Willkommen im Vierten Reich

Andreas Köhler

Foto: Durch Prostock-studio/Shutterstock

News aus dem 4. Reich: Messertot im neuen Deutschland – Messer-Afghane frei – Können sechs Messerstiche Notwehr sein? Jude gekündigt, weil er selbst antisemitisch beleidigt wurde. Menschliche Gefühle geächtet! Ist es nicht schön, wenn man in diesem neuen A-National-Sozialismus einfach wegschaut?

Politikversagen“ präsentiert ein „Bild“-Video mit Kommentaren der Mutter des von einem sogenannten „Flüchtling“ im Zuge der neuen Einwanderungspolitik ermordeten Sohnes. Wie bereits allseits bekannt sein dürfte, stach der afghanische Flüchtling Seyed M. den 20-jährigen Studenten José M. mit sechs Messerstichen tot und durfte als „Belohnung“ im Sinne der aktuell vorherrschenden Politik des Irrsinns und des Bösen den Gerichtssaal – wie vergleichbare andere Migranten-Täter auch – als freier Mann verlassen.

Die Angehörigen sind verzweifelt. Doch so ist es nun mal im neuen Deutschland. Die Wähler haben sich entschieden: Für tägliche Messerangriffe, Vergewaltigungen und andere sogenannte „Bereicherungen“ im Namen einer Clique von Psychopathen in Politik und Medien, denen die hirngewaschene, dumme und von der Realität abgelenkte Dauerkonsumenten-Masse in den Ruin und den Untergang folgt.

Neben unsagbarer Trauer empfindet die Mutter des Getöteten natürlich Wut auf die Tat und den Täter. Doch ein solches Gefühl ist im aktuellen politisch-medialen Irrsinns-Regime, das sich im Zuge der Wende im Jahre 2015 etabliert hat, mittlerweile verboten und geächtet.

Gefühle wie Trauer und Wut empfinden angeblich nur „Nazis“. So bezeichnen die Akteure des neuen Schreckens-Regimes, die von ihrer Ähnlichkeit mit den echten „Nazis“ tunlichst ablenken wollen, jene gesunden menschlichen Gefühlsregungen, die ihren ideologischen Zielen im Wege stehen und ihnen ggf. gefährlich werden könnten. Wegen der „Gefahr“ derartiger Gefühle fanden bereits im 3. Reich ganz wesentliche Straftaten der Regierung hinter verschlossenen Türen statt: Zum Beispiel die Vergasung der Juden.

Eines der heutigen Haupt-Ziele ist die Errichtung eines angeblich bunteren 4. Reiches – ein buntes a-sozial und a-national-sozialistisches Multikulti-Reich, in dem einige wenige schlecht geredete Arbeitende mit politisch-medial eingeredetem Schuldkomplex für die vielen anderen Frondienste erbringen und den Kopf hin halten sollen.

Dass hier längst die Irren die Anstalt übernommen haben, ist vielen offenbar egal – so lange jeden Monat Geld auf dem Konto eingeht, womit dann der nächste Urlaub, der neueste Fernseher oder das jeweils neueste Handy finanziert werden kann. Ist es nicht wirklich schön, wenn man wegschaut?!

Wie kann ein solches System unter dem Effekt des sozialen Einflusses und der pluralistischen Ignoranz dann auch tatsächlich einen ausländischen Mörder ernsthaft betrafen wollen, der politisch-medial als „Bereicherer“ und „Besser-Mensch“ gilt, der laut Martin Schulz (SPD) angeblich pauschal „wertvoller als Gold“ sei.

Nun kann und darf der afghanische Messerstecher so weiter machen und seine große „Bereicherung“ im Sinne der aktuellen Regime-Politik zu seiner vollsten Zufriedenheit fortsetzen, ebenso zur Zufriedenheit der anderen importierten und vollversorgten ausländischen Messerstecher, denen das Gericht im angeblichen Namen des Deutschen Volkes ein pädagogisch zielführendes Zeichen setzt, das zum Ausdruck bringt, dass die Kriminellen und Gewalttäter richtig und im Sinne der Deutschen handeln.

Politisch korrekte Anmerkung: „Volk“ = im neo-totalitären Neusprech = politisch nicht korrekt und verpöhnt / „ausländische Völker“ = erlaubt!  „Deutsches Volk“ = Nazi = geächtet

Gleiches Handeln im Sinne der „neuen“ Deutschen und damit zugleich der „alten“ Deutschen wird von deutschen Gerichten auch gegenüber antisemitisch beleidigten und geschlagenen Juden vorgelebt, zumindest wenn es sich bei den Tätern um sogenannte „Besser-Menschen“, folglich Migranten handelt, die dieses Land angeblich aufgebaut haben oder alternativ nun mit dem Islam angeblich die große „Chance“ und „Perspektive“ bringen.

Es kehrt eben alles zurück und die Konsum-Äffchen leben es blökend nach, selbst im privaten oder beruflichen Rahmen: Wie die „Welt“ beispielgebend berichtet, informierte ein jüdischer Mitarbeiter seinen Vorgesetzten über antisemitische Beleidigungen durch eine traditionsgemäß Juden hassende Mitarbeiterin. Laut „Welt“ wurde aber nicht etwa die ihn antisemitisch beleidigende Mitarbeiterin, sondern der betroffene jüdische Kollege selbst gekündigt. Völlig normale Zustände im neuen Deutschland nach der Wende 2015.

Kommentatoren bei „Politikversagen“ meinen: „Nach dem sozialen und wirtschaftlichen Kollaps in Deutschland werden sich die Entscheidungsträger aus Politik, Justiz und Wirtschaft vor einer Art 2. Nürnberger Prozess für all die Verbrechen verantworten müssen. Die Frage wird auch dann wieder sein, wie das alles so weit kommen konnte, wer dafür verantwortlich zu machen sei und warum rechtzeitig keine Abhilfe möglich war. Ein anderer Kommentator meint dazu, dass dies zwar ein frommer Wunsch sei, doch falls dieser sich erfüllen sollte, würden die Verantwortlichen in der Politik wohl längst verstorben sein.

Ein weiterer Kommentator meint: „Die Mehrheit will offensichtlich genau diese Zustände. Dass sich der Bürger vom klebrigen Klaus und Konsorten hinter die Fichte führen lässt, ist für mich keine Ausrede mehr. Die Wahrheit ist offensichtlich.“

Für Kommentator Dieter Hellmann war der traurigste Satz in dem von „Politikversagen“ präsentierten „Bild“-Video, dass sich der ermordete Sohn in der Flüchtlingshilfe engagiert hat, folglich selbst zu den politisch-medial indoktrinierten Sozialromantikern gehörte, von denen bereits viele dran glauben und mit der körperlichen Unversehrtheit oder dem Leben bezahlen mussten und letztendlich eines Besseren belehrt wurden.

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