Zwei durch dick und dünn: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) frühstückt mit George Soros

Altmaier und Soros beim Frühstück in Davos (Bild: shutterstock.com/Von Antonio Scorza/Von stockcreations)
Altmaier und Soros beim Frühstück in Davos (Bild: shutterstock.com/Von Antonio /Kcorza/Von stockcreations)

Schweiz/Davos – „Man kennt sich, man schätzt sich, man teilt gemeinsame Ziele“. Unter diesem Motto scheint das gemeinsame Frühstück von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und dem selbsternannten Weltenveränderer, Migrationsunterstützer und Milliardär George Soros gestanden zu haben.

„Gutes Frühstückstreffen mit George Soros“, zwitschert die ehemalige Allzweckwaffe von Angela Merkel, Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Donnerstag aus Davos. „Vielen Dank für Ihre Unterstützung für Europa und unsere globalen Werte. Wir werden Antisemitismus, Intoleranz und Populismus niemals akzeptieren!“, geht es weiter im Tweet des CDU-Politikers, der – wie Soros – tatkräftig an der Massenflutung Deutschlands und Europas mit kulturfremden Immigranten beteiligt war.

Worum es bei dem illusteren Frühstücksgespräch mit George Soros konkret ging, ist weder aus dem Gezwitschere Altmaiers, noch auf der Seite seines Ministeriums zu erfahren. Dort steht zu lesen, dass sich Altmaier nicht nur mit dem Milliardär Soros, sondern auch mit Tony Blair und Al Gore in Davos treffen werde. Auf der Seite des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gibt Altmaier als Zielsetzung des Weltwirtschaftsforums an:

„Globale Herausforderungen bedürfen eines Austauschs und Suchens nach Lösungen auf internationaler Ebene. Das gilt für die Herausforderung, die digitale Transformation im Sinne der Menschen zu gestalten, ebenso wie für die Handelskonflikte und geopolitischen Spannungen, die die Wachstumsaussichten der Weltwirtschaft zunehmend belasten. Auch das Tempo des deutschen Wirtschaftswachstums hat sich vor diesem Hintergrund verlangsamt. Ich möchte daher das diesjährige WEF dazu nutzen, mit den Vertretern verschiedener Staaten, aber auch der Unternehmen, an Lösungen zu arbeiten. Offene Märkte, die Modernisierung der WTO, wie auch die Künstliche Intelligenz als eine der großen künftigen Schlüsseltechnologien stehen auf meiner Agenda.“

 

AfD-Bundestagsabgeordneter Petr Bystron nimmt Altmaiers Frühstücksgezwitscher zum Anlass und fragt ganz direkt beim gewichtigen Merkel-Vertrauten nach:

Petr Bystron (Bild: Screenshot)
Petr Bystron (Bild: Screenshot)

Auch die Bürger haben da angesichts des Schulterschlusses von Altmaier und Soros so einige Fragen, die sie im Kommentarbereich stellen:

„Wie es scheint, findet Altmaiers Frühstücksstelldichein wenig Applaus. Die Person Soros wirft sodann die eine oder andere Frage auf:“

„Kleine Frage: Abgesehen davon, das Herr Soros einen umstrittenen Ruf hat, was war der Anlass für dieses Gespräch? Wen oder was vertritt Herr Soros, dass er mit dem Wirtschaftsminister der BRD Gespräche führt?“

„Mit welcher Begründung haben sie sich mit Soros getroffen? Warum hat ein Milliardär anscheinend unbegrenzten Zugriff auf unsere Regierung? Mit welcher politischen Legitimation?“

„Sich mit jemandem wie Soros zum Frühstück zu treffen ist schlimm genug, dann aber noch diesem Europa hassenden Raubtierkapitalisten für seine Unterstützung zu danken? Unbezahlbar dämlich!“

„You must be kidding!! George Soros ist NOT a friend of humanity. He’s got one single friend – his greed! It must be due to german kollective trauma not being able to see that.“

„Sag mir mit wem du gehst, und ich weiß wo du stehst! Diese Leute zerstören gerade Europa und der Altmaier, der merkt es nicht mal?“

„Wer hat Soros gewählt?“

„Langsam sollte doch wohl der letzte begreifen, dass „unsere Verschwörungstheorien“ leider „realexistierende Verschwörungen“ sind. Wir erleben gerade live u. in „bunt“ den größten Hochverrat der dt. Geschichte. (Hochverrat ist nach BRD-Recht straffrei, wenn dieser „gewaltlos“ ist)“

„Es ist inzwischen so weit, dass sich geneigte Politiker sogar ganz dreist vor aller Augen mit ihren „Förderern“ zeigen können, ohne daheim aus dem Amt entfernt zu werden. Deutschland 2019.“ (SB)

 

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