Großbritannien: Neuer Trend aus Afrika – „Brust-weg-bügeln“

screenshot YouTube
screenshot YouTube

In Großbritannien erreicht die so heiß ersehnte „kulturelle Vielfalt“ eine ganz neue Dimension. Dort gibt es immer mehr Fans des afrikanischen Trends: Jungen Mädchen die Brüste „wegbügeln“, damit sie auf Männer nicht mehr so anziehend wirken. 

Rund tausend Fälle von „brustgebügelten“ Mädchen und jungen Frauen werden landesweit vermutet. Sozialarbeiter, die sich ihr Geld in den Migranten-Hochburgen von London, Yorkshire und der West Midlands-Region verdienen, seien jeweils dutzende von misshandelten Mädchen und Frauen bekannt, berichtet The Guardian. Den Opfern werden heiße Steine auf die Brüste gelegt, damit sie nicht wachsen.

Offizielle Zahlen liegen nicht vor – die Polizei gibt an, ihr seien keine „Brust-Schrumpfungen“ mittels Steinen bekannt, man halte es aber durchaus für möglich, dass sie stattfinden. „Wenn ich davon erfahren würde, würde ich natürlich etwas dagegen unternehmen“, verspricht Allen Davis von der Londoner Polizei.

Margaret Nyuydzewira, Opfer und jetzige Leiterin der Organisation Cawogido, geht von tausend Frauen und Mädchen aus, denen – wie ihr – im Vereinigten Königreich diese „Behandlung“ zuteil wurde. Doch die britischen Behörden hätten das Verbrechen nicht angesprochen, da sie es als „kulturelle Praxis“ betrachteten, wirft Brust-Bügel-Opfer Margaret Nyuydzewira den Behörden vor. „Das britische Volk ist so höflich, dass es, wenn es so etwas sieht, an kulturelle Befindlichkeiten denkt“, berichtet Margaret Nyuydzewira dem Guardian.

„Wenn eine kulturelle Praxis Kindern schadet, sollte – wie auch bei jedem anderen Leid, dass einem kleinen Mädchen in der Öffentlichkeit oder im Verborgenen zugefügt wird, der Verantwortliche bestraft werden“, fordert Nyuydzewira.

(screenshot YouTube)
„Die Wunden sind verheilt, aber die Narben werden mich immer an diese Erfahrung erinnern“ so ein Opfer (screenshot YouTube)

Im Gegensatz zu den Geschlechtsverstümmelungen (FGM), für die die weiblichen Opfer gerne ins Ausland geschafft werden, würde die „Heiße-Stein-Bügel-Praktik“ in Großbritannien durchgeführt.

Müttern oder Tanten legen die erhitzten Steinen auf die Brüste pubertierender Mädchen, um „das Gewebe zu brechen“ und so ihr Wachstum zu verlangsamen, wobei einige Opfer nicht älter als zehn Jahre alt sein sollen. Üblich sei eine „Behandlung“ pro Woche oder alle zwei Wochen, je nachdem wie der „Erfolg“ sei.

Das Brustbügeln stammt aus Afrika und ist besonders in Kamerun beliebt. Von den afrikanischen Zugewanderten immer noch gerne praktiziert, soll es die Mädchen für Männer sexuell weniger begehrenswert machen und sie vor sexuellen Übergriffen und Vergewaltigung schützen.

Bei dieser Form der afrikanischen Frauenfolter können Deformitäten, eine vollständige Abflachung der Brust, Inversion der Brustwarze, Brustkrebs, das Unvermögen zu Stillen sowie langfristige psychische Schäden die Folge sein.

„Ich habe den Stein genommen, ihn aufgewärmt und dann angefangen, die Brust meiner Tochter zu massieren. Der Stein war ein bisschen heiß. Als ich anfing zu massieren, sagte sie: „Mummy, es ist heiß!“, berichtet eine Mutter, die ihrer Tochter so Quetschungen zufügte und von der Polizei dafür nur eine „Verwarnung“ erhielt.

Die britisch-somalische Anti-FGM-Aktivistin und Psychotherapeutin Leyla Hussein erzählt, sie habe mit fünf Brust-Bügel-Opfern in einem Londoner Krankenhaus gesprochen: „Sie alle waren britische Frauen, alle britische Bürger“, so Hussein. Eine der Frauen sagte, dass sie infolge der Praxis „platt“ wurde: „Sie sagte immer wieder:“ Ich habe die Brust eines Jungen. Aber niemand hat sie jemals dazu befragt. Niemand hatte sie körperlich untersucht. Das war im Norden von London, gleich die Straße runter“, erzählt die Psychotherapeutin Hussein.

„Ich war über 10 Jahre lang Krankenschwester in Großbritannien und habe zugesehen, wie die Zahl wuchs“, sagte Jennifer Miraj, die bis 2015 in Krankenhäusern in Essex, Glasgow, Birmingham und London tätig war und ungefähr 15 betroffene Erwachsene und acht Mädchen kennt.

„Ich habe mich um ein junges zehnjähriges Mädchen gekümmert, die nach dem Bügeln an einer jahrelangen Infektion litt“, berichtet die Krankenschwester über einen Fall in Essex.

Dank der Masseneinwanderung bahnen sich Dritte-Welt-Praktiken wie Verstümmelung, Zwangsverheiratung und Brust-Bügeln in den toleranzbesoffenen westlichen Gesellschaften ungehindert ihren Weg. Auch im politisch korrekten Großbritannien wird gerne in die andere Richtung geblickt, um das Projekt „Multikulturalismus“ weiter in strahlendem Licht erscheinen zu lassen und keine Zweifel an der „bunten Gesellschaft“ aufkommen zu lassen. (MS)

 

 

Loading...

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.