Russland & AfD: Die Lippenbekenntnisse der Altparteien im deutschen Zensorenland

Max Erdinger

Foto Durch Lightspring/Shutterstock)
So macht man die Deutschen mundtot (Foto: Foto Durch Lightspring/Shutterstock)

Wenn es um Russland und Putin, um Ungarn und Orban, oder um Polen, die Visegrad-Staaten, Italien und Salvini, oder allgemein gegen jemanden geht, der nicht mit derselben Begeisterung den behaupteten „Herausforderungen der Globalisierung“ hinterherhechelt, wie die umgedrehten, geschichtsmasochistischen Supernationalisten aus den Altparteien, dann sabbern diese Bigotten die Begriffe „Menschenwürde“, „Demokratie“, „Meinungs- und Pressefreiheit“, „Rechtsstaatlichkeit“ und „Humanität“ auf ihre Redemanuskripte, daß man sie hinterher auswinden und zu Papierknödeln formen kann. Das ist die deutsche Krankheit der Gegenwart: Das permanente Messen mit zweierlei Maß.

Im Bundestag hätte es dieser Tage um eine veränderte Politik Russland gegenüber gehen sollen. Die AfD hatte einen Antrag gestellt, der überschrieben war mit „Kooperation statt Konfrontation“. Geredet wurde dann über Manuel Ochsenreiter, den vormaligen Referenten von Markus Frohnmaier, der wiederum seit dem 22.5.2017 Sprecher von Alice Weidel ist. Manuel Ochsenreiter wird seine Nähe zu dem, in Deutschland so bezeichneten, „faschistischen Philosophen“ Alexander Dugin vorgeworfen.

Manuel Sarrazin, Abgeordneter der Grünen, ritt eine Frontalattacke gegen die gesamte AfD-Fraktion und nahm dabei Ochsenreiter zum Vorwand, um die außenpolitischen Vorstellungen der AfD insgesamt als fragwürdig zu bezeichnen. Grundlage seiner Attacke waren Recherchen von t-online.de und des ARD-Politikmagazins „Kontraste“. Denen zufolge gründete der heutige AfD-Abgeordnete Markus Frohnmaier 2016 das „Deutsche Zentrum für Eurasische Studien“, welches in der Tat eine ideologische und organisatorische Nähe zu Alexander Dugin aufweist.

Differenzierung Fehlanzeige

Prinzipiell ist immer zu unterscheiden zwischen der Beschreibung eines politischen Ist-Zustandes und den Mitteln, die zu seiner Änderung vorgeschlagen werden. Manuel Ochsenreiter, dem ehemaligen Referenten Frohnmaiers, wird vorgeworfen, in der Ukraine einen Brandanschlag initiiert zu haben und engste Kontakte zu den Rebellen gegen das Poroschenko-Regime im Donbass zu unterhalten. Wenn der Vorwurf mit dem Brandanschlag zutrifft, dann wäre das selbstverständlich inakzeptabel und müsste Konsequenzen für Ochsenreiter haben. Allerdings: Wenn das Konsequenzen für Ochsenreiter haben muß, dann müsste auch die Teilnahme „deutscher Staatsbürger“ an den Kriegsgräueln des IS in Syrien welche haben. Ansonsten gälte, daß hier wieder mit zweierlei Maß gemessen werden soll. Daß er Kontakte zu den Rebellen im Donbass unterhält, müsste gerade den deutschen „Antifaschisten“ gut gefallen, denn das Poroschenko-Regime wäre das perfekte Ziel ihres „antifaschistischen Hasses“. Die gesamte westliche Welt in ihrer elenden Bigotterie stützt dieses faschistische Regime, weil es Russland feindlich gegenüber steht. Im Westen gilt: Wer gegen Putin ist, darf gern Faschist sein. Wer hingegen für Putin ist, dem darf man den Faschismusvorwurf dick aufs Butterbrot schmieren.

