Österreich: Afghane (15) trotz Missbrauchsvorwurf weiter auf freiem Fuß

Symbolbild Blaulicht; © jouwatch
Symbolbild Blaulicht; © jouwatch

Mödling Ein 15-jähriger Afghane soll sich im März 2018 an einer 13-Jährigen vergangen haben. Der mutmaßliche Vergewaltiger stritt alle Vorwürfe ab und verließ die Wache auf freiem Fuß. Gegen den Teenager liegen seit März vier Anzeigen vor.

Die Liste ist lang: Im März 2018 soll er die 13-Jährige zum Beischlaf genötigt, im Juli 2018 eine 17-jährige geistig Zurückgebliebene vergewaltigt und im Oktober einen Jungen sexuell belästigt haben. Zudem gab es dazwischen eine Anzeige wegen Diebstahls gegen den polizeibekannten Afghanen, berichtet heute.at.

Udo Landbauer von der österreichischen Partei FPÖ kommentierte den Vorfall auf Twitter:
„Unfassbar! Der amtsbekannte Afghane läuft immer noch frei herum. Was ist mit dieser Justiz los, muss wieder ein Mord passieren bis der Justizminister tätig wird? Fakt ist, dass unser Strafrecht für solche Typen nicht passt. Eines sage ich auch ganz klar, wer in diesem Fall wieder die Menschenrechte von straffälligen Asylbewerbern über den Schutz unserer eigenen Kinder stellt, soll am besten gleich mit ausreisen!“

„Fakt ist, dass unser Strafrecht für solche Typen nicht passt, hier braucht es härtere Gesetzte und Sofort-Maßnahmen. Zum Alter des mutmaßlichen Vergewaltigers: Entweder stimmt hier wieder einmal etwas mit dem Alter nicht und der Afghane hat, wie viele seiner Landsleute, die Behörden belogen, oder es braucht für diese Typen eigene rechtliche Konsequenzen. So darf es nicht mehr weitergehen“ fordert der FPÖ-Politiker Landbauer.  (BH)

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