Ilsede, Dresden, Fürth – Schützt die Justiz systematisch muslimische Vergewaltiger?

(Foto: Durch PhotoMediaGroup/Shutterstock
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Dresden – Nach dem offensichtlichen geglückten Versuch der Staatsanwaltschaft Oldenburg, einen dringend tatverdächtigen Syrer vom Vorwurf der Vergewaltigung eines 15-jährigen, zur Tatzeit unter Bewusstseinsstörungen leidenden Mädchens in Ilsede rein zu waschen (jouwatch berichtete) schreibt die WELT nun von einem ähnlichen Fall in Dresden. Dort hatte ein syrischer Migrant seine Sozialbetreuerin vergewaltigt. Während in Ilsede mit Hilfe der Rechtsmedizin und der Polizei der Fall abgeschmettert wurde, kam es in Dresden im April 2018 zu einem Prozess mit skandalösem Ende. Das Gericht bestätigte die Vergewaltigung, sprach aber den Syrer frei. Die Begründung: Objektiv sei eine Vergewaltigung festgestellt worden, subjektiv aber nicht. „Was soll das sein“ fragt die WELT entsetzt. „Eine Vergewaltigung, die objektiv geschah, aber vom mutmaßlichen Täter subjektiv nicht so gesehen wurde?“

Laut Welt hat der Prozess, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand und nur in regionalen Medien Echo fand, in Dresden für große Empörung gesorgt. Der zweite Skandal: Die CDU-Regierung von Sachsen nahm die Justiz nach dem Täterschutzurteil in Schutz und mahnte zur „Sachlichkeit“.

Laut den Dresdner Neueste Nachrichten sagte der Ausländerbeauftrage Geert Mackenroth (CDU) hinsichtlich der Empörung in den sozialen Netzwerken: „Auch wenn das Urteil für das Opfer schwer nachzuvollziehen ist, ist es ein rechtsstaatliches Urteil“. Im Klartext heißt das indirekt:  Frauen sollen nach den Vergewaltigungen die Klappe halten. Der Schulterschluss mit Scharia-Import muss akzeptiert werden. Wer sich empört ist ein Nazi!

Viele fragten sich trotz Vertuschung und Propaganda: Gibt es inzwischen einen Justizbonus für vergewaltigende Migranten?

Ja, lautet die Antwort. Immer öfter urteilen Richter zu Gunsten importierter Gewalttäter und Vergewaltiger. Die Liste ist lang. Hier zwei weitere Fälle:

Frau ans Bett gefesselt und vergewaltigt – Freispruch!

Einen ähnlichen, vielleicht sogar noch schlimmeren Fall gab es im August 2016 in Brandenburg. Dort hatte laut Märkischer Allgemeiner Zeitung ein 23-jähriger Türke eine Frau über vier Stunden brutal vergewaltigt. Um sein Opfer völlig gefügig zu machen, hatte er den Kopf der Frau zwischen die Metallstreben des Bettes geklemmt. Zynische Urteilsbegründung der an Menschenverachtung nicht mehr zu toppenden Richterin: Wahrscheinlich habe ihr Peiniger nicht gewusst, was er tat. Ergebnis des Schöffengerichtes Brandenburg: Freispruch! Laut der Zeitung führen Vergewaltigungen vor deutschen Gerichten ohnehin relativ selten zu Verurteilungen. Laut einer Studie aus dem Jahr 2012 werden nur 8,4 Prozent der beschuldigten Vergewaltiger verurteilt. Da mutmaßlich eine bestimmte Männergruppe bei diesen Vergewaltigungen besonders häufig vertreten ist, ist die Chance auf eine von der Justiz schon im Vorfeld abgesegnete straffreie Vergewaltigung umso größer. Noch mehr, wenn das Opfer unter Drogen gesetzt wurde oder sich in einem hilflosen Zustand befindet.

