Pervers: Grünen-Politiker „vergleicht“ Feinstaub-Skeptiker mit Holocaustleugner

Foto: Imago

Die ideologisch geprägten Grünen haben Oberwasser und das bekommt ihnen überhaupt nicht. In dem Irrglauben, sie könnten die Welt retten, wenn man sie nur ließe, trampeln sie alles nieder, was ihnen im Weg steht. In der ohnehin schon hysterischen Feinstaub- und Diesel-Debatte, bei dem Kritiker auch schon mal als Feinstaubbelastungsleugner beschimpft werden, hat jetzt ein Grüner komplett den Verstand verloren.

Die „Bild“ vermeldet, dass der Verkehrsexperte der Grünen im Europaparlament, Michael Cramer, in einem Interview mit dem Deutschlandfunk Folgendes gesagt haben soll: „Es gibt Leute, die leugnen den Klimawandel. Es gibt Leute, die leugnen den Holocaust. Es gibt Leute, die leugnen, dass Feinstaub und Feinstaubpartikel und CO₂ und Stickoxide gesundheitsschädlich sind – das gehört dazu.“

Als er dann gemerkt hat, dass er hier wohl etwas verharmlost hatte, ruderte er zurück und sagte gegenüber der „Bild“:  „Selbstverständlich kann man das Leugnen des Holocausts nicht in einen Zusammenhang stellen mit dem Leugnen des Klimawandels. Das war dumm und falsch von mir.“

Zu spät. Die Sache ist draußen. Und das nur ein Tag nach dem Holocaust-Gedenktag. Es ist schon pervers, wie hier das größte Menschheitsverbrechen missbraucht wird, um in der Klima-Debatte die Oberhand zu behalten.

Aber so sind sie nun mal die Grünen. Wenn es um ihre Ideologie geht, sind sie gnadenlos und unberechenbar.

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