t-online am 31.01.2019: „Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Berlin wegen eines Brandanschlags in der Ukraine gegen Ochsenreiter. t-online.de und das ARD-Politikmagazin „Kontraste“ stießen bei den Recherchen dazu auf ein Netzwerk des Hasses auf westliche Werte und Lebensart.“

  1. Westliche Werte waren einmal u.a. Rede- und Meinungsfreiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Dialogbereitschaft mit der Opposition und dergleichen mehr. Daß das heute noch westliche Werte seien, ist ein glatte Lüge. Die westliche Lebensart kuscht vor dem Islam, wie sich an vielerlei Einzelheiten bestens belegen läßt. Keine Mohammed-Karikaturen mehr, kein Schweinefleisch in Schulkantinen mehr, Schulbesuche katholischer Kirchen freigestellt, Besuche von Moscheen verpflichtend, aberwitzige Unterschiede bei Gerichtsurteilen, je nachdem, welchem (Un)kulturkreis die Täter*Innen entstammen usw. usf. Was t-online als ein Netzwerk des Hasses auf westliche Werte und Lebensart bezeichnet, könnte allenfalls beschrieben werden als ein Netzwerk des Hasses auf diejenigen, die das Verschwinden westlicher Werte und westlicher Lebensart betreiben.
  2. Westliche Werte und westliche Lebensart sind mit den Lehren des Islam völlig unvereinbar. Wer die Islamisierung des Westens vorantreibt, ist derjenige, der ein Netzwerk des Hasses auf westliche Werte und Lebensart unterstützt.

Eurasische Studien und transatlantische Bindungen

Angesichts der Tatsache, daß einerseits die transatlantischen Bindungen Deutschlands durch die Mitgliedschaft bspw. in der NATO feststehen und über eine Vielzahl verschiedenster Netzwerke „gepflegt“ werden, daß andererseits aber genau diese Netzwerke inzwischen unterwandert sind von Anhängern der globalistischen Agenda, läßt sich feststellen, daß die transatlantischen Beziehungen keinesfalls mehr als Garanten dafür anzusehen sind, daß unser Land weiterhin Teil der (vormals) freien Welt bleibt. Präsident Trump steht in seinem eigenen Land prinzipiell vor demselben Problem, vor dem auch die AfD und immer mehr andere Bürgerinitiativen oder die IB in Deutschland stehen: Eine bis in die letzten Winkel gesellschaftlicher Institutionen verästelte, kulturmarxistische Elite. Trump hat lediglich eine etwas bessere Ausgangsposition, da er der US-Präsident ist, die AfD in Deutschland hingegen Opposition gegen die Soros-Adepten mit IM Erika als Führungsoffizier*In.

Das Problem ist identifiziert und wird bspw. von Viktor Orban in Ungarn umstandslos beim Namen genannt. Das Kurzwort dafür: Soros (seine Milliarden und seine NGO-Armeen). So sehr Donald Trump zu wünschen ist, daß er Erfolg dabei hat, die demokratisch völlig unlegitimierten Soros-Machenschaften unter Kontrolle zu bekommen und die Schlangengrube von NGOs auszuheben, die letztlich an der Abschaffung der Nationen zugunsten einer Weltregierung in Gestalt der Vereinten Nationen (NWO) arbeitet, so ungewiß ist auch, wie die Sache in den USA ausgehen wird.

Tatsache ist jedenfalls, daß unsere transatlantischen Bindungen nicht mehr zu 100 Prozent die weltanschaulichen Grundlagen haben, die sie hatten, als sie geknüpft worden sind. Aktuell sind sehr wohl Rede- und Meinungsfreiheit, als auch die Pressefreiheit schwer bedroht, wie ich weiter unten noch belegen werde.

Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, daß sich vorausschauende Politiker und Publizisten nach Alternativen zu den transatlantischen Bindungen umsehen. Und da erscheint Russland aus verschiedenen Gründen verlockend zu sein.