Sogar im Fall von Vorwurf der Vergewaltigung einer Körperbehinderten: Freispruch

Erst vor wenigen Tagen wurde laut BR der 25-jährige Asylbewerber, der eine körperlich behinderte Flüchtlingshelferin vergewaltigt haben soll, vom Landgericht Nürnberg-Fürth freigesprochen worden. Das teilte der Pressesprecher des Gerichts, Friedrich Weitner, mit.

Das Gericht war standartgemäß nicht restlos überzeugt gewesen, dass der Geschlechtsverkehr gegen den Willen der Flüchtlingshelferin erfolgte. Deshalb hat man wie so oft im Falle importierter Vergewaltiger „im Zweifel für den Angeklagten“ entschieden. Das besondere perfide an dem Fall: Die Frau litt an linksseitiger Spastik und konnte sich nicht gegen den Mann wehren.

Fazit: Die Häufung solcher Fälle hat vor allem zu einem immer mehr spürbaren Misstrauen gegenüber Justiz und Polizei geführt und gleichzeitig zu einer hysterischen am Thema vorbeigehenden Diskussion um allgemeine Männergewalt. Ebenso wie zu hilflosen Gegenmaßnahmen für die gefährdeten Personen. So hat beispielsweise der Caritas-Verband Dresden nach dem Vorfall seine Mitarbeiterinnen auf Anraten der Polizei mit einem Alarmpieper ausgestattet (WELT) Der funktioniert dann wie ein Feuermelder und dürfte einen Vergewaltiger eher zur Heiterkeit anregen, denn nach einer Vergewaltigung heißt es auf Grund mangelnder Zeugen „im Zweifelsfall für den Angeklagten“. Auch die Polizei ist immer mehr zum fragwürdigen Helfer und Täterschützer geworden. Bei der Siegauenvergewaltigung verhöhnte sie die Opfer am Telefon und in Ilsede versäumte sie es dem Anschein nach, wichtige Untersuchungen vorzunehmen. Juristen sind heute wie ein eigener Staat im Staat, den niemand kontrolliert. Und diese Willkürherrscher haben die Frauen, wie die Gerichtsurteile zeigen, zum Vergewaltigen freigegeben. Trotz verlogener Me-too-debatte. Seit der Kölner Silvesternacht hat sich die Situation augenscheinlich sogar verschlechtert. Freisprüche sind nichts anderes als ein Freibrief für weitere Straftaten.  (KL)

 

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61 Kommentare

  1. Tja, mich hat schon die ausbleibende Empörung unserer Feministinnen nach Silvester 2015 gewundert. Frauen sind in unserem industrialisierten Land inzwischen durch das patriarchalische Mitleidsraster gefallen. Die klugen Mädels nehmen den Männern die Richterjobs weg und begeben sich nicht mehr auf die Straße bzw. in Gefahr. Die anderen müssen dafür mit ihrem körperlichen und seelischen Heil bezahlen.

  2. Da der Anteil der Migranten unter den Gefängnisinsassen sowieso schon überproportional hoch ist, muss ein weiterer Anstieg eben unter allen Umständen vermieden werden.

    Vor allem aber: Auch Richter und Staatsanwälte kennen den Spruch „WIr wissen jetzt, wo Du wohnst“…..

  3. Damit wird die Statistik geschönt und der Bürger für BLÖD erklärt. Oder ist schon das Grundgesetz verändert und keiner hat es gemerkt, dass Frauen Freiwild sind. Das sind Merkels Gäste und Gäste die unsere Kultur bewußt mißachten sind sofort zur Rechenschaft zu ziehen. Wissen die Richter, was den Frauen angetan wurde, Ihr Leben ist zerstört! Ich wünsche keinem der Richter,dass seine Frau, Tochter oder Enkelkind diese abscheulichen Taten am eigenem Laib erfahren müssen. Wie wird dann der Richter entscheiden!?

