Wie großzügig: Kardinal Marx reicht das Geld anderer Leute weiter an Seenotretter und nennt das „Spenden“

Foto: Imago
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Wie heißt es so schön? Liebe Deinen Nächsten. Doch dieses christliche Gebot scheint für den Oberhirten nicht von Bedeutung zu sein, ansonsten würde er sich doch wohl besser um die vielen Armen und Obdachlosen in Deutschland kümmern.

Aber das tun sie nicht, stattdessen steht der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, trotz der Debatte über den Aufruf zu Scheinehen zu seiner Spende von 50.000 Euro an die Seenot-Rettungsorganisation „Mission Lifeline“. „Wir unterstützen die Seenotrettung aus humanitären Gründen, weil noch immer Menschen auf dem Mittelmeer sterben“, sagte Marx` Sprecher Bernhard Kellner der „Bild-Zeitung“ (Mittwochsausgabe). Er ging zur möglichen Anbahnung von Scheinehen aber auf Distanz.

„Eine Ehe ist ein Bund von zwei Menschen, der nicht aus anderen Zwecken eingegangen werden sollte“, so Kellner weiter. Der Sprecher bestätigte, dass aus Mitteln des Bistums München und Freising inzwischen eine weitere Spende in gleicher Höhe an Seenotretter erging.

Mit „den Mitteln des Bistums München“ kann eigentlich nur bedeuten, dass es sich hier um Spenden und/oder Mitgliedsbeiträge/Zinserträge handelt. Damit wird dann auch wieder die Scheinheiligkeit dieses „Antichristen“ deutlich

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