  1. Soros hat in Russland, so weit bekannt, nichts zu melden.
  2. Putin teilt den westeuropäischen Minderheitenfetisch nicht.
  3. Geographisch sind wir von Russland nicht durch einen Ozean getrennt.
  4. Russland und die Staaten des vormaligen Warschauer Pakts haben den Sozialismus bereits hinter sich, und nicht vor, sich erneut auf (global)sozialistische Experimente einzulassen. Im Westen hängen die Salonbolschewisten noch immer ihren Wolkenkucksträumen vom Weltkommunismus nach, vor allem, weil sie persönlich nie die Erfahrungen von Gulag, NKWD und Holodomor machen mussten.

Tatsache ist allerdings auch, daß es in Russland ein – um das vorsichtig auszudrücken – etwas realistischeres Verhältnis zu den Möglichkeiten demokratischer Verwirklichung gibt. Und Tatsache ist ebenfalls, daß wir uns im Westen in einer Situation befinden, in der wir uns den russischen Realismus partout noch nicht gestatten wollen. Wir wollen uns nur noch nicht eingestehen, daß eine Demokratie unter den Bedingungen einer Medien- und Massendemokratie lediglich eine Fata Morgana ist. Insofern ist die Frage: „Sollen wir mit Russland?“ identisch mit „Wird´s nicht allmählich Zeit, den Tatsachen ins Gesicht zu sehen?“. Tatsache ist, daß wir die Demokratie, von der wir glauben, daß wir sie noch hätten, schon längst nicht mehr haben. Ein Blick nach Frankreich genügt, um zu erkennen, was uns von den Franzosen unterscheidet. Wir tragen (noch) keine gelben Westen. Trügen wir welche, würde uns das Merkel-Regime vermutlich genau so „demokratisch“ niederknüppeln lassen, wie das Macron-Regime den vermeintlichen Souverän in Frankreich.

Daß sich jemand mit den eurasischen Ideen von Alexander Dugin beschäftigt und sie auf ihre Brauchbarkeit hin abklopft, ist also mitnichten etwas, das er sich von irgendwem zum Vorwurf machen zu lassen hätte. Ganz im Gegenteil: Daß es ihm zum Vorwurf gemacht wird, bestätigt gerade, wie berechtigt sein Interesse an Dugin ist, weil es den Zustand bestätigt, in dem sich „westliche Werte und Lebensart“ tatsächlich befinden. Sich mit Dugin zu beschäftigen, heißt ja noch nicht, alles gutzuheißen, was er so von sich gibt. Vor allem seine Haltung zum Wert eines jeden einzelnen Lebens macht ihn eigentlich schon zur Unperson. Der Mann hat ganz klar despotische Züge. Das heißt aber nicht, daß er keine zutreffenden politischen Analysen liefern kann.

Das Problem mit den linken Salonbolschewisten in Deutschland ist immer, daß sie nur dann differenzieren, wenn es ihnen in den ideologischen Kram paßt. Passt es ihnen nicht, dann pauschalisieren sie lieber.

Zensur in Deutschland

Eine Meldung des heutigen Tages ist die folgende: Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa behauptete während einer Pressekonferenz, die russischen Sender „RT Deutsch“ und „Sputnik“ würden in Deutschland nicht kritisiert, sondern „verfolgt„.Es würden falsche Informationen verbreitet – „direkt unterstützt aus dem deutschen Haushalt“, so Sacharowa weiter. Damit unterstellte sie eine staatliche Lenkung. Konkret richtete Sacharowa Vorwürfe an das Nachrichtenportal T-Online, die „Bild-Zeitung“ und die „Deutsche Welle“. Antwort von Regierungssprecher Seibert, früher beim ZDF: „Wer solche abwegigen Behauptungen in die Welt setzt, der hat wenig Ahnung von Deutschland und wenig Ahnung von der Pressefreiheit„. Seiberts Dementi setzte allerdings die CDU-Vorsitzende die Krone gar auf. „Die russische Regierung greift im Gleichklang mit Populisten von rechts und links deutsche Medien und Journalisten aggressiv an“, so Kramp-Karrenbauer. „Journalisten und Redaktionen sollten sich davon nicht einschüchtern lassen. Unabhängiger, faktenbasierter und kritischer Journalismus ist ein Lebenselixier für die Demokratie.“, fügte sie an, ohne dabei rot zu werden. (Quelle: dts)

