Genderwahnsinn ohne Ende: „Mannfrauen und Fraumänner“ – Extra-Klos für intersexuelle Kinder

Hauptsache das Geschlecht der Reinigungskraft ist eindeutig (Foto: Von Kzenon/Shutterstock

Bayern/Pullach – Der linke Wahnsinn nimmt kein Ende. Die bayerische Gemeinde Pullach ist auf den sich in voller Fahrt befindlichen Gendermainstreaming-Zug aufgesprungen und hat bei der neuen Grund- und Mittelschule gleich eine Toilette für intersexuelle Kinder eingeplant. Schließlich gäbe es in Deutschland rund 80.000 bis 100.000 dieser „Mannfrauen oder Fraumänner“.

Ob sich unter den Schülern, die demnächst die neue Grund-und Mittelschule in der Gemeinde Pullach besuchen werden, überhaupt eines dieser „intersexuellen Kinder“ befindet, ist zwar nicht klar – trotzdem hat sich die „engagierte und zupackende“ Schulplanerin Andrea Lehner ins Zeug geworfen: „Wenn schon neu gebaut wird, dann sehen Sie doch gleich noch eine eigene Toilette vor für das dritte Geschlecht“, heißt es im Münchner Merkur.

Zum Thema hat sich sogleich die geballte Front der Gendermainstreaming-Akteure zu Wort gemeldet. Die Gleichstellungsbeauftragte im Landratsamt, Hanna Kollan ist sich sicher: „Die Umsetzung von Unisex-Toiletten ist ein wichtiger Schritt, damit gerade transsexuelle und intersexuelle Menschen diskriminierungsfreier leben können“. Eliza Skowron, die Zuständige aus dem Referat Diversity beim Kreisjugendring (KJR) im Brustton der Überzeugung: „Das Thema darf nicht nur auf Toiletten reduziert werden“, so Skowron laut dem Münchner Merkur.

Aber nicht nur Pullach zeigt sich in höchstem Maße divers. Auch die neu entstehenden Grundschulen in Garching und Taufkirchen sollen mit Sanitärräumen für Kinder, die weder Junge noch Mädchen sind, ausgestattet werden – egal ob sich diese Kinder überhaupt diskriminiert fühlen.

Der fürstlich mit öffentlichen Geldern versorgte Kreisjugendring, der rund 30 Jugendfreizeitstätten im Speckgürtel rund um München betreibt, sieht dringenden Handlungsbedarf. „Wir machen Schulungen dazu, wir nutzen eine gendergerechte Sprache. Um das Ganze auch zu enttabuisieren“. so die KJR-Funktionärin Skowron.

Der Münchner Merkur wollte von seinen Lesern wissen, was diese von dem Gagawahnsinn halten und fragten nach. Das Antwortverhalten dürfte den linkspolitisch verhafteten Gengermainstreaming-Ideologen nicht schmecken:

Merkur Umfrage (Bild: Screenshot)
Merkur Umfrage (Bild: Screenshot) (SB)

 

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