Diverses Geschlecht: Unternehmen riskieren diverse Klagen

Kranke Ideologie: Gendermainstreaming (Foto: Durch Ronnie Chua/Shutterstock)
Kranke Ideologie: Gendermainstreaming (Foto: Durch Ronnie Chua/Shutterstock)

Seit Anfang des Jahres müssen Firmen ihre Stellenangebote für drei Geschlechter formulieren. Männlich, weiblich und divers hat der gesuchte Müllmann zu sein. Eine Analyse der Jobsuchmaschine Adzuna hat nun ergeben, daß einen Monat nach Inkrafttreten der entsprechenden Vorschrift immer noch bei etwa der Hälfte aller Jobangebote das „divers“ fehlt. Gesichtet worden waren 620.000 Stellenanzeigen.

Für die Firmen sei diese Unterlassung riskant, heißt es bei t3n. Wer es versäume, sein Stellenangebot an diverse Jobsuchende zu richten, müsse mit einer Klage rechnen. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verpflichte dazu, „divers“ in der Annonce anzugeben. Inja Schneider, „County-Managerin“ für Adzuna in Deutschland, empfiehlt in einer Pressemitteilung den Unternehmen, ihre Stellenanzeigen auf das Vorhandensein von „divers“ zu überprüfen, um diversen Klagen zuvorzukommen. (ME)

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47 Kommentare

  1. Ich arbeite in einer großen Firma, die inzwischen Anwaltskanzleien für teuer Geld beauftragt Stellenangebote zu formulieren. Diese Kosten sind bilanziell sogenannte operativen Kosten. Mit den operativen Kosten argumentieren die Konzerne immer, dass die Arbeitnehmer im Land zu teuer wären.

  2. Keine Firma wird gezwungen, irgendsoeinen schrägen „diversen“ Vogel einzustellen. Es gibt immer den besser Qualifizierten (m/w/d 🥴), gegen den nicht geklagt werden kann. Und die Anzeigen (egal ob in der Zeitung oder auf entsprechenden Internetplattformen) werden dadurch auch nicht teurer. Wir können ja glücklicherweise (noch?) nicht dazu gezwungen werden, solange zu suchen, bis sich etwas „Diverses“ meldet. Ein Sturm im Wasserglas.

    • Ja, natürlich muss niemand eingestellt werden. Aber: auf einem Arbeitsrechtsseminar referierte ein Arbeitsrichter darüber, dass es Bewerber gibt, die nach Absagen auf Entschädigung klagen und häufig erfolgreich sind. Sie behaupten einfach, die Absage hätte etwas mit ihrer Schwerbehinderung zu tun.
      Da Deutschland Quotenbesoffen und von Minderheiten gesteuert ist,w ird wohl die Quote fürs dritte Geschlecht nicht lange auf sich warten.

  3. Ich habe mich mittlerweile mehrmals selbst untersucht. Allerdings konnte ich nichts diverses oder intersex-mäßiges finden und fühle auch eigentlich nichts besonderes. Es kann auch sein, dass ich es übersehen habe oder gar nichts mehr merke. Ich besuchte bereits einige male öffentliche Gendertoiletten und versuchte Notdurft und Stuhlgang in unterschiedlichen „diversen“ und „intersexuellen“ Stellungen bzw. Posen/Positionen zu verrichten. Ergebnis: Jedesmal eine einzige Sauerei. Wie gut dass mir die Toilettenreinigung erspart blieb und sich andere damit zu beschäftigen haben.

  4. Was ist dann ein Müllmann in der gaga Zukunft? Ein Müllender ? Eine Müll*innen? Ich glaube so in etwa ging auch das römische Reich zugrunde – völlig degeneriert in Inzucht.

    • Es fehlen „Dekadenz“ und „Inkompetenz“. Genauso ist es bei uns. Deutschland geht es noch zu gut. Aber nicht mehr lange, verlasst Euch drauf 🙂 Die Arbeitslosenzahlen werden bald steigen und die Lohnerhöhungen wie auch die Steuereinnahmen werden sinken. Das wird viele wieder runterholen vom linksgrün versiften Tripp. Und dem Staat steigen die Kosten für Goldstücke und Gendertoiletten über den Kopf. Die außerparlamentarische Gelbwestenfraktion wird immer größer. Merkel und Macron fallen mit ihren Parteien in die politische Bedeutungslosigkeit

    • Versuchen wir einmal, z. B. eine „Müllfrau“ zu entdecken. Es gibt Berufe, die überlässt frau gerne den anderen Geschlechtern.