jouwatch behauptet nicht, sondern weiß – und kann belegen – wie subtil die Zensur in Deutschland funktioniert. Schließlich sind wir selbst Leidtragende. Es handelt sich um eine Zermürbungstaktik. Alle naselang werden uns begründungslos die Bankkonten gekündigt. Alle naselang erreichen uns Anschreiben irgendwelcher Polizeidienststellen, die eine Datenauskunft zu Lesern haben wollen, welche einen angeblich „strafbaren“ Kommentar abgegeben haben, gerade heute erst wieder. Als Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung gilt in Deutschland 2019 bspw. folgender Leserkommentar: „Hammerhart: Die Beteiligten sind zu registrieren. Die Rache wird eine fürchterliche sein …„, sowie der hier: „Was spinnen die Zigeuner wieder rum?“  Ende Januar erreichte uns ein Anschreiben von Jugendschutz.net mit der Aufforderung, Texte zu löschen, die Verlinkungen zu Michael Mannheimer oder zu der Seite volksbetrugpunkt.net enthalten. Jugendschutz.net ist keine Behörde, handelt aber im gesetzlichen Auftrag gemäß dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Auf unsere Gegen-Anfrage hin, ob sie die linksextremistische Seite indymedia aufgefordert haben, Mordaufrufe gegen AfD-Politiker zu löschen, haben wir bis zur Abfassung dieses Artikels noch keine Antwort erhalten. Wir wissen von Lesern, die sich bei ihrem Arbeitgeber dafür rechtfertigen mussten, daß sie bestimmte Meldungen in sozialen Netzwerken mit einem „Like“ versehen hatten. Man präsentierte ihnen Screenshots zum Beweis. Aber Seibert und Kramp-Karrenbauer behaupten, es gebe keine Zensur?

In den sozialen Netzwerken sitzen semistaatlich agierende Meinungskontrolleure von der Amadeu-Antonio-Stiftung, von „correctiv!“, von „Arvato“, einer Bertelsmann-Tochter, und löschen rigoros alles, was ihnen nicht in den eigenen Kram paßt. Selbst Verlinkungen zu Artikeln der Tageszeitung „Die Welt“ aus dem Springerverlag wurden bereits gelöscht, die Nutzer gesperrt. Es sind schon Nutzer für das Versenden eines Geburtstagsgrußes gesperrt worden – und Landschaftsbilder ohne irgendwelche sichtbaren Menschen wurden in Nacktfotos uminterpretiert, um den User zu sperren. Der Terminus „Hate-Speech“ wird genutzt, um unliebsame Meinungsäußerungen zu unterbinden, in denen nirgendwo ein Haßwort vorkommt, so, wie der Terminus „Umwelt“ genutzt wird, um das Volk zu entmündigen und zu enteignen. Die „Epoch Times“ ist bei Facebook komplett rausgeflogen. Für jouwatch gibt es ganz offensichtlich künstlich generierte Reichweitenbeschränkungen nicht nur bei Facebook. Die Ausschläge bei den Klickzahlen zwischen Minimum und Maximum sind derartig abnormal, daß es keine andere Erklärung gibt, als regelnde Eingriffe von außen. Von wegen „unabhängiger, faktenbasierter und kritischer Journalismus ist ein Lebenselixier für die Demokratie“. Seibert und Kramp-Karrenbauer tun gerade so, als hätten sie vom deutschen Haltungsjournalismus und seinen Befürworter*Innen noch nie gehört; als gäbe es Tilo Jung nicht, als sei das NetzDG wirklich das, was die Politik behauptet, – und als gäbe es die rigorosen Sprachregelungen der Political Correctness nicht. Zu bestimmten Themen machen Mainstream-Verlage den Kommentarbereich gar nicht mehr auf. Aber in Deutschland gibt es keine Zensur? „RT Deutsch“ und „Sputnik“ werden nicht verfolgt, so wie jouwatch, pi-news, philosophia-perennis oder Epoch Times zermürbt und verfolgt werden? – IM Erika regiert Deutschland mit eiserner Ideologenfaust. Und die ist noch nie ohne Zensur ausgekommen. Meldung im SPIEGEL heute: „Datensparsame E-Mail-Anbieter wie Posteo müssen die IP-Adressen ihrer Kunden an Strafverfolger herausgeben können, auch wenn sie diese gar nicht erheben wollen. Mit dieser Entscheidung hat das Bundesverfassungsgericht eine Verfassungsbeschwerde von Posteo abgewiesen.“ – Und das in Zeiten der DSGVO.

