Jetzt verfolgen sie die Frauen schon in die Treppenhäuser

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München Immer weniger Frauen trauen sich in der Dämmerung oder im Dunkeln noch auf die Straße. Zu groß ist die Gefahr, vergewaltigt oder ausgeraubt zu werden. Vor Jahren noch war das ein Aufregerthema, heute gehören Horrornachrichten dieser Art zum Alltag von Deutschland.

Doch die „Halsabschneider“ und „Strauchdiebe“ werden immer dreister, wohl wissend, dass ihnen so gut wie keine Strafe droht, auch wenn sie mal erwischt werden.

In München hatte bereits am Dienstag eine 33-jährige Frau die Haustür aufgesperrt und war gerade auf dem Weg nach oben zu ihrer Wohnungstür, als sie hinter sich eine Gruppe „junger Männer“ bemerkte. Einer von ihnen, der mit einem ausländischen Akzent sprach, folgte ihr durch das Treppenhaus. Nachdem er sie erreicht hatte,  bedrohte er sie mit einem Drehmomentschlüssel und forderte die Herausgabe von Bargeld.

Das Opfer fing an zu schreien. Das wiederum hörte ihr Freund in ihrer Wohnung. Kurz, nachdem er die Tür geöffnet hatte, floh der Angreifer.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Männlich, ca. 18-20 Jahre alt, 170-175 cm groß, schlanke Figur, helle Haut, flaumartiger dunkler Oberlippenbart, sprach deutsch mit ausländischem Akzent, bekleidet mit hellem Kapuzenpullover (Kapuze über den Kopf gezogen), schwarzer Steppjacke und Sportschuhen.  (Quell: Merkur)

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