EU“ Junta, – versteht sich).

  12. Ich kann nur sagen, dass die ewig Gestrigen, Schlechtmacher und Rechtswähler offensichtlich immer wieder glauben etwas sagen zu müssen. Schade dass man ihnen Herr Klonovski eine Plattform bietet.

    • Watt sind Sie denn für einer? Was erhebt Sie so, zu glauben, daß Sie zu solch Schwachsinnsauswurf berufen sind? Ok, es ist ein schweres Los, die Indoktrinationskeule voll abbekommen zu haben. AberSie müssen sich von diesem Joch schon selbst befreien. Das stärkt denn auch den Durchblick. Sehen Sie es so: wenn Ihnen die Meinung von Menschen, die sich ihrer kulturellen Verpflichtungen bewußt sind, nicht gefällt, dann zeigen Sie, wie ehrlich Sie es mit Diversity, Besonnenheit, Meinungsfreiheit und Menschenrechten halten. Und dann sehen Sie ihren Post gleich selbst als das, was er ist: SPAM

    • Ich würde hier dringlich den Umzug auf “ Bento“, „SPON“, „taz“ oder „ND“ vorschlagen.
      Für 0815-Linksgeschwafel („Ewig Gestrige“; „Plattform“ u.a.) ist Jouwatch definitv das falsche Medium.
      Die Leute, die hier schreiben, lesen und kommentieren haben weder ihre Intelligenz, noch ihre Selbstachtung verloren. Sie stehen für das, was Ihnen augenscheinlich abgeht.

  13. Ich habe da als Ostdeutscher eine heiße Theorie.
    In den Schulen der DDR war Religion verpönt und lächerlich gemacht wurden.
    Beispiel
    In unserer Klasse war nur ein Kind noch Kirchlich.
    Anlass für unseren Physiklehrer diesen Schüler bei physikalischen Experimenten ihm unter lachen aller Schüler zu erklären das nicht Gott sondern physikalische Gesetze dahinter stehen.
    Warum also sollte es der Pfarrerstochter anders ergangen sein?
    Vielleicht wollte sie gerade mit einem Physikstudium Beweisen das Gott und Physik zusammen passt, so wie heute ein Industrieland mit dem Islam zusammen passen soll.
    Gleichzeitig ist ihre größte Rache den Ostdeutschen Atheisten die „Überlegenheit „ von einer besonders ausartender Religion den Islam für ihre Ungläubigkeit zu bestrafen.

    • Und wie sie lügen …
      STERN:
      Angela Merkel beginnt ihre politische Karriere 1989 beim Demokratischen … nichts – nur vor großen Hunden, weil sie einmal als „Kind“ ins Knie gebissen wurde.

      SÜDDEUTSCHE:
      20 août 2013 – Außerdem hat Merkel Angst vor Hunden, seit sie „1995“ bei einer Radtour in der Uckermark von einem Jagdhund ins Knie gebissen wurde.

    • Ich halte auch Abstand zu Hunden, vor allem weil ich Angst vor ihnen habe.
      Deswegen bin ich trotzdem kein schlechter Mensch.
      Viel schlimmer bei Merkel ist, dass sie keine Deutschen mag. Das reicht, damit ICH sie einordnen kann.

    • Angst vor Hunden zu haben bedeutet nicht, dass man sie nicht mag. Und auch nicht, dass man ein schlechter Mensch ist.

  14. Mir ist es Scheiss egal ,welche Beweggründe diese Frau hat,um den Untergang zu wollen.Sie soll einfach nur verschwinden mit all ihren Fans.

    • …….und sie und ihre verfluchte Anhängerschaft müssen zur Verantwortung gezogen werden. Es darf diesmal nicht so human ablaufen wie 1989. Diese Bastarde sollen leiden, sowie auch viele von uns Verbrechen ertragen mussten. Morde, Raub , Vergewaltigung, (Merkelgäste), bandenmässiger Betrug (Kindergeld, Clans ) , Korruption, (Waffengeschäfte, geplante Maut, Bahn) Steuerhinterziehung, ( Parteispenden), Enteignung (s. Diesel) Vetternwirtschaft (Berateraffäre Bundeswehr ), alles Markenkerne der Ära Merkel.

    • Warten wir es ab. Diesmal gibt es keine Schutzengel mehr. Allerhöchstens arabisch/ islamischer Herrschaftsbereich im nahen und mittleren Osten, denn der Islam hier in Europa konnte nur groß werden , weil wir es zu ließen.

  15. Merkel hat sich noch nie für Deutschland und die Deutschen interessiert. Sie fühlt sich als DIE Weltbürgerin, die die Welt retten muss. Fragt sich nur wovor.

  16. Richtig heftig wird es erst nach Merkel werden. Denn, wenn ihre Art der Politik nicht fortgeführt wird, dann werden die Links-Grünen Radau auf den Strassen machen. Dagegen war dann G20 in HH ein laues Lüftchen …

  17. Ich kann sie nicht mehr sehen! Sie soll endlich abdanken. Wir haben sie jetzt lange genug ertragen. Genug DDR

    • die hat Angst, aus dem Immunitäts-/Indemnittsschutzkokon rauszuplumpsen, wird deshalb, egal mit was weiter politische Spinnenfäden ziehen. Es sei denn, sie wird gestoppt.

    • Liebe Uschi, wer soll das denn machen? Wer in Deutschland oder Europa würde sie denn zur Rechenschaft ziehen (können)? Zumindest in absehbarer Zeit eher nicht, selbst wenn die Rechten europaweit ordentliche Zuwächse bekommen.

