Weiden/Bayern: Syrer ersticht Mutter vor den Augen ihrer Kinder

Max Thoma

Symbolfoto: Durch boyphare/Shutterstock
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In Altenstadt an der Waldnaab in der Oberpfalz ist am Mittwoch Morgen eine “22-Jährige gewaltsam zu Tode gekommen“ – die mutmaßlichen Motive lägen „im persönlichen Bereich“, so ein Sprecher der Polizei. Im Rahmen der Vernehmung räumte der Tatverdächtige auch ein, „auf seine Lebensgefährtin mit einem Messer eingewirkt zu haben“ (Polizeibericht). Alle überregionalen Mainstream-Medien schweigen in gewohnter Weise zu dem Asylanten-Mord.

Mit Messer vor den Augen der Kinder „eingewirkt“

Altenstadt ist eine Gemeinde mit 5.000 Einwohnern im oberpfälzischen Dreieck zwischen Amberg, Weiden und Schwandorf – der derzeit am stärksten wachsenden Wirtschaftsregion Bayerns. Bei der Getöteten handelt es sich um eine 22-jährige syrische Staatsangehörige. Die junge Mutter wurde von ihrem 27-jährigen Lebensgefährten brutal vor den Augen ihrer beiden Kinder (4 Jahre, 6 Monate) abgeschlachtet, die Niedergestochene wurde blutüberströmt im Treppenhaus aufgefunden. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen durch Notarzt und Rettungsdienst blieben ohne Erfolg. Ihr 27-jähriger „Lebensgefährte“, ebenfalls syrischer Staatsangehöriger, hat die Bluttat mittlerweile gestanden. Der Tat „soll ein Streit vorangegangen sein“. Gegen den vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-fluchtsuchende-Asylbewerber wurde am Donnerstag vormittag ein Haftbefehl beantragt.

Die Kinder der Ermordeten wurden vom Jugendamt Neustadt in Obhut genommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden in der Oberpfalz hat vor Ort die umfangreichen Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts aufgenommen. Zur Tatortarbeit wurden sie von rechtsmedizinischen Sachverständigen aus Erlangen und dem Bayerischen Landeskriminalamt unterstützt.

Subsidiärer Schutzstatus für den Killer

Es hatte zunächst mehrere Anrufe gegeben, dass sich eine verletzte Frau in dem Haus in der Lindenstraße befindet. Täter und Opfer bewohnten eine gemeinsame Wohnung in dem Mehrfamilienhaus. Die Nachbarn beschrieben das Paar aus Syrien als „unauffällig“ – zumindest bis Mittwoch. Der Bürgermeister von Altenstadt Ernst Schicketanz wohnt nur 500 Meter Luftlinie vom Tatort entfernt. „Wahnsinn“, sagt er, „man meint immer, das passiert nur in einer Großstadt. Und jetzt bei uns.“

Die Wohnung, in der sich das Todesdrama abspielte, ist eine „dezentrale Asylunterkunft“. Die beiden syrischen Ehren-(Mord-) Gäste der Invasionskanzlerin sind nach Angaben der Behörde zu unterschiedlichen Zeiten aus Syrien eingereist: Der Mann kam 2015 ins Asylschlaraffenland und wohnt seit Februar 2016 im Landkreis Neustadt. Die nun ermordete Mutter kam 2017 per „Familiennachzug“ und lebte seit Juli 2017 in Altenstadt. Beide hatten bislang eine „Aufenthaltserlaubnis und subsidiären Schutzstatus“, bestätigt die Pressesprecherin des Landratsamtes. Die konkrete Unterkunft im „Residenz-Bereich“ konnte der Killer selbst wählen. Aus Mangel an einer alternativen Wohnung „lebte er freiwillig weiter in der dezentralen Asylunterkunft“ des Landkreises. „Beide verschlug es in den Lindenweg“ (Originalton), nach Auskunft von des regionalen onetz.de:

„Ein Teil des Geschehens“ fand in der Wohnung statt, ein anderer Teil im Treppenhaus“, wie der Pressesprecher der Polizei, Florian Beck mitteilte. Wie der Tatort aussah, darüber macht er keine Angaben. „Wenn es eine Stichverletzung war, kann man sich ja vorstellen, wie es da ausgesehen hat.“ Ob es mehrere Stiche waren, sei unklar. Auch das Motiv benennt Beck nicht genauer. „Ich kann nicht einmal sagen, ob die beiden zu dem Tatzeitpunkt noch in einer Beziehung waren.“

Es ist nicht der erste Migranten-Messer-Mord in der kleinen Gemeinde Altenstadt: Im Januar 2012 tötete ein weiterer Mord-Migrant aus Kasachstan dort seine Ehefrau. Der Mann hatte zuerst seine Ehefrau erstochen und danach immerhin sich selbst.