  4. Ja tobt und schäumt nur ,daß zeigt das Ihr es immer noch nicht begriffen habt.
    Helft Euch selbst sonst hilft Euch keiner.
    Ich als Mann würde dem Täter keine Chance geben sein Leben weiter zu leben.
    Seine Kastration wäre das wenigstens.
    Meine Meinung

  5. Tja so ist das, wenn der D oder Fr nur muckt wird ihm das Kind entzogen.
    Wenn Ferkills Orks vergewaltigen sprechen unsere Richter Shariaurteile.
    Schlecht wenn die Justizia von alt68ern und roten Ratten unterwandert ist.

  6. Generell gehe ich davon aus ,das es kaum Vergewaltigungen gibt/gegeben hat .Erstens verweilen diese „heiligen“ Weibchen im greifbaren Umfeld der edlen Wilden . Zweitens ist das Wahlverhalten der „klügeren“ Weibchen pro Merkelumvölkerung oder gar rotrotgrün . Drittens fördern Mütter /Lehrer(in) ,pseudosakrale Firmen und Co . den engen Kontakt mit moslemischen Winnitou und negroiden Ingenieuren . Geht es der Eselin zu gut ,dann geht sie aufs Eis .FRauliche Ausnahmen gibt es da natürlich auch , aber alleine aus historischer Sicht relativ wenige .

  7. Im Auftrag Schäubles?
    Er behauptete ja, dass wir ohne Migranten dekadent würden, durch Inzucht.
    Mit Vergewaltigungen würde also gesunder Samen in die Frauen ……

  8. Seit tausenden Jahren führte jede Demokratie unweigerlich in Despotie und jede Zivilisation, sobald sie zu Wohlstand und Dekadenz führt, in den Untergang. Ein endloser Reigen von Aufstieg und Abstieg. Wir haben den Zenit überschritten und befinden uns auf dem Weg in ein Mittelalter; die meisten begreifen es nur nicht, weil sie glauben, mit Flat-TV, i-Phone und Tesla vor der Haustür kann es sowas wie ein Mittelalter gar nicht geben. Es hat schon begonnen.

  9. Liebe Sachsen, ich hoffe, dass diese Schweinereien wie jetzt das Urteil (Freispruch) des Dresdner Vergewaltigers, Euch darin bestärken, bei der LT-Wahl im Herbst Euer Kreuz an der rechten Stelle zu setzten!

  10. In einem Rechtsstaat gilt „Unwissenheit schützt nicht vor Strafe“ und ein mangelndes Unrechtsbewusstsein wird sogar zusätzlich zur Bemessung des Strafmaßes zur Entscheidung herangezogen, ob jemand dauerhaft in Sicherungsgewahrsam genommen werden muss.
    Wie gesagt: in einem Rechtsstaat.
    Nicht so in Deutschland.

  11. Ach so, jetzt verstehe ich! Wenn Vergewaltiger freigesprochen werden, Messermörder mit „Notwehr“ davon kommen und Bagatelldelikte garnicht mehr zur Anzeige gebracht werden… Hat die Politik also doch recht damit, dass die Straftaten laut Kriminalitätsstatistik rückläufig sind. „In Deutschland ist es so sicher wie noch nie!“ FRAGT SICH NUR FÜR WEN?

    • Richtig. Man muss jeden GEZ-säumigen Deutschen verurteilen und jeden hereingeschneiten Straftäter freisprechen, selbst wenn er mordet oder vergewaltigt, damit in der Statistik der Verurteilten der widerliche Rassismus des Pöbels offenbar wird: es werden viel mehr Ausländer angezeigt als verurteilt. So drehen das zumindest Merkels Knechte hin…

  12. Auch hier gibt es nur das einfache „Wütend“-Kästchen… solche Urteile lassen einem fassungslos zurück. Ich hoffe nur mal, in einem anderen, gerechteren Staat werden alle diese Richter zur Verantwortung gezogen! Und es gibt noch einen Richter da ganz oben und ein „Jüngstes Gericht“ – spätestens dort werden sie ihrer gerechten Strafe zugeführt.