Tatsache ist: Artikel 5 Grundgesetz wird in Deutschland mit den subtilsten Methoden ausgehebelt, weil es die offensichtlichen Brachialmethoden offiziell nicht geben darf. Der gewünschte Effekt ist derselbe.Wenn man sich das alles überlegt, und sich dann noch einmal in Erinnerung ruft, daß t-online von „westlichen Werten und westlicher Lebensart“ daherfaselt wie der Blinde von der Farbe, muß man sich nicht wundern, wenn sich immer mehr Bürger unseres Landes nach Alternativen zum Bestehenden umschauen.

Unabweisbar ist inzwischen auch, daß die Lage eskalieren muß, weil den Verantwortlichen für diese Zustände völlig klar ist, daß sie über V1, den Punkt also, an dem ein Flugzeugstart noch abgebrochen werden kann, bereits hinaus sind. Sie müssen abheben. Wenn sie „ihr Ding“ – sprich: Globalisierung, Abschaffung der Nation, Multikulturalisierung, Islamisierung, Stummschaltung ihrer Kritiker usw.usf. – nicht mit allen Mitteln durchziehen, sondern sozusagen „am Boden bleiben“, reicht ihnen die verbleibende Strecke der Runway nicht mehr aus, um ihre persönliche Katastrophe noch abzuwenden. Das ist die Situation, wie sie sich für das Establishment darstellt: „Entweder die oder wir“. Die gesamte politisch-mediale Klasse unseres Landes weiß genau, was ihr inzwischen selbst dann blüht, wenn sie morgen geschlossen „zurücktritt“ und einfach aufgibt. Deswegen kann sie gar nicht mehr anders, als sich auf Teufel komm raus durchzusetzen. Meine Prognose inzwischen: Der Teufel wird todsicher rauskommen.

 

 

 

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20 Kommentare

  1. Noch hat der Gesinnungsterror nicht die Dimension erreicht, wie sie vor 80 Jahren oder in der DDR herrschte …

    Ich glaube da unterschätzen Sie die Wirkung dieses Systems bei weitem. Nur weil aktuell sehr viel subtiler vorgegangen wird als während der DDR Ära, so sind die Auswirkungen nahezu identisch. Ich vermute das Sie noch kein Gespräch mit Ihrem Arbeitgeber wegen Ihrer politischen Einstellung geführt haben, in denen Ihnen indirekt Konsequenzen angedroht worden sind.
    Das ein KITA Platz nicht vergeben worden ist, weil Ihre Meinung dem Regime nicht genehm ist.
    Das entspricht im Detail den Methoden des DDR Regimes, nun auf dem Boden der BRD, hier und heute.