Die schöne Oberpfalz nach 2015: Wenn todesgefährliche Asylanten marodieren …

Weiden ist die Nachbarstadt von Amberg, dort marodierte vor noch nicht einmal vier Wochen ein vierköpfiger afghanisch-syrischer Asylanten-Mob und verletzte in der Innenstadt 12 Passanten, PI-NEWS berichtete nach den Angriffen auf die Bevölkerung mehrmals direkt vor Ort. Die Schutzbedürftigen konnten erst nach Stunden auf ihrem Angriffs-Areal von 500 x 500 Metern gefasst werden. Die Mitglieder des Amberger Stadtrates unterstützten kurz zuvor intensiv die gegen Alice Weidel und den Amberger AfD-MdB Peter Boehringer gerichtete Veranstaltung „Wir sind Amberg“. Sie plärrten und plädierten gemeinsam für multikulturelle Willkommens-Kultur und empfahlen „jede Form des friedlichen und kreativen Protests gegen Bestrebungen, unsere Gesellschaft zu spalten und die Menschenwürde in Frage zu stellen.“ Ein Aktionsbündnis von Stadtoberen, Linksaktivisten und der IG Metall veranstaltete dann auf dem Amberger Markplatz ein „großes buntes Fest für Toleranz und ein friedliches Miteinander“. Der Tanz auf dem Narrenschiff!

Momentaufnahmen: Archaische Umvolkung in die idyllische Oberpfalz

Das „friedliche Miteinander“ der Oberpfälzer Neu-Ehren-(mord-) bürger wird allah-dings immer wieder auf die Probe des tägliche neu zu verhandelnden Zusammenlebens gestellt – nur einige zufällige Auszüge – und nur aus Weiden aus dem letzten Jahr:

  1. Weiden 2018 – „einen Beamten trat der Wüterich in die Genitalien“

„Bereits zwei Monate zuvor war er in einem Kaufhaus in der Innenstadt unangenehm aufgefallen. Er hatte zwei Frauen beleidigt und angespuckt […] Gleich beim Eintreffen dreier Beamten, die den Beschluss umsetzen sollten, kündigte der damals 20-Jährige an, er komme nicht mit. Als die Polizisten ihm Handfesseln angelegt hatten, schlug und trat er um sich, kündigte den Beamten an, dass er sie und ihre Familien „abstechen und umbringen“ werde. Sie seien alle „deutsche Arschlöcher“. Einen Beamten trat der Wüterich in die Genitalien.

Er spuckte und schlug mit dem Kopf ein Funkgerät im Streifenwagen kaputt. Einige Monate später wurden bei dem Mann am Bahnhof Weiden Methamphetamin und Cannabis gefunden. Im Mai tauchte er wieder in der Weidener Unterkunft auf, obwohl der Hausmeister ihm Hausverbot erteilt hatte.

‚Wie soll ich das gesagt haben, wo ich doch Gast in diesem Land bin?‘ Er habe kein Crystal, sondern „nur“ Ecstasy und Haschisch besessen. Den Widerstand gegen die Polizisten erklärte er damit, dass er Stress habe. Er habe seit einem Jahr keinen Kontakt zu seiner Familie. Darum habe er auch Drogen und bis zu zwei Flaschen Wodka pro Tag konsumiert. Die Polizisten hätten ihn grob angefasst, am Hals gepackt, so dass er ohnmächtig geworden sei. Er habe nicht verstanden, dass er mitkommen sollte. Ein gutes Dutzend Zeugen sagten am Montag aus. Am Freitag wird der Prozess fortgesetzt“.

  1. Weiden 2018 – Asylbewerber aus Aserbaidschan – Großeinsatz

„Ein 45-jähriger Asylbewerber aus Aserbaidschan hat am Montagmorgen für einen Polizei-Großeinsatz in der Weidener Straße in Pressath gesorgt. Dies berichtete die Polizeiinspektion Eschenbach. Der Mann habe gedroht, sich das Leben zu nehmen. Während sich der Mann in der Ausnahmesituation befand, waren seine Frau, die Schwiegermutter und vier Kinder des Paares in der Wohnung. Die Schwiegermutter erlitt einen Schwächeanfall, sonst blieben alle Bewohner unverletzt“.

  1. Weiden 2018 – Babylonisches Sprachengewirr / versuchter Totschlag / Küchenmesser

„Fast schon, wie man den Eindruck hat, eine Art babylonisches Sprachgewirr, da Menschen der verschiedensten Nationalitäten im Erststadium vernommen wurden und jetzt auch wieder als Zeugen gehört werden müssen. Auf der Anklagebank sitzt ein 20-Jähriger. Er kam aus einem arabischen Land in die Bundesrepublik und wird nun von Leitendem Oberstaatsanwalt Joachim Diesch des versuchten Totschlags beschuldigt.

