Hass auf Juden: Armin Laschet und Charlotte Knobloch sind auf dem islamischen Auge blind

Foto: Imago

Einmal im Jahr, wenn die Politiker den ermordeten Juden gedenken, wird auch immer wieder die Heuchelei deutlich, mit der diese Unverantwortlichen ihre Trauer zum Ausdruck bringen. Da gibt es zum einen den Armin Laschet, der als Ministerpräsident von NRW „persönlich“ dafür gesorgt hat, dass Juden in Deutschland wieder verfolgt werden, in dem er hunderttausende Antisemiten mit ins Land gelassen hat.

Er hat jetzt zum ersten Mal Auschwitz besucht und war erschüttert, was wir ihm auf jeden Fall abnehmen. Aber seine Schlussfolgerung zeigt, dass er nicht begreifen will, wie sehr er mitverantwortlich dafür ist, dass der Antisemitismus in Deutschland wieder Hochkonjunktur hat:

Die „Welt“ schreibt, dass der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet anlässlich des Holocaust-Gedenktages ein entschlossenes Einstehen gegen Antisemitismus angemahnt hat. Wortwörtlich sagte er „Wir müssen den Antisemitismus von rechts konsequent bekämpfen – auf der Straße, im Netz, auf Schulhöfen. Ebenso sagen wir jenen Zuwanderern, die mit antisemitischer Tradition aufgewachsen sind: Wir dulden keine Form von Antisemitismus oder Diskriminierung.“

Das ist eine Lüge. Natürlich duldet Armin Laschet diese Form des traditionellen Antisemitismus, denn sonst wäre er ja schon konsequent eingeschritten und hätte diese Zuwanderer des Landes verwiesen. Auf weise Worte nämlich hören die nicht. Dürfen sie gar nicht hören, weil Typen wie Laschet gar kein Recht haben, die Denkweise dieser Antisemiten in Frage zu stellen.

Und auch Charlotte Knobloch kann es nicht lassen, auf die AfD einzuhaken, die einzige Partei, die den neuen Antisemitismus wirklich bekämpfen will. Laut dts sagte sie:

„Die Juden in der AfD haben ein großes Problem: Als Juden müssten sie eigentlich genau das verteidigen, was ihre Partei verbieten will – zum Beispiel die Beschneidung oder das Schächten. Für mich sind die Mitglieder dieser Vereinigung Irregeleitete, die sich instrumentalisieren lassen oder über den Tisch gezogen worden sind. Sie engagieren sich in einer Partei, die das Judentum faktisch vertreiben will.“

Mag sein, dass es in der AfD, wie in allen anderen Parteien auch, ein paar antisemitische Geisteskranke hocken, doch im Parteiprogramm ist der Passus, dass man das Judentum aus Deutschland vertreiben will, nicht zu finden.

Von daher ist Frau Knobloch eine politische Gesinnungstäterin, mehr nicht.

Und wie immer erfahren wir die ganze Wahrheit aus der ausländischen Presse – wie früher, dieses Mal aus der NZZ:

Muslimische Demonstranten verbrennen in Berlin israelische Flaggen und wünschen Juden den Tod. Die Akteure haben keine Glatzen, sondern Vollbärte, Palästinenserschals und Kopftücher.

Das ist zwar schon zwei Jahre alt, aber die Situation hat sich ja nicht verbessert, eher im Gegenteil.

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