  13. Für Gerechtigkeit muss es soweit kommen, dass diese Verbrecher “ privat “ zur Rechenschaft gezogen werden. Alles Andere ist schon zur Illusion geworden.
    Mit systemhörigen Richtern gibt es KEINE Gerechtigkeit mehr. Da klingt das Wort Grechtigkeit und richten wie ein Hohn…..

  14. Geht es weiter so in deutschen Gerichtssäälen zu, das Täter freigesprochen und die Opfer direkt oder indirekt zu Tätern gemacht werden, braucht sich am Ende keiner mehr zu wundern wenn es zu vermehrten Fällen von Selbstjustiz kommen wird. Denn bekommt das Opfer vor Gericht bei einem offensichtlichen Vergewaltigungsprozess nur deshalb kein Recht weil die Vergewaltigung nur objektiv aber nicht sujektiv statt gefunden haben soll, ist Rache oft ein starkes Motiv. Aber dann zeigt unser Rechts- bzw Linksstaat das er zu aller Härte der Gesetze in der Lage ist, objektiv und subjektiv.
    Wäre meine Frau oder meine Tochter davon betroffen, würde ich nicht vor Gericht oder zur Polizei gehen, das bringt in Deutschland nichts mehr. Ich würde dafür sorgen das der Täter für den Rest seines Lebens keine Erektion mehr bekommen kann. Und das müsste ich auch nicht allein machen, dazu bekäme ich Hilfe von allen Seiten.

    • Sind Sie ganz sicher? Viele Damen des „menschlichen“ Lagers würden sich Tag und Nacht über das gestörte Seelenleben des Schutzbedürftigen sorgen…

    • Mir scheint auch, dass die Provokation gewollt ist. Und die Empörten werden sich gegen die achso armen Schutzerflehenden wenden, weil die meisten nicht sehen, dass das Problem nicht die Asylforderer sind sondern jene, die die Fäden ziehen.
      Wenn man sich schon danach sehnt, endlich auf jene im eigenen Volk, die das Regime ablehnen, schießen lassen zu dürfen, muss man irgend eine Eskalation herbeiführen, die das EU-Verfassungskonform als Notwehr des Staates gegen Aufständische erklären kann.

    • Ich hoffe, es werden einige sich nicht taeuschen lassen und die Strippenzieher bekaempfen wenn es so weit ist.

  15. Ganz einfach zu regeln. Namen des Richters heraussuchen und vorbeischauen. Was ist los mit euch Deutschen? In Osteuropa würde man solche Richter beseitigen, um es höflich auszudrücken…

  16. Und die Frauenverbände schweigen. geht ja auch schwer, jetzt für Frauen einzutreten, wo sie doch die Neubürger jubelnd begrüßten, den Kopftuchtag als Befreiung propagieren, für die Schwimmburka plädieren und auf jedem Afrikafest ekstatisch tanzend für ihre neuen Freunde applaudieren.

    • Daran kannst du erkennen welche „Funktion“ die Frauenverbände über die Jahre hinweg wirklich hatten:

  17. Immerhin werden hierzulande vergewaltigte Frauen (noch)
    nicht in den Knast gesteckt, wie es in manchen Herkunfts-
    ländern der mutwillig herbeigelockte „Blutauffrischer“
    üblich ist. Also leben wir ja doch noch in einem Rechtsstaat.
    Wenigsten wenn man es so betrachtet.

  18. Autochthone Deutsche sollten sich bewußt sein, dass die Kinder, die sie heute noch in die Welt setzen, in diesem „historisch einzigartigen Experiment“ (Yascha Mounk am 20.02.2018) nur noch als Zweinutzungsbürger heranwachsen dürfen.

