Hamburg: „Flüchtlinge“ und Armutseinwanderung durch die Hintertür

Symbolfoto: Collage

Hamburg – Trotz aller Beteuerungen mancher Politiker, es würden weniger Flüchtlinge kommen, hält die muslimische Armutseinwanderung durch die Hintertür an. Besonders Ballungsräume sind davon betroffen. In Hamburg werden daher nach einem Bericht des NDR in diesem Jahr „neue Folgeunterkünfte für Flüchtlinge gebaut“.

Im Gegenzug werden in den Erstaufnahmeeinrichtungen Plätze weiter abgebaut. Allein in diesem Jahr rechnet die Zentrale Koordinierungsstelle mit bis zu 3.000 Flüchtlingen, die untergebracht werden müssen. Das sind laut NDR etwa so viele wie im vergangenen Jahr.

Hamburg ist nicht zuletzt durch seine islamistische Infrastruktur und seine großzügige rotgrüne Willkommenskultur ein beliebtes Asylziel. 2015 gab es mit 22.000 Personen eine Einwanderung, wohl überwiegend in die Sozialkassen in Stadtteilgröße. Sie wurden größtenteils in Sammelunterkünften untergebracht.

Inzwischen hat die Stadt alles daran gesetzt, ihren Neubürgern mehr eigene Wohnungen zu beschaffen. In den Folgeunterkünften sollen bald 1.500 Plätze bereitstehen. Insgesamt soll sich laut NDR die Zahl der Unterbringungsplätze um rund 1.000 auf etwa 31.000 verringern.

Ziel ist es,  so schnell wie möglich 4.300 Zuwanderer aus den Unterkünften in eigenen Wohnraum zu entlassen. (KL)

 

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14 Kommentare

  1. ach, DAS geht… wieviel obdachlose hat hamburg nochmal? ca 30.000 ?
    fuer JENE war bisher jedoch nie geld vorhanden.
    jene brauchen (wenn sie denn auch wollen) jedoch eine wohnung/meldeadresse, wenn sie wieder in lohn & brot kommen wollen. das wollen ja die meisten…
    seltsam, jene die gern etwas zur gesellschaft beitragen wollen, koennen es nicht.
    jene, die sich jedoch in die soziale haengematte legen wollen, bekommen nagelneue wohnungen und sogar haeuser.
    das ist doch der pure wahnsinn….

  2. Um solche Städte eine Mauer ziehen, den anderen Rest von „Bereicherern“ aus dem Umkreis auch rein, rechtschaffene Bürger, die gegen den ganze Kram sind, raus holen und in die neu gebauten Wohnungen, ausserhalb der NoGo-Area einquartieren, vom Steuersäckel abschneiden und von aussen bewachen lassen damit keiner raus kommt. EPAS kann man über die Mauer werfen, Wasserversorgung steht ja. Natürlich dürfen sich dann die Linksversifften um ihre Gäste kümmern und auch jeder der „Gutmenschen“ rein aber nicht mehr raus! Das Problem erledigt sich dann nach einer Gewissen Zeit von selbst wenn die nicht mehr alimentiert werden. Kann ja dann Soros übernehmen so lange seine Kohle reicht…

  3. Welcher private Vermieter sollte Interesse an dieser Klintel haben? Der Bund und die Länder können nicht jedem Zuwanderer eine Wohnung bauen, mangels Geld und dem Verständnis der schon länger hier Lebenden!

    • Einige. Ich kenne einen. Muss alles billigst modernisiert werden, aber wg. der Lage, würde da doch kein einziger Deutscher mieten. Der vermietet an alles, Hauptsache das Geld kommt rein, ist doch klar, die Kredite müssen bedient werden.

    • Private Vermieter werden mit unsummen gelockt.
      Diese verbrecherische Regierung – in Bund, Städten und Ländern – zieht das durch.
      Und wenn ein „Fluchti“ 1 Mio. kostet. Die zahlen Alles, damit die Neubesiedelung klappt!

  4. In den 70ern haben die Sozen noch die Sozialwohnungen für arme Deutsche gebaut. Darum wurden sie immer wieder gewählt.
    Schon in den 80ern bekam man kaum eine Wohnung in Hamburg, mir hat jedenfalls keiner eine „zugewiesen“, sondern ich musste mir alles selbst erkämpfen. In die Sozialghettos wollte ich nicht ziehen aus Angst vor den Messerstechern. Darum hab ich jahrelang in einer Wohnung gelebt, Altbau, wo niemals die Sonne hineinscheint. Wie so viele Deutsche.

  5. Das Wort „Flüchtling“ kann ich inzwischen nicht einmal mehr in Anführungsstrichen lesen, ohne dass mir schlecht wird.

  6. In Hamburg gibt es eigentlich genügend Containerschiffe, die auch immer wieder mal nach Afrika fahren, zumindest daran vorbei auf dem Weg nach China. Es gäbe also jede Menge Möglichkeiten!

  7. Wie gut das das Heidi Kabel alles nicht mehr erleben muss, den Niedergang einer einstmals schönen Stadt.

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