Begangen mutmaßlich mit einem Küchenmesser vor einem Zimmer im zweiten Stockwerk der Unterkunft. Der Beschuldigte, den der Amberger Anwalt Ekkehard Zink verteidigt, hat am ersten Verhandlungstag übersetzen lassen, dass er nie ein Messer in der Hand hatte und folglich auch nicht zustach. Das Opfer, 21 Jahre alt und aus Afrika stammend, hatte Schnitt- und Stichwunden erlitten“.

  1. Weiden 2018 – Gewalt-Gäste aus Transkarpatien, Kasachstan, Moldawien und Ukraine

Von den Tätern, die den schweren Raub verübt haben sollen, steht am Donnerstag nur einer vor dem Weidener Landgericht: Viktor C. (41) aus Transkarpatien in der West-Ukraine. Der kleine, kräftige Mann wird in Fußfesseln vorgeführt. Die Wachtmeisterei ist durch die Landespolizei verstärkt. Ein weiterer Ukrainer ist in Österreich inhaftiert und als Zeuge angekündigt. Die beiden anderen mutmaßlichen Räuber – Moldawier – sind flüchtig.

Ein Lkw-Fahrer aus Tachau (62) soll den Kontakt zu zwei gebürtigen Kasachen, wohnhaft in Weiden und im Raum Grafenwöhr, vermittelt haben soll. Von letzterem sei der Tipp gekommen: Der Rio-Wirt habe seine Gaststätte verkauft. Bei ihm daheim läge eine Viertelmillion Euro. […]

Der junge Mann kam mit Freundin. Für Schmunzeln sorgte die Angabe seines Berufs: „Manager für internationale Angelegenheiten“. Verteidiger Bockemühl erbat für ihn zusätzliche „Landeerlaubnis“ für die Flughäfen München und Nürnberg. Alle angeklagten Beihelfer saßen 2016 und 2017 in Untersuchungshaft, befinden sich aber aktuell auf freiem Fuß.

Wie Staatsanwältin Sandra Dechant in der Anklage betonte, hatten die beiden Todesangst. „Sie leiden heute noch unter den erheblichen Verletzungen.“ Der Wirt erlitt in der Folge einen Schlaganfall, von dem er sich nie wieder erholte. Er kann nur noch kurze Strecken gehen. Die Frau kann den verletzten Arm nicht mehr richtig bewegen. Noch schwerer wiegen psychische Probleme. Beide leiden unter schweren Angstzuständen. Staatsanwältin Dechant: Sie kann nur mehr bei Tag ins Bett gehen.“

  1. Weiden 2018 – „Dann habe ich Messer und viele Mann. Mache dich tot“

„Ich bin der irakische Hitler ! Diesen Satz schrie der 33-Jährige überall und stets. Zum seinem überschaubaren Deutsch-Repertoire gehören zudem nicht zitierfähige Beleidigungen. Ein 20-jähriger Polizist in Ausbildung zählt trocken auf, was der „extrem aggressive“ Beschuldigte ihm an den Kopf warf: „Ich sehe dich in Stadt. Dann habe ich Messer und viele Mann. Mache dich tot.“ Der Weidener und ein Kollege begleiteten den Krankenwagen nach Wöllershof. Dorthin hatte die Polizei den 33-Jährigen schon einmal gebracht, nur war er wieder entlassen worden.

Als sich der Vorfall mit dem Mädchen ereignete, drängte die Polizei auf eine Verlängerung des Gewahrsams. Der Richter, der über weitere Maßnahmen zu entscheiden hatte, kam selbst zur Wache. „Er ist rückwärts wieder aus der Zelle“, erinnert sich ein Beamter. Drinnen sprang „Hitler“ schreiend auf der Liege herum. Als er sich später Anordnungen widersetzte und „herumfuchtelte“, streckte ihn der Dienstgruppenleiter mit einem „Schockschlag“ nieder. ‚Mir blieb nichts anderes übrig.‘

Der 33-Jährige machte nachts einen solchen Radau, dass sich Häftlinge beschwerten, die früh zur Arbeit aufstehen mussten. Er beleidigte im Halbstundentakt Beamte und eine Ärztin, die am Ende nur noch durch die Kostklappe nach ihm sah – und da spuckte er durch. Am Ende wurde er in einem ‚besonders gesichertem Wachraum’ untergebracht: in Papierunterhosen, nur mit einer Matratze. Diese zerbiss er, bis er aus dem Mund blutete.“

  1. Weiden 2019 – 22-jährige gewaltsam zu Tode gekommen (mit Video)

Die bemerkenswerten Momentaufnahen  erschienen lediglich im gut informierten Oberpfalz-Regional-Portal onetz.de – immerhin korrekt unter der Rubrik „Vermischtes“. Zu all den Vorfällen schweigen die Merkel-hörigen Relotius-Lügenmedien.

Jetzt sind sie halt da.

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