    Einerseits sollen sie als ertragreiche Steuerzahler das Experiment finanzieren und ihre Ausschlachtung willig und stillschweigend ertragen – andererseits sollen sie als Prellbock die „Verwerfungen“ bei der Umwandlung in eine multiethnische Gesellschaft auffangen und für motorische Abreaktionen traumatisierter „Flüchtlinge“ und sonstiger Migranten ihren Kopf und was weiß ich noch was hinhalten: Nach den Ratschlägen von Polizei und Polizeipsychologen sollen Deutsche bei Raub keine Gegenwehr leisten (um die Aggressivität von Räubern nicht zu steigern) und bei Vergewaltigungen still halten (um Täter nicht zu drastischen Gewalthandlungen, im Extremfall sogar zu Tötungsdelikten, zu „nötigen“).

    Wenn Urteile immer öfter Gewalttäter und Vergewaltiger begünstigen, dann sollte man sich aber daran erinnern, dass Juristen, insbesondere Richter, schon immer ein wertvoller Indikator für gesellschaftliche Veränderungen waren. Hätten Juden bereits in den Anfängen des Nationalsozialismus genauer auf die milden Urteile deutscher Richter bei bestimmten Gewalttaten geachtet, dann hätten sie schon viel früher erkennen können, dass es Zeit ist das Land zu verlassen.

  19. Ein Detscher braucht einer Frau nur auf den Hintern klopfen wird er öffentlich über metoo fertiggemacht.

  20. Nichts Neues im Staat Banana! Ist mir schon lange aufgefallen. Immer diese nebulösen „Begründungen“. Damit es noch einen seriösen Eindruck erweckt, wirft man dan noch mit dem Wort Rechttstaat und dergleichen um sich. So lächerlich wie wenn Politikacker von Demokratie und so reden…

  21. „ist es ein rechtsstaatliches Urteil“-nun, dazu müßte Deutschland erst wieder einmal in die Nähe der Praxis eines Rechtsstaates kommen! Und das dürfte bei dem Abstand, den Merkel und Konsorten faktisch geschaffen haben, gar nicht so einfach sein…

    Ein Rechtsstaat kann nur EIN Recht für alle haben! Wer einen Frauen-, Muslim-, Migranten-, Türken-Bonus einführt und „kultursensibel“ agieren und urteilen will, der hat den Weg des Rechtsstaates verlassen!
    Wer von Regierungsseite alle demokratischen, aus vernünftigem Kalkül eingebauten, Teilungen der Macht und ihre Antagonismen ausschaltet, der hat dem Rechtsstaat (und nicht nur der Demokratie!) den Todesstoß versetzt!

    Daß diese Erkenntnisse für Opportunisten (das sind die, die erst 1945 + erfahren haben wollen, daß es Konzentrationslager gab…) schmerzlich sind und von ihnen aktiv durch den Versuch der Diskreditierung der Kritischen negiert werden, ist nicht wirklich überraschend.(@cdu-Mann)

    Aber man sollte diese Leute warnen: Deutschland ist schon eine Irregularität und auf dem Weg zur reinen Usurpation. Auch Ihr werdet leiden, wenn der Zug vollständig entgleist!

  22. Wir Frauen hätten es ja in der Hand, zur Besserung der politischen Verhältnisse und zu mehr Rechtsstaatlichkeit beizutragen.
    Wenn ich dann aber sehe, dass z.B. bei der Bundestagswahl 2017 nur 6 % der 18-24 jährigen Frauen AfD gewählt haben, aber in der gleichen Altersgruppe 17,8 (!) % Frauen den Grünen ihre Stimme gaben, dann zweifele ich daran, ob hier wirklich mal Denkprozesse in Gang kommen…

    (Zahlenquelle Kevin Kobold, Team Bundeswahlleitung)

    • Stimmt! Und dem könnte man noch die statistische Beteiligung beim Teddywerfen hinzufügen oder die bornierte Blödheit von Scheinehen mit „Flüchtlingen“ oder der naive Hang minderintellektueller Frauen zum Islam und zur Vollverschleierung(Ihr werdet dadurch nicht interessanter, sondern vor allem unsichtbar!) usf.

