Die kleine Umwelt-Greta reist mit einem Berg voll Plastikmüll nach Davos

Greta und ihr Plastikberg (Bild: Screenshot)
Greta und ihr Plastikberg (Bild: Screenshot)

Die vom linken Mainstream hochgejubelte bezopfte schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg, die nach ihrem getürkten Auftritt bei der Klimakonferenz in Katowice auch in ARD und ZDF rauf und runter gezeigt wurde, unterscheidet sich von bundesdeutschen grünen „Umweltkämpfern“ wie Cem Özdemir oder Katharina Schulze nur darin, dass die 15-Jährige noch etwas länger Zeit hat, die Welt zu verarschen. 

Greta, die etwas autistisch wirkende Umweltaktivistin, die an der Klimafront für uns alle, anstatt für sich in der Schule für etwas Bildung kämpft, dürfte spätestens seit ihrem Auftritt bei der Klimakonferenz in Katowice, so gut wie jedem ÖR-Konsumenten bekannt sein. Das es sich bei ihrem Auftritt um eine dieser Verlogenheitsshows gehandelt hat, scheint schon länger klar: Im offiziellen Clip ist am Ende von Gretas Wahnsinnsrede zwar nur spärlicher Applaus zu hören, aber die Totale einer dicht besetzten Stuhlreihe machte den Eindruck eines gut besetzten Auditoriums. Die Bilder des schwedischen Fernsehens zeigten eine etwas andere Realität: Greta stand in einem nahezu leerer Saal.

Einen Monat und hunderttausende verarschte TV-Zuschauer später geht es für Greta dann auch schon mit dem Zug nach Davos. Wie WeltOnline berichtet, hat die Heldin im Gepäck natürlich ein Demonstationsschild mit der Aufschrift „Schulstreik fürs Klima“. In dem kurzen Doku-Streifen wird jedoch einmal mehr sichtbar, wie verlogen diese ganze grüne Umweltklamotte daherkommt: Vor dem  kleinen „grünen Umweltengel“ Greta türmt sich jede Menge Plastikverpackung. Ob der vegane Salat, das Toastbrot oder der Kakaobecher – alles verpackt im ansonsten so verhassten Plastik und mittendrin: Greta.

WeltOnline hat schon mal vorsorglich „wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge“ die Kommentarfunktion gesperrt. Nicht das sich die Leute – wie bei Cem Özdemir, der über Silvester mal schnell in die Anden jettete oder seine Genossin Katharina Schulze, die den Jahreswechsel im 10.000 Kilometer entfernten Kalifornien mit einem Plastikeisbecher in der grünen Hand begrüßte – über so viel grüne Scheinheiligkeit beschweren. Aber he! Die 15-jährige Greta steht da gerade am Anfang und hat noch ausreichend Zeit von den Großen zu lernen, wie man die Leute so richtig verarscht. (SB)

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...