    • Die Vorgehensweise gegen Menschen die nicht systemkonforme Meinungen vertreten (unter anderem AfD), ist doch nur einigen glücklichen Umständen zu verdanken, dass es noch keine Tote gegeben hat. Die heutige SA Regime-Schlägertruppe (Antifa) ist da nicht gerade zimperlich und kalkuliert den Tod als Lösung längst ein. Somit wären wir im übertragenen Sinn wieder bei der Endlösung …

  2. Nur etwas zum Stil Ihres Artikels. Diese Wertungen a la „sabbern“ „bigott“ „hinterherhecheln“
    gefallen mir überhaupt nicht. Gehässigkeiten sind kein Teil der Lösung. Ganz im Gegenteil, die Nazikeule ist aus dem selben Holz geschnitzt wie solche Worte wie „Geschichtsmasochismus“ und das führt ebenfalls dazu daß sinnvolle Gespräche zwischen verschieden-denkenden kaum noch möglich sind.
    ich erwarte von Journalisten einen neutralen sachlichen Ton. Verständnis findet durch Argumente, Fakten, Abwägung und nicht durch Wertungen statt. „Glauben“ und „Überzeugung“ sollten in einem säkulären Land und auch in den Schreibstuben der Journalisten eher Privatsache sein.
    Bitte überdenken Sie dies wenn Sie die Fehler des sogenannten „Mainstreamjournalismus“ nicht kopieren möchten.
    Es gibt einige Nachrichtenseiten die sachlich berichten können ohne dabei agressiv zu sein.
    Ich schreibe ihnen das nur zur Anregung und weil ich mir Sorgen um den Schreibstil vieler sogenannter alternativen Medien unter Anderem auch Pi News mache. Vielleicht können Achgut, Sciencefiles oder Philosophia Perennis Sie ein wenig inspirieren.

    • Eines der schlimmsten Dinge in Deutschland ist was?

      Genau, Political Correctness! Genau da fängt Meinungseinschränkung an und hört noch lange nicht auf!

      Das direkte Wort ist immer noch das beste Wort, weil unmissverständlich!!!

      Gruss Raffa

    • Abgelehnt. Der deutsche Wortschatz ist nicht dazu da, ihn zu ignorieren. Wer glaubt, er müsse durch seinen Stil Verständnis finden, anstatt durch die Sache, kann es auch gleich bleiben lassen. Lesen Sie einfach Achgut, Sciencefiles oder Philosophia Perennis, wenn Ihnen aseptischer Stil mehr zusagt.

  3. Globalisierung ist ein Synonym für Sozialismus. Es entwickelte sich sehr rasch nach dem Zusammenbruch des Kommunismus und wurde und wird auch bei unseren „Merkelmedien“, wieder sehr gern und häufig verwendet. Wir haben im BT grüne Feinde des Bürgertums, rote und solche von der SED. Wollen die Chinesen und Russen und Inder eigentlich den Blödsinn, der ihnen gerade aus EU resp. DE entgegenkommt überhaupt wissen? Ich glaube, die lachen nur noch.

    Roland Tichy und Achim Winter haben ein tolles Video gemacht über Kohle und Atomkraft … Ihr findet das bei Tichy.

  4. Westliche Werte haben mit Putin nichts gemeinsam, Putin hat mit westlichen Werten nichts gemeinsam!! Man schaue, wer aus der BRD ihn hofiert und warum, mit welchen Motiven, etwa gewisse Hitler-Fans. Und wen ER in der Welt so hofiert, jetzt wieder Maduro!! Aber gewisse Super-Patrioten müssen nur so weitermachen, dann bleibt die AfD im alten 15%-Ghetto stecken. Eine Ost-Partei hatten wir schon mit DKP und PDS, wer möchte sich dazu gesellen??

