Nürnberg: S-Bahn-Stoßer haben Migrationshintergrund

Foto: Screenshot/Youtube

Nürnberg – Die zwei Täter, die drei Jugendliche an einer Bahnstation in Nürnberg, offenbar gezielt vor eine mit hoher Geschwindigkeit durchfahrende S-Bahn stießen, haben nach einem Bericht der Bildzeitung, einen türkischen sowie einen griechischen Migrationshintergrund. In dem Artikel, der bislang nur in der Printausgabe erschien, wird sogar seitens der Justiz die Befürchtung geäußert, die beiden 17-Jährigen könnten sich in die Heimatländer der Eltern absetzen.

Nach dem laut Oberstaatsanwaltschaft „Vorsätzlichen Totschlag“, waren alle Zeitungen und auch Onlineportale sichtlich bemüht, sich über den familiären Hintergrund der beiden Täter bedeckt zu halten. In fast allen Meldungen des gleichgeschalteten Medienspektrums ist lediglich von „deutschen Jugendlichen“ die Rede. Einzige Ausnahme machte augenscheinlich die Printausgabe der BILD. Hier heißt es zur Begründung des Haftbefehls, es bestünde „Fluchtgefahr“. Nachdem der Ermittlungsrichter nun schon mal das Ross, nämlich die „bestehende Fluchtgefahr“ genannt hatte, nannte er wenig später auch den Reiter, nämlich die Länder, wohin die beiden mutmaßlichen Totschläger fliehen könnten. Da heißt es im Zeitungsbericht:

„Die Familien der beiden Deutschen stammen aus Griechenland und aus der Türkei. Die Justiz befürchtet, dass sich die 17Jährigen in die Heimat der Eltern absetzen könnten.“ Laut Bild droht den beiden eine Jugendstrafe von bis zu zehn Jahren.

Über weitere Tathintergründe ist bislang wenig bekannt. Laut Polizeiangaben soll es aus nichtigen Gründen am Bahnsteig der S-Bahnstation Frankensteig zu einer Rangelei gekommen sein. Die Opfer Luca Z. und Frederic W. (16) waren mit vielen anderen Jugendlichen auf einer Discoparty gewesen und warteten gegen Mitternacht auf den letzten Zug.

Ob sich Opfer und Täter kannten oder die Auseindersetzung schon in der Disco „World of Nightlife“ begann, geht aus den weiteren Meldungen nicht hervor. Interessant wäre auch die Frage, woher die Menschenverachtung und der Hass stammen, einen anderen Altersgenossen vor einen herannahenden Zug zu stoßen und damit sein Leben auszulöschen. Ist dieser Hass am Ende anerzogen? Das Wort „Schubser“, wie ihn ein Großteil der mit dem Fall befassten Medien gebraucht, klingt in dieser Hinsicht verharmlosend, wenn nicht gar verniedlichend. In Wahrheit kommt eine solche Attacke einem vollendendeten Mordanschlag gleich. (KL)

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7 Kommentare

  1. Das waren zwei Muhammedaner, beide tödlich fehlerhaft mit deutscher Staatsbürgerschaft ausgestattet. Der eine war Türke, und der andere war auch Türke, nur mit Eltern, die tödlich fehlerhaft einmal mit griechischer Staatsbürgerschaft ausgestattet wurden.

  2. Die fünf absolut schlechtesten unter allen(vielen!)* grottenschlechten, lügenden und unfreien deutschen Medien:
    Spiegel
    Zeit
    ARD
    ZDF
    Süddeutsche

  3. Braucht man nicht. Die grosse Aggression ist, dass diese islamische Hass-Menschen überhaupt in Europa und Deutschland sind. Dank grotesk und mörderisch fremd-unterwanderte Politik, Media und Schule.

  4. Langsam sollte man sich damit abfinden, dass dies eine Tatsache ist: Ein viel zu großer Teil insbesondere der muslimischen Migranten hasst unser Land, hasst die einheimischen Menschen und hasst unsere Kultur. Immer, wenn irgendwas bei ihnen nicht klappt (in der Schule, im Beruf, mit der Karriere allgemein), sind wir dran schuld – und sie selbst nie.

    Der Hass sitzt so tief, dass die Migranten bei kleinsten Unpässlichkeiten, die sie den Deutschen in die Schuhe schieben, zum Äußersten greifen: zum Mord. Und das hier war Mord. Wenn das Stoßen vor eine heranfahrende S-Bahn keine Heimtücke ist (die einen Mord u.a. definiert), dann gibt es keinen Mord mehr. Aber unsere auf Linie getrimmte Staatsanwalschaft und unsere Richter werden (wie üblich bei Migranten) ihr Möglichstes (und noch etwas mehr als das rechtlich Mögliche) tun, damit das ganz klein gekocht wird. Einen Verteidiger braucht keiner dieser Mörder bei unseren Richtern.

  5. Obwohl das geistige Niveau (vor allem bei Jugendlichen mit „Hintergrund“ aber nicht nur) denen von Neandertalern entspricht, so ist dennoch davon auszugehen, das dieser Mord mit Absicht begangen wurde! Nix mit vollendeten Totschlags! DAS ist schon wieder eine juristische Spitzfindigkeit um das Strafmaß zu senken!

  6. Das war ja sowieso klar, wenn so laut geschwiegen wird, daß da wieder Migrationshintergrund im spiel ist. Übliches Ritual.

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