      Man könnte auch mal eine Statistik der im BT vertretenen Frauen (die AfD ausgenommen, denn die Frauen dort können argumentieren!) mit vermutlichem IQ nach Benehmen und Argumentation veranlassen. … Oder die Frauen des Regimes…

  23. Man bekommt langsam den Eindruck, dass die autochthone Bevölkerung so lange provoziert werden soll, bis sie zur Selbstjustiz greift, um dann gewaltsam gegen sie vorgehen zu können.
    Anders kann man sich solche irren Urteile im Namen des „Volkes“ nicht mehr erklären.

  24. Da gab es doch den Vorsitzenden eines Richterbundes, der gesgt hat, die jungen Herren bräuchten eben ihre Zeit, um sich an deutsche Gesetze zu gewöhnen.
    Und dann gilt die subjektive Seite der Tat als nicht erfüllt, da er das Unrechte seines Handelns nicht sehen konnte.
    Das begann mit jenem Tschetschenen, der seine Frau mit dem Messer attackiert, aus dem Fenster geworfen und dann noch enthauptet hat, was kein Mord aus Eifersucht war, da nach seiner Kenntnis der für ihn landestypischen Rechtslage die Tötung wegen des Verdachts der Untreue schließlich regelkonform war.
    Also hat man einen Kompromiss geschlossen und auf Totschlag erkannt, was ja immer mehr um sich greift.

    Das erinnert entfernt an die zahlreichen Einstellungen von Ermittlungsvefahren wgen Straftaten in der schlimmen Zeit , wenn diese von „Gehilfen“ begangen wurden, die dann als solche jeweils einen Straftatbestand geringer angerechnet bekamen, mit der Folge einer Einstellung des Verfahrens.

    Die Justiz weiß sich in der Regel zu helfen, das hat man doch sehr drastisch immer wieder gesehen.

    Es gibt schon den Straftatbestand der Rechtsbeugung, aber der wird nur ganz selten erfüllt.
    Und in den vorliegenden Fallen wollte das Gericht ja ganz sicher Recht und Gesetz einhalten.

  25. Das ist der pure Wahnsinn. Es muss sich ein extremer Parasit in dem präfrontalen Cortex eingenistet haben.

  26. Was bin ich froh Österreicher zu sein.
    Wir haben noch rechtzeitig die Kurve gekratzt und diese linke Mischpoche zum Teufel gejagt.
    Obwohl, in der Justiz sitzen ja auch bei uns dieselben Geisteskinder.

  27. Die Gesetze gleichen den Spinnweben, denn fällt etwas Leichtes und
    Schwaches hinein, so wird es festgehalten, wenn aber etwas Größeres,
    dann schlägt es durch und kommt heil davon. Zitat: (Solon)

  28. Wie kann ein Gericht unter den beschriebenen Umständen noch von „rechtstaatlichen“ Urteilen sprechen, zumal Gerichte in Deutschland skandalöserweise weisungsgebunden sind? Mir fällt zu all den beschriebenen Beispielen nur die Textzeile aus einem bekannten Kinderlied ein:“…Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“. Mein Vertrauen in die deutsche Justiz ist passe´.

  29. „Es dauert seine Zeit, bis die Normen einer neuen Gesellschaft verinnerlicht sind“ (Frank
    Bornemann, Niedersächsische Richterbund, 2018)
    Wegen „offensichtlicher Reifeverzögerungen“ wurde beim Angeklagten trotz seines
    Alters (volljährig) noch das Jugendstrafrecht angewendet (Staatsanwaltschaft Landau, 2017)
    „Als Ausländer leiden Sie unter erhöhter Haftempfindlichkeit.“ Z.B. wegen „Sprachbarriere im Gefängnis“ (Richter Rupert Geußer, Landgericht Zwickau, 2018)
    „In diesem Fall (Ahmet R., 19), der nach dem Jugendstrafrecht bewertet wurde, ginge es um die notwendige Einwirkung auf den Täter. Der Erziehungsgedanke stehe im Vordergrund.“ (Richterin Ulrike Grave-Herkenrath, Kölner Landgericht)

    Frage: Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der Feministinnen?