    • USA gegründet vor 239 Jahren, davon 222 im Krieg (93%)

      http://www.gegenfrage.com/usa-gegruendet-vor-239-jahren-davon-222-im-krieg-93/

      Seit der Staatsgründung der USA vor 239 Jahren verging kein Jahrzehnt ohne eine kriegerische Auseinandersetzung mit einem anderen Land. Insgesamt 222 Jahre bzw. 93 Prozent des gesamten Zeitraums befanden sich die Vereinigten Staaten im Krieg.

      Pentagon Autor: Mariordo Camila Ferreira & Mario Duran, Lizenz: CC BY-SA 3.0

      Seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1776 sind 239 Jahre vergangen. Davon befanden sie sich 222 Jahre, also 93 Prozent der Zeit, im Krieg mit anderen Ländern.

      Mit anderen Worten gab es im gesamten Zeitraum zusammengerechnet nur 17 Kalenderjahre, in denen die USA keinen Krieg führten. Um dies in Perspektive zu setzen: Alle US-Präsidenten führten während ihrer Amtszeit mindestens einen Krieg. Es verging seit 1776 kein einziges Jahrzehnt, in dem die USA keinen Krieg führten. Der längste friedliche Zeitraum seit der Unabhängigkeitserklärung der USA waren fünf Jahre während der Weltwirtschaftskrise (1935-1940), was danach folgte ist traurige Geschichte.

      Aktuell befinden sich die USA laut einem Statement des Weißen Hauses gleich in 14 Ländern auf einmal in kriegerischen Auseinandersetzungen: Afghanistan, Irak, Syrien, Somalia, Jemen, Kuba, Niger, Tschad, Uganda, Ägypten, Jordanien, Kosovo, Ukraine, Zentralafrikanische Republik und Tunesien. …WEITERLESEN

  5. so langsam aber sicher verliere ich meinen Humor. Man kann mit niemandem diskutieren und das ist im ganzen Land spürbar.

    • Sie sind beneidenswert, wenn es nur um den Humor geht, Ja, die unerträgliche Merkel ist in der Endphase ihres Wirkens, welches ja wohl heißt „DE verrecke“, geleitet von C Roth als BT-Präsidentin. Nie, bis heute nicht war das ein Thema im deutschen TV. Ja, die Merkel verpieselt sich bald, sie wartet nur noch den passenden Moment ab.

    • Der aus meiner Sicht logische Ablauf der Dinge: Wenn Merkel ihren Auftrag erfüllt hat, wird sie sich verziehen.

      Auftrag erfüllt heißt aber sehr wahrscheinlich auch, dass der laufende Zerstörungsprozess irreversibel sein wird.

    • Der AfD wird permanent und mit System im BT verweigert, was bisher im BT üblich war. Der Älteste wurde gecancelt bereits vor den Wahlen!!
      Selbst die Wahl eines Vizepräsidenten für den BT wird systematisch blockiert.
      Wäre ich Ausländer würde ich denken: unter diesem Regime Merkel/Frankreich verschwinde ich lieber wieder nach England

  6. Scheinbar ist es an der Zeit die ehemals deutschen Gebiete an der Wolga wieder zu besiedeln. Hätte man mir vor 10 Jahren gesagt die Russen oder Ungarn zeigen uns wie Demokratie funktioniert hätte ich mich wahrscheinlich totgelacht. Heute bleibt mir das Lachen im Hals stecken.

  7. Ein sehr guter Artikel, der mal wieder zeigt, in welchem Wahnsinn, vorne dran die Politiker, wir uns schon befinden.

  8. Dieser Bundestag wird immer peinlicher. Ich verfolge ganz gerne mal Debatten zu interessanten Themen. Wenn aber die AfD einen durchaus sinnvollen Antrag stellt, dann gibt es keine Diskussion um die Inhalte sondern nur Hetzreden gegen die AFD.

    • Finde ich offen gestanden aber gut, denn deutlicher kann die real existierende sozialistische Einheitspartei, sich nicht selbst bloßstellen.

      Und man muss schon sehr, sehr weit ab der Realität leben, um das nicht zu erkennen.

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