Frankreichs Migranten-Jugend: Keinen Bock auf Arbeit

Symbolfoto:Von Rawpixel.com/shutterstock
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Zahlen machen deutlich, was Kritiker der Masseneinwanderung schon vor Jahren prophezeit haben – Migranten mit islamischem Hintergrund tragen nicht -wie versprochen – zur Steigerung des Wohlstands in ihren neuen Heimatländern bei – im Gegenteil. In Frankreich hat fast die Hälfte der unbeschäftigten Jugendlichen einen sogenannten Migrationshintergrund.

Laut neuester OECD-Zahlen sind 2.85 Millionen Jugendliche im Alter zwischen 15 und 23 ohne Arbeit, Ausbildung oder gar Praktikum unterwegs. Annähernd 40 Prozent von ihnen stammen entweder aus dem Ausland oder wurden in Frankreich geboren und stammen aus Familien mit mindestens einem Einwanderer-Elternteil, berichtet Le Figaro.

Angesichts dieser – auch kurz „NEET“ (not in employment, education or training) genannten Generation, schrillen auch bei den Eurokraten in Brüssel die Alarmglöckchen. Die EU fordert jetzt laut Breitbart von Frankreich mehr Engagement, um die Migranten besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Fast 16 Millionen Jugendliche in Frankreich sind im arbeitsfähigen Alter. Bei ihnen beträgt die Arbeitslosenquote etwas über 18 Prozent.

In anderen EU-Staaten ist die Situation kaum anders. Zahlen der OECD belegen, dass auch in Ländern wie der Schweiz, Deutschland und Schweden die Beschäftigungsrate unter Migranten der „NEET“- Generation besonders niedrig ausfällt. Die einheimische Jugend ist demnach immer noch eher bereit, sich ihr Brot selbst zu verdienen.

In Schweden zeigt eine der am stärksten migrantisch bevölkerten Großstädte Schwedens, Malmö, in welche Richtung der Zug rauscht: Die drittgrößte Stadt Schwedens hat im Vergleich zum schwedischen Landesdurchschnitt eine fast doppelt so hohe Arbeitslosenquote.

In Deutschland berichtete die Bundesagentur für Arbeit (BA) im vergangenen Jahr, dass Migranten mehr als die Hälfte der Empfänger von „Hartz IV“ ausmachten. Die höchste Zahl von Migranten, die Leistungen beziehen, stammt ursprünglich aus Syrien. Insgesamt erhalten 584.000 sogenannte Syrer Sozialhilfe.

Dieses Bild wird demnächst auch in Deutschland zu sehen sein. (MS)

 

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