    • Aufschrei der Feministinnen?
      der kommt nur wenn vor 50 Jahren mal einer einer Skifahrerin auf den Hintern geklopft hat.

  30. Wahrscheinlich gehen die Richter von einvernehmlichem Geschlechtsverkehr aus, wenn eine Frau sich überhaupt mit muslimischen Männern abgibt. Es ist außerdem nicht besonders kultursensibel, das Haar unbedeckt zu lassen und sich so freizügig zu kleiden. Die können froh sein, wenn sie nicht wegen sexueller Nötigung belangt werden! Aber das kommt noch.

  31. Macht weiter so. Die Bevölkerung wird sich diese Urteile nicht auf Dauer gefallen lassen. Ihr kennt den Spruch mit dem Krug.

    • Bisher deutet nichts auf Widerstand. Die Eliten mit ihren bestialischen Zöglingen werden anfangen müssen, wenn sie Bürgerkrieg wollen (um Weisse endlich mit Waffengewalt und ohne langwierige Prozesse ausrotten zu können).

      Die Bevölkerung kann mit Gewalt gegen das Regime nichts erreichen, die sind wahnsinnig gut bewaffnet mit modernster Technik. Die Bevölkerung wird in so einem Fall plattgemacht. Wahrscheinlich will man provozieren, um eben plattmachen zu können.

    • Es wird keinen wirklichen Widerstand geben, dafür ist der überwiegende Teil der Bevölkerung viel zu träge, selbstzufrieden und auch eingeschüchtert! Die anderen, die ideologisch verblendeten Gutmenschen, negieren und relativieren alles, was nicht ins Bild passt. Die restlichen 12-15%, die sich dagegen auflehnen, werden ausgegrenzt und als rechtsradikale, undemokratische Gegner der Verfassung diskreditiert. Finis Germania!

  32. Aufgrund des offensichtlich weit verbreiteten, großen Intelligenzproblems in Führungspositionen in diesem Land, haben die Richter wahrscheinlich nur rechtswidrig der kommenden Scharia vorgegriffen.

    Können die nix für …!

    MfG
    R. K.

  33. Die Kultur, aus der die Täter kommen erlaubt es, sich Frauen und Mädchen nach Belieben zu nehmen. Die wollen sie beibehalten. Unsere Kultur und Gesetze erkennen sie nicht an.
    Jetzt kann man sich die Frage stellen, was zählt für die Justiz mehr, unser Grundgesetz oder die Lebensweise der „Gäste“. Die Antwort sollten uns eigentlich die Richter geben.

  34. Wenn ich eine Frau wäre und vergewaltigt werden würde, wollte ich auch nicht auf die ungerechte Justiz warten. Der würde nie mehr vergewaltigen!

  35. Vergewaltigungen sind mittlerweile kavaliersdelikt. Bei einer Eroberung eines landes sind die Frauen erste kriegsbeute

    • Justizhistorisch war es ein sehr langer Weg, bis Vergewaltigung nicht mehr nur als Kavaliersdelikt, sondern als Verbrechen anerkannt und endlich entsprechend geahndet wurde. Wenige Jahre Massenmigration samt kultureller Überfremdung haben offensichtlich ausgereicht, DE wieder die zivilisatorische Finsternis zurück zu katapultieren.

  36. Was haben die linken Schweine aus dieser Republik gemacht? Wer die Altparteien noch wählt, macht sich für die Zukunft strafbar.

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