      Und weltweit gesehen? Trump könnte es vielleicht wenn er intelligent wäre. Aber so? Außerdem glaube ich nicht, dass die Rettung Deutschlands auf seiner Agenda steht. Falls er überhaupt eine hat.

    • zum Beispiel, indem man nicht dem Wahn verfällt, zu glauben, daß man eh keine Chance hat, etwas zu tun. Indem man sich besinnt, daß keiner weniger Wert hat, als eine Merkel, ein Maas oder sonstwer. Niemand, außer die Parteifuzzis selbst, ist Parteien verpflichtet, weil das Leibeigenschaft, Sklaverei wäre. Man muß sich seiner Menscherechte besinnen. Und die stehen über Parteiengesetzen.

    • Die darf nicht abdanken ohne vor Gericht zu stehen und für ihre Taten eine Erklärung zu geben. Sie gehört vor Gericht und hinter Gittern.

    • Wovon träumen Sie! Die wird noch gehuldigt wen sie geht. Es wäre richtig sie für die offenen Grenzen gerichtlich zur Verantwortung zu ziehen. Aber das wird sich niemand auf den ganzen Globus trauen!!

    • “ Der wird noch gehuldigt, wenn sie geht.“

      Das Halleluja – Georgel zu Ehren Merkels hat doch schon angefangen:

      „Zehn Jahre Horst Seehofer waren gute Jahre für Bayern. Die Merkeljahre waren gute Jahre für Deutschland“,
      so Markus Söder.

    • Die wird nie freiwillig abdanken!
      Und die, die sie im BT absägen könnten machen es schon all‘ die Jahre nicht, weil ihr eigenes Pöstchen daran hängt!
      Das ist so ungefähr das Gleiche wie mit den Bundesländern: Die MP werden auch nie im Leben damit einverstanden sein, da irgend etwas zusammenzulegen, weil eben auch dann wieder Posten und Pöstchen flötengehen.
      Warum kann jedes Bundesland sein eigenes Schulsüppchen kochen?
      Das ist doch auch sowas Hirnrissiges. Aber auch da hängt jeweils ein ganzes Ministerium plus Nutznießern am Sesselchen.
      Es ist krank! Einfach nur krank!!! 😭😭😭

    • Es ist gut, dass jedes Bundesland noch die Aufsicht über das eigene Schulsystem hat. Wäre dem nicht so, könnten unsere Schüler bundesweit regierungspolitisch einheitlich zentralgesteuert gehirngewaschen werden (siehe DDR). So besteht noch ein gewisser Restschutz davor, weil eben einige Bundesländer noch nicht von der Bundesregierungspartei gesteuert werden.

    • Das Bundesland, in dem Kinder nicht indoktriniert werden im Sinne der Regierung(en), das müssen Sie mir mal zeigen!
      Im übrigen werden doch schon seit den „68ern“ die Studenten in den Unis mehr oder weniger subtil in alle möglichen und unmöglichen Richtungen indoktriniert. Und die geben es dann im ganzen Land (eben dort, wo sie eine Stelle bekommen) ohne Rücksicht auf die Landesgrenzen (links-grün-versifft) regierungstreu, weil letztlich – „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!“ – auch die Lehrer an ihre Brötchen und vielleicht das noch nicht ganz abbezahlte Häuschen oder meinetwegen auch den nächsten Urlub auf Gomera oder wo man heute eben so hinfährt denken, an ihre Schüler weiter!
      Ausnahmen mögen auch hier die Regel bestätigen – aber das sind eben ….. AUSNAHMEN! 😉

    • Die landesspezifischen Unterschiede geben aber auch die Möglichkeit, woanders hinzuziehen, wo einem zB das Schulsystem besser gefällt, ohne gleich das Land verlassen zu müssen. Ich empfinde diese Art „Buntheit“ doch noch relativ angenehm.

    • Hierbei geht es nun einmal nicht um Ihr persönliches Empfinden, sondern um unser aller Steuermilliarden, die durch dieses blödsinnige Pöstchenschaffungssystem völlig unnötig verplempert werden!
      Dass unsere Kinder und Kindeskinder nichts davon haben, wird mehr als offensichtlich beim Blick auf das miserablen Abschneiden „deutscher“ Kinder bei den PISA-Tests!

  18. Merkels Zeit ist eben leider nicht um. Sie hat leider zu viele Arschkriecher um sich, die sich um sie scharen, weil sie ihre Jobs behalten wollen. Was sollte man sonst mit ihnen anfangen?
    Zu Merkel selbst: In der freien Wirtschaft würde im Zeugnis noch nicht mal stehen: „sie hat sich stets bemüht“, weil auch das nicht stimmt. Sie haßt dieses Land und seine Menschen und wird alles tun, diesem unserem einstmals so schönen Land zu schaden. Unterstützung hat sie von Grünen, Linken, SPD genug.

  19. ihr Verhalten und Handeln hat mich bisher glauben lassen, daß sie Abwicklungsbeauftragte ist. Und hierbei konsequent, und, wie notwendig, empathielos ist. Anderen Willen und Auftrag kann ich bei ihr nicht erkennen.

  20. Merkel ist das was auch die Bilder zeigen (nicht die künstlichen,geschönten)-ein böses altes Weib der es gefällt in der Welt herumzureisen,an den Luxusbuffets die edlen Weine und die Häppchen zu genießen-kennt man alles schon vom Fischer-und nimmt die Hofierung der 3.Weltfürsten für Baremünze.Weg mit ihr.

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