  5. So etwas habe ich bereits 1995 erlebt! Damals suchte ich für mich wegen Umzug in eine andere Stadt eine Nachfolgerin in einem amerikanischen Unternehmen. Überregionale große Zeitungsanzeige in der Süddeutschen: Sekretärin/Assistentin gesucht. Es bewarb sich u. a. ein 22jähriges Männeken mit „flottem 10-Finger-Schreibmaschinenschreiben mit 200 Anschlägen, sehr guten Englischkenntnissen und dem Wunsch, wegen des regen Nachtlebens nach Stuttgart zu ziehen“ (ich habe die Bewerbung immer noch zuhause!). Dem habe ich eine Absage geschrieben, worauf er natürlich auch hinaus wollte – dummerweise mit dem Vermerk, dass mein Chef gerne eine weibliche Sekretärin hätte. Damals kam das Gender-Sprech Sekretär/in gerade erst auf; allerdings war es noch legitim, einen solchen Wunsch zu äußern. Absage verschickt, drei Tage später kam ein Einschreiben. Abmahnung wegen Diskriminierung, das Männeken forderte Schadenersatz von drei Monatsgehältern, das waren damals über 15.000 Mark. Mein Chef und ich haben überlegt und überlegt. Recherchen ergaben, dass dieser Kerl ein Jurastudent war und das professionell machte, um sein Studium zu finanzieren und dass fast alle Firmen zahlten! Die anderen wurden verklagt und mussten dann auch löhnen. Also musste irgend eine Strategie her. Mein Chef hat den Kerl also angerufen und gesagt, ich hätte ihm abgesagt, ohne dass er die Bewerbung gesehen hatte (das Vorselektieren war zwar mein Job, aber es war ein guter Grund) und er möchte ihn doch noch gerne zum Vorstellungsgespräch einladen. Das Männeken kam also und wir führten zu dritt das Gespräch auf Englisch. Er versagte kläglich. Hinterhältigerweise hatten wir eine ganz alte elektrische Schreibmaschine im Elektronikschrott der Firma ausgegraben (ja, auch 1995 hat man schon mit PC gearbeitet und mein Arbeitgeber war ein amerik. EDV-Unternehmen) und das Männeken einen englischen Text schreiben lassen und zwar flott flott. Konnte der nicht, nix 10-Finger-Schreibmaschinenschreiben. Wir haben den dann verabschiedet und er hat eine reguläre Absage erhalten, dass er nicht die gesuchten Qualifikationen habe. Dagegen konnte er leider leider nicht vorgehen.Das waren damals die Anfänge der Abmahnindustrie. Die Firmen heutzutage müssen höllisch aufpassen, all die diversen Gestalten nicht zu diskriminieren. Jedes einzelne Wort kann zur Falle werden. Irrenhaus Deutschland.

    • jurastudent? wie sollte der als student denn in vollzeit arbeiten?
      dann hat sich ja auch rausgestellt, das er klar gelogen hat.
      der konnte froh sein, keine strafanzeige wegen versuchtem betrug erhalten zu haben.
      bei verurteilung ab einem gewissen strafrahmen waere seit studium futsch….

    • In der Bewerbung hat er natürlich nicht geschrieben, dass er Jura studiert. Es war auch kein Lebenslauf dabei, nur eine sehr merkwürdige Bewerbung und die auch noch in Kopie. Da war alles auf Absage aufgebaut. Ich glaube, die Zentrale meines damaligen Arbeitgebers hat auch Strafanzeige gestellt. Mehr weiß ich aber nicht, ich war dann ja nicht mehr dort beschäftigt.

      Der Kerl ist jetzt bestimmt Abmahnanwalt oder verteidigt Linke und Flüchtlinge. Das sollte ich mal recherchieren…

    • natuerlich schrieb er das nicht rein. dann waer das ja schon ein grund fuer die absage. ich meinte eher die zeit, als ihr euch den vogel mal genauer betrachtet habt und die ergebnisse zu tage traten.

  6. Es gibt kein drittes Geschlecht und es gibt keine Geschlechtsswitcher! Es gibt Mann und Frau. Und es gibt Transsexuelle. Die jedoch haben mit Divers nichts zu tun und ordnen sich komplett einem der beiden Geschlechter zu! Alles andere ist kaputte, perverse linksdrehende Lala-Denke.

    • Ja, es gibt männlich und weiblich und alles andere ist eine Laune der Natur (Fehlentwicklung darf man ja wahrscheinlich nicht sagen). Hat überhaupt nichts mit 3. oder 71. zigsten Geschlecht zu tun!

  7. Zum grossen Glück gibt es in diesem Land keine sonstigen Probleme, sodass man Zeit und Muße hat sich eingehend mit diesem so wichtigen Thema zu befassen

  8. da ist ja noch die Sache, daß es ja angeblich noch viiiielmehr als 3 Geschlechter gibt, die nicht diskriminiert werden wollen.Und dann noch Menschen mit Behinderung, religiöse Diversitäten, neue nicht fachlich versierte Fachkräfte. Nun ja, da erwachsen unglaublich viele Möglichkeiten, um Annoncen zu füllen, um ja keine Gruppe zu benachteiligen. Man darf auch wegen politischen Ansichten nicht diskriminiert werden, also noch mal welche.

    Eigentlich müßten diese Sachen auch die Firmen zum Nachdenken bringen, aber das klappt spätestens mit Klagen gegen sie wegen der unzähligen Diversitäten. Vielleicht sollten sie auch mal hinterfragen beim DGB, Verdi usw., wie weitdas Spiel noch getrieben werden soll. Und es kann dann auch mal nachgedacht werden,wer von der Hetze der Gewerkschaften denn nun wirklich Profit einfährt.

  9. wieso eigentlich „divers“ und nicht gleich (zumindest auch) pervers? Muss ich eigentlich wenigstens Pumps anziehen, oder kann ich mich auch so in der Irrenanstalt melden?

  10. Man könnte das doch viel einfacher gestalten.

    Das Unternehmen sucht in Zukunft nur noch diverse Mitarbeiter.

    Da werden sich doch auch „Frauen und Männer“ darauf bewerben können, oder?

    • Nicht ideal, weil dann Männer und Frauen klagen könnten. Deutschland verkommt dank solcher Vorschriften immer mehr zu einem Klagland…. Gut, dass es in DE keine anderen wirklichen Probleme gibt

    • sind das nicht die Geister, die die inzwischen nach inks verrutsche Justiz riefen? Soll schließlich auch was davon haben

    • Ich fand ja schon voll toll, dass Firmen, wo nur Männer arbeiten, auch Frauenklo haben mussten, aber langsam nimmt es richtig Fahrt auf…

  11. Da waren ja die Universitäten und Kliniken in Heidelberg vorbildlich. Typisch vorauseilender Gehorsam. – Wenn ich in Baden Württemberg bin, lese ich immer die Stellenanzeigen, weil mich das interessiert. Bereits im August 2018 waren in den Stellenanzeigen der Rhein Neckar Zeitung bei der Suche nach Personal angegeben: m/w/d oder m/w/i also divers oder intersex. Ich muß mit dem Kopfschütteln aufhören, denn nicht ich bin verrückt sondern andere. Die wollen es bloß nicht merken. – Ich kann da nur sagen: Dringend eine neue Regierung gesucht!

    • Es soll nicht mehr ‚Flüchtling‘ sondern ‚Geflüchteter‘ heissen, also muss es konsequenterweise ‚Gekochter‘ lauten ;o)

  12. WTF ist divers? Ich bin zwar nicht der große Denker, aber habe mich zum denken gezwungen. Das D, wuerde ich der merkill zuordnen. Nicht etwa als Symbol für divers, sondern für Diabolisch.

  13. Da sollen doch nun die Parteien 50/50 Männer und Frauen als Kandidaten für die Wahl aufstellen. Wer hat’s erfunden? Die Brandenburger?
    Da kann es ja nur noch Stunden dauern, dass da auch eine Quote für „divers“ gefordert wird.
    Wieviel „divers“ gibt es eigentlich in D? Der Dringlichkeit nach, die uns hier beschrieben wird, müssen das doch mindestens 70 Prozent der Bevölkerung sein?

  14. Sagen wir es mal so: Klagen werden nicht etwa die „Diversen“ sondern Rechtsanwälte die sich ein neues Betätigungsfeld damit erschließen. Genau so wie bei den Einwanderen.

    • Die „Diversen“ werden nicht gefragt. Hier geht es nur um Abzocke, so wie auch bei den perversen Diesel-Grenzwerten.

  15. Wann kommt das Gesetz, Diverse Migranten mit Grünen oder SPD Parteibuch sind zu bevorzugen, AfD Mitglieder und Sektengegner sind abzulehnen.

  16. Diverse Verdienstmöglichkeiten für diverse Abmahnabwälte.
    Irrsinn ohne Grenzen.
    Jeden Tag kommt ein neuer Gehirnfurz dazu, einer bekloppter als der andere.

    • die haben noch viel mehr solche Fürze in ihren Schubladen. Schließlich haben sie genug Verstrickungen in die Wirtschaft, in Vereine NGOs, Verbände.

  17. Einfach schreiben, Stellenangebot für alle 3768 Geschlechter.
    Nur zur Sicherheit.
    Vielleicht sinds ja auch noch ein paar mehr. Hi

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