100.000 Euro für zehn „Unbegleitete“: Wie Österreichs Asylindustrie abkassiert

Foto: Durch juergenhu/shutterstock
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Wien – Die Aufnahme „unbegleiteter Flüchtlinge“ hat im Jahr 2017 im Durchschnitt rund 50.000 Euro pro Fall gekostet. Das ergab eine WELT-Umfrage in den Bundesländern. Das sind um die 4.000 Euro im Monat pro Asylbewerber. Mehr als das Doppelte verlangt laut einem Artikel von kath.net die österreichische Caritas. Sie hat für zehn unbegleitete, angeblich minderjährige Flüchtlinge in Niederösterreich im Monat Dezember stolze 100.000 Euro in Rechnung gestellt. Das sind 10.000 Euro im Monat pro Migrant.    

Publik gemacht hat den Skandal die österreichische Zeitung Krone. Der zuständige Landesrat Gottfried Waldhäusl erklärte gegenüber der Zeitung, dass er hier die Notbremse ziehen müsse. Die von der Caritas-Geschäftsleitung an das Land Niederösterreich übermittelte Kostenabrechnung für Dezember 2018 sei indiskutabel. Das sei eine „Zumutung für den Steuerzahler.“

Laut dem Bericht der Krone müssen die minderjährigen Asylbewerber nun umziehen. Der katholische Wohlfahrtsverband verteidigt die Kosten und behauptet, dass das Flüchtlingslager in Drasenhofen um 50 Prozent mehr gekostet hat als die Unterbringung in St. Gabriel. (KL)

 

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17 Kommentare

  1. In der Zwischenzeit gibt es bereits immer mehr Stimmen in der Öffentlichkeit nicht nur aus der Wissenschaft, die den von der Altparteienpolitik in Gang gesetzten Wahnsinn entsprechend darstellen! Das bleibt ohne Niederschlag in der realen Politik weil die Herstellung der wahnwitzigen Zustände politischer Wille des derzeitigen Politpersonals sind. Die EU und die von den derzeitigen Politdrahtziehern unterwanderten internationalen Organisationen, die sie als ihre Machtinstrumente gegen die Völker dienstbar gemacht haben, verhindern Reformen obwohl die desaströsen Zustände offensichtlich sind. Die Drahtzieher müssen e n t m a c h t e t werden!!! Daran führt kein weg vorbei!

  2. Professor Eibl-Eibesfeldt war ein sehr kluger und vernünftiger Wissenschaftler und er hatte in allen Punkten recht. Leider ist er vorigen Juni zwei Wochen vor seinem 90. Geburtstag gestorben. Mit seinen Forderungen, dass für alle Ethnien, nicht nur z.B. für die Indianer des Regenwalds, sondern auch für die europäischen ein Recht auf Wahrung ihrer Identität gelten sollte und daher der Zuzug „kulturferner Ausländer“ zu begrenzen sei, hat er sich, wie man sich leicht vorstellen kann, bei den einschlägigen Kreisen nicht beliebt gemacht.

  3. Das ist doch ein ordentliches Geschäftsmodell.

    Man muss allerdings auch sagen, dass die Betreuung der Migranten auch mit viel Arbeit verbunden ist.

    Das muss dann aber auch entsprechend honoriert werden.

    Die meiste Arbeit machen dann die Ehrenamtlichen.

    • Ich habe schon verschiedene ehrenamtliche Tätigkeiten ausgeübt, aber für die Asylindustrie würde ich unentgeltlich keinen Finger krumm machen.

  4. Flüchtlinge sind ein mega Geschäft für Kirchen und Wohlfahrtsverbände als kriegsgewinnler. Die brauchen auch dringend nachschub von den libyischen schleppern, ihren geschäftspartnern für die drecksarbeit

    • Asylgewinnler! Migrationsgewinnler! Das sind nicht nur die Kirchen, Wohlfahrtsverbände, Bauunternehmer etc., das geht bis hinunter zu den Dolmetschern, Sprachlehrern, Kursleitern, Integrationshelfern – sie alle profitieren von einem nicht abreißenden Strom von Einwanderern.

  5. Ich ware früher in der Finanzbranche beschäftigt. Ich würde mich gern als Revisor anheuern lassen und die österreichische Caritas überprüfen. – Als Steuerprüfer im obersten Level kann man einen Waffenschein beantragen und bekommt damit eine Waffe. – Das kam vor einigen Jahren sogar hier im Rundfunk.

  6. Das ist klar, diese scheinheilige Pfaffen NGO , ist ja gieriger und „geschäftstüchtiger“ als die Schlepper. Diese „unbegleiteten“ jugendlichen brauchen straff geführte Erziehungsheime und keine Sozialarbeiter und Psychologen pro Typ., die brauchen wirkliche Autoritäten die durchgreifen , sonst werden die nie und nimmer brauchbare Erwachsene.

  7. Verdammte Kirchenbrut! Religionen sind die wahre Pest der Menschheit! Die Kirche ist eine satanische, geldgeile, perverse, verlogene und heuchlerische Truppe! Sie kompensiert die Kirchenaustritte mit utopischen Geldforderungen für sogenannte „Flüchtlingsbetreuung“. Die Menschheit wird erst frei sein wenn es KEINE Religionen mehr gibt! Wer an einen Gott glauben will braucht keinen Prediger, keine Kirchensteuer und keine Bibel. Keinen Koran und keinen Imam. Gott ist Natur, Logik und Mathematik und die ist in jedem von uns!

  8. sofort einstellen , rau saus der Kirche sofort austreten , da wundert einem wirklich nichts mehr. die haben eine neue Geldquelle entdeckt

    • Da hat der olle Marx mit seiner Spende über 50.000 Öcken an die „Sea-Watch“ aus Kirchesteuermitteln doch eine prima Investition getätigt. 10 neue MUFL und die Kohle ist wieder eingenommen. Steuerzahler-Michel macht’s möglich.

    • Es ist aus seiner Sicht eine Investition, da haben Sie völlig recht! Das hatte ich noch gar